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Thema: ⫸ Bianca und Sven - Hochzeit am 21.05.2005

12.12.2017
  1. #1
    barbia
    Gast

    Standard

    So heute komme ich endlich dazu, euch von unserer Hochzeit zu berichten. Fotos kommen auch noch.

    Teil 1

    Samstag, 21.05.2005 – Hochzeitstag

    Nach einer sehr kurzen Nacht, wir sind erst so gegen halb 2 ins Bett, sind wir wider erwarten um 7 Uhr, relativ frisch aus dem Bett gestiegen.
    Da ich als erste aus dem Haus verschwin-den muss, sprang ich als erste unter Dusche, zwang mir ein Brötchen rein und goss den Kaffee nach. Dann bin ich zu allererst mit den ganzen Deko-Sachen ins Hotel und habe die-se dort meiner Freundin übergeben mit den Worten „du machst das schon“.
    Dann habe ich meine Mutter, meine Cousine und deren Sohn ins Auto und fuhr dann zu meiner SchwieMu, wo mich schon die Visagistin erwartet.

    Da ja das Make-up der Braut immer etwas aufwendiger ist, wurde zu erst meine SchwieMu gestylt. Dann durfte ich mich endlich anziehen, endlich wieder rein in mein Kleid. Bis dahin war ich eigentlich die Ruhe selbst, bis zu dem Moment wo mein Outfit komplett wurde, bis ich die Schuhe anzog.
    Ab diesem Moment zog ein Kribbeln in meinen Magen ein, welcher sich im laufe der Zeit immer mehr steigerte. Dann durfte ich mich auf den Stuhl setzen, be-kam einen Friseurumhang um und dann ging es los. Ich wurde geschminkt. Es war ein herr-liches Gefühl. Als die Visagistin mit dem Make-up fertig war, kamen sofort meine beiden Mütter und meine Cousine und sie waren begeistert von dem Make-up.
    Dann wurden meine Haare hochgesteckt. Nach einer halben Stunde, viel Schaumfestiger, Haarspray und Haar-nadeln war das Kunstwerk vollbracht. Meine Frisur saß bombenfest und sah genauso aus wie besprochen und gewünscht. Dann kam noch schnell meine Cousine dran, sie musste ja noch mal ins Hotel, sich und ihren Sohn umziehen.
    Auf dem Weg ins Wohnzimmer kam mir der Sohn meiner Cousine entgegen, bestaunte mich und sagte: „Bia, du bist ja wunderschön. In dich könnte ich mich glatt verlieben.“ Ich sollte hier kurz erwähnen, dass der Kleiner erst 5 Jahre alt ist, aber ein riesengroßer Charmeur. So gegen 10:00 Uhr kam mein Brautstrauß, sah der klasse aus, genauso hatte ich ihn mir gewünscht. Kurz danach wurde ich mit mei-nem Schwiegervater alleine gelassen, meine SchwieMu holte meinen Chauffeur ab.
    So gegen 11:15 Uhr erreichte mich ein Anruf, eines leicht panischen und nervösen Bräutigams, wo den sein Vater bliebe, schließlich müsse er ja auch zur Trauung kommen. Oh man, ein komi-sches Gefühl seinen Zukünftigen am Telefon zu haben, so kurz vor der Trauung.

    Dann kam auch schon mein Chauffeur und meine SchwieMu, so dass mein Schwiegervater zu seinem Sohn konnte. Kurz darauf fuhren wir auch schon los. Als wir an der Goldberger Mühle ankamen, standen dort schon alle Gäste und Freunde und mir war zum heulen. Alle waren toll angezogen und warteten nur auf mich und meinen Schatz. Der war weit und breit noch nicht zu sehen, dem musste noch die Krawatte richtig gebunden werden. Ich stieg dann aus dem Wagen und ging in Richtung wartender Menschenmenge.
    Dort wurde ich mit „Ohs“ und „Ahs“ begrüßt. Dann bog auch schon mein Mann um die Ecke und kam mit raschem Schritt auf mich zu. Er strahlte übers ganze Gesicht, gab mir einen Kuss und sagte mir das ich wunderschön aussehe.

    Schnell verging die Zeit bis zu Trauung. Dann war er da der Moment. Wir betraten den Raum, wo wir getraut werden sollten. Alle nahmen Platz. Dann sah ich, dass meine Mutter schon am weinen war, genau in diesem Augenblick konnte ich mich auch nicht mehr beherrschen und musste weinen. Das hat die Standesbeamtin kurz aus der Fassung gebracht.
    Die Trauung selber war klasse. Was alles gesagt wurde, weiß ich leider nicht, aber das Gedicht (weiter unten) am Schluss war wunderschön. Dann kam der Moment auf den ich 1,5 Jahre gewartet habe, das Ja-Wort und der Kuss. Hinter mir schluchzte meine Schwester, an der Wandseite weinte meine Mutter und meine Oma musste sich an der Hand meiner Tante festhalten. Auch ich musste weinen, schon wieder. Dann kamen die Formalitäten und zum allerersten Mal habe ich mit meinem neuen Namen unterschrieben.
    Ein herrliches Gefühl, aber auch komisch. Dann war auch schon alles vorbei. Schon stürmten alle auf uns zu und gratulierten uns. Ständig surrten Kameras und es blitze um uns herum. Wir gingen dann nach draussen und auch dort wurden mein Mann und ich schon von Kameras erwartet. Auch einige unserer Freunde warteten dort auf uns. Unser Fotograf lotste uns dann hinter die Mühle um dort schon die ersten Bilder zu machen.
    Nach der ersten Fotosession, gingen wir alle zum Parkplatz, dort hatten wir nämlich einen kleinen Umtrunk geplant. Nicht gerade klassich, aber auch schön mit allen anwesenden anzustossen. Nach dem Umtrunk, fuhren wir alle gemeinsam zum Restaurant.

    Teil 2 folgt im laufe des Tages

    B.


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  2. #2
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    Liebe Bianca,

    ich wünsche Euch eine wundervolle Ehe voll Liebe und Sonnenschein und wenn mal ein kleines Wölkchen aufkommen sollte, erinnert Euch an Euren wunderschönen Trau-Tag (am Besten Du druckst den Bericht gleich mal aus ).

    Alles Liebe

    Nadine

  3. #3
    barbia
    Gast

    Standard

    so hier kommen die ersten Bilder

    1. Ankunft der Braut
    2. Wir beide vor der Trauung
    3. Unsere Ringe
    4. Es geht rein
    5. Das Ja-Wort
    6. Der Ringwechsel
    7. Der Kuss

















    Weiter Bilder folgen heute abend

  4. #4
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    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH und alles Gute für eure gemeinsame Zukunft.

    LG
    Marijana

  5. #5
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    Du sahst total süß aus! Ist das ein Lilly Kleid?

    Dein Schatz sah auch toll aus.

    Herzlichen Glückwunsch!

  6. #6
    Profi Avatar von cocili
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    Hallo Bianca,

    vielen lieben Dank für die tollen Bilder und deinen schönen Bericht!
    Du bist eine bildhübsche strahlende Braut gewesen und dein Kleid hat dir wirklich phantastisch gestanden! Auch dein Bräutigam sah echt schnieke aus
    Ich wünsche euch Alles Liebe und Gute,

    cocili

  7. #7
    barbia
    Gast

    Standard

    Teil 2 - Bericht


    Im Restaurant angekommen, staunten mein Mann, hach wie toll das klingt, und ich nicht schlecht. Ein zusätzlicher Gast hatte auf unserem Brauttisch Platz genommen. Meine Tante hatte tatsächlich daran gedacht. Sie hat uns einen Storch gebastelt, genau wie meinen El-tern zu deren Hochzeit vor 28 Jahren. Des weiteren fanden wir auf unserem Platz noch eine, mit viel Liebe gemachte, Hochzeitszeitung. Auch für jedes Gastpaar war eine solche Zeitung vorhanden. Nachdem wir vom Personal des Restaurants begrüßt wurden, wurden uns Ge-schenke und Blumen überreicht. Aufgemacht haben wir die Geschenke erst nach dem Kaf-feetrinken. Eigentlich sollte es ja schon ab 14:00 Uhr Kaffee und Kuchen geben, aber unsere Väter waren urplötzlich verschwunden. Jeder der anwesenden Gäste behauptete Stein und Bein nicht zu wissen wo beide abgeblieben wären, dass dies gelogen war erfuhren wir erst hinterher. Gut, nutzen wir die Zeit um alle miteinander bekannt zu machen und ein wenig Smalltalk zu halten. Aber unser Hunger wurde immer größer, also beschlossen wir anzufan-gen. Schließlich hatte der Service unsere Kuchen und die Hochzeitstorte auch gerade auf-gebaut. Also schnitten wir unter Applaus, mein Mann hatte die Hand oben, die Hochzeittorte an und verteilten die ersten beiden Stücke an unsere Mütter. Kurz danach tauchten unsere Väter mit einem geheimnisvollen Lächeln wieder auf. Mein Vater nahm mir die Teller, welche ich gerade verteilen wollte aus der Hand und zog mich ein Stück von dem Kuchenbüfett weg. Als ich mich umsah, stand dort mein kleiner Bruder, oh man selbst beim schreiben könnt ich wieder heulen, wenn ich mich daran erinnere. Mein Bruder wusste bis Freitagabend nicht ob er zu unser Hochzeit kommen kann oder nicht, da er erst am Donnerstag einen Job in Hol-land angefangen hatte. Er hatte sich kurz vor der Trauung bei meinem Vater via SMS ge-meldet und gesagt, wann er am Düsseldorfer Bahnhof ist. Da ja meine Familie aus Sachsen-Anhalt ist, ist mein Vater mit meinem Schwiegervater zum Bahnhof hin, die beiden Geheim-niskrämer.

    Nun war für mich alles mehr als Perfekt. Alle die wir dabei haben wollten, waren da. Nun konnte nix mehr schief gehen. Das Wetter war herrlich, die Stimmung super und der Kuchen super lecker, danken wir Eismann und unserem Bäcker. Nach dem Kaffeetrinken, haben wir unsere Geschenke ausgepackt. Zum Vorschein kam ein Fotoalbum mit allen Unterschriften, Sektgläser und Sekt, ein Töpfchen mit der Frage nach Nachwuchs, ein Korb mit einer super tollen Spiegelumrandung und Tischdecken, ein Korb nur mit Ostprodukten, eine Schatztruhe mit schönen Dingen fürs Schlafzimmer (Kondome, Kerzen, Streichhölzer) und einem Hufei-sen sowie ein Karton komplett gefüllt mit Bauschaum in dem sich irgendwo 5 Ü-Eier befin-den, welcher übrigens immer noch nicht durchgetrocknet ist. Nachdem wir unsere Geschen-ke ausgepackt hatten, entführte uns der Fotograf noch mal kurz um ein paar Aufnahmen nur mit uns beiden zu machen.

    Irgendwann war auch die Zeit fürs Abendessen ran und was soll ich sagen es duftete lecker und es sah super aus. Es gab

    Rinderfilet in Sahnesauce
    Krustenbraten mit Rotwein-Senf-Sauce
    Geflügelfilet überbacken mit Ananas und Käse in einer Currysauce
    dazu gab es
    • Champignons in Knoblauch und Zwiebeln gebraten
      Rotkohl
      Speckbohnen
      Brokkoli mit Sc. Hollandaise
      Kroketten
      Rosmarinkartoffeln

    Das kalte Büfett bestand aus:
    • Schinken-Spargel-Röllchen
      westf. Schinkenauswahl
      verschiedene Fischsorten
      Frutti-di-Mare-Salat
      Tomate-Morzarella-Platte
      Käse und Brotauswahl
      Aioli

    Als Nachtisch gab es:
    • Vanilleeis
      Creme Zaibaione
      Obstsalat

    Es hat allen geschmeckt, wie man uns hinterher sagte gingen einige mehr als 4mal zum Bü-fett und kamen mit vollen Tellern wieder zurück.

    Nach dem essen, legte der Cousin von meinem Mann endlich tanzbare Musik auf. Dann be-gann für mich eine Zeit, in der ich sehr viel Überzeugungsarbeit leisten musste. Es hat über eine Stunde gedauert ehe ich meinen Mann davon überzeugt habe, sich für ein paar Minuten im Kreis zu drehen. Tja, er ist halt ein waschechter Tanzmuffel. Wir tanzten zu „Blue Eyes“ von Elton John. Alle beobachteten uns, ein komisches Gefühl so im Mittelpunkt zu stehen, aber man kann sich daran gewöhnen. Als unser Tanz vorbei war, flüchtete mein Mann und ich habe mir meinen Vater geschnappt und der entspannte Teil konnte beginnen. In der Zwi-schenzeit hatte sein Trauzeuge und seine Frau auch endlich ihre Überraschung für uns fertig gestellt, so dass Sie diese uns dann auch übergaben. Wir bekamen ein Gästebuch in denen von jedem Gast ein Bild und ein Glückwunsch war. Ein sehr schönes Buch.

    Unser Tag ging noch bis 1:00 Uhr in der früh. Dann sind wir mit dem Taxi nach hause gefah-ren, war übrigens kostelos und so gegen 2:00Uhr wie tot ins Bett gefallen.

    Es war für uns ein unvergesslicher Tag und wir sind überglücklich diesen Schritt gewagt zu haben.

  8. #8
    barbia
    Gast

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    noch ein paar Fotos










  9. #9
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    Alles Gute für euch beide!
    Du bist eine absolut umwerfende Braut gewesen - das Kleid steht dir super und du hast auf den Bildern so eine schwungvoll-fröhliche Ausstrahlung. Klasse!

    LG Ellen

  10. #10
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    Schööööööne Bilder!!!!!

    Alles Gute für eure Zukunft!!!

    LG Karin

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