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Thema: ⫸ "Harte Sachen" bei der Hochzeit anbieten?

11.12.2017
  1. #41
    Justitia
    Gast

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  2. #42
    imported_DELETED
    Gast

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    Hmm, ich finde, das geht irgendwie am Thema vorbei.
    Es geht doch letztendlich darum, ob Schnäpse angeboten werden sollen oder nicht.
    Ich bin der Meinung, das sollte man tun, es gehört irgendwie dazu.
    Steht halt immer auf der Getränkekarte. In meinen Augen gehört es dazu, und die Leute können dann selber entscheiden, ob sie es trinken wollen oder nicht.

  3. #43
    Junior Mitglied Avatar von Bellissima
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    Bei uns ist es absolut üblich, daß die \"harten\" Getränke (an der Bar) von den Gästen selbst bezahlt werden.

    Deshalb gibt es bei uns \"nur\" vorausgewählte Weine, Bier, Prosecco zum Sektempfang und die üblichen Softdrinks.

    LG von Isabella

  4. #44
    Billie28
    Gast

    Standard

    @ anina genau!

  5. #45
    aufsteigender Junior Avatar von jmaus
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    Kann mich da Billie28 und Anina eigentlich anschließen. Wie gesagt muss man irgendwo die Grenzen setzen. Wir tendieren im Moment auch eher dazu zwar harte Sachen anzubieten, die aber selbst bezahlt werden müssen. Bis vielleicht auf einem Verdauungsschnaps den wir nach dem Essen anbieten. Naja aber wir haben ja noch Zeit. Wer weiß wie wir uns letztendlich entscheiden werden. Was mich nur aufregtist, dass meine Eltern unbedingt darauf bestehen, dass wir so was anbieten müssen (und natürlich bezahlen).

  6. #46
    Isabel
    Gast

    Standard

    @anina: ich glaub nicht, das sabsi knauserig ist, aber ich muss dir absolut recht geben, dass das Restaurant teurer ist und man ja beim Selbsteinkauf auch selber aussicht, was angeboten wird und was nicht.

    Und ich finde auch, dass diese Einschränkung nichts mit Knauserigkeit zu tun hat. Wir möchten lediglich keinen harten Alkohol anbieten, weil wir drei Alkoholiver auf der Feier haben und einfach keinen dazu verleiten möchten. Noch dazu finde ich, dass man auf einer Feier nicht unbedingt Schnäpse zu sich nehmen muss. Es soll einfach gemütlich gefeiert werden, und kein Partygelage sein.

    Und wenn sich ein Brautpaar deswegen Gedanken macht und es für sich selber am Besten empfindet, keinen harten Alkohol anzubieten, sollte das nicht als geizig hingestellt werden, sondern akzeptiert werden.. Meine Meinung

  7. #47
    colleen
    Gast

    Standard

    Puuh, für die anfangs harmlose Frage geht es ja ganz schön hoch her. Ich hatte ja gleich am Anfang geschrieben, was wir davon halten und ich finde es nicht okay Personen als kanuserig hinzustellen, nur weil sie die Getränkeauswahl einschränken. Schließlich gibt es ja auch eine bestimmte Menü oder Buffetauswahl. Da könnte man ja genauso gut sagen, dass ist aber knauserig, dass man statt Hummer und Kaviar vielleicht \"nur\" Lachs und und Krabbencocktail nimmt. Ist doch Quatsch.

    Wenn jemand eine Pauschale hat bei den Getränken, mag es in Ordnung sein wenn er alles drin hat (obwohl man auch da nicht alles reinnehmen muss), dann hat man ja auch keinerlei Kostenrisiko (und das hat man bei harten Sachen oder Cocktails eindeutig) und kann es seinen Gästen völlig frei stellen. Hat man aber Restaurantpreise, finde ich es völlig in Ordnung nach der Runde Verdauungsschnaps (auf die würde ich auch nicht verzichten wollen) es dabei zu belassen. Uns war es schlicht weg zu teuer (man mag das jetzt knauserig finden, ich tue es nicht) bei Preisen zwischen 2,50€ und 3,80€ pro Kurzem alles frei zu geben, da ich es einigen Gästen durchaus zutraue, sich auf unsere Kosten zu betrinken, nach dem Motto kostet ja nichts. Ich mag unseren Gästen damit teilweise unrecht tun, aber dann ist das halt so.

    Genauso wie also Menü oder Buffetkarten akzeptiert werden, sollte man auch Getränkekarten akzeptieren, dafür gibt es so etwas ja, oder? Und wenn es dann klar für die Gäste ersichtlich ist, glaube ich auch nicht, dass jemand anfangen würde sich zu beschweren. Ich habe es auf anderen Hochzeiten bisher nur so erlebt und es war für alle in Ordnung.

    Sorry für´s Zutexten, aber das musste jetzt raus.

    LG

    colleen

  8. #48
    aufsteigender Junior Avatar von jmaus
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    Original von colleen:
    Puuh, für die anfangs harmlose Frage geht es ja ganz schön hoch her. Ich hatte ja gleich am Anfang geschrieben, was wir davon halten und ich finde es nicht okay Personen als kanuserig hinzustellen, nur weil sie die Getränkeauswahl einschränken. Schließlich gibt es ja auch eine bestimmte Menü oder Buffetauswahl. Da könnte man ja genauso gut sagen, dass ist aber knauserig, dass man statt Hummer und Kaviar vielleicht \"nur\" Lachs und und Krabbencocktail nimmt. Ist doch Quatsch.

    Wenn jemand eine Pauschale hat bei den Getränken, mag es in Ordnung sein wenn er alles drin hat (obwohl man auch da nicht alles reinnehmen muss), dann hat man ja auch keinerlei Kostenrisiko (und das hat man bei harten Sachen oder Cocktails eindeutig) und kann es seinen Gästen völlig frei stellen. Hat man aber Restaurantpreise, finde ich es völlig in Ordnung nach der Runde Verdauungsschnaps (auf die würde ich auch nicht verzichten wollen) es dabei zu belassen. Uns war es schlicht weg zu teuer (man mag das jetzt knauserig finden, ich tue es nicht) bei Preisen zwischen 2,50€ und 3,80€ pro Kurzem alles frei zu geben, da ich es einigen Gästen durchaus zutraue, sich auf unsere Kosten zu betrinken, nach dem Motto kostet ja nichts. Ich mag unseren Gästen damit teilweise unrecht tun, aber dann ist das halt so.

    Genauso wie also Menü oder Buffetkarten akzeptiert werden, sollte man auch Getränkekarten akzeptieren, dafür gibt es so etwas ja, oder? Und wenn es dann klar für die Gäste ersichtlich ist, glaube ich auch nicht, dass jemand anfangen würde sich zu beschweren. Ich habe es auf anderen Hochzeiten bisher nur so erlebt und es war für alle in Ordnung.

    Sorry für´s Zutexten, aber das musste jetzt raus.

    LG

    colleen
    *zustimm*

  9. #49
    Probezeit bestanden Avatar von Suzan
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    Jetzt muss ich nochmal nachfragen, WIESO ihr vielleicht keine \"harten\" Sachen anbieten wollt:
    1. aus Angst vor Schnapsleichen?
    2. weil es euch zu teuer ist?

    Zu 1. finde ich: wenn sich jemand besaufen will, kann er das auch wunderbar mit Wein machen. Vor Leuten die sich nicht zurückhalten können, hilft ein Schnapsverbot wirklich wenig. Dann müsstet ihr schon komplett auf Alkohol verzichten, was ich persönlich sehr seltsam fände.

    Zu 2. : Wenn\'s wegen Geld ist, würde ich die Auswahl einfach einschränken oder/und nur nach dem Essen Schnäpse rumgehen lassen

  10. #50
    Junior Mitglied Avatar von Bellissima
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    Standard

    @Suzan

    Das hat vor allem den Grund, daß wir jemanden in der sehr nahen Verwandtschaft meines Zukünfiten haben, der Schwierigkeiten hat, sich beim Alkohol zu beherrschen. ;( Da wir diese Person nunmal dabei haben müssen und werden und auch gutes Zureden bei ihm nichts hilft, haben wir uns für diese Lösung entschlossen.

    Und es ist nun mal so, daß man mit harten Getränken schneller angetrunken ist, als mit Bier oder Wein. Richtige Weintrinker trinken nämlich ihren Wein langsam wegen dem Genuß und ein Biertrinker \"hält\" schon ein Bierchen, ohne gleich betrunken zu sein. Das ist meine Meinung dazu.

    Nichtsdestotrotz ist es in zweiter Linie natürlich auch eine Kostenfrage und bei unseren Hochzeiten hierzulande ist es üblich, daß die harten Getränke selbst bezahlt werden müssen. Darüber wundert sich auch niemand und deswegen wird niemand als knausrig hingestellt.

    Im Gegenteil, ich fände es unverschämt, sich auf Kosten der Gastgeber nur aus Prinzip zu betrinken, nur weil\'s mal gratis ist! Zum Glück haben wir mit unseren Gästen da kein Problem - bis auf diese eine Person mit dem Alkoholproblem.

    LG von Isabella

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