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Thema: ⫸ Die Hochzeit meiner Freundin...

16.12.2017
  1. #1
    Senior Newbie
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    Standard ⫸ Die Hochzeit meiner Freundin...

    Hallo!

    Meine Freundin hat am 10.8. geheiratet. Wir schenken den beiden ein Fotobuch davon, für das ich diesen Bericht geschrieben habe. Aus nicht ganz uneigennützigen Gründen dachte ich, ich könnte ihn dann hier auch gleich mal einstellen...
    ---


    Jennys und Carlos’ Hochzeit am 10. August 2006

    Ein strahlender Sommermorgen in der Hamelner Innenstadt: Eine kleine Gesellschaft wartet vor dem Hochzeitshaus auf das Brautpaar. Jennys Mutter verbreitet gedämpfte Nervosität, Jennys Vater eher gute Laune. Die portugiesische Delegation – bestehend aus Vater und Mutter X sowie Carlos’ Zwillingsbruder nebst Freundin – hält sich etwas abseits. Fast vollständig ist die Familie Y erschienen (nur Marc fehlt, der arbeiten muss), und auch die Familie Z ist komplett vertreten. Weitere Anwesende sind …
    Kurz vor zehn: Das Brautpaar erscheint. Jenny trägt ein sehr schönes, schlichtes weißes Kleid mit Pashmina, dazu passend einen modischen Leinenbeutel mit braunem Werbeaufdruck. Auch Carlos hat sich schick gemacht, trägt einen ordentlichen schwarzen Anzug und einen Korb, aus dem schon mal die Sektflaschen locken. Es folgt eine fröhliche Begrüßung, die ersten Fotos und die üblichen Scherze werden gemacht.
    Zehn Uhr: Die Hochzeitsgesellschaft begibt sich in die erste Etage. Auf dem Flur müssen wir etliche Minuten warten, bis die Standesbeamte uns in das neu gestaltete Trauzimmer lässt. Alle nehmen Platz: Jenny und Carlos natürlich vor dem großen Schreibtisch der Standesbeamtin, Kitty und Kittys Papa als Trauzeugen an den schmalen Seiten des Tisches. Der Rest der Gesellschaft gruppiert sich in zwei Halbkreisen dahinter. Martin und Janis postieren sich strategisch günstig direkt neben der Tür, der Fotograf bleibt hinter der Standesbeamtin am Fenster stehen und wirkt unauffällig.
    Die Zeremonie beginnt. Die Standesbeamte, Frau U, beginnt ihre Ansprache mit einer allgemeinen Einleitung über das Hamelner Hochzeitshaus und dessen Premiere in Sachen deutsch-portugiesischer Hochzeit mit zwei portugiesischen Trauzeugen. Janis verkündet mehrmals hintereinander lautstark, dass er die Kerzen auf dem Schreibtisch beabsichtigt auszupusten. Martin verlässt daraufhin mit ihm den Raum.
    Ohne weitere Störungen fährt Frau U mit ihrer Ansprache fort. Sie fasst zusammen, wie Jenny und Carlos sich kennen gelernt und welche Schritte sie bis zu ihrer Eheschließung schon bewältigt haben. Jenny wird ein letztes Mal gefragt, ob sie wirklich und tatsächlich Frau (langer portugiesischer Nachname) heißen will. Sie bestätigt dies mit einem Lachen.
    Nun wird es ernst. Alle Anwesenden erheben sich, um der Frage aller Fragen und der einzigen korrekten Antwort darauf in würdiger Ergriffenheit zu lauschen. Mit einem „Ja“ bekennen sich Braut und Bräutigam laut und deutlich zu einem gemeinsamen Leben mit gemeinsamem Nachnamen, und vor allem zu einander. Die beiden bekräftigen ihre Entscheidung mit einem Hochzeitskuss – oder besser gesagt: zwei Hochzeitsküssen, da der Fotograf so schnell nicht hinterherkommt. Der Ringwechsel und die Unterschriften erfolgen ohne Zwischenfälle, und wir sehen uns einem verheirateten Paar gegenüber.
    Ein paar Worte hat die Standesbeamtin noch, dann gratuliert sie als erste und löst damit die Initialzündung zum allgemeinen Händeschütteln und Umarmen aus. Schließlich verlassen Herr und Frau X das Trauzimmer, gefolgt von ihrer Hochzeitsgesellschaft. Auf dem Flur warten schon einige Bekannte, sowie Janis und Martin, die in der Zwischenzeit das Rathaus erkundet haben. Die ersten Sektflaschen werden geköpft und viele Fotos gemacht.
    Etwa 20 Minuten später wollen wir das Haus verlassen. Die Vorhut stellt fest: Das Brautpaar sollte doch lieber zuerst gehen, da draußen ein wunderschönes Rosenspalier wartet, ganz zu schweigen von einem großen Haufen Arbeitskollegen und noch mehr Freunden und Bekannten. Jenny und Carlos schweben die Treppe hinunter und durch die rosenrote Gasse hindurch. Noch mehr Hände müssen sie schütteln, noch mehr Leute umarmen, bis Jennys Arbeitskollegen das obligatorische Bettlaken vor ihnen entfalten und ihnen zwei Nagelscheren in die Hand drücken, um damit das große Herz auszuschneiden. Die Angelegenheit gelingt, und Carlos trägt seine Frau problemlos auf die andere Seite.
    Dort wartet gleich die nächste Aufgabe auf die beiden: ein schöner, stabiler Holzstamm, den es der alten Tradition entsprechend durchzusägen gilt. Eine der leichtesten Übungen für das säge-erfahrende Ehepaar! Zur großen Freude der Hochzeitsgesellschaft, halb Hamelns und etlicher Touristen (darunter auch ein dem Klischee entsprechender Japaner in Shorts und mit Videokamera im Anschlag) bewältigen Jenny und Carlos den Baumstamm beinahe mühelos.
    Damit ist die Arbeit allerdings noch nicht getan. Ein zweites Bettlaken wird entrollt, ein zweites Herz muss ausgeschnitten werden. Das ist nun fast schon Routine für das Paar und wird, ohne mit der Wimper zu zucken, erledigt. Allerdings weigert sich die Braut, im Zuge der Gleichberechtigung diesmal ihren Mann durch das Herz zu tragen.
    Endlich sind alle zufrieden mit den Anstrengungen der Brautleute, und es kann gefeiert werden. Mehr Sekt wird ausgeschenkt, noch mehr Menschen gratulieren, unter ihnen auch die Hunde Jochi und Timmy in festlichem Gewande.
    Langsam nähert sich die Mittagszeit. Kitty und Steffi tauchen wieder auf und verkünden, dass man sich nun zu seinen Fahrzeugen begeben könne. Im Parkhaus staunen Jenny und Carlos über ihr Auto, dem in Zwischenzeit mehrere herzförmige Luftballons gewachsen sind. Ein klassisches „Just Married“-Schild ziert die Rückscheibe. Nach etlichem Hin und Her bildet sich endlich der Konvoi, und unter lautstarkem Gehupe geht es bergauf in Richtung Forsthaus Finkenborn.
    Dort angekommen formieren wir uns zuerst zum Gruppenfoto, was einige Zeit in Anspruch nimmt (im Vergleich mit gewissen anderen Hochzeiten aber doch sehr flott über die Bühne geht). Danach drapiert der Fotograf das Brautpaar noch in ein paar unterschiedliche Posen in dem kleinen Garten des Gasthauses. Die Gesellschaft bezieht währenddessen das für sie reservierte Kaminzimmer. Janis unterliegt seinem übermächtigen Hunger und sieht sich gezwungen, noch vor dem Essen seine gesamte eiserne Reserve an Bananenchips zu verspeisen. Martin baut die Staffelei mit der Leinwand auf, die im Laufe des Nachmittags zu einem kreativen Überraschungs-Gesamtwerk der Hochzeitsgesellschaft werden soll. Kitty trommelt derweil die Gäste nacheinander in den inzwischen wieder brautpaarfreien Garten, um vor dem Hintergrund blühender Hecken goldgerahmte Gästebuchfotos zu knipsen.
    Nachdem diese Pflichtaufgaben erledigt sind, folgen neue für alle Beteiligten. Zum einen fordert Kitty alle Anwesenden zur Verewigung im Gästebuch auf. Zum anderen verteilen Hahns mittelgroße Schnipselchen, die jeweils einen Bildausschnitt von einem Jenny-und-Carlos-Foto repräsentierten. Jeder Gast (sowie Braut und Bräutigam) sollen nun im Laufe des Nachmittags die Abbildung ihres Schnipsels in ein entsprechend nummeriertes Kästchen auf die Leinwand übertragen. Ungeahnte künstlerische Begabungen und auch einige Fälle völligen ästhetischen Unverständnisses kommen zum Vorschein. Vor allem Kitty und Nora tun sich als großartige kreative Virtuosen mit glänzender Zukunft hervor, die Carlos’ bzw. Jennys Gesicht äußerst naturgetreu nachzeichnen und Carlos’ zweifellos vorhandene Ähnlichkeit mit Sylvester Stallone hervorragend zur Geltung bringen. Mit Sicherheit wird dieses künstlerisch wertvolle Gemälde einen Ehrenplatz bekommen – im Heizungskeller, oder so… Zumindest aber sorgt die Aktion für gute Stimmung und manchen Lacher und erfüllt somit ihren Zweck vollständig.
    Unterbrochen werden die künstlerischen Aktivitäten von einem reichhaltigen Mittagessen. Folgendes Menü wird am Tisch serviert:

    Tomatencreme mit Sahnehaube

    *****

    Jungschweinschinken vom Spieß
    Lachsschnitte unter der Kräuterkruste
    Gemüseauswahl, Kartoffelgratin, Reis
    Sauce Hollandaise, Kräuterbutter

    *****

    Dessert nach Wahl

    Mit dem Essen lassen wir uns Zeit. Nachdem die Braut versichert, es werde trotz nicht geplanter Fortsetzung der Feier nach dem Mittagessen niemand vor die Tür gesetzt, bestellen die Letzten ihren Nachtisch etwa gegen vier Uhr. Der Nachmittag vergeht mit Gesprächen, Spaziergängen und vielen Weißt-du-noch-Geschichten. Kitty und Steffi verschwinden zwischendurch auf mysteriöse Weise für eine längere Zeit. Dem Brautpaar wird spätestens beim Betreten der Wohnung klar geworden sein, wohin und mit welchem Ziel…
    Schließlich ist das großartige Gemälde vollendet und die Gäste beginnen sich zu verabschieden. Noch einmal werden gute Wünsche und Umarmungen ausgetauscht. Etwa gegen halb sechs verlässt das Brautpaar mit den letzten Gästen das Lokal. Auf dem Parkplatz entschließt sich Janis, mit Jenny und Carlos zusammen in die Flitterwochen nach Portugal zu fahren. Ohne mit der Wimper zu zucken, lässt er sich von Carlos auf der Rückbank des Hochzeitsautos platzieren, und nur der Protest seiner Mutter, er könne doch nicht ohne Kindersitz Auto fahren, überzeugt ihn, den Wagen wieder zu verlassen.
    Unbehelligt kann das Ehepaar X also der nun ehelichen Wohnung entgegen fahren und die Zeit bis zum Antritt der Flitterwochen am kommenden Sonntag damit nutzen, sich an das Gefühl zu gewöhnen, verheiratet zu sein.

    ---

    Und jetzt würde ich gerne eure Meinung hören, ob ihr das hier für angebracht haltet, oder zu schnodderig und lustig geschrieben. Eigentlich sind Braut und Bräutigam beide keine Kinder der Traurigkeit, aber wenn es dann um die eigene Hochzeit geht... Und insbesondere: Findet ihr es lästig, dass unser Sohn so oft drin vorkommt? Es war halt so, dass sonst eigentlich überhaupt nichts passiert ist. Im Grunde genommen war die Hochzeit eine ziemlich lahme Veranstaltung, die Gäste haben sich gelangweilt und waren so dankbar für unsere Mal-Aktion, die neben dem Gästebuch wirklich die einzige Auflockerung darstellte.


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  2. #2
    Vielschreiber Avatar von Andrea
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    Standard

    Puh, ganz schwierig.
    Ohne dich jetzt kritisieren zu wollen, aber es ist irgendwie etwas kühl und relativ emotionslos geschrieben. Der Leser bekommt zu spüren, dass das Fest nicht sooo großartig war bzw. dass du es so empfunden hast.
    Denn für das Brautpaar war es sicher trotzdem ein wunderschöner Tag

    Vielleicht kannst du daran noch etwa feilen.

    Janis wird nicht unbedint zu oft erwähnt, allerdings finde ich die Story mit der Bananenchipstüte hierbei sowas von unbedeutend, dass ich sie rausnehmen würde. Denn mir war es ehrlich gesagt an meiner Hochzeit egal, ob der Neffe nun eine Tüte Süßes oder 10 verdrückt hat... (ist nicht bös gemeint). Denn im Mittelpunkt sollte immer noch das Brautpaar stehen.

    So, und jetzt bitte nicht steinigen.....

    Andrea

  3. #3
    Experte Avatar von n8eulchen
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    Standard

    Ich muss Andrea leider zustimmen. Mir kommt der Bericht auch etwas zu kühl vor. Ich würde den Bericht so verfassen, als würde ich einen Brief an das Brautpaar schreiben - z.B. "Kurz vor zehn: Ihr trefft am Standesamt ein und werdet von allen bewundert! Du Jenny trägst ein sehr schönes, schlichtes weißes Kleid mit Pashmina, dazu passend einen modischen Leinenbeutel mit braunem Werbeaufdruck. Auch Carlos hat sich schick gemacht, trägt einen ordentlichen schwarzen Anzug und einen Korb, aus dem schon mal die Sektflaschen locken. Ihr werdet fröhlich begrüßt, die ersten Fotos und die üblichen Scherze werden gemacht. " usw.

    Auch euren Sohn würde ich nicht so oft erwähnen - dann wird der Bericht zwar kürzer, aber dafür ist er auch nur aufs Brautpaar zugeschnitten.

  4. #4
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    Standard

    Danke für eure Kritik! Ich bin euch echt dankbar dafür! Gerne mehr davon!

    Und ich dachte, ich hätte schon über Gebühr jubiliert... Aber ihr habt Recht, man sollte es nicht so kühl halten. Andererseits war die Veranstaltung nun mal so, und ich will ja auch nicht hemmungslos übertreiben. Aber ein bisschen mehr ins Feierliche beschönigen, hier und da, das kriege ich wohl hin.

    Ja, die Sache mit den Bananenchips ist echt ziemlich bedeutungslos. Ich hab sie hauptsächlich reingeschrieben, weil ich da ein Foto von hab, auf dem das Küken mit dem Zeug in der Mitte des Raumes sitzt und ringsrum die Tischdeko gut zu sehen ist. (Die übrigens aus einzelnen Rosen in Weinflaschen besteht, die das Personal ohne Absprache mit der Braut aufgestellt hat, dazu Namenskärtchen aus einfacher weißer Pappe, die Namen mit Kuli drauf geschrieben, Menükarten mit dem Logo des Restaurants drauf, nicht mal die Namen des Brautpaares. Es muss ja wirklich nicht jeder mit pompöser Märchenhochzeit heiraten, aber diese Veranstaltung - Feier will mir gar nicht aus den Fingern - war alles in allem wirklich so dermaßen... lieblos! )

    Ich will ja eigentlich gar nicht lästern, jeder soll ja so heiraten, wie er es für richtig hält, und die beiden sind wirklich, wirklich liebe Leute. Aber um mal ein Beispiel zu geben, wie lahm die Veranstaltung war: Ich wollte die beiden mit meiner Fotobuch-Idee nicht vor vollendete Tatsachen stellen, hab also gefragt, ob sie das gerne haben würden, nicht, dass sie sich da schon seit Monaten drauf freut, das selbst zu machen oder so. Sie kannte es gar nicht, und für diesen Fall hatte ich extra unser Fotobuch als Beispiel mitgenommen. Ich hab es ihr wirklich nur ganz kurz als Anschauungsmaterial gezeigt, weil ich es eigentlich mehr als unpassend finde, auf einer anderen Hochzeit Fotos von meiner eigenen herumzuzeigen. Sie fand die Idee toll, er auch - gut, alles bestens. Nach dem Essen kam sie dann zu mir und wollte es sich in Ruhe noch mal angucken (weil ihr langweilig war, nehme ich an). Sie hat dann bestimmt eine halbe Stunde mit dem Buch da gesessen, und es kamen immer mehr Leute, haben ihr über die Schulter geguckt, wollten es auch ansehen, und am Schluss ist es durch die halbe Gesellschaft rundgegangen, und die Leute haben sich fast drum gerissen, meine Hochzeitsbilder anzusehen. Und dabei kannten mich die allermeisten kaum oder gar nicht.

    Findet ihr denn den ersten Teil mit der Trauung besser als den über die Feier? Oder ist euch der auch schon zu unterkühlt? Ich bitte um ehrliche Meinungen, es bringt mir ja nichts, wenn ihr mir nach dem Mund redet oder lieber gar nichts sagt. Ich bin durchaus kritikfähig! 8)

  5. #5
    Vielschreiber Avatar von Andrea
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    Hm, es ist wirklich ganz ganz schwierig. Vor allem weil du so negativ "vorbelastet" bist. Wie hat sie denn ihre Feier empfunden? Hast du mit ihr nachher mal drüber gesprochen?
    Ich glaube, dass was das ganze etwas gewöhnungsbedürftig macht, sind diese extrem kurzen Sätze: Die Zeremonie beginnt; Martin verlässt daraufhin den Raum usw. Das wirkt so sachlich. Ich kann es gar nicht beschreiben. Ich weiß ja nicht, wie dein Mann das empfunden hat. Vielleicht kann er ja noch etwas beitragen.
    Es klingt halt so ein bisschen wie ein Artikel aus einer Fachzeitschrift oder so.
    Du gibst dir sicher wahnsinnig viel Mühe damit, keine Frage. Ich denke zusammen mit deinem Mann wird das Fotobuch auch sicher ganz toll werden.
    Vielleicht kommt dir ja heut Nacht noch eine zündende Idee...

    Andrea

  6. #6
    Experte Avatar von n8eulchen
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    ich wollte noch anmerken, dass ich das eine ganz tolle Idee finde, dass du ihnen ein Fotobuch schenken willst! So etwas zu machen ist eine Menge Arbeit und ich hoffe, sie wissen es zu schätzen.

    Von der Kühle: das ist schlecht zu beschreiben.... Es hört sich halt so an, als wärst du nur ein Passant und kein Gast - wenn du weißt, was ich meine. Ansonsten ist es ja super geschrieben - nur das emotionelle fehlt ein bisschen.

  7. #7
    Unterhaltungskünstler Avatar von Danie
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    Hallo Lenchen!

    Schön, mal wieder was von dir zu lesen. Wie gehts dir sonst so?

    Den zweiten Teil finde ich eigentlich ganz nett, der erste hat für mich etwas von Sportkommentar :rotwerd: . Nach der Trauung wechselst du auch von der dritten Person ("Die Hochzeitsgesellschaft...") in die WIR-Form , da würde ich mich festlegen, wobei mir das zweite viel besser gefällt .

    Liebe Grüße,
    Danie

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