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Thema: ⫸ Wird bei Arztbesuchen Stunden abgezogen?

14.12.2017
  1. #31
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    Zitat Zitat von Kimba1
    Zitat Zitat von -Chiara-
    Zitat Zitat von Angie
    Hallo,

    Da gibt es ja auch keinen bezahlten Urlaub.

    LG

    Angie
    das bezweifel ich mal, dürfte zwar praxis, aber nicht recht sein.
    Bei einem Minijob hat man Anspruch auf bezahlten Urlaub!
    Wenn man krankgeschrieben ist ,bekommt ma sein Geld auch weiter!
    In der Praxis wird es aber oft anders gehandhabt.

    LG Karin
    Das habe ich weiter oben auch revidiert, wie du nachlesen kannst.


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  2. #32
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    Zitat Zitat von Angie
    @ Kimba

    Ich habe da aber noch ganz andere Texte gefunden:

    "Nur wenn der Arztbesuch unaufschiebbar ist (z.B. wegen akuter Beschwerden) oder kein Termin außerhalb der Arbeitszeit möglich ist. Für Arztbesuche während der Gleitzeit oder Teilzeit brauchen Arbeitgeber keine Zeitgutschrift zu geben" (So entschied das Landgericht Köln)

    "Nicht in jedem Fall muss der Arbeitgeber Arztbesuche während der Arbeitszeit bezahlen. Unter Umständen können Lohn oder Gehalt für die Zeit der Abwesenheit sogar gekürzt werden. Laut Paragraf 616 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) muss jeder Arbeitnehmer nachweisen, dass kein anderer Termin außerhalb der Arbeitszeit für den Arztbesuch möglich gewesen wäre. Der Arbeitgeber darf einen Nachweis verlangen, woraus dies hervor geht. Außerdem sollte klar ersichtlich sein, wie lange der Arzttermin dauerte. Die entsprechende Bescheinigung muss der behandelnde Arzt ausstellen."
    In: Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte, Bonn

    "Nach dem Urteil des LAG Hamm können Arbeitgeber eine Zeitgutschrift für Arztbesuche während der Teilzeit ablehnen. Ein Anspruch auf Sonderurlaub für diese Zeit besteht ebenfalls nicht. Die Arbeitsrichter begründeten dies damit, dass die konkrete Teilzeitregelung dem Arbeitnehmer den nötigen Freiraum lässt, die von ihm zu leistende Arbeitszeit nach seinen persönlichen Bedürfnissen einzuteilen. Der Nachweis, dass ein Arztbesuch während der Kernarbeitszeit zu erfolgen hatte, ist in solchen Fällen weitgehend nicht Erfolg versprechend." (IHK)

    Monster: "Es ist nicht ohne weiteres möglich, einen Arzttermin in der normalen Arbeitszeit wahrzunehmen. Dies besagt der Paragraf 616 des Bürgerlichen Gesetzbuchs. [07.03.2001]

    Arbeitnehmer können nicht davon ausgehen, grundsätzlich während der Arbeitszeit zum Arzt gehen zu können. Darauf macht der Informationsdienst Neues Arbeitsrecht für Vorgesetzte in Bonn aufmerksam. Demnach kann dem Mitarbeiter für die Zeit des Arztbesuchs Lohn oder Geld gekürzt werden, wenn er nicht nachweisen kann, dass ein anderer Termin unmöglich gewesen ist.

    Das ergebe sich aus Paragraf 616 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). So kann der Arbeitgeber von seinem Angestellten eine entsprechende, vom Arzt ausgestellte, Bescheinigung verlangen. Werden alle Mitarbeiter des Unternehmens auf diese Rechtslage hingewiesen, dürfe bei Nichtvorlage der Bestätigung das Gehalt gekürzt werden."

    Und nochmals allgemein formuliert:

    "Arbeitgeber müssen nicht grundsätzlich zustimmen

    Natürlich sind Arzttermine in der Dienstzeit erlaubt. Allerdings müssen Arbeitgeber einem Arztbesuch während der Arbeitszeit nicht grundsätzlich zustimmen.

    Das Bundesarbeitsgericht hat die Grundsätze dazu bereits schon vor Jahren aufgestellt (BAG, AZ. 5 AZR 365/89, 5 AZR 92/82). Zunächst ist es danach die Pflicht jedes Arbeitnehmers, sich um einen Termin außerhalb der eigenen Dienstzeit zu bemühen. Ausnahme von dieser Regel: Es handelt sich um akute Erkrankungen oder Untersuchungen, die nur in der Dienstzeit vorgenommen werden können.

    Außerdem sollten Sie von Ihren Mitarbeitern schon frühzeitig um die Freistellung wegen eines Arztbesuches gebeten werden. Allerdings dürfen Arbeitgeber nicht von ihren Angestellten verlangen, dass sie zu einem Arzt wechseln, der auch Sprechstunden außerhalb der Dienstzeit des Mitarbeiters anbietet. Denn niemand darf an der freien Arztwahl rütteln.

    In Betrieben mit gleitender Arbeitszeit ist der Arztbesuch während des Dienstes meist die Ausnahme, weil die Arbeitnehmer im Rahmen bestimmter Zeitspannen den Beginn und das Ende ihrer Arbeitszeit frei bestimmen können. Deshalb haben sie meistens die Gelegenheit, außerhalb der Kernzeit zum Arzt zu gehen."

    Es ist, wie blackdoro sagt: bei einem Minijob aussichtslos.
    Ist natürlich Auslegungssache!
    Kommt ja auch auf das Verhältniss zwischen AN und AG an.
    Wenn meine Mitarbeiterin sagt ,sie war 1 1/4 Stunde beim Arzt,dann glaube ich ihr das auch und verlange keine Bescheinigung vom Arzt!!!

  3. #33
    Experte Avatar von Suki
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    Wow, da hatte ich ja bisher Glück. Meine beiden Arbeitgeber haben Arztbesuche geduldet und keine Nacharbeit gefordert.
    Dazu muss ich aber sagen, dass es bei uns klar war, dass man den Termin entweder ganz früh oder ganz spät am Tag legt, sodass vielleicht 1h des Arbeitstages gefehlt hat. Dass da jemand sich nen Lenz gemacht hat kam nicht vor.

    Bei diversen Neben-Mini-Jobs gabs das natürlich nicht, da ich nach Stunden bezahlt wurde, hab ich dann kein Geld bekommen.

  4. #34
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    Zitat Zitat von Andrea
    *offtopic* Und wie ist das bei den Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft?
    Ich frag mal vorsorglich, da ich zu meinem FA einen recht langen Fahrtweg habe...

    Andrea
    Du musst nur 'ne Bestaetigung vom FA beim AG vorlegen. In der SS ist das eine Ausnahme....
    und auch generell kommt es darauf an, wegen was man zum Arzt geht und wie die Terminvergabe beim Arzt laeuft. Gibt es keine andere Ausweichmoeglichkeit als waehrend der Arbeitszeit zu gehen, Blutabnahme morgens...oder der wichtige Termin, kann nur an diesem bestimmten Tag zu dieser Uhrzeit vergeben werden, dann kann man auch hier dem AG ein Attest vorlegen....am besten mit dem Vermerk vom Arzt, dass es nicht anders zu legen gewesen waere.

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