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Thema: ⫸ Bericht von Zenzi's Traumhochzeit ... update: mit Fotos

17.12.2017
  1. #1
    Junior Newbie Avatar von Zenzi
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    Standard ⫸ Bericht von Zenzi's Traumhochzeit ... update: mit Fotos

    Hallo zusammen,

    ich hab jetzt mal einen Bericht von unserem Traumtag verfasst und hoffe dass Ihr bis zum Schluss durchhaltet:

    Der Tag vorher, 19. Mai 2006
    Vormittags packen wir unsere Sachen zusammen und fahren dann um 12 Uhr Mittag los in Richtung Salzburg.
    Nach 2 Stunden staufreier Fahrt kommen wir in unserem Hotel an, checken ein und machen uns dann gleich weiter auf den Weg in Friesachers Greisslerei & Braustätte, wo wir die abendliche Feier geplant haben und hauen uns auch gleich die Bäuche ordentlich voll. Der Kellner bietet an, die Deko und Namensschilder zu verteilen, damit wir keinen Stress bekommen.
    Um 16 Uhr habe ich den Friseurtermin zum Haare-eindrehen. Mein zukünftiger holt zeitgleich unseren Englischen Gast vom Flughafen ab und wartet mit diesem in einem Cafe neben dem Friseur.
    Um kurz nach 5 bin ich dann mit allen Schikanen fertig und setze mich zu den beiden dazu. Kaum sitze ich, sagt Robert „Deine Oma kann morgen nicht kommen.“. Mir schießen Tränen in die Augen und ich heule. Seit ich klein bin, hab ich mir nichts mehr gewünscht, als dass meine Omi bei meiner Hochzeit dabei ist. Meine Omi hat seit längerem schon Probleme mit der Hüfte und kann deswegen nicht gescheit gehen. Meine Mama hat Robert auf dem Handy angerufen, während ich beim Friseur war und er am Flughafen war und hat’s ihm gesagt.
    Wir gehen nochmal in unser Abendlokal und schauen ob wir vielleicht die Tischordnung umschmeißen, weil ja meine Oma und Ihr Lebensgefährte nicht kommen können. Die Kellnerin bringt uns Prosecco, und mir geht’s gleich bisschen besser.
    Wir gehen zurück ins Hotel und treffen auf unsere Hochzeitsorganisatorin, um letzte Details zu klären. Sie sieht meine verweinten Augen und fragt was denn los sei, ich sag’, dass meine Oma nicht kommen kann uns Sie: „Ja die hat einen Magendurchbruch gehabt, gell?“… Ich denk mir zuerst, dass die gute Frau spinnt, berichtige Sie aber dann dass meine Omi nicht mehr gehen kann.
    Nachdem wir mit der Hochzeitschaotin alles geklärt haben, gehen wir kurz ins Zimmer uns ziehen uns um, weil wir mit den Gästen die schon da sind zum Essen gehen wollen.
    Für mich war der Abend schon gelaufen, ich hab mich aber trotzdem zusammengerissen. Um 22 Uhr gehen Robert und ich zurück ins Hotel, die anderen bleiben noch bis in die frühen Morgenstunden.

    „Der“ Tag, 20. Mai 2006
    Um 7 Uhr klingelt der Wecker, ich bin aber schon seit 5 Uhr wach und hab seitdem nicht mehr richtig geschlafen.
    Das Himmel sieht dunkel aus und wir sind schon richtig deprimiert. Wir ziehen uns normal an, richten alles her was wir später brauchen und gehen frühstücken, wobei wir nicht viel runterbringen. Alle anderen schlafen noch. Um kurz vor 8 Uhr fahren wir los zum Friseur. Robert werden die Haare gestylt, ich werde erst geschminkt und dann die Haare hochgesteckt. Der Typ im Radio sagt währenddessen, dass in und um Salzburg unter Tags die Sonne scheint und es erst abends zu regnen anfängt – dann ging`s uns gleich besser.
    Wir fahren zurück ins Hotel, die meisten anderen Gäste sind schon da. Ich treffe auch auf meine Mama die mit mir auf’s Zimmer geht. Robert geht mit seinen Klamotten zu einem Freund und zieht sich dort um. Meine Mama hilft mir beim anziehen und als ich den danach den Brautstrauß in die Hand nehme (der wurde frühmorgens frisch gebunden und meine Mama hat ihn mitgebracht) find ich mich richtig fesch.
    Um halb 10 gehen wir runter, die anderen sitzen schon beim Weißwurstfrühstück und ich treffe auf meinen zukünftigen Mann. Dem bleibt glatt die Spucke weg als er mich sieht (mir geht’s aber nicht anders…).
    Wir begrüßen alle und setzen uns auch. Mein Papa kommt zu mir und sagt ich soll mal kurz mitkommen. Wir setzen uns in die Lobby, ich bin gespannt was er mir zu sagen hat. Da sagt er mir mitten ins Gesicht, dass meine Omi im Krankenhaus ist…und als ich noch sprachlos dasitze, ich war ja der Annahme dass meine Omi zuhause ist, erzählt er mir dass Sepp (also ihr Lebensgefährte) Sie wegen wahnsinnigen Hüftschmerzen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ins Krankenhaus gefahren hat. Mir kullern schon wieder Tränen aus den Augen, fange mich aber erstaunlich schnell wieder. Ich bleibe noch alleine bisschen sitzen, um ruhig zu werden. Kurz nach meinem Vater gehe auch ich wieder zu den anderen und frag meinen Schatz, warum er mir nicht gleich gesagt hat, dass meine Oma im Krankenhaus ist. Nachdem auch Ihm kurz die Klappe offen stehen blieb hat er gesagt, dass er mit meiner Mama vereinbart hätte, dass ich vorher nur die halbe Wahrheit erfahren soll. Er dampft dann gleich darauf mit meinem Trauzeugen ab, er brauche etwas frische Luft hat er mir gesagt. Ich hab eine Weißwurst in mich reingequetscht, gehe dann auch raus um mit meinem noch-Freund zu reden. Inzwischen scheint draußen die Sonne und es ist richtig schön. Er hat mir dann in aller Ruhe erklärt, dass es nicht so abgesprochen war dass mein Papa mir das in der früh sagt und er war deswegen „leicht“ angesäuert weil er mich extra angelogen hat und dann kommt mein Papa und macht alles kaputt sozusagen. Er hat sich dann relativ schnell wieder beruhigt dann kam auch schon der Bus, der uns alle zum Schloss Mirabell bringen sollte. Genau im Zeitplan, also um 10 Uhr 30 fahren wir los. Beim Schloss angekommen wartet schon unsere Hochzeitschaotin, die uns den restlichen Tag begleitet. Wir steigen die „Engelstreppe“ hoch und gehen mit unseren Trauzeugen zur Anmeldung, die anderen warten und begutachten die anderen Bräute. Der ganze Papierkram ist schnell erledigt und wir gehen zurück zu unseren Gästen und warten bis die Uhr halb 12 anzeigt.
    Endlich ist es soweit und wir stellen uns auf. Also vorne wir, hinter uns die beiden Trauzeugen und zum Schluss der Rest. Der Standesbeamte hält eine wunderschöne kurze Rede über Liebe und Vertrauen und um 11:36 Uhr sagen wir beide JA. Robert hat Tränen in den Augen, ich nicht.
    Nachdem das ganze vorbei war, werden noch ein paar Fotos im Standesamt gemacht und wir gehen als erstes raus und werden nun beglückwünscht. Robert weint nicht mehr, dafür ich umso mehr.
    Im Schlossgarten werden uns Herzluftballone gebracht (für jeden Gast einen), die wir nach einigen Fotos steigen ließen….ein traumhaftes Bild.
    Jetzt gehen wir alle gemeinsam in die Orangerie, wo der Caterer bereits Häppchen und Getränke aufgebaut hat. Robert bedankt sich bei allen für’s Kommen und wir stossen mit jedem an. Die Gäste haben sich gesetzt und die Sonne genossen – und wir haben uns auf den Weg zum Fotos-machen gemacht. Das war vielleicht anstrengend, ganze 60 Minuten hat uns die Frau so hingestellt wie Sie`s brauchte. Aber dafür kriegen wir bestimmt schöne Fotos.
    Robert und ich – jetzt als Mann und Frau – flitzen noch schnell in die Orangerie und trinken noch kurz was. Schließlich scheint die Sonne immer noch.
    Dann treffen wir uns alle wieder am Bus und fahren ins Schloss Hellbrunn, der Bus hatte mittlerweile eine „Just married“-Girlande und ein schönes
    „Andrea & Robert“-Nummerschild vorne drin und in der Heckscheibe war auch noch eine „Andrea & Robert“-Girlande.
    Im Schloss Hellbrunn gibt’s in der Kapelle Kaffee und Kuchen, und nachdem jeder was zu trinken hatte (die ersten genehmigten sich schon ein Weißbier) haben wir die Torte angeschnitten (Ich hatte die Hand oben…hehe). Wir stärkten uns und wurden eine Stunde später von einer Führerin zur Wasserspielführung abgeholt. Nach ca. einer halben Stunde kamen plötzlich unsere beiden Trauzeugen zu mir, nahmen mich in Ihre Mitte und wir drehten um…das war die „Brautentführung“. Ich wusste ja davon. Wir gingen zum „Weinkeller“, genossen die Sonne und warteten auf die anderen. Kurz bevor mein Mann und die Gäste kamen, trudelten auch unsere zwei Musiker ein, die Stimmung machen sollten. Mein Opa trug ein schönes Gedicht vor und ich war wieder den Tränen nahe (diesmal vor Freude). Die Musiker spielten mit Ihrer Gitarre und dem Akkordeon ein Lied zu dem man klatschen musste…mein Brautstrauß lag auf meinem Schoß…und plötzlich war er unter der Fitiche von meinen Arbeitskolleginnen. Naja, bisschen war ich sogar froh drüber weil der auf die Dauer ziemlich schwer wurde. Wir feierten weiter, das Wetter war immer noch genial. Die Freunde meines Mannes wollten Robert dann tanzen sehen, da wollte er aber absolut nicht mitmachen – ich hab Ihn dann aus seiner „Notlage“ gerettet, indem ich die ledigen Mädels bat, sich aufzustellen. Ich hab’ dann den Zweit-Brautstrauß geworfen, den unsere Hochzeitsorganisatorin bisher rumgeschleppt hat. Eine Arbeitskollegin/Freundin hat diesen gefangen…aber erst beim dritten Versuch.
    Dann mussten wir meinen Brautstrauß wieder auslösen. Erste Bedingung war, dass die Mädels weiterhin meinen Spitznamen, der was mit meinem früheren Nachnamen zu tun hat, verwenden dürfen. Zweitens mussten wir versprechen, meine Arbeitskolleginnen zu einer Gartenparty im Sommer einzuladen…..und drittens mussten wir Walzer tanzen (weil wir ja extra einen Tanzkurs gemacht haben). Dieser klappte auch ganz gut und dann hab ich meinen Strauß wieder gekriegt.
    Der Himmel zog sich langsam zu, aber es wurde nicht kalt.
    Wir feierten weiter bis um halb 6, ehe wir uns wieder mit dem Bus auf den Weg zu unserem Hotel machten. Das Wetter wurde immer schlechter, und erst als wir ins Hotel gingen, hat es so richtig zum regnen angefangen. Aber das war uns dann egal, weil wir kein „Programm“ mehr unter freiem Himmel hatten. Im Hotel hatten alle eine gute Stunde Pause. Um kurz vor 19 Uhr trafen wir uns alle in der Lobby und gingen gemeinsam zur Greisslerei, wo wir weiterfeiern wollten. Es hat nicht mehr geregnet und wir erreichten das Lokal trocken. Auf dem Weg dorthin hab ich mit meiner Omi telefoniert, an die ich unter Tags oft dachte aber dann wieder aus den Gedanken gerissen wurde…und ich hätte beinahe schon wieder zu weinen angefangen.
    Wir tranken einen Aperitif und gingen dann hinein. Die Angestellten haben unsere Dekoration schön eingebaut und es hat sehr gut ausgesehen.
    Die Band hat leise zu spielen begonnen und nach der Vorspeise hat mein Vater eine kurze Rede gehalten, indem er unser Kennenlernen kurz geschildert hat und den bisherigen Tag Revue passieren lies. Dann wurde auch schon das Hauptgericht serviert und danach kam unser Hochzeitswalzer…das war vielleicht peinlich….Wir waren gar nicht im Takt und als unsere Eltern auf die Tanzfläche gerufen wurden, wurd’s uns zu eng und wir sind ständig irgendwie zusammengerumpelt. Wir haben uns dann kurz an den Rand gesetzt und unseren Eltern zugeschaut. Dann sind wir aber wieder eingestiegen und haben den Walzer halbwegs gut hinter uns gebracht. Auch die anderen Gäste begannen langsam zu tanzen, mein Papa und mein Onkel hatten die Geschenke, die wir bisher bekommen haben in einer Ecke schön aufgebaut. Viele Freunde von uns haben sich mit einem Geschenk zusammengetan, das uns unsere Trauzeugen dann feierlich übergeben haben. Einen Gutschein für eine „Canyoning Sportivtour“ mit Klettern, Wildwasserrafting usw. … so was haben wir bisher nie gemacht, weil wir beide mehr oder weniger unsportlich sind, wollen den Gutschein aber auf jeden Fall einlösen. Robert bekam noch ein Fotoalbum „32 Jahre Robert A.“ mit allen schönen & peinlichen Fotos seines Lebens mit schönen Kommentaren. Ein sehr schönes Geschenk haben wir auch von meinen Arbeitskolleginnen bekommen: Eine mit Sand und Muscheln gefüllte Kiste, dekoriert mit selbstgebastelten Palmen, Liegen und Sonnenschirmen am Meer. Und darin Geld, in 1 und 2 Cent-Stücken. Dieses Geschenk hat mich am meisten gefreut, war mit viel Liebe gemacht. Nach dieser Geschenkübergabe gab’s Dessert und es wurde viel getanzt. Es war wunderschön, um 23 Uhr hat mich mein Opa gebeten jemand zu organisieren, der Ihn und seine Lebensgefährtin zum Hotel zurück fährt; weil er sehr müde und fertig war. Ich hab’s mir nicht nehmen lassen und hab das selber gemacht, ich war noch fahrtüchtig. Die Party ging munter weiter, und um Mitternacht gab’s noch Käseplatten und wir tanzten unseren Abschlusstanz zu „Everything I do, I do it for you“ und die Gäste standen mit Teelichtern in der Hand um uns rum. War richtig schön und romantisch. Das war der offizielle Schluss, viele sind dann zurück ins Hotel gegangen weil es halt ein sehr langer und anstrengender Tag war. Wir sind dann mit den restlichen Leuten in die Disco gegenüber gegangen, in der wir zur Sicherheit reserviert haben. Dort gab’s dann noch einige Absacker und um 3 Uhr sind wir mit den letzten heimgegangen.
    Im Hotel hat mir Robert dann meine Haarnadeln und Curlies aus den Haaren gefuzzelt und wir haben diesen wunderschönen Tag nochmal durchdacht.
    Als wir Arm in Arm im Bett lagen, wollte Robert noch wissen, war mir mein Papa in der früh genau erzählt hat bzgl. meiner Oma. Nur, dass Sie im Krankenhaus ist wegen Ihrer Hüfte. Dann hat er seine Ausdrücke, die er morgens für meinen Vater gebraucht hat mir gegenüber zurückgenommen. Mein Mann hat mir dann erzählt, dass es stimmt, dass meine Oma im Krankenhaus ist, aber nicht wegen Ihrer Hüfte. Sie hatte einen Magendurchbruch und konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Ich wusste nicht ob ich sauer sein sollte oder nicht, war es aber dann doch nicht weil es besser so war, dass mir mein Mann und meine Eltern nur die halbe Wahrheit erzählt haben.
    Dann sind wir glücklich eingeschlafen.

    Der Tag danach, 21. Mai 2006
    Um 9 Uhr hat mich mein Mann aufgeweckt, weil er Hunger hatte und die Gäste angeblich auch schon wach waren. Wir haben uns geduscht und angezogen, ich hab mir natürlich mein Ehefrauenshirt angezogen, welches meinen Mann sehr gefreut hat, weil’s ja eine Überraschung war.
    Tatsächlich waren wir im Frühstücksraum die letzten und alle haben mein T-Shirt bewundert. Auch als Ehefrau hab ich kaum was runtergebracht, ein Gast hatte sogar schon die Fotos die er gemacht hat auf sein Laptop gespielt und uns gezeigt.
    Die Gäste sind dann langsam alle ausgeflogen, wir haben noch gemütlich zusammengepackt und sind dann - mit unserem Englischen Gast – ins Schloss Hellbrunn um die Rechnung zu bezahlen. Gleich im Anschluss sind wir in unser Abendlokal und haben die Geschenke abgeholt, die wir in einem Nebenzimmer lagerten. Unseren Gast haben wir dann zum Flughafen gebracht, wir sind dann schnurstracks weiter ins Krankenhaus, in dem meiner Oma liegt.
    Kaum sind wir in Ihr Zimmer, haben wir alle drei zu weinen angefangen. Wir haben Ihr von unserm schönsten Tag berichtet und versprochen Ihr das Video zu zeigen, sobald Sie wieder zuhause ist.
    Dann sind mir noch zu meinen Eltern gefahren und haben die restliche Hochzeitstorte abgeholt. Endlich zuhause auf der Couch haben wir die Geschenke und Kuverts ausgepackt und haben den Tag schön beim Essen ausklingen lassen.

    So, das war's - jetzt muss ich nur noch schaffen die Fotos zu verkleinern.

    Liebe Grüße,
    Zenzi
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  2. #2
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    Wow, wunderschöner Bericht. Das mit Deiner Oma war nicht gerade das schönste. Aber sie war sicher in den Gedanken bei Euch.

    Bin schon auf Fotos gespannt!

    Alles gute noch zu Eurer Hochzeit!

  3. #3
    Unterhaltungskünstler Avatar von Mella-h
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    Wow, ein sehr ausführlicher Bericht.

    Schön das alles Kompliukationslos geklappt hat. NUn freu' ich mich auf die Fotos!!!!

  4. #4
    Profi Avatar von *lilly*
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    Ein wahnsinn's Bericht!
    Klasse, dass alles so geklappt hat. Freu mich schon auf die Fotos!

  5. #5
    Experte Avatar von Silvia
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    Hallo,

    ich habs geschafft...was ein mega-langer Bericht , aber sehr schön wie du ihn geschrieben hast.

    Herzlichen Glückwunsch nochmal und alles Gute für eure gemeinsame Zukunft.

    Wünsch dir auch alles Gute für deine Omi, das es ihr bald wieder besser geht.

    lg Silvia

  6. #6
    Junior Mitglied Avatar von Babalu
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    Alles Liebe und Gute für eure gemeinsame Zukunft und ich hoffe für dich und deine Familie, dass deine Omi bald wieder auf die Beine kommt.

    LG
    Dani

  7. #7
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    den bericht hatte ich ja schon gelsen. nun sind die fotos da. ihr seid ein wunderschönes paar und du eine strahlend hübsche braut .-) alles liebe!

    lg, doro

  8. #8
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Wow, Ihr habt wunderschön ausgesehen und Dein Brautstrauß ist der Hammer. Hast Du noch ein größeres Bild davon *ganzliebkuck*?

  9. #9
    Junior Mitglied Avatar von Jenni
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    Liebe Zenzi,

    das ist ja ein sehr schöner Hochzeitstag für euch gewesen! Ihr seid ein sehr hübsches Paar, dein Kleid finde ich super! Alles Gute für euch beide für die Zukunft!
    LG Jenni

  10. #10
    Experte Avatar von n8eulchen
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    Standard

    Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit und danke für den Bericht und die schönen Fotos! Ihr habt im selben Standesamt geheiratet wie wir

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