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Thema: ⫸ 7 Monate Afrika...damals vor 7 Jahren

18.12.2017
  1. #1
    Zebra
    Gast

    Standard

    Hallo

    Ich habe zufällig die E-mails gefunden, welche wir damals an unsere Freunde geschickt hatte.
    Wir waren 7 Monate im Südlichen Afrika unterwegs....

    Vielleicht habt ihr ja lust sie zu lesen...

    Zebra


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  2. #2
    Zebra
    Gast

    Standard

    Travel Update No 1


    Erstmals schoene Gruesse aus Afrika.
    Seit einigen Tagen haben wir ein tolles 2 stoeckiges Auto.
    Unten mit Kueche, Esszimmer und Fuehrerkabine und oben mit Schlafzimmer
    und Wohnstube (Dachzelt).
    Also unser Nissan Patrol sieht optisch super aus. Wie er sich
    dann on the road anstellt wird bald getestet. Wir haben ihn uebrigens
    Sueffel getauft, weil er so viel Benzin verbraucht.
    Die ersten paar Tage verbrachten wir mit Sachen einkaufen. Da
    gab es viel zu tun. Den von Gaskochern ueber Teller bis zum Hammer
    musste alles gekauft werden. Doch da hatten wir schon unser naechstes
    Problem.
    Wohin mit all den Sachen? Alles muss schoen geordnet und befestigt
    werden.
    Wir bastelten Stundenlang am Auto herum und nun sieht die
    Sache schon viel besser aus! Unter der grosszuegigen Hilfe von Stevens
    Vater (wir muessen ihm unbedingt an dieser Stelle ein offizielles
    Dankeschoen fuer alles was er an Fronarbeit in den letzten paar Monaten
    geleistet hat sagen – MERCI Jack) haben wir ein Befestigungssystem aus Holz
    und weitere notwendige Kleinigkeiten zusammengezimmert.
    Zwei Tage verbrachten wir am Midmar Dam (ein Erholungspark in der Naehe
    von Durban) um all unsere Sachen zu testen und stellten schon die
    ersten Maengel fest. Die Regensaison hat eben begonnen und ohne
    Seitenzelt ist man beim Kochen ein wenig im Feuchten… Also hiess es wieder
    einkaufen und ein geeignetes Seitenzelt zusammenbauen.
    So, nun ist die zweite Autobatterie montiert, das dritte Reserverad
    auf dem Dach befestigt und morgen frueh kann es los gehen Richtung
    Namibia.
    Uebrigens wir haben auch ein Telefon fuer jene die uns anrufen
    wollen, hier ist die Telefonnummer
    0027 82 745 746 1 ab dem 20 Oktober lautet sie wie folgt
    Vorwahl fuer Namibia (bitte im Telefonbuch nachgucken) und dann 82 745746 1
    Wie das so ist mit Cell Phones sind wir nur in den bewohnten
    Gebieten erreichbar. Aber man kann immer eine Nachricht auf dem
    Anrufbeantworter hinterlassen

    Liebe Gruesse aus Suedafrika

    Steven und Mojca

  3. #3
    Zebra
    Gast

    Standard

    Travel Update No 2

    Seit 2 1/2 Wochen sind wir nun unterwegs und in der namibischen
    Hauptstadt Windhoek gelandet. Das Wetter war bis jetzt super,
    ausser der einen Nacht in Kimberley wo es hagelte und gewitterte und wir
    wegen Blitzgefahr im Auto uebernachten mussten. Denn unser Dachzelt hat
    leider keinen Blitzableiter! Also schlief Steven hinten auf den Boxen
    und Mojca vorne in der Fuehrerkabine ( sehr bequem...)
    4 Tage verbrachten wir dann im Augrabies Falls Nationalpark wo
    wir vor allem die wunderschoenen Steinformationen bewunderten. Man kam
    sich vor wie auf dem Mond. Und immer wieder huschte uns ein Dassie
    (Murmeltier) ueber den Weg. Es war sehr gemuetlich wenn man einmal von der
    schwarzen Mamba die im Baum nebenan hauste absieht und die Affen welche
    unser Fruehstueck aus dem Auto klauten.
    Unsere Frontscheibe am Auto ging auch schon kaputt. Beim
    Reparieren eines alten Loches bekam die Scheibe einen 30cm langen Riss und
    wir mussten eine neue einsetzen lassen. Aber wir hatten Glueck im
    Unglueck, denn eine neue Scheibe war sofort vorhanden und in 2 Stunden schon eingesetzt. Das ist ja megaschnell fuer Afrika!
    Am naechsten morgen, kurz nach Sonnenaufgang ging es dann los
    in den Kalahari Gemsbok Nationalpark. Steven wollte dort Geparden
    beobachten.
    Und tatsaechlich schon am zweiten Tag lief ein Gepard waehrend dem
    Jagen 2m neben unserem Auto vorbei. Am naechsten Tag konnten wir
    sogar 3 Geparden beim Mittagessen beobachten. 10m von der Strasse
    entfernt gab es Vogelstrauss - Mmh.
    In Namibia ( die Einreiseformalitaeten waren in 20 min erledigt-
    staun,staun) schauten wir uns den Sonnenuntergang im Koecherbaumwald
    an.

    Liebe Gruesse aus Windhoek und bis zum naechsten mal.

    Mojca und Steven

  4. #4
    Zebra
    Gast

    Standard

    Travel Update No 3

    Nach einer 2 1/2 woechigen Suednamibia Tour, welche wir mit meiner (
    Steven) Mutter machten, sind wir nun wieder in Windhoek gelandet. Hier
    ist wieder putzen, einkaufen, waschen und unseren Sueffel (
    Auto) auf Vordermann bringen angesagt. Wir haben beschlossen, dass er es
    verdient hat in den Service zu gehen, bevor wir mit ihm nach Norden
    weiterfahren.
    In den letzten 2 1/2 Wochen haben wir 3000km gemacht und das
    vorwiegend auf Schotterstrassen - das ist natuerlich Schwerstarbeit fuer
    ein Auto.
    Den ersten Platten Reifen haben wir auch schon eingefangen (
    der Reifen hatte ja nur 6 Loecher....) und ein Scheinwerfer hielt dem
    staendigen Ruetteln auch nicht mehr stand!

    Bei 38C im Schatten bezwangen wir den 2 groessten Canyon ( Fish
    River) und erklommen die hoechsten Sandduenen der Welt. Dazwischen
    fuhren wir durch ein trockenes Flussbett ( 4x4 Strecke!) zum Oranje Fluss und weiter nach Luederitz. Dort besichtigten wir die
    Diamanten-Geisterstadt Kolmanskop wo wir ausser Sand leider nichts gefunden haben(alle Diamanten sind schon weg - ausser im Sperrgebiet wo wir leider
    keinen Zutritt bekamen....).
    In den heissen Mineralquellen von Ai-Ais genossen wir den
    Swimmingpool und auf einer Guestfarm liessen wir uns 2 Tage verwoehnen. Nach einem Abstecher in die Namibwueste bereiten wir uns in Windhoek auf
    die Weiterreise vor.

    Leider funktioniert unser Natel in Namibia nicht mehr ( ab Mitte
    Dezember sind wir wieder in Suedafrika erreichbar). Das Internet laesst
    uebrigens auch einiges zu wuenschen uebrig was die Geschwindigkeit und
    den Zugriff betrifft.

    Sandige und staubige Gruesse aus Namibia


    Mojca und Steven

  5. #5
    Zebra
    Gast

    Standard

    Travel Update No 4

    Richtung Norden unterwegs besichtigten wir die Bushman
    Felsmalereien und Felsgravuren in Twyfelfontein. Eine schoene Abwechslung zur trockenen Savannenlandschaft bot der Ongongo Wasserfall wo wir im
    darunterliegenden, glasklaren Pool badeten.
    Im Kaokoveld campierten wir mangels Campingplaetzen wild und
    konnten so bei sternenklarer Nacht sogar die vorbeisausenden Satelliten
    sehen.
    Auf dem Weg zum Kunene, der Grenzfluss zu Angola, begegneten wir vielen Himbas und Hereros ( lokale Bevoelkerung).
    Fuer die letzten 70 km zu den Epupa Faellen (Kunene) benoetigten wir 2
    1/2 h doch beim Anblick des von Palmen umgebenen Campplatzes
    direkt am Fluss wussten wir das sich dieser Weg gelohnt hatte ( unser
    Auto war nicht gleicher Meinung!!!) Hier kamen wir wieder zum schwimmen, doch diesmal mussten wir uns vor den Krokodilen in acht nehmen.
    Weiter fuhren wir in den Etosha Nationalpark, wo wir 4 Tage viele
    verschiedene Tiere beobachten konnten. Am eindruecklichsten war wohl
    das beleuchtete Wasserloch beim Campingplatz wo sich 30 Elefanten
    und 6 Nashoerner um das Wasser buhlten.
    Doch das Reisen ist nicht immer angenehm, werden wir doch
    oefters von Fliegen attakiert und haben wir naechtliche Kaempfe mit den
    Mosquitos.
    Und - da gibt es noch die Geschichte mit dem Reifenwechsel
    morgens um 5.30 Uhr wo uns ein Skorpion in den Wagenheber kroch.....

    Tierische Gruesse

    Steven und Mojca

  6. #6
    Zebra
    Gast

    Standard

    Travel Update No 5

    Nach drei nervenaufreibenden Grenzuebertritten, viel Regen und
    einem Zoo an Holzfiguren und Schnitzereien die wir zum Schluss noch
    mitfuehrten ( Mojca konnte es nicht lassen eine 2 m lange Holzgiraffe zu
    kaufen...) sind wir jetzt wieder in Durban angekommen.
    Doch alles der Reihe nach:
    Nach der Besichtigung einer Straussenfarm fuhren wir weiter
    durch den Caprivi (Nordosten Namibias) nach Botswana. Wir besuchten einige
    kleinere, unbekannte Tierpaerke im Caprivi, wir waren die einzigen
    Besucher im ganzen Park, und in Botswana den Chobe Nationalpark.
    Mojca war vor allem von den Nilpferden begeistert und Steven
    erfreute sich an den Loewen, welche nichts besseres zu tun hatten als mit
    einer Schildkroete zu spielen .Auch in unserem grossen Auto kommt man
    sich klein vor wenn man von einer 80 koepfigen Elefantenherde umzingelt ist.
    Wir verliessen Botswana bald und reisten weiter nach Zimbabwe.
    Nach einigen Problemen an der Grenze, braucht man doch auf
    einmal ein Visum, ging es zu den Viktoria Faellen. Die waren aber nicht der
    eigentliche Grund unseres Besuches denn wir wollten auf dem
    Zambesi zum Riverraften gehen. Der Zambesi fuehrte wenig Wasser und war
    daher ziemlich gefaehrlich. Zwei Mal kenterte unser Schlauchboot und
    einmal spuelte es uns alle ins Wasser. Nach 15 Stromschnellen mit den
    Schwierigkeitsgraden 3-5 (6 ist fuer Boote nicht mehr befahrbar)
    waren wir froh wieder festen Boden unter den Fuessen zu haben!
    In Zimbabwe besuchten wir noch den Hwange Nationalpark ( immer
    noch keinen Leoparden gesehen!!) und gingen in den Matobos Bergen
    wandern.
    In Durban werden wir Weihnachten und Neujahr verbringen bevor
    wir mit
    Stevens Vater nach Mozambique weiterreisen.

    Frohe Festtage

    Steven und Mojca

    P.S. Sollte jemand Lust an einer Afrikareise bekommen haben, wir
    verkaufen unser Auto im April mit Kuehlschrank und Co...!!

  7. #7
    Zebra
    Gast

    Standard

    Travel Update No 6

    Als erstes moechten wir noch nachtraeglich alles Gute im neuen
    Jahr wuenschen.

    Nachdem wir ja ueber Weihnachten in Durban die Vorzuege einer
    Wohnung beanspruchen konnten waren wir doch wieder froh, dass es am 2.
    Januar mit unserem Sueffel auf Entdeckungsreise ging. Wir fuhren
    zusammen mit Stevens Vater Richtung Mozambique wo wir den schoensten Strand
    Mocambiques ausfindig machen wollten. Der Grenzuebertritt
    verlief recht problemlos doch irgendwie schien die Strasse an der
    suedafrikanischen Seite einfach aufzuhoeren…. man hatte dann doch noch die Qualder Wahl
    einer der vier Sandpisten auszusuchen und hoffte einfach, dass es die
    Richtige war. Die Strassen im suedlichen Teil waren durchwegs
    katastrophal (ohne Strassenschilder und z.T. von Minenfeldern
    gesauemt) doch nach dem Faehruebertritt nach Maputo sah die Sache schon
    wieder besser aus. Wir fuhren also weiter nach Norden und hielten anfangs
    erfolglos nach unserem Traumstrand ausschau. Leider wurden wir
    dann noch bei einem Marktbesuch von der Polizei bestohlen! Ihre Ausbeute:
    zwei Schlafsaecke und eine Gaslampe. Den Polizeirapport ( in einer
    anderen Stadt) konnten wir uns mit zwei Colas und einem Paeckli
    Zigaretten erkaufen.
    Wir hatten dann doch noch Glueck und fanden unseren Traumstrand
    mit Kokusnusspalmen, weissem Stran und kristallklarem Wasser. Das
    Leben dort war anstrengend: Kokosnuesse aufbrechen, den Saft mit
    Baccardi verduennen und in der Haengematte das ganze trinken… Ausserdem
    gab es viel frischen Fisch und Kiloweise Mangos und Ananas. Man haette
    ruhig noch ein paar Tage laenger bleiben koennen, doch Stevens Vater
    musste zurueck zur Arbeit.
    Aus Mocambique nahmen wir noch unfreiwillig ein Souvenir mit:
    eine Ratte die sich in unserem Auto verkrochen hat. Wir sind sie bis heute
    ( 6 Tage spaeter und 1000km weiter) noch nicht losgeworden obwohl wir es
    mit Fallen und Rattengift versucht haben!

    Also sollte jemand wissen wie wir unser neues Haustier loswerden
    koennen, so lasst es uns schnellstmoeglichst wissen.

    Viele Gruesse Mojca und Steven

  8. #8
    Zebra
    Gast

    Standard

    Travel Update No 7


    Ja, wir haben die Ratte besiegt! Und haben unsere Aepfel und
    Kartoffeln wieder fuer uns alleine.
    Zwei Wochen bereiste Mojca\'s Mutter mit uns den nordoestlichen
    Teil Suedafrikas. Im Kruger Nationalpark bekamen wir naechtlichen
    Besuch von einer Elefantenherde und konnten sie aus 3 m Entfernung beim
    Fressen beobachten. Es ist schon beeindruckend diese grossen Tiere so
    nahe zu erleben. ( schmatz, schmatz) Weiter ging es dann ans Meer, wo
    wir fuer 3 Tage in einer Lodge abstiegen und vom Kochen und Abwaschen
    befreit waren. Ueber die Drakensberge und Johannesburg sind wir nun
    unterwegs nach Kapstadt.
    Wir machten Halt bei den Cango Hoehlen wo wir durch nur 27cm
    hohe Gaenge krabbelten. Auf einer wunderschoenen Kuestenstrasse fuhren wir
    ins Weingebiet Suedafrikas und genossen auf ein paar Weinguetern
    einige ausgezeichnete Weine.
    Hier unten im Kapgebiet ernaehren wir uns hauptsaechlich von
    Trauben ( in jeglicher Form) und allen anderen Cape-Fruechten.
    Obwohl wir hier unten nicht -20Grad haben ist der Atlantik doch
    viel zu kalt um zu baden.

    Traubige Gruesse aus Cape Town

    Mojca und Steven

  9. #9
    Zebra
    Gast

    Standard

    Travel Update No 8


    Nach dem Cape ging es nach Pretoria, wo es vor allem darum ging,
    Sueffel in den Service zu bringen, ein Malawi-Visum zu besorgen und
    nochmals gut essen zu gehen. Nachdem wir das alles erledigt hatten, fuhren
    wir durch Botswana - Achtung, Elefanten haben auch auf der Autobahn
    Vortritt - nach Sambia. Dort machten wir zuerst halt an den weniger
    bekannten Ngonye Faellen und streichelten das Elefantenbaby, ein
    Waisenkind, welches auf dem Zeltplatz zu Hause ist.
    Mit einer vorsintflutlichten Faehre ueberquerten wir den Zambezi
    Fluss.
    Weiter ging es auf einer Asphaltstrasse. Doch von Asphalt war
    nicht mehr viel zu sehen vor lauter Schlagloechern. Die waren meist etwa
    20-30cm tief und erlaubten ein langsames fortkommen nur im 2. selten im
    3. Gang.
    Die Strasse war schlecht, aber es gab wenigstens noch eine
    Strasse.
    Einmal standen wir vor 50 Meter Wasser. Die Bruecke hatte es
    weggeschwemmt. Beim Durchwaten merkten wir, das Wasser war
    huefttief.
    Das war zuviel fuer Sueffel. Wir waren ziemlich ratlos, denn ein
    umkehren haette einen Umweg von mehreren 100km Schlaglochstrasse
    bedeutet. Aber da kam ein Militaerlastwagen (sonst fahren hier
    ja nicht sehr viele Autos durch) und man bot uns an, uns durchzuziehen.
    Es klappte ziemlich gut, bis auch der Lastwagen steckenblieb und
    wir mitten im Wasser standen. Aber wie es der Zufall so will, war da noch
    ein Auto mit einer Seilwinde, welches uns ganz ins Trockene zog.
    In Sambia besuchten wir noch den South Luangwa Park. Ein
    wunderschoener Tierpark, in welchem es vor Tieren nur so wimmelte. Abends
    machten wir noch eine Nachtfahrt und sahen viele nachtaktive Tiere, wie
    grasende Nilpferde und kleine Katzenarten.
    Durch Schlagloecher (wir Traeumen schon davon) ging es nach
    Malawi wo wir am See den Strand genossen und mit dem aufblasbaren Kayak
    herumpaddelten.
    Durch Mocambique ging es dann wieder nach Zimbabwe wo wir jetzt
    in Harare gelandet sind.

    Liebe Gruesse

    Mojca und Steven

  10. #10
    Zebra
    Gast

    Standard

    Travel Update No 9


    Wir haben den Rekord geschlagen: 45 min fuer 7 km! Nein, es
    hatte keinen Stau und wir blieben auch nicht stecken. Aber die Strasse
    in die Chimanimani Berge (Zimbabwe) war einfach zu steil, zu nass
    und ausgewaschen. Mit dem Wandern wurde auch nichts, denn es hatte
    so viel geregnet, dass die Wege regelrecht unter Wasser standen.
    Wir fuhren also weiter zu den Great Zimbabwe Ruins wo wir einige
    Stunden durch vergangene Zeiten wanderten und die Bauten der Shona Leute
    bewunderten.
    Wieder in Suedafrika verbrachten wir sechs Tage im Krueger
    Nationalpark wo wir unsere letzte Chance einen Leoparden zu
    entdecken wahrnehmen wollten. Und tatsaechlich, wir entdeckten einen der
    auf dem Baum ein Morgenschlaefchen hielt. Endlich haben wir die \"Big
    Five\" (Elefant, Bueffel, Spitzmaulnashorn, Loewe, Leopard)
    vervollstaendigt und koennen jetzt beruhigt
    zurueckfliegen........

    37 000km spaeter sind wir wieder in Durban angelangt und wollen
    es nicht versaeumen euch einige Daten unserer Reise mitzuteilen:

    Sueffel hat 5277 Liter Benzin gesueffelt
    Wir hatten 3 platte Reifen (plus einen neuen Satz Reifen)
    16 Liter Oel nachgeschuettet plus 3 Oelwechsel gibt knapp 30 Liter
    Oel ( da haben wir es, er ist auch ein Oelsueffler)
    156 Tage haben wir im Dachzelt geschlafen
    34 Tage in Gameparks verbracht ( unsere Lieblingsbeschaeftigung)
    und dabei 58 Loewen gesehen
    Wir haben 217 Liter Trinkwasser gefiltert bei einer
    Geschwindigkeit
    von 1 Liter pro 5 Minuten das gibt etwa 18 Stunden
    schweisstreibende Arbeit.

    Nun heisst es das Auto verkaufen alles packen und von einem
    Sommer in den naechsten Fliegen

    Bis bald in der Schweiz

    Mojca und Steven The End

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