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Thema: ⫸ Ungewisse Zukunft

17.12.2017
  1. #61
    Senior Mitglied Avatar von Löwenmädchen
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    Standard ⫸ AW: Ungewisse Zukunft

    Ich habe u.a. Versagensangst hier auf der Arbeit.

    Meine Chefin hat mir vor 3 Monaten schon gesagt, dass ich Probleme am Kunden habe. Sie hat 45 Jahre Lebenserfahrung und erkennt das.

    Egal wie ich es mache gerade, früher oder später muss ich gehen, das macht die Chefin nicht mehr lange mit. Dann muss ich mir so oder so was Neues suche.
    Gestern war sie beim Arzt, weil ihr Körper mom. nicht mehr so mitmacht wegen dem ganzen Stress. Das lastet jetzt auch noch auf mir. Was glaubt ihr, wie mein Selbstbewusstsein gerade aussieht?


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  2. #62
    Senior Mitglied Avatar von Tanja_FFM
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    Standard ⫸ AW: Ungewisse Zukunft

    naja, aber ihre stressistuation hat ja jetzt nicht ausschliesslich was mit dir zu tun - das ist vielleicht das i-tüpfelchen, aber bestimmt nicht der auslöser - zieh dir den schuh doch nicht an.

    also ganz im ernst - kein einigermassen vernünftiger arzt diagnostiziert dir nach einer therapiestunde eine zwanghafte störung / persönlichkeitsstörung. das ist ja schon harter tobak, wenn das tatsächlich die diagnose wäre...also ich glaube, sowas würde man nicht nach einer stunde bereits so an den kopf geknallt bekommen.

    klar kann es nicht schaden sich anderweitig umzuschauen - aber garantiert, dass all die probleme, die du jetzt im job hast und in den davor hattest - früher oder später wieder auftreten? weil auch bei der neuen tätigkeit, wird es nicht so schöne zeiten geben, wo dein zukünftiger chef vielleicht mal nicht so nett zu dir ist, etc. was machst du dann ? ich würde erstmal die eigentlichen probleme beheben, wie am selbstwertgefühl arbeiten z.B.

  3. #63
    Senior Mitglied Avatar von Löwenmädchen
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    Standard ⫸ AW: Ungewisse Zukunft

    Dass ich am eigentlichen Problem arbeiten muss, weiß ich.
    Dennoch möchte ich das nicht mein ganzes Leben so machen, und ich bin kurz davor, der Chefin das auch so zu sagen. Wenn ich das aber tue, dann stellt sie mich frei und kündigt mir. Dass hat sie mir heute früh schon angedroht. Deswegen habe ich mich nicht getraut, was zu sagen. Habe nur gesagt, ich will weiterkämpfen.
    Was ich ihr gesagt habe, ist, dass ich mich letzte Woche psychisch gut gefühlt habe, als ich die 3 Tage zu Hause war. Das hätte ich vielleicht nicht sagen sollen, aber das musste ich loswerden.

    Aber ich bin es so müde zu kämpfen.

    Ich weiß, dass die Probleme bei einem Wechsel nicht unbedingt behoben sind.
    Meine Aufgabe ist es, der Chefin zu zeigen, dass sie mir wieder vertrauen kann, denn das tut sie gerade kein Stück und das verstehe ich auch.

  4. #64
    Moderator
    ..es geht immer weiter.. Avatar von Jannika
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    Standard ⫸ AW: Ungewisse Zukunft

    Ich würde an deiner Stelle vor allem mal aufhören, mich privat im Internet zu unterhalten, wenn eine drohende Kündigung im Raum steht!

  5. #65
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Standard ⫸ AW: Ungewisse Zukunft

    Wie schon geschrieben, dann soll sie dich doch kündigen, so schnell geht das auch nich. Und wenn sie dich kündigt, dann bekommst du Arbeitslosengeld, was wohl immer noch mehr wäre, als ein 400 Euro Job oder eine Teilzeitstelle?! Und deswegen sagt dir ja auch jeder du sollst dich krankschreiben lassen! Damit du erstmal zur Ruhe kommst. Es ist doch Schwachsinn, einmal die Woche zu nem Therapeuthen zu gehen für grade mal 1 Std. aber am nächsten Tag nach der Sitzung, bist du genauso ein nervliches Wrack.

    Zumal dich deine Chefin ja nich kündigen kann, wenn du krank bist (gut schon, aber auf was hin?) du bist ja nervlich am Ende.
    Ich würde an deiner Stelle, mich krankschreiben lassen und öfter Sitzungen machen, grade am Anfang.
    Was bringt es dir zu kämpfen, a) wirst du das definitiv nich lange durchalten und b) machst du somit doch alles viel schlimmer, weil du dich selber mehr und mehr runter machst.
    Was dein Mann sagt, wäre mir erstmal egal, meiner sagt auch, ich könnte langsam wieder arbeiten gehen, aber das ist seine Art, so böse wie es rüberkommt, meint der das gar nicht. Vielleicht steigerst du dich auch ennorm rein. Ich würde definitiv, an mehr Sitzungen erstmal arbeiten!

  6. #66
    Senior Mitglied Avatar von Löwenmädchen
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    Standard ⫸ AW: Ungewisse Zukunft

    Heute kam sie wieder auf die soziale Tour, sie versucht es nochmal mit mir, will mir ne Chance geben etc.
    Wenn ich was nicht kann, soll ich es ihr sagen.
    Am liesten würde ich sagen, ich KANN nicht mehr in diesem Büro sein.

  7. #67
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Standard ⫸ AW: Ungewisse Zukunft

    Da drauf würde ich nix geben, meine Chefin ist genauso, Tagesform abhängig, hat sie schlecht geschlafen, ist schlechte Laune angesagt, da kriege ich nen Anschiss dafür, was andere verbockt haben, selbst wenn ich ihr sage, das ich nicht mal da war und nichts dafür kann. Da kann ich mir dann auch Sachen anhören wie "Toll das du über Weihnachten krank machst, wir anderen rotieren hier am Rad" mittlerweile gehen mir solche Kommentare am **** vorbei. Ich schreibe alles in mein Protokoll für die Arbeit.
    Wenn ich krank bin, bin ich krank, ich kann nich, mit nem Schnitt in der Bindehautentzündung in die Arbeit gehen, wo ich 1 mal die Std. ne Creme auftragen muss und vielleicht noch bei dem Dreck in der Arbeit, mir noch mehr ins Auge kommt.

    Wie gesagt, ich würde mich Krankschreiben lassen. Ich würde eine Liste führen: Was halt so in der Arbeit passiert.... Und würde versuchen min. 2-3 mal die Woche zu dem Therapeuten zu gehen. Das ist extrem wichtig, ich finde 1 mal viel zu wenig.

  8. #68
    Eli
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    Standard ⫸ AW: Ungewisse Zukunft

    Zitat Zitat von Katrin Beitrag anzeigen
    Ich würde an deiner Stelle vor allem mal aufhören, mich privat im Internet zu unterhalten, wenn eine drohende Kündigung im Raum steht!
    Katrin, der Hinweis kam jetzt schon dreimal und wird gekonnt übersehen.

  9. #69
    Kanya
    Gast

    Standard ⫸ AW: Ungewisse Zukunft

    Zitat Zitat von Löwenmädchen Beitrag anzeigen
    Heute kam sie wieder auf die soziale Tour, sie versucht es nochmal mit mir, will mir ne Chance geben etc.
    Wenn ich was nicht kann, soll ich es ihr sagen.
    Am liesten würde ich sagen, ich KANN nicht mehr in diesem Büro sein.
    Hi Löwenmädchen,

    was erwartest du denn, was die Chefin noch für dich tun kann, wenn du schon so eine Mauer um dich herum aufgebaut hast und dich nicht mehr auf die Arbeit einlassen kannst.
    "Soziale Tour" klingt in meinen Ohren gerade sehr provokant, so als würde sie dich auch damit nerven (aber vielleicht kommt das als geschriebenes Wort auch einfach nur ungünstig bei mir an).

    Weiter oben schriebst du:
    Zitat Zitat von Löwenmädchen Beitrag anzeigen
    Dennoch möchte ich das nicht mein ganzes Leben so machen, und ich bin kurz davor, der Chefin das auch so zu sagen. Wenn ich das aber tue, dann stellt sie mich frei und kündigt mir. Dass hat sie mir heute früh schon angedroht. Deswegen habe ich mich nicht getraut, was zu sagen. Habe nur gesagt, ich will weiterkämpfen.
    Was ich ihr gesagt habe, ist, dass ich mich letzte Woche psychisch gut gefühlt habe, als ich die 3 Tage zu Hause war. Das hätte ich vielleicht nicht sagen sollen, aber das musste ich loswerden.
    Bitte, was erwartest du?
    Sie kann sich auch nix dafür kaufen, dass du sie verstehst. Sie ist vermutlich die Chefin eines kleines Betriebes und ist auf deine Arbeitskraft, die sich sich erkauft, angewiesen. Und damit kann sie Leistung erwarten!
    Da es für mich nicht so rüberkommt, als würden viele Fehler von deiner Chefin ausgehen (im Gegenteil, du schreibst ja, dass DU das nicht mehr machen willst und dass DU nicht der Typ für Kundenumgang bist). bist du doch auch am Zug, was beruflich zu verändern. Ich glaube, dass dich eine vorrübergehende Krankmeldung noch weiter runterziehen würde, denn zuhause würdest wohl nur weiter rumgrübeln und auf deinen Mann warten, der dich mental möglicherweise nicht umfassend unterstützt.

    Im Medienbereich sehe ich dich nach deinen Schilderungen auch nicht gut aufgehoben. Dort muss man auch stets und ständig kommunizieren.

    Ich sehe dich in einem eher kleinen Betrieb als normale Angestellte zum "Mitschwimmen" ohne einen eigenen Verantwortungsbereich. Wo die Erfolgserlebnisse sich darstellen, indem man eine Schicht besonders gut auf die Reihe bekommt, ein Tagesziel erreicht hat usw.

    Stell dich bei MCDonald oder Burgerking in die Küche (später auch mal in den Verkaufsraum), überlege, ob du dort eine Ausbildung zur Systemgastronomin anfängst.
    Da bist du Teil eines Teams in einer festen Struktur und dort ist alles kontrolliert.
    Bewirb dich bei der Post in der Zustellung oder in Briefzentren zum Briefe sortieren.
    Geh samstags zum Reinschnuppern in eine Gärtnerei und schau, ob dir die Arbeit gefällt. Vielleicht knüpfst du dort Kontakte für einen Quereinstieg.
    Geh zur Agentur für Arbeit und frage nach Fort- oder Umschulungsmöglichkeiten.
    Setz dich bei IKEA an die Kasse, solche Unternehmen haben doch auch immer ne Fluktuation.

    Analysiere dich selber (ggf. mit Hilfe des Psychologen) und gleiche das mit verschiedenen Berufsbildern ab.
    Es kommt mir schon sehr gewagt vor, wenn dir jemand nach einer Stunde Therapie diese Diagnose stellt. Das finde ich äußerst merkwürdig. Vielleicht stellst du das auch mal in Frage......... so wie ich.

    Ich musste mal an deinem Denkansatz rütteln. ;-)

    Alles Gute!

    Katrin

  10. #70
    Senior Mitglied Avatar von Löwenmädchen
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    Standard ⫸ AW: Ungewisse Zukunft

    Zitat Zitat von Kanya Beitrag anzeigen
    Analysiere dich selber (ggf. mit Hilfe des Psychologen) und gleiche das mit verschiedenen Berufsbildern ab.
    Es kommt mir schon sehr gewagt vor, wenn dir jemand nach einer Stunde Therapie diese Diagnose stellt. Das finde ich äußerst merkwürdig. Vielleicht stellst du das auch mal in Frage......... so wie ich.
    Der Neurologe hat das gleiche nach einer Dreiviertelstunde festgestellt. Die Symptome sind eindeutig.

    Hinzu kommt aber noch eine Depression, die immer schlimmer wird.
    Gestern Abend war ich bei einem "Weiberabend" und es war ok für mich, konnte aber kaum mitlachen. Habe momentan keine Freude mehr.
    Und mein Mann lässt seine schlechte Laune von der Arbeit an mir aus, hab ihm gleich mal Kontra gegeben. Ich sollte ihn mal "Depressionen" googeln lassen, dass er mal weiß, was Sache ist :-( Er hat überhaupt keine Ahnung bzw. versteht nicht, was mit mir los ist.

    Das Thema "privat surfen am Arbeitsplatz" habe ich übrigens nicht übersehen, ich igonirere es nur ;-) Das ist ein Unterschied.

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