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Thema: ⫸ Anna 13 - 16. Juli 2005 - Bericht und Fotos (megalang)

13.12.2017
  1. #1
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    Liebe Forumsmädels,

    ich weiß, ich bin "etwas" im Verzug mit meinem Bericht; ich hoffe jedoch, die Länge macht es wett

    Hier ist der Bericht unserer kirchlichen Hochzeit:

    Freitag, 15. Juli
    Meine Schwester und ihr Freund waren schon am Donnerstag abend gekommen, um einiges mit ihrem Auto nach Mattsee zu transportieren. Am Freitag morgen war ich punkt 8 Uhr fit (kommt sonst nie vor) und ich hab alle anderen aus dem Bett geworfen.
    Nach einem kurzen Frühstück haben wir die Autos beladen und z. B. die drei Steigen Erdbeeren, die meine Schwester für die HZ-Torte mitgebracht hatte, zu uns ins Auto geladen, damit sie mein Kleid sicher transportieren konnte.
    Gegen halb zwei waren wir da und unsere beiden Elternpaare waren schon da!
    Meine Eltern hatten sich aufs Ohr gelegt, aber ich weckte sie, und sie machten sich dann mal in der Hotelküche ans HZ-Tortenmachen (die Tortenböden hatte meine Mum schon mitgebracht, auch schon die Basis für diverse Cremes, der Rest musste noch gemacht werden).
    Ich hatte eigentlich vor, ein kurzes „Teammeeting“ mit allen unseren Angehörigen zu machen und alles nur EIN Mal erzählen zu müssen, z. B. was noch zu tun ist, wie was ablaufen wird etc… Das war leider unmöglich, da ständig jemand im Haus unterwegs war und wenn ich ihn/sie wieder gefunden hatte, waren die anderen wieder verschwunden.
    Dann tauchten auch schon die ersten Gäste an (Verwandtschaft von Schatzi), die sowieso in Österreich Urlaub machten und deshalb einen Tag früher ankamen. Ihnen war in Kitzbühl das Auto kaputt gegangen und so kamen sie zum Teil mit dem Mietwagen und sein Onkel kam noch in Salzburg mit dem Flieger an und musste extra abgeholt werden (wieder ein Helfer weniger…).
    Ich war den ganzen Tag voll gestresst, weil noch so viel zu tun war (Tische fertig machen im Saal mit Gastgeschenken, Deko und Menükarten, Kirche schmücken, Termin mit dem Pfarrer, Wand mit Fotos von unserer STA-Hochzeit und tausend andere Kleinigkeiten) und außer meiner Schwester und ihrem Freund hat mir fast keiner was geholfen – die Gäste wollen ja unterhalten werden :boese:
    Meine Eltern waren bis früh abends in der Küche; es tat mir echt leid, dass ich nicht helfen konnte, aber ich hatte mit dem ganzen anderen Zeug auch echt keine Zeit…
    Um halb neun sollte es dann Abendessen geben (inzwischen war auch ein befreundetes Paar angekommen), das als Selbstbedienungsbuffet serviert werden sollte. Es waren von unserer Gruppe 21 Personen im Haus, gedeckt war an der Tafel aber nur für 17. Schlimm genug schon das „wer sitzt sich jetzt zu wem – soll ich hier – nein, bleib Du da sitzen – nein, nein passt schon…“, aber es war unmöglich, dem Kellner (Oberkellner) zu verklickern, dass er halt eine zweite Reihe „aufmachen“ soll – der wollte das einfach aussitzen und warten, ob auch alle erscheinen oder nicht….nachdem sich tatsächlich welche recht lange Zeit ließen, war ich schon super genervt, dass so eine kleine Sache jetzt so ein Riesenproblem sein sollte, dass ich mir dachte, na gute Nacht, wenn der morgen auch so schwer von Begriff ist…
    Na gut, irgendwann hatten wir es aussortiert.
    Nach dem Essen saßen wir alle zusammen auf der Veranda und gegen 10 kam unser Hochzeitslader nach der Musikprobe noch auf ein Gläschen Wein vorbei; stilecht mit seinem Flügelhorn und spielte uns noch einige Stücke vor, sehr gemütlich war das…
    Um halb zwölf habe ich mich verabschiedet, denn ich war echt mausekaputt und wollte nur noch ins Bett…


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  2. #2
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    Samstag, 16. Juli
    ….6:30 in Mitteleuropa, Gewitter über Mattsee. Durch einen Wahnsinnsdonnerhall wachten wir auf – Hochzeitstag!!!
    Danach konnte ich nicht mehr richtig einschlafen und genoss das Bett und die Ruhe noch so. Um viertel nach 7 meldet meine Visagistin per SMS, dass sie sich schon auf der Autobahn befindet und wohl planmäßig um 9 Uhr eintreffen wird.
    Um kurz vor 8 bin ich dann kurz unter die Dusche und erstmal ab zum Frühstück, aber außer einem halben Vollkornbrötchen und viel Kaffee hab ich nichts runtergebracht. Gut, dass meine Schwester auch schon wieder wach war, brachte gleich gute Laune.
    Punk 9 Uhr kam meine Visagistin – eine alte Freundin - an, mit ihrer Mutter und ihrem Kind, die machten gleich einen Tagesausflug nach Österreich. Sie hatte all ihr Arbeitsmaterial in einem Trolley dabei, sah aus, als ob sie ins Hotel einziehen wollte
    Im Zimmer meiner Schwester fingen wir dann gleich an mit Schminken und Haare richten; zu meinem Erstaunen war ich sehr ruhig und sollte es auch den ganzen Tag bleiben.
    Zwischendrin kam immer mal wieder jemand rein zum Ratschen und Gucken, sehr abwechslungsreich.
    Um kurz nach 12 war ich fertig und kündigte mein Kommen per Handy an.
    Alle bis dato anwesenden Gäste warteten auf der Veranda, als ich rauskam. Mein Hübscher nahm mich bewundernd in Empfang und wir sind zum Fotografieren abmarschiert.
    Wir hatten den Hotelgarten auserkoren, leider hatten wir ihn noch nie so zugewachsen gesehen wie in diesem Juli, an manchen Ecken konnten die vorgesehenen Bilder gar nicht gemacht werden…
    Außerdem war der See überschwemmt und so wurde es aus den geplanten See- und Stegbildern auch nix.
    Die Zeit verging superschnell und dauernd kam jemand zum Gucken oder Sich-mit-Fotografieren-lassen an, sodass wir u. a. auch gar keine Zeit und Ruhe hatten, die Fotos nachzustellen, die ich mir schon seit Monaten als tolle Vorlagen überall im Internet zusammengesucht hatte…
    Schnell waren fast 2 Stunden rum und ich ging wieder aufs Zimmer, um schon mal den ersten Fleck aus dem Kleidsaum zu entfernen und noch 2 Bananen zu essen (100% verschüttsicher )…

  3. #3
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    Danach gings wieder runter, um die neuen Gäste zu begrüßen und auf den Abmarsch zu warten.
    Als es viertel vor drei war und die Glocken zu läuten anfingen, meinte meine Patentante: „Hör mal, DEINE Hochzeitsglocken“ und ich war kurz vor dem Losheulen…
    In Formation gingen wir bis zum Kirchplatz, um auf den Pfarrer zu warten, der doch so 2-3 Minuten Verspätung hatte.
    Plötzlich zieht meine Mom eine Weihwasserflasche aus der Handtasche und meint: „So, wir wollen Euch nicht in die Kirche gehen lassen ohne den elterlichen Segen, so wie wir ihn damals selbst von unseren Eltern erhalten haben“ und segnet mich, danach auch mein Vater und Schatzis Eltern. Das war echt der Punkt, wo ich meine Tränen kaum noch zurückhalten konnte…
    Der Pfarrer kam, wir zogen bis zur Kirchentür, wo meine Schwester mir die Schleppe runterknöpfte. Ein letztes Mal durchatmen und „Pack’ma’s!“.
    Von der Musik habe ich (wie von erfahrenen Forumsbräuten angekündigt) null mitbekommen, aber ich war plötzlich wieder innerlich so ruhig, dass ich die Messe wider Erwarten doch sehr intensiv mitbekommen habe.
    Alles hat gut geklappt, unsere Lektoren waren super, die vorher nicht gehörte Solistin war auch ganz in Ordnung und der Pfarrer schloss seine Predigt mit den von mir angeblich an der Kirchenpforte geäußerten Worten (siehe oben).
    Beim Ringwechsel musste ich eine kurze Sprechpause einlegen, aber danach gings .
    Am Ende der Messe (die Gäste gingen zuerst raus) hat uns der Pfarrer gratuliert und uns gesagt, dass er den Gottesdienst auch sehr genossen hat, da er eine tolle Gemeinde hatte…
    Als wir rauskamen, wurden wir mit Wedding Bubbles (meinem ersten Hochzeitskauf aus dem letzten November, seufz…) und von unsern zwei Bläsern begrüßt, die wir für den Nachmittag gebucht hatten.
    Sie spielten uns ins Hotel zurück, wo die ein Spalier bis zum Eingang machten und wir hindurchschritten.
    Der Oberkellner begrüßte uns mit Prosecco zum Anstoßen und einer großen Brezl, die wir auseinanderreißen mussten. Wer das größere Stück hatte, hat angeblich die Hosen an, ich sage „angeblich“, denn ich habe leider das kleinere Stück erwischt (und außerdem beim Tortenanschneiden die Hände oben…).

  4. #4
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    Wir stellten uns im Garten auf, alle Gäste gratulierten und versorgten sich mit Getränken. Danach haben wir noch mal einzelne Gäste mit Fotos gemacht, geratscht, manche Gäste waren ein bisschen am See unten, alles in allem war es sehr entspannt, genauso wie wir uns es gewünscht hatten.
    Die Bläser spielten im Hintergrund, trugen noch ein Gedicht und ein Lied vor und sorgten ganz allgemein für etwas Stimmung.
    Kurz vor 6 wurde mein Brautstrauß zum ersten Mal geklaut (Studienfreunde von Schatz) und ich musste schon mit 6 Schnaps auslösen….
    Kurz noch mal aufgestylt, dann gings auch schon in den Saal, die Bläser spielten uns rein und verabschiedeten sich dann (sie haben noch 2, 3 Leuten ihre CD „angedreht“ ); der DJ hatte schon aufgebaut und legte im Hintergrund auf.

    Als Gruß vom Haus gab es eine Mini-Portion Tomate-Mozzarella, als Vorspeise wurden Garnelenspiesse am Tisch serviert.
    Danach hielten wir unsere Begrüßungsrede, in der wir allen dankten für die Hilfe bei den Vorbereitungen und auch die Gästeblöcke vorstellten (immer 2x, deutsch und französisch).
    Gleich danach hat meine Familie noch ein Gedicht vorgelesen, dass superlustig war und für das sie – wie ich im Nachhinein erfahren habe – extra jemanden bezahlt hatten, da sie es selber wohl nicht so hinbekommen haben…wow. Wir bekamen eine große Schatztruhe mit Wein überreicht, damit kann man bei uns nichts falsch machen…
    Schon durften wir das Buffet eröffnen und da hat es mich dann zum ersten Mal „gerissen“, nämlich als der Oberkellner mir beim Fleisch Sachen anbot, die wir nicht bestellt hatten (und noch viel schlimmer: die NICHT auf den Menükarten standen!!!). Da gleicht man fünf Mal ab vorher und lässt sich alles bestätigen und dann gibt es Lamm statt Stubenküken!!! Na ja, hinter mir war die Schlange schon zu lang als dass ich das in diesem Moment hätte ausdiskutieren mögen…
    Gut, alles war lecker, aber das hat mich echt geärgert…
    Vom Nachspeisenbuffet habe ich nichts erwischt, irgendwie war ständig soviel los, ich war kaum auf meinem Platz den ganzen Abend…
    Dann kam der Brautwalzer, in Österreich muss es halt fast „An der schönen blauen Donau“ sein, noch dazu, weil ich in einer Stadt an der Donau geboren wurde und Schatzi in Passau studiert hat.
    Es ging ganz gut, auch wenn wir die ersten paar Schritte nicht im Takt waren (und ich sagte noch: lass uns mit Pendeln anfangen, aber er wollte einfach nicht auf mich hören…). Beim zweiten Walzer kamen die Eltern und Trauzeugen dazu, also sie sollten dazukommen. Es waren auch alle da bis auf meine Trauzeugin, die zu dem Zeitpunkt gerade vor dem Saal eine Überraschungszeitung für uns aufhängte (Seite für Seite auf einer Wäscheleine). Sie hat das genau gehört und kam trotzdem nicht zum Tanzen, blöd echt, hat mich schon etwas geärgert… Meine zweitliebste Freundin mit ihrem Freund ist dann während des Walzers für sie eingesprungen, Pech für meine TZ :teufel:

  5. #5
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    Danach hielt mein Vater noch eine ergreifende Rede, an deren Ende er uns ein selbst geschmiedetes Wandkreuz überreichte, wundeschön verziert durch einen Kirchenmaler. Ich muss das aber noch fotografieren, dann stell ich es mal rein. Wenn ich alles so bedenke, ist das für mich unser schönstes Hochzeitsgeschenk.
    Der DJ schwenkte recht zügig zu moderneren Rhythmen über, was zur Folge hatte, dass meine Verwandtschaft fast den ganzen Abend am Tisch sitzen blieb, aber was solls, es war ja schließlich meine Hochzeit und Leute auf der Tanzfläche gabs genug, die meisten Damen recht bald barfuss.
    Die Zeit bis elf ging wahnsinnig schnell vorbei, es gab diverse Spiele und Einlagen:

    * Ein Lied, auf mich gemünzt (meine Verwandtschaft)
    * Ein Spiel, bei dem 10 Fragen an die Gäste verteilt wurden und sie bei den Antworten aufstehen mussten, wenn sie sich angesprochen fühlten und wir mussten anhand der stehenden Gäste raten, was die Frage war. Einfach, aber seeehhhhr lustig!
    * Ein Monatsspiel mit 12 Leuten und 12 Runden, die Verlierer müssen im nächsten Jahr jeweils im passenden Monat was für uns machen, z.B. eine Grillparty oder Autowaschen… Wir erhalten noch einen Kalender, wo alles genau aufgeführt ist….

    Um kurz nach elf wurde die Küche nervös, wann wir denn nun endlich die HZ-Torte reinfahren lassen würden, denn die Gulaschsuppe käme ja auch noch hinterher und wenn sich das alles so verzögerte, müssten sie den Angestellten soviel mehr Stundenlohn zahlen…
    Also gut, Mom Bescheid gesagt und es wurden in aller Eile die einzelnen Torten auf den Ständer getan und zügig reingetragen. Leider stand das Gestell dann falsch und die versprochenen Tortenfeuerwerke hat das Hotel wohl auch vergessen (ich hatte extra keine gekauft, nachdem es hieß, das bekommen Sie von uns, das machen wir immer so) :boese:
    Beim Anschneiden achtete ich auf die richtigen Handstellungen, keine Sorge, danach teilte ich noch weiter aus, das ging wie am Fließband.
    Zügig danach wurde die Gulaschsuppe am Tisch serviert, es hat mich gewundert, wie viele Gäste so kurz nach der Torte noch Suppe wollten, aber okay.
    Wir hatten das Glück, dass der Saal Seitentüren hatte, die sich zum Garten hin öffnen ließen, viele der Gäste waren draußen, aber trotzdem war die Gesellschaft nicht geteilt, man bekam alles mit, hatte draußen einige Sitzgelegenheiten und so verteilte sich alles schön.
    Um 1 Uhr früh wechselte ich noch in meine Superga-Turnschuhe und die Tanzfläche war mein .
    Um 2 Uhr bekamen wir noch eine Überraschung: Meine Schwester hatte 100 Luftballons mit vorgedruckten Karten vorbereitet; wir gingen alle an den See runter und liessen sie auf unser Kommando hin steigen. Da es ja schon Nacht war, haben wir nicht so viel gesehen, aber auf jeden Fall war es sehr stimmungsvoll.

    Bis 3:30 feierten wir weiter, dann spielte der DJ auf meinen Wunsch „Bergwerk“ als letztes Lied. Alle bildeten einen Kreis um uns, ach wie schön!!
    Als Zugabe zum Schwofen für alle gab es dann noch „Eternal Flame“ von den Bangles, danach gingen die Lichter an und die Gäste ins Bett. Wir räumten dann noch unsere restlichen Geschenke und Sachen weg und verabschiedeten uns in die Hochzeitsnacht.

  6. #6
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    Sonntag, 17. Juli
    Um 8 Uhr stand ich auf, um mit den ersten aufgestandenen Gästen zu frühstücken, viele wollten im Laufe des Vormittags abreisen.
    Nachmittags gings ans Rechnung zahlen und den Rest des Tages verbrachten wir mit einigen verbliebenen Gästen im Liegestuhl am See, bevor es zur Stärkung abends vor der Heimfahrt noch ein Wiener Schnitzel gab (muss einfach sein ;-)).
    Zum Heimfahren banden wir noch die restlichen Luftballons ans Auto; die Autobahn haben sie leider nicht überlebt…
    Zuhause packten wir noch einige Geschenke aus und die Taschen um, denn am nächsten Morgen ging es ja schon an die Adria zum Ausspannen….

    Es war ein wunderwundervolles Wochenende, mit so vielen schönen Begegnungen und Erlebnissen, einem bewegenden Gottesdienst und „ganz fui Gfüi“ – es war, wie ich es mir immer erträumt hatte und noch viel schöner!

    So, vielen Dank fürs Zulesen an alle, die es bis hierher geschafft haben; ich hoffe, der Bericht hat Euch gefallen.

    Zum Schluss noch einige Fotoimpressionen in loser Reihenfolge.

    Liebe Grüße

    Anja

  7. #7
    Ute
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    Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit!

    Du warst eine ganz wunderhübsche Braut!
    Ihr strahlt so schön glücklich als Paar!Und die Fotos lassen auf eine ganz traumhafte Hochzeit schließen!

    Ich wünsche euch viele glückliche Ehejahre!

    Liebe Grüße

    Ute

  8. #8
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    Das ist wirklich ein sehr schöner Bericht... und ihr saht super glücklich aus!!!
    Ich wünsche euch, dass ihr immer dieses Strahlen behaltet!

    Habt ihr denn noch mit eurer Location im nachhinein über das \"falsche\" Essen gesprochen?

    LG
    Dani

  9. #9
    Senior Mitglied Avatar von catotje
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    Hallo Anna,

    erstmal vielen Dank für den ausführlichen Bericht und die tollen Fotos!

    Ihr seid ein hübsches Paar und Du warst eine wunderschöne Braut! :super:

    Die Fotos hauen mich echt um: Eure tolle Location, der Sektempfang, die wunderschöne Kirche, der Hochzeitslader, die Traukerze... einfach alles superschön! :knie:

    Was mich besonders berührt hat, war, dass Deine Eltern euch gesegnet haben! Das finde ich ganz toll!

    Dass das Tortenfeuerwerk gefehlt hat ist zwar schade und dass es statt Stubenküken Lamm gab, hat der Feier aber bestimmt nicht die Stimmung genommen! Es sieht jedenfalls für mich nach einer absoluten Traumhochzeit aus!

    Nochmals herzlichen Glückwunsch und alles Gute für euren gemeinsamen Lebensweg!

    Viele Grüße,
    catotje

  10. #10
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    Hallo Anja,

    vielen Dank für den supi Bericht und die megatollen Fotos!!!
    Bringst Du heute noch mehr Fotos mit???


    LG Xena

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