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Thema: ⫸ Fragen zum Bewerbungsschreiben

12.12.2017
  1. #1
    Vielschreiber Avatar von Melli1980
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    Standard ⫸ Fragen zum Bewerbungsschreiben

    Hallöchen,

    derzeit befinde ich mich ja noch in Elternzeit. Ab Dez. werde ich wahrscheinlich in meine alte Verwaltung als Halbtagskraft zurückkehren.
    Derzeit ist es jedoch so, dass ich recht unzufrieden bin und gerne weiterkommen möche, da ich auch seit Dez. 07 Verwaltungsfachwirtin bin.
    Außerdem würde ich gerne eine Stelle im sozialen Bereich übernehmen, sprich Sozialamt, Jugendamt o.ä.

    Jetzt habe ich mal eine Initativbewerbung umformuliert und weiß nicht, wie und ob ich das mit meinem "sozialen Wunsch" mit aufnehmen soll, weil ich bisher ja in einer ganz anderen Richtung orientiert war (Betriebswirtin VWA, Bilanzbuchhalterin). Allerdings nervt mich das alles irgendwie und es ist ja auch recht trocken, daher auch mein Wunsch, nach einer sozialen Stelle. ICh wäre auch bereit, mich entsprechend weiterzubilden. Auch das sollte wohl in das Anschreibe, oder?!

    ICh füge einfach mal den Text ein, den mir eine Kollegin vom Personalamt hat zukommen lassen:

    mit großem Interesse habe ich erfahren, dass im Bereich der Kreisverwaltung XY qualifizierte Arbeitsplätze zu besetzen sind. Ich bewerbe mich hiermit um eine entsprechende Stelle.

    Nach meinem erfolgreichen Schulabschluss als „Staatlich geprüfte Kaufmännische Assistentin für Betriebswirtschaft“ habe ich am 19.6.2002 meine 3-jährige Berufsausbildung als Verwaltungsfachangestellte, Fachrichtung Landesverwaltung und Kommunalverwaltung, mit Prädikat „gut“ beendet. Am 7.9.2006 habe ich an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie RLP die Diplom-Prüfung des siebensemestrigen Studiengangs Betriebswirtin (VWA) und am 10.12.2007 den Angestelltenlehrgang II, jeweils mit Prädikat „gut“ bestanden.

    Seit dem 20.6.2002 bin ich in meinem Ausbildungsbetrieb, der Stadtverwaltung AB, in einem ungekündigten Beschäftigtenverhältnis und dort im Bereich „Abwasserwerk“ eingesetzt. Meine Vergütung erfolgt nach dem TVöD. Meine IT-Kenntnisse entsprechen dem Stand der Technik.

    Die Arbeit in der Verwaltung macht mir sehr viel Freude. Meine selbständige Arbeitsweise ist systematisch und zielgerichtet. Zu meinen Stärken zählen Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, sowie Flexibilität. Aufgrund meiner Schul- und Berufsausbildung bin ich vielseitig einsetzbar. Zurzeit befinde ich mich in Elternzeit.

    Über ein persönliches Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen!

    Vielleicht habt ihr ja ein paar Ideen?!

    LG, Melli


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  2. #2
    Junibraut
    Gast

    Standard ⫸ AW: Fragen zum Bewerbungsschreiben

    Hallo melli,
    ich schreibe mal zwischen die Zeilen:

    Zitat Zitat von Melli1980 Beitrag anzeigen

    mit großem Interesse habe ich erfahren, dass im Bereich der Kreisverwaltung XY qualifizierte Arbeitsplätze (kannst du hier genauere Angaben machen? Passt auch besser, da dann direkt offensichtlich wird auf welche Stelle du dich bewirbst) zu besetzen sind. Ich bewerbe mich hiermit um eine entsprechende Stelle. diesen Satz finde ich immer etwas ausgelutscht...ist ja offensichtlich dass du dich hiermit bewirbst. Ich würde eher was schreiben wie: "mit großem Interesse....Ich bin überzeugt diese Stelle kompetent zu besetzen..

    Nach meinem erfolgreichen Schulabschluss als „Staatlich geprüfte Kaufmännische Assistentin für Betriebswirtschaft“ habe ich am 19.6.2002 meine 3-jährige Berufsausbildung als Verwaltungsfachangestellte, Fachrichtung Landesverwaltung und Kommunalverwaltung, mit Prädikat „gut“ beendet. Am 7.9.2006 habe ich an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie RLP die Diplom-Prüfung des siebensemestrigen Studiengangs Betriebswirtin (VWA) und am 10.12.2007 den Angestelltenlehrgang II, jeweils mit Prädikat „gut“ bestanden.
    Seit dem 20.6.2002 bin ich in meinem Ausbildungsbetrieb, der Stadtverwaltung AB, in einem ungekündigten Beschäftigtenverhältnis und dort im Bereich „Abwasserwerk“ eingesetzt. Meine Vergütung erfolgt nach dem TVöD. Meine IT-Kenntnisse entsprechen dem Stand der Technik.
    Das ist alles zu lang. Außerdem sollte dein beruflicher Werdegang aus dem Lebenslauf herausgehen. Ich würde hier eher viel genauer beschreiben was genau du gemacht hast, was dein Aufagbenbereich war, welche Erfahrungen etc. Nicht diese Aufzählerei.
    Bzw. das, was jetzt folgt:
    Die Arbeit in der Verwaltung macht mir sehr viel Freude. (<-- klingt abgedroschen. Würde ich auch anders formulieren) Meine selbständige Arbeitsweise ist systematisch und zielgerichtet.(gut!) Zu meinen Stärken zählen Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, (Komma weg) sowie Flexibilität. (auch gut, würde ich aber noch konkretisieren/mit dem nachfolgenden Satz gut verbinden) Aufgrund meiner Schul- und Berufsausbildung bin ich vielseitig einsetzbar. Zurzeit befinde ich mich in Elternzeit. <-- und warum wilsst du wieder arbeiten? Kannst du eine gute Motivation angeben? ausser Finanzen... )

    Über ein persönliches Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen!
    Hoffe, das hilft weiter.
    LG, Junibraut

  3. #3
    Senior Mitglied Avatar von Evelyn
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    Standard ⫸ AW: Fragen zum Bewerbungsschreiben

    ich finde sie schon nicht schlecht, aber ich persönlich denke, das du deine Vergütung nicht mit reinbringen solltest.

    LG

  4. #4
    Experte Avatar von utah
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    Standard ⫸ AW: Fragen zum Bewerbungsschreiben

    ich finde die anregungen von junibraut schon mal gut, will aber trotzdem noch mal meinen senf dazu abgeben.


    mit großem Interesse habe ich erfahren, dass im Bereich der Kreisverwaltung XY qualifizierte Arbeitsplätze zu besetzen sind. Ich bewerbe mich hiermit um eine entsprechende Stelle. warum bewirbst du dich, nur weil sie eine freie stelle haben? nein, sondern weil genau du die richtige bist für diese stelle, die für dich eine neue interessante herausforderung darstellt.

    Nach meinem erfolgreichen Schulabschluss als „Staatlich geprüfte Kaufmännische Assistentin für Betriebswirtschaft“ habe ich am 19.6.2002 meine 3-jährige Berufsausbildung als Verwaltungsfachangestellte, Fachrichtung Landesverwaltung und Kommunalverwaltung, mit Prädikat „gut“ beendet. Am 7.9.2006 habe ich an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie RLP die Diplom-Prüfung des siebensemestrigen Studiengangs Betriebswirtin (VWA) und am 10.12.2007 den Angestelltenlehrgang II, jeweils mit Prädikat „gut“ bestanden.

    ich sehe das ähnlich, das sind angaben, die aus dem lebenslauf ersichtlich sind

    Seit dem 20.6.2002 bin ich in meinem Ausbildungsbetrieb, der Stadtverwaltung AB, in einem ungekündigten Beschäftigtenverhältnis und dort im Bereich „Abwasserwerk“ eingesetzt. ich würde auf den tätigkeitsbereich eingehen, was hast du dort gemacht und evtl. noch 1 bis 2 hauptaufgaben aufzählen, solltest du das nicht im lebenslauf gemacht haben. Meine Vergütung erfolgt nach dem TVöD. den satz würde ich hier nicht bringen, passt nicht in den kontext, sondern ans ende s. weiter unten. Meine IT-Kenntnisse entsprechen dem Stand der Technik.

    Die Arbeit in der Verwaltung macht mir sehr viel Freude. (s. junibraut) Meine selbständige Arbeitsweise ist systematisch und zielgerichtet. Zu meinen Stärken zählen Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, sowie Flexibilität. hier fehlt es an beispielen aus deinem bisherigen arbeits- oder privatleben, wie zeigt sich, dass du einsatzbereit bist, z.b., du hast mal im bereich xy eine sonderaufgabe übernommen, oder warum bist du belastbar, weil du ein studium neben deinem job erfolgreich absolviert hast, warum arbeitest du gern im team, du hast in deinem bisherigen gruppe gern an projekten gearbeitet usw. Aufgrund meiner Schul- und Berufsausbildung bin ich vielseitig einsetzbar. und aufgrund bisheriger tätigkeiten bzw. berufserfahrung, oder? Zurzeit befinde ich mich in Elternzeit. hier würde auch noch kurz auf die motivation eingehen, warum du wieder arbeiten möchtest und warum natürlich ausgerechnet bei dem ag, bei dem du dich bewirbst.

    Über ein persönliches Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen! hier deine gehaltsvorstellungen, aber eigentlich sollte doch klar sein, wie du bezahlt wirst im öD, oder?


    so das wars noch mal von mir. du musst die vor augen halten, dass du beim ag gerade bei einer initiativbewerbung interesse wecken musst und zum weiterlesen anregen musst. bisher klang die bewerbung nicht individuell genug, sondern eher nach einer typisierten standardbewerbung.

    ich weiß, dass es nicht einfach ist, aber die floskeln habe ich in bewerbungstrainings oft gehört, umsetzen fällt mir dann auch schwer.

    lg uta und viel glück

  5. #5
    Vielschreiber Avatar von Melli1980
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    Standard ⫸ AW: Fragen zum Bewerbungsschreiben

    Hallo ihr Lieben,

    schon mal vielen Dank für eure Anregungen! Ehrlich gesagt, fand ich die Bewerbung auch selbst nicht gut. Allerdings hat mir die eine Kollegin von der Personalabteilung gegeben, daher dachte ich, dass man das evtl. heute so schreiben muss/ soll. Ich füge noch mal eine Bewerbung ein, die ich selbst geschrieben habe.

    Würdet ihr denn das mit dem Wunsch nach einer sozialen Abteilung mit aufnehmen? Oder verspiele ich mir damit evtl. die Chancen auch auf andere Stellen?

    mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige in der Rhein-Zeitung vom 10. Mai 2008 gelesen und möchte mich Ihnen als Gleichstellungsbeauftragte vorstellen.

    Hiermit bewerbe ich mich um den Arbeitsplatz in Ihrer Verwaltung, da ich großes Interesse an der Tätigkeit im öffentlichen Dienst habe und in diesem Bereich eine neue Herausforderung suche.

    Ich bin bei der Stadtverwaltung XY in einem ungekündigten und unbefristeten Angestelltenverhältnis beschäftigt. Derzeit befinde ich mich bis zum 06. Dezember 2008 in Elternzeit, welche ich jedoch bereit bin ggfs. frühzeitig zu beenden.

    Ich habe die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten erfolgreich im Jahre 2002 absolviert und konnte durch meine Sachbearbeitertätigkeit bei der Stadtverwaltung XY sehr viele praktische Erfahrungen der öffentlichen Verwaltung sammeln. Dort bin ich als vielfältige Sachbearbeiterin u.a. in den Bereichen Straßen (Widmungen, Straßenreinigung), Friedhofswesen (Gebührenbescheide, Satzungen) und Abwasserwerk (Entgeltsabrechnung, Finanzbuchhaltung) tätig. Vor neuen Aufgaben scheue ich nicht zurück, so war ich bis zum Eintritt in den Mutterschutz Mitglied in der Projektgruppe zur Einführung der Doppik.

    Nebenberuflich habe ich mich seither stets weitergebildet und habe ein nebenberufliches selbstfinanziertes Studium an der VWA Koblenz zur Betriebswirtin (VWA) erfolgreich absolviert. Weiterhin habe ich im Dezember 2007 die Ausbildung zur Verwaltungsfachwirtin abgeschlossen.

    Erfahrungen in dem Bereich Gleichstellungs- und Frauenarbeit habe ich leider keine, jedoch bin ich sehr lernfähig, so dass dieser neue Bereich für mich sicherlich kein Hindernis darstellen wird, sondern vielmehr eine Herausforderung ist.

    Eigenverantwortliche Arbeit liegt mir sehr und ist für mich, ebenso wie die ständige berufliche Weiterentwicklung, eine Selbstverständlichkeit. Aus diesen Gründen bin ich mir sicher, dass ich Ihren Anforderungen voll entspreche.

    Gerne würde ich meine vielfältigen Fähigkeiten und Qualifikationen in Ihrer Verwaltung einbringen.

    Bei Rückfragen können Sie sich gerne an mich wenden. Meine Kontaktdaten, auch für die Vereinbarung eines persönlichen Termins, finden Sie auf diesem Schreiben.

  6. #6
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    Standard ⫸ AW: Fragen zum Bewerbungsschreiben

    Hi melli,

    ich finde deine bewerbung allemal besser als die erste. aber vielleicht sind die erwartungen im öD auch etwas anders

    mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige in der Rhein-Zeitung vom 10. Mai 2008 gelesen und möchte mich Ihnen als Gleichstellungsbeauftragte vorstellen.

    Hiermit bewerbe ich mich um den Arbeitsplatz in Ihrer Verwaltung würde das weglassen, geht ja auch aus dem betreff hervor, da ich großes Interesse an der Tätigkeit im öffentlichen Dienst habe und in diesem Bereich eine neue Herausforderung suche.


    Ich bin bei der Stadtverwaltung XY in einem ungekündigten und unbefristeten Angestelltenverhältnis beschäftigt. Derzeit befinde ich mich bis zum 06. Dezember 2008 in Elternzeit, welche ich jedoch bereit bin ggfs. frühzeitig (evtl. lieber vorzeitig, denn frühzeitig definiert hier jeder anders) zu beenden.

    Ich habe die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten erfolgreich im Jahre 2002 absolviert und konnte durch meine Sachbearbeitertätigkeit bei der Stadtverwaltung XY sehr viele praktische Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung sammeln. Dort bin ich als vielfältige Sachbearbeiterin u.a. in den Bereichen Straßen (Widmungen, Straßenreinigung), Friedhofswesen (Gebührenbescheide, Satzungen) und Abwasserwerk (Entgeltsabrechnung, Finanzbuchhaltung) tätig. Vor neuen Aufgaben scheue ich nicht zurück, so war ich bis zum Eintritt in den Mutterschutz Mitglied in der Projektgruppe zur Einführung der Doppik. würde noch meine ERFOLGE dabei herausstellen, du warst dabei, als die doppik erfolgreich! eingeführt wurde.

    Nebenberuflich habe ich mich seither stets weitergebildet und habe ein nebenberufliches selbstfinanziertes (Sollten sie ja eigentlich wissen ?) weiß nicht, ob ich das explizit herausstellen würde) Studium an der VWA Koblenz zur Betriebswirtin (VWA) erfolgreich absolviert. Weiterhin habe ich im Dezember 2007 die Ausbildung zur Verwaltungsfachwirtin abgeschlossen.

    Erfahrungen in dem Bereich Gleichstellungs- und Frauenarbeit habe ich leider keine würde das nicht so unbedingt betonen, sondern eher nach eigenschaften suchen, die dir dennoch dabei von nutzen sein könnten und diese hervorheben, jedoch bin ich sehr lernfähig, so dass dieser neue Bereich für mich sicherlich nicht sicherlich sondern ganz sicher kein Hindernis darstellen wird, sondern vielmehr eine Herausforderung ist.

    Eigenverantwortliche Arbeit liegt mir sehr und ist für mich, ebenso wie die ständige berufliche Weiterentwicklung, eine Selbstverständlichkeit. Aus diesen Gründen bin ich mir sicher, dass ich Ihren Anforderungen voll entspreche.

    Gerne würde ich meine vielfältigen Fähigkeiten und Qualifikationen in Ihrer Verwaltung einbringen.

    Bei Rückfragen können Sie sich gerne an mich wenden. Meine Kontaktdaten, auch für die Vereinbarung eines persönlichen Termins, finden Sie auf diesem Schreiben. den abschnitt würde ich ganz weglassen, weil er eigentlich selbstverständlich ist, evtl. nur noch diese floskel über ein gespräch blabla würde ich mich freuen.

    wegen dem sozialen bereich, würde dann vorrangig schreiben, aber auch darauf verweisen, dass du offen bist für andere bereiche. ich hatte das aber schon mal, dass ich mich für einen bereich beworben habe und dann einen anruf bekam, dass die stelle schon besetzt wäre, aber ob ich auch in einem anderen bereich arbeiten würde. ich denke, dass hängt wie ganz oft, immer auch vom leser ab. was der eine personaler doof findet, findet ein anderer gut.

    lg uta

  7. #7
    Vielschreiber Avatar von Melli1980
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    Standard ⫸ AW: Fragen zum Bewerbungsschreiben

    Hi Uta,

    danke für deine Tipps.
    Ich fand die 1. Bewerbung auch etwas seltsam, war ja mehr oder weniger nur ein ausgeschriebener Lebenslauf. Aber da der halt von unserer Pers.abteilung kam, dachte ich, man muss das evtl. heute so schreiben...

    Vielen lieben Dank für deine Überarbeitung!!!

    LG, Melli

  8. #8
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    Standard ⫸ AW: Fragen zum Bewerbungsschreiben

    hihi, naja, eher, das war einmal...

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