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Thema: ⫸ Colleens Bericht mit ersten Schnappschüssen (laaaaang!)

12.12.2017
  1. #1
    colleen
    Gast

    Standard

    Hallo!

    Jetzt kann ich es doch nicht mehr abwarten und stelle meinen Bericht mit den ersten Schnappschüssen ein. Die Fotografenfotos werden noch etwas auf sich warten lassen und auch die anderen Fotos von der Feier werde ich wohl erst nach unserer Flitterwoche einstellen können. Also entschuldigt die tlw. nicht so tolle Bildqualität und nehmt Euch viel Zeit zum Lesen, es könnte länger dauern Aber ich wusste einfach nicht, was ich hätte kürzen sollen, es war einfach soooooo schön

    LG

    colleen

    PS.: Es sind vierzehn Kapitel also lasst mir ein wenig Zeit zum Reinstellen.


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  2. #2
    colleen
    Gast

    Standard

    Unser schönster Tag im Leben (13. August 2005)

    I. Mein Schatz hatte sich ab Mittwoch frei genommen und wir fingen an unsere lange Liste mit den letzten noch zu erledigenden Dingen abzuarbeiten. Durch die Verteilung auf drei Tage hielt sich der Stress aber sehr in Grenzen. Trotzdem musste abends jeweils eine Flasche Prosecco herhalten um die nötige Müdigkeit zum Einschlafen zu erreichen. Eigentlich verlief alles sehr gut, lediglich das Wetter machte uns nach wie vor Sorgen, auch mein mehrmals tägliches Abfragen der diversen Wettervorhersagen im Internet brachte keine Klarheit. Von Schauern, Gewittern bis über Sonnenschein bei 16 bis maximal 21°C sollte es alles geben. Und das bei den geplanten Außenaufnahmen, der Floßfahrt auf dem Sambesi (Attraktion in der Afrikalandschaft des Zoo Hannover) und dem Sektempfang vor der Festscheune, sorgte dann doch für vermehrte Nervosität seitens der Braut. Also überlegten wir uns noch einen Plan B für den Fall der Fälle, der glücklicherweise nicht zum Einsatz kommen sollte; aber dazu später mehr…
    Am Tag vor der Hochzeit brachten wir mittags unseren Altarschmuck in die Kirche, gaben die Kirchenhefte und die Traukerze ab und fuhren anschließend noch Efeu für die Tischdeko schneiden im Garten der Eltern meiner Trauzeugin. Dort fing es dann auch prompt an zu regnen, obwohl es an dem Tag endlich mal wieder wärmer war, was mir Hoffnung für den großen Tag machte.
    Abends habe ich dann trotz steigender Aufregung noch für uns beide gekocht (ja, wir haben in unserer letzten Nacht ganz normal zusammen in unserem Ehebett geschlafen) und wir haben den Abend so gut es ging mit einem Prosecco genossen. Gegen Mitternacht haben wir dann versucht einzuschlafen, schließlich sollte der Wecker am nächsten Tag um 7.00 Uhr für meinen Schatz und eine halbe Stunde später für mich klingeln.

  3. #3
    colleen
    Gast

    Standard

    II. Tja und dann war es auf einmal soweit, es war 6.30 Uhr morgens und an weiteren Schlaf war nicht mehr zu denken. Nun war der Tag da, auf den wir seit über ein Jahr hingearbeitet und uns gefreut hatten. Nachts war ich noch einmal wach geworden vom rauschenden Regen, doch früh morgens war es zwar noch grau, aber zumindest weitestgehend trocken. Wir kuschelten dann noch eine Weile und standen dann doch früher auf als geplant um in Ruhe duschen zu gehen, ich musste ja auch noch meine langen Haare waschen und trocknen lassen, schließlich sollte es beim späteren Friseurtermin ja keine Probleme geben. Während ich noch im Bad war, holte mein Schatz frische Brötchen und die erste Hochzeitspost aus dem Briefkasten, die wir aber erstmal zur Seite legten, um sie mit den anderen Geschenken am nächsten Tag zu öffnen.
    Trotz Aufregung frühstückten wir beide ziemlich gut und dann wurde es auch schon Zeit meine Sachen für den Friseurtermin endgültig zusammen zu suchen. Die Sachen wie Schleier, Röschen, Schuhe, Unterwäsche etc. standen zwar schon seit einer Woche gepackt neben meinem Bett, aber man weiß ja nie ob man nicht doch etwas vergessen hat…
    Um 9.30 Uhr brachte mich mein Schatz dann schließlich zu einer meiner besten Freundinnen, die mir als Brautjungfer an dem Tag zur Seite stehen sollte und bei der ich mich fertig machen lassen wollte. Dort erwartete mich dann schon ein liebevoll gedeckter Tisch mit Tee, Kaffee und kleinen Leckereien, die ich im Laufe des Vormittags zu mir nehmen sollte, damit es zu keinen Schwächeanfällen beim Fotografieren oder gar in der Kirche kommen konnte. Während ich mich in eine Braut verwandeln sollte, musste sich mein Schatz noch um die Abholung der Blumen kümmern, die z.T. noch zum Zoo gebracht werden mussten für die Tischdeko. Anschließend wollte er im Hotel einchecken und sich dort in Ruhe umziehen. An der Rezeption erfuhr er dann, dass wir als Geschenk vom Hotel statt des gebuchten Doppelzimmers auf eine Suite umgebucht worden waren. Das erfuhr ich erst später am Abend, freute mich aber natürlich umso mehr darüber. In dem Hotel übernachteten außer uns noch meine Eltern und Freunde von uns, die von außerhalb angereist waren. Mein Vater sollte dann meinen Schatz mittags zum Fototermin fahren, bei dem wir uns dann auch das erste Mal in vollem Braut- und Bräutigamsoutfit sehen sollten.

  4. #4
    colleen
    Gast

    Standard

    III. Mein Vormittag verlief wie geplant, die Friseurin kam um 10.00 Uhr und fing auch gleich an meine Haare auf Lockenwickler aufzudrehen, meine Freundin machte währenddessen lustige Making-Of-Fotos (geht doch nichts über bunte Lockenwickler und eine Fönhaube). Während ich unter der Haube saß (ich dachte, ich käme erst in der Kirche unter die selbige), ließ sich noch meine Freundin verschönern bzw. eine schicke Fönfrisur verpassen. Danach war ich wieder dran und die ganzen Lockenwickler kamen wieder raus. Dann fing meine Friseurin an, mir eine wunderschöne halboffene Frisur á la Dornröschen zu zaubern (es sollte ja zum Kleid passen und eine Hochsteckfrisur hatte ich schließlich schon zum Standesamt gehabt). Nachdem die Frisur fertig war (der Fortschritt wurde natürlich mit regelmäßigen Kontrollen im Badezimmerspiegel überwacht), ging es dann an das Make-Up. Und auf einmal war es auch schon fast 12.00 Uhr und ich durfte das Gesamtkunstwerk endgültig begutachten. Es war viel schöner geworden als bei den Probeterminen und ich wurde endgültig nervös. Passenderweise wurde es in dem Moment draußen rabenschwarz am Himmel und es ging ein Wolkenbruch nieder. Ich sah schon unsere Hochzeit wegschwimmen, doch nach 10 Minuten beruhigte sich das Wetter und es schien schon wieder fast die Sonne. Leider war es nach wie vor ziemlich kühl, was ich aber im Laufe des Tages nicht mehr merkte (da taten wohl die Brauthormone ihr übriges). Nachdem meine Freundin sich schnell umgezogen hatte, fing auch ich an mich zu „verkleiden“. Irgendwie war das im Brautgeschäft einfacher in das Kleid zu kommen, doch zu zweit besiegten wir schließlich den Reifrock und das Kleid und ich sah mich zum ersten Mal als fertige Braut im Spiegel. Ein tolles Gefühl und ich war mir auf einmal hundertprozentig sicher, dass es auch meinem Schatz gefallen würde, der zwar das Kleid kannte, aber nichts von meinen Frisuren und Schminkplänen wusste. Ein bisschen Überraschung und Spannung sollten ja erhalten bleiben.

    Foto: Das erste Mal als fertige Braut vor dem Spiegel

  5. #5
    colleen
    Gast

    Standard

    IV. Dann wurde es das erste Mal spannend an diesem Tag, schließlich musste ich ja irgendwie in das Auto meiner Freundin, um zum Fototermin gefahren zu werden. Zum Schutz vor der nassen Strasse und eventueller Autoschmiere hatten wir den Rock in ein Vlies eingewickelt und so ging es dann vom dritten Stock (gaaaanz toll mit Reifrock) nach unten zum Auto. Irgendwie kam ich dann auch in das Auto und es ging los zum Großen Garten, wo die Fotografin samt Assistentin schon wartete (der Termin war um 13.15 Uhr angesetzt). Kurze Zeit später kam auch mein Schatz dazu und wir entschieden trotz drohender Regenwolken erstmal mit dem Außenshooting zu beginnen, was sich im Nachhinein als die richtige Entscheidung heraus stellte. Zuvor bekam ich erstmal meinen wunderschönen Brautstrauß überreicht, ein Traum aus roten Rosen, ein wenig Schleierkraut und mit Perlen verziert. Der Anstecker meines Schatzes passte natürlich perfekt dazu und wir waren beide ganz glücklich. Nachdem ich dann aus meinem Vlies gepellt war und gebührend bewundert worden war, ging es dann endlich los. Wir hätten nie gedacht, dass Fotografieren so anstrengend sein kann. In die unmöglichsten Positionen gesetzt mit verdrehten Schultern und Köpfen hieß es dann immer „und jetzt in die Kamera sehen und ich möchte ihr schönstes Lächeln sehen“. Danach durfte man sich dann entweder entspannen oder es gab das Kommando zum „genauso bleiben, da machen wir gleich noch eine Aufnahme von“. Es hat aber trotz allem viel Spaß gemacht und wir mussten viel lachen ob der mitunter unmöglich erscheinenden Positionen. Am Ende gegen 14.30 Uhr wartete dann auch schon unser Brautauto (ein wunderschöner Citroen C11 aus den 50er Jahren in bordeaux-schwarz) am Ausgang auf uns, mit dem wir dann die letzten Aufnahmen machen ließen. Der Wagen war mit einem rot/weißen Rosengesteck geschmückt und selbst der Chauffeur war begeistert, ob der Farben meines Kleides, die so gut zu seinem Auto passten. Da wir noch ein bisschen Zeit hatten, bekamen wir dann noch eine schöne Stadtrundfahrt, bei der uns viele Leute zuwinkten und andere Autofahrer uns fröhlich anhupten. Schon ein komisches Gefühl soviel Aufmerksamkeit von fremden Leuten zu bekommen, aber wir haben es natürlich in vollen Zügen genossen.

    Fotos: Beim Fotoshooting. Trotz der Verrenkungen hat es Spaß gemacht (siehe zweites Foto)

  6. #6
    colleen
    Gast

    Standard

    V. Schließlich kamen wir dann pünktlich (die Trauung sollte um 15.30 Uhr beginnen) mit dem Glockenläuten vor unserer Hochzeitskirche (St. Nikolai in Limmer) an. Vor dem Portal warteten schon unsere Vikarin Frau Schridde und die beiden bezaubernden Blumenstreumädchen (die vierjährige Tochter einer Mittänzerin von uns und deren gleichaltrige Freundin) auf uns. Gut, dass wir noch einen Moment Zeit hatten, denn als ich in die Kirche sah und sich die ersten Gäste zu uns umdrehten, wurde mir auf einmal ganz komisch und ich war kurz vorm Umfallen. Ich hielt mich dann an meinem Schatz fest und die Vikarin und er redeten mir noch mal gut zu, so dass ich mich dann wieder beruhigte.
    Als die Glocken aufhörten zu läuten und die Orgel anfing zu spielen, war es dann soweit. Wir zogen unter den neugierigen Blicken aller in die Kirche ein und vor lauter Nervosität sah ich noch nicht mal wo meine Eltern saßen. Lediglich meinen Onkel und ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr hatte ich im Vorbeigehen erkannt. Schließlich kamen wir wohlbehalten an unseren Stühlen vor dem Altar an und wir konnten Platz nehmen. Von da an ging alles irgendwie viel zu schnell, den Ablauf kannte ich natürlich auswendig und wunderte mich immer, warum denn jetzt schon dieses Lied oder diese Lesung kam. Entgegen meinen Erwartungen musste ich zu keinem Zeitpunkt mit Tränen kämpfen, lediglich bei den Lesungen meiner Mutter und meiner Trauzeugin, habe ich es vermieden, die beiden anzusehen, denn das wäre bestimmt nicht gut gegangen. Unsere Vikarin hielt eine sehr schöne Predigt und hatte unsere Geschichte sehr schön zusammengefasst, was uns von allen Gästen abends noch mehrfach gesagt wurde. Beim Trauversprechen musste ich einmal kurz schlucken, als ich sah, dass meinem Schatz die Tränen in den Augen standen, aber im Gegensatz zum Standesamt konnte ich diesmal die entscheidende Frage mit einem deutlichen „Ja“ beantworten. Nach dem Ringwechsel folgte dann der obligatorische Kuss und nach einem abschließenden Gebet war dann auch schon alles vorbei. Die beiden kleinen Mädchen fingen an Blumen zu streuen und wir gingen freudestrahlend aus der Kirche heraus. Ich muss an dieser Stelle noch ein Lob an unsere Gäste loswerden, wider Erwarten wurde bei allen Liedern kräftig mitgesungen, was den Gottesdienst für uns natürlich besonders schön machte.

  7. #7
    colleen
    Gast

    Standard

    VI. Draußen wartete ein Spalier von Feuerwehrleuten auf uns, worüber wir uns sehr freuten. Selbst die Sonne schien sich mit uns zu freuen, denn es war merklich wärmer geworden und die grauen Wolken hatten sich in Schönwetterwolken verwandelt, durch die zeitweise sogar die Sonne durchkam. Dann waren erstmal die Gratulanten an der Reihe und uns wurde bewusst, wie viele Verwandte und Freunde uns an diesem Tag begleiteten und sich mit uns freuten. Vor der Kirchenpforte wartete dann ein dicker Baumstamm auf uns, dessen Zersägen kein Ende nehmen wollte und mich eine dicke Schmarre am kleinen Finger kostete (was tut man nicht alles). Nachdem wir uns bei den Feuerwehrleuten mit einem Gläschen Sekt bedankt hatten, machten wir noch ein paar Fotos mit der Familie und sogar noch ein Gruppenfoto mit allen Gästen. Dazu muss ich sagen, dass die Fotos ab dem Zeitpunkt der Trauung von einem guten Freund meiner Eltern gemacht wurden, der das zwar als Hobby betreibt, aber dennoch mit professioneller Ausrüstung arbeitet. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an ihn!
    Um kurz vor 17.00 Uhr machten wir uns dann auf in Richtung Zoo, jedoch nicht ohne vorher meine Schleppe vom Kleid zu entfernen (was für eine Erleichterung, sie war zwar schön, aber irgendwie unpraktisch). Und so ging es dann unter viel Gehupe und zu Anfang noch vom Martinshorn und Blaulicht des Feuerwehrfahrzeugs begleitet zum Ort der Feier, dem Zoo Hannover.

    Foto 1: Vor der Kirche im Gespräch mit unserer Vikarin (die sich schnell wieder in Zivil umgezogen hatte)

    Foto 2: Wo bleiben denn nun die Jungs von der Feuerwehr zum Anstoßen? Wir haben Durst!

    Foto 3: Unser Brautauto

  8. #8
    colleen
    Gast

    Standard

    VII. Dort angekommen wurden wir von unserer Betreuerin vom Veranstaltungsservice begrüßt, die uns als Überraschung erstmal zwei neue Jahreskarten überreichte. Anschließend begrüßte uns ein sehr netter Zooscout (wie heißt denn die weibliche Form davon?) und führte uns an vielen Zoobesuchern vorbei zu unserer Floßfahrt (ich kam mir ein bisschen vor wie ein Zootier, soviel wurden wir angesehen, aber das kannten wir ja schon vom Fotoshooting am Morgen). Die Floßfahrt entpuppte sich als gute Idee und alle Gäste waren zufrieden und so ging es anschließend im Gänsemarsch quer durch den Zoo zu Meyers Hof und unserer Festscheune.
    Dort bekamen dann alle erstmal einen Sekt und wir konnten uns für das zahlreiche Erscheinen und die guten Wünsche bedanken. Nebenbei begann unser Fotograf mit den Fotos für das Gästealbum, für das meine Trauzeugin einen schönen Goldrahmen besorgt hatte, mit dem sich alle fotografieren ließen. Die anderen Gäste überreichten uns währenddessen die ersten Geschenke, die alle sehr schön und fantasievoll gestaltet waren. Eine Riesenüberraschung hatte unsere Stepgruppe für uns vorbereitet. Wir bekamen unser Gruppenmaskottchen (der Bär aus der Kinderfernsehserie „Der große Bär im blauen Haus“) aus Holz und „lebensecht“ bemalt als Butler für das Wohnzimmer geschenkt. Auf dem Tablett war ein Jutesack befestigt, in dem sich jede Menge Geld befand, wie wir am nächsten Tag beim Auspacken feststellen konnten. Dabei wäre der Bär an sich schon ein tolles Geschenk gewesen.

    Foto 1: Ankunft am Zoo

    Foto 2: Der Geschenketisch

    Foto 3: Das Geschenk unserer Stepgruppe

  9. #9
    Junior Mitglied Avatar von Babalu
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    Standard

    Ui, ist das schön!!!
    Ihr seid ein sehr hübsches Paar!!!

    Alles Gute für eure gemeinsame Zukunft.

    LG
    Dani

  10. #10
    colleen
    Gast

    Standard

    VIII. Gegen 19.00 Uhr setzten wir uns dann langsam an die Tische in der sehr schön dekorierten Scheune und alle bewunderten erstmal unsere „kuhlen“ Tischkarten (die Arbeit hatte sich gelohnt). In dem Moment stellte ich den einzigen Wermutstropfen des Abends fest, denn es war vergessen worden die Buffet- und Getränkekarten aufzustellen (es war wohl zu einem Fehler bei der Übergabe unserer Akten an die Betreuerin an dem Abend gekommen, unsere eigentliche Betreuerin hatte leider keine Zeit, da sie an dem Wochenende selbst geheiratet hat) . Leider ließ sich das so kurzfristig auch nicht mehr beheben (es wusste niemand wo die Karten hinterlegt waren), so dass wir in unserer Begrüßungsrede kurz erzählten, was es zu trinken gab und es eben ein leckeres Überraschungsbuffet gäbe. Danach wurde dann die Suppe am Tisch serviert und ich merkte, dass mein Kleid zwar sehr schön war, aber die Stäbchen in der Corsage einen doch etwas am Essen behinderten. Aber ich war eh zu aufgeregt, als dass ich wirklich Hunger gehabt hätte. Bevor wir das Buffet eröffneten hielt mein Vater noch eine kurze aber sehr schöne und treffende Rede, die mit viel Applaus belohnt wurde. Anschließend schritten wir dann zur Buffeteröffnung, welches sehr gut aussah und wie mir von allen bestätigt wurde, auch sehr gut geschmeckt hat. Meine Ausbeute belief sich auf ein paar Kleinigkeiten von den Vorspeisen, aber das machte mir an dem Abend nicht das Geringste aus (ich habe dann am nächsten Tag noch etwas von den Resten des warmen Buffets gegessen, die übrig geblieben waren). Alle anderen Gäste bedienten sich reichlich am Buffet, so dass kaum etwas übrig geblieben ist, was uns natürlich sehr gefreut hat, denn es wäre schade gewesen, die Sachen entsorgen zu müssen.

    Foto: Bei der Begrüßungsrede (neben mir meine Eltern, auf der anderen Seite meine Schwiegermutter)

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