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Thema: ⫸ Eure Schulzeit

14.12.2017
  1. #11
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    Standard ⫸ AW: Eure Schulzeit

    Zitat Zitat von Judith Beitrag anzeigen
    In der Grundschule war ich eigentlich der totale Überflieger. Ich konnte schon ein Jahr vorher lesen und habe mich anfangs ziemlich gelangweilt. Die Lehrerin hatte mich damals gefragt, ob ich lieber in die 2. Klasse gehen würde, aber wegen meiner Freundinnen etc. habe ich darauf verzichtet. Im Nachhinein gesehen vielleicht ein Fehler, weil ich so von vorn herein das Gefühl hatte, dass Lernen wohl nur die Anderen müssten, mir flog ja alles zu... Ich durfte aber oft den anderen helfen und erklären, das hat mir Spaß gemacht und glücklicherweise wurde ich auch nicht als Streber abgestempelt oder sowas.
    In der Grundschule wars bei mir eigentlich genau wie bei Judith.
    Nur im Gymnasium war ich braver als sie. Ich war eigentlich immer einigermaßen brav - zumindest vom Verhalten. Mein Aussehen wechselte da ziemlich ab: Bis ich 15 war hatte ich blonde Engelslocken, danach hatte ich die Haare in kurzen Abständen rot, dann Dreadlocks und dann waren sie richtig kurz.

    Ich war ziemlich chaotisch, habe Hausaufgaben grundsätzlich in den Pausen oder im Bus zur Schule gemacht (ich hatte zweimal täglich 50 Minuten Busfahrt...), aber weil mir das Lernen leicht fiel, hat das glücklicherweise keine Probleme gegeben.

    Meine Lieblingsfächer... eindeutig Mathe und je nach Lehrer auch Physik, Deutsch und Sport. Gehasst habe ich Bio und Erdkunde - und Geschichte und Englisch, weil wir da ausnahmslos von ziemlichen Nieten unterrichtet wurden.

    Mitschüler: Wegen meiner Haare (s.o.) und den entsprechenden Klamotten war ich gern mal Gegenstand von Lästerein einer bestimmten Mädchenclique. Glücklicherweise hatte ich ein 2-3 sehr gute Freundinnen in der Klasse, so dass mich das nicht so sehr störte. Mit den Jungs kam ich gut aus, aber gelandet bin ich bei den drei schönsten leider nie.

    Lehrer: Ich hatte einige sehr gute Lehrer! Mein Mathelehrer war absolut genial, er hat mit uns 9 Hanseln einen so hammerharten Leistungskurs durchgezogen, dass ich noch das ganze erste Semester an der Uni davon zehren konnte (normalerweise ist die Schulmathematik da nach 1-2 Wochen aufgebraucht). Er hat sehr originellen Unterricht gemacht, war fachlich topfit und auch sonst super. Ich glaube, er hat meine Studienwahl ziemlich maßgeblich beeinflusst.

    Ansonsten hatte ich noch eine ganz tolle Italienischlehrerin. Gebürtige Italienerin, mit 14 nach Deutschland gekommen, sprach völlig akzentfrei Deutsch und angeblich auch Französisch, war 1,50 groß und so energisch, dass jedem die Faxen vergingen. Ich habe nie jemanden erlebt, der seine Schüler dermaßen gut im Griff hatte. Mann, die konnte echt spitze Bemerkungen machen... sie hatte unsern Grundkurs mit 25 Leuten, die in der 11 Italienisch als dritte oder vierte Fremdsprache angefangen haben. Nach einem Halbjahr waren davon noch zwei Leute übrig, einer davon war ich. Bei ihr habe ich echt was gelernt, und ich ärgere mich noch heute, dass ich nicht die Chance genutzt und noch mehr Energie investiert habe.


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  2. #12
    Rose
    Gast

    Standard ⫸ AW: Eure Schulzeit

    ach du je,
    ich glaube ich habe mich manchmal so gnadenlos blamiert...
    ich glaube daran möchte ich nicht mehr erinnert werden...

  3. #13
    Senior Mitglied
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    Standard ⫸ AW: Eure Schulzeit

    ui, ein netter thread...

    grundschule:
    ich war ein braves kleines mäuschen, dass sich kaum mäh sagen traute. meine zeugnisse waren immer mit einem "die unscheinbare, ruhige schülerin, sollte sich mehr am untericht beteiligen" gespickt...
    ich war ein ganz braves schüchternes armes ding. ;-) freunde fand ich nur sehr schlecht. ich war lieber mit den "altbekannten" von unserem dorf zusammen, und heulte wie ein schlosshund wenn mich ein leherer mal von genau diesen alten bekannten weggesetzt hat...

    hauptschule (5. und 6. klasse):
    war ich in einer "ablegerschule" wo die "großen" nicht waren, also eben nur 5. und 6. klassen. dort kam ich gut klar. ich wurde langsam selbstbewusster und schloss ein paar freundschaften ausserhalb meiner kleinen dorfwelt. ich hatte eine super klassenlererin, die leider mitte/ende 6. klasse schwer krank wurde, und wir bekamen einen relativ jungen neuen lehrer.
    lieblingsfächer wurden mathe und erdkunde. mit sport konnte ich nie wirklich viel anfangen. und mit der deutschen sprache stand ich damals schon auf kriegsfuß. englisch war auch nicht meins... hm, was mochte ich eigentlich....
    ach ja, faul war ich wie sau. strengte mich nicht weiter an dass ich auf die realschule gehen kann... fühlte mich da wohl wo ich war. was sich aber bald ändern sollte....

    7. klasse Hauptschule
    ich kam in die "hauptstätte" der hauptschule auf der ich die letzten beiden jahre war. ich war entsetzt...
    1. diese schule war ein drogensumpf!!!!
    2. es waren so viele nicht deutsch sprechende schüler auf der schule, dass mein (übrigends total blöder unfähiger) Klassenlehrer den unterricht mit einem schüler auf spanisch gemacht hat. die anderen waren sich selbst überlassen...

    respekt vor lehrern war fehlanzeige.
    Unsere Kunstlererin hatte zwar wirklich einen an der klatsche, aber muss man sie dann so grausam behandeln, dass sie weinend das klassenzimmer verlässt???
    unser religionslehrer war die stunde, in der man kurz mal zum metzger gegangen ist, oder einfach die stunde draussen verbracht hat, und wenns richtung zeugnis ging, sagte man einfach zu ihm, "Herr M...., bitte, sie müssen mir eine eins geben, mein vater schlägt mich sonst, wenn ich in religion keine eins habe!" tja, das machte er dann auch... ein vollidiot! sorry, aber er war ausserdem jugoslawe, mit krassem akzent, den hat man eh nicht verstanden... ich glaub der ganze abschaum an lehrern die sonst keinen job gefunden haben, wurden in dieser schule gesammelt.
    (meine schwester war auch 5. und 6. klasse dort, ihr ehemaliger klassenlehrer sitzt in haft, wegen sexuellem missbrauch schutzbefohlener....)
    tja, somit tat ich ALLES dafür, dass ich diese schule verlassen konnte!
    Ich lernte, und hab mich dann entschieden, nach der 7. klasse auf eine Realschule zu wechseln. Aber es sollte auch keine normale Realschule sein, sondern eine Mädchenrealschule, da ich mitlerweile wieder so eingeschüchtert von den jungs war, dass ich den längeren fahrtweg gern auf mich nahm...

    Realschule:
    tja, da war ich nun, auf der Maria-Ward-Mädchenrealschule. Rektorin: Nonne!
    Manu, beschwer dich nicht, du hast es so gewollt!!!
    im nachhinein muss ich sagen, es war eine geile zeit!
    Klar wurde aus der schüchternen manu eine manu, die sich nicht wirklich was gefallen lies. denn eins kann ich euch sagen, sich gegen lauter weiber durchzusetzen, ist viel härter, als wenn man in einer gemischten schule ist.
    was hab ich da alles erlebt, mädls, die sich an den haaren gezogen, und sich echt geprügelt haben... ohne worte...
    ich war recht schnell bei den coolen mädls dabei. hatte einen tollen freundeskreis. da waren wirklich teilweise abgestürzte mädls dabei... wir saßen mittags im park, die einen rauchten ihren joint, naja, manu hat gegessen, und ihre normale zigarette gepafft... aber es waren meine freundinnen, und ich wurde nie zu irgendwas gedrängt...
    wir waren ein komischer haufen, aber es hat gepasst. Klar lief ich teilweise rum, dass ich heute meine mama verstehen kann, dass sie oft nur mit dem kopf geschüttelt hat... aber was interesiert eine 15 jährige was die mutter sagt....?
    mit lehrern konnte ich entweder gar nicht, oder ich verstand mich total gut mit denen. wieder waren mathe und erdkunde meine tops, dagegen schaffte ich in geschichte einmal eine glatte 6 zu bekommen. blos weil mich karl der große nicht interesierte... und meine steno lehrerin brachte ich auch zur verzweiflung. dagegen machte mir textverarbeitung wieder total spaß. da sah ich wenigstens was sinnvolles drin...
    Ich mogelte mich so durch die klassen, und schaffte dann meine mittlere reife ohne größere anstrengungen. (ich war immer noch stinkenfaul. für die prüfungen hab ich nicht großartig gelernt)

    seit kurzem hab ich wieder mit zwei der damaligen "fertigen" freundinnen kontakt, und wir haben uns schon drüber amüsiert, was wohl diverse lehrer dazu sagen würden, was aus uns geworden ist...
    nur eine aus dem "fertigen" haufen wurde tatsächlich drogenabhängig, sie machte aber erfolgreich einen entzug, und lebt jetzt mit ihren beiden kindern in österreich (haben die anderen erzählt)

    mein resüme der schulzeit, mit etwas mehr anstrengung hätt ich es bestimmt weiter bringen können, aber es war ok so wie es war. ich hatte viel spaß und ich möchte die zeit nicht missen.

  4. #14
    Miwi
    Gast

    Standard ⫸ AW: Eure Schulzeit

    *räusper*

    Also, wenn ich jetzt von meiner ganzen Schulzeit berichten soll, das dauert zu lang, aber zur Grundschule kann ich folgendes zitieren:

    Klasse 1b, 2. Schulhalbjahr

    Verhalten:
    M. fand rasch ein gutes Verhältnis zu den meisten Mitschülern, fühlte sich jedoch wohler im kleinen Kreis vertrauter Freundinnen. Sie war zur Zusammenarbeit mit anderen bereit und fähig, und sie zeigte sich immer willig, Schwächeren zu helfen. Ihr Verhalten gegenüber Lehrern war lebhaft, aufgeschlossen und hilfsbereit. Sie hatte keine Schwierigkeiten, die Ordnung des Schulalltags einzuhalten, und sie erwies sich als geeignet, Aufträge im Rahmen der Klassenordnung verantwortlich zu übernehmen.

    Arbeiten:
    M. beteiligte sich stets lebhaft am Unterricht und fasste Arbeitsanweisungen rasch auf. Sie ließ sich jedoch immer wieder von ihren Tischnachbarn ablenken. Dies führte zu einem Nachlassen der Aufmerksamkeit, was sich bei den schriftlichen Arbeiten auswirkte, die M. sehr sauber und sorgfältig ausführte, jedoch oft nicht im angemessenen Tempo. Die Hausaufgaben erledigte sie regelmäßig und äußerst gewissenhaft.

  5. #15
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Eure Schulzeit

    Mir gehts wie Anika: Jeder hat immer gesagt "Genieß die viele Freizeit, so schön wie in der Schule hast Du es später nie mehr..." und ich haber der Schulzeit bis heute noch keinen Tag nachgetrauert. Wirklich noch nie. Im Gegenteil: Ich träume noch immer in schöner Regelmäßigkeit von verpassten Schulbussen, vergessenen Turnbeuteln, nicht gemachten Hausaufgaben und verpatzten Chemiearbeiten oder Arbeiten, die ich vergessen hatte und für die ich demnach nichts gelernt hab (dabei ist mir das im wirklichen Schülerleben nie passiert) Mich wird das Thema wohl nie loslassen, glaub ich.

    Spaß hat mir die Schule in der Grundschule gemacht, dann ging es rege bergab, wenn meine Leistungen auch bis zur 10. immer ganz ordentlich waren. Schlimm wurde es in der Oberstufe. In den Sommerferien davor bin ich mit Chris zusammengekommen, da war dann alles wichtiger als Schule. Ich wollte weggehen, feiern, die neue Liebe genießen und war dann plötzlich nicht mehr die langweilige Sabrina, die ihre Freizeit beim Pferd verbringt sondern die, die nen Freund mit Auto und ner "coolen" Clique hatte, die Sabrina, der man sowas gar nicht zugetraut hätte. Ich habe keine Hausaufgaben mehr gemacht, habe nicht gelernt, habe im Unterricht nur Briefchen geschrieben oder Handy gespielt oder unterm Tisch Bücher gelesen und war wohl der Albtraum meiner Lehrer. Kurz: Ich hatte einfach keinen Bock mehr auf den Laden und weil mich meine Eltern nicht abgehen lassen wollten habe ich meinen pubertären Widerstand eben auf diese Weise gezeigt. Die 11. Klasse habe ich in logischer Konsequenz nicht geschafft, und im neuen Jahrgang hatte ich nur die Außenseiterrolle. Mit den andern, die mit mir wiederholt haben (ja, dank unseres Chemielehrers, der in einem Rundumschlag 0 Punkte in Zeugnisse geschrieben hatte, waren wir eine kleine Clique...), habe ich dann im zweiten Anlauf (als ich dann endlich 18 war) in schöner Regelmäßig blau gemacht, schließlich konnte ich ja die Entschuldigungen dann selbst schreiben. Wir verbrachten Geschichtsstunden auf dem Oberstufenparkplatz, Sport in der Kneipe im Ort oder Deutsch in der Cafeteria beim Kartenspiel. Montags, 7. Stunde, also nach der großen Mittagspause, war Geschichte - da sind wir bestimmt die Hälfte des Schuljahres nach der 6. heimgefahren. In der Bio-Doppelstunde Donnerstags hatte ich zufälligerweise recht oft Fahrstunde. Und nach der Fahrstunde bin ich dann wegen Französisch in der 7. nicht extra noch mal in die Schule gefahren... Oh je, wenn ich das so lese, dann schäme ich mich ja fast ein bisschen

    Das Verhältnis unter uns Mitschülern war ab der 5. Klasse ziemlich bescheiden. Es gab Grüppchen und ging wirklich teilweise fies zu. Zusammenhalt gab es null und ich hatte teilweise echt Magenschmerzen. Ich war ja auch nie schlank, in Sport schon immer ne Niete und Markenklamotten hab ich auch erst sehr spät entdeckt, deshalb hatte ich keinen schönen Stand in der Klasse. Und deshalb hat man sich natürlich ganz schön das Maul darüber zerrissen, als ich Christian hatte. Eine Mitschülerin, die mich vorher nicht mit dem A*** angeschaut hatte, ist die Schwester von einem aus Christians Clique. Und als ich dann durch Chris da immer mit hinkam, da machte sie auf einmal einen auf dicke Freundschaft. Sie wurde dann von ihrem Grüppchen in der Schule mal gefragt, was denn mein Freund für einer wäre (= man suchte einen neuen Angriffspunkt für Lästereien), und als sie dann keinen negativen Punkt fand, da wurde es für mich auch nicht leichter. "Warum hat DIE so nen Freund???" *nerv*

    Tja, das ist also meine Erinnerung an meine Schulzeit. In der Berufsschule habe ich dann zum ersten mal erfahren, dass Schule auch echt Spaß machen kann. Ich war gut, ich habe aufgepasst (und TROTZDEM ab und an Briefchen geschrieben ) und ich hatte liebe, nette Mitschüler und -innen. Keine Grüppchen, keine Lästereien, kein Mobbing. Niemand wurde niedergemacht, jeder half dem anderen beim Stoff, in den Pausen blieben immer viele im Raum und man konnte mit jedem schwätzen. DAS war eine schöne Zeit, der ich ab und an nachgetrauert habe, wenn mir Azubis auf der Arbeit von meinen alten Lehrern erzählt haben. Was meine Schulzeit betrifft, bin ich heute noch froh, dass ich dort nicht mehr hin und die Mitschüler (bis auf eine Hand voll) nicht mehr sehen muss. Mein Abschlusszeugnis habe ich übrigens bis heute nicht abgeholt - aber das liegt in der Familie, denn meine Mutter hat ihres auch nie mitgenommen

    Liebe Grüße,
    Sabsi, die gar nicht so viel schreiben wollte...

  6. #16
    ForenGuru Avatar von linchen
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    Standard ⫸ AW: Eure Schulzeit

    Das ist ein nettes Thema

    Ich bin gern zur Schule gegangen und sehne mich selbst heute noch zurück
    Grundschule
    1-4 Klasse auf der Rixdorfer Grundschule
    Das war schrecklich. Ich bin gehänselt und verprügelt worden da ich die einzige Deutsche war unter 27 türkischen Mitschülern
    5-10. Klasse war ich dann auf einer evangelischen Privatschule und es war echt super
    Hatte viel Spass und bin immer gern gegangen
    War eine gute Schülerin hätte aber sicherlich noch mehr gekonnt wenn ich etwas fleissiger gewesen wäre
    Bin nach der 10. mit nem 1,8 Notendurchschnitt aufs katholische Gymnasium und hatte nach der 11. Klasse keine Lust mehr da die Schule der totale Ggegensatz zu der vorherigen war.
    Meine Lieblingsfächer waren Sport, Deutsch, Englisch und Biologie
    gehasst habe ich Chemie und Physik sowie Mathe und Französisch
    Meine Mitschüler waren meist nett und ich hab mit einigen noch heute Kontakt. Abgegangen bin ich im Juni 1996 man das sind dann schon in diesem Jahr 11 Jahre
    Ich war übrigens immer die jüngste und war schon mit 15 mit der Schule fertig.
    Meine Lehrer waren allesamt toll und mit einigen schreibe ich heutenoch E-Mails
    Manche sind ins Ausland gewechselt und mailen mir von dort. Interessant zu hören und zu lesen
    Zum Ehemaligentreffen gehe ich jährlich und es macht immer Spass
    Im letzten Jahr war es besonders nett. Ich war zwar immer beliebt als Person aber leider ja schon immer die dickste und hässlichste im Jahrgang und hatte leider nie nen festen freund. Umso schöner war es das mich letztes Jahr kaum noch jemand erkannt hat und der Umgang aufeinmal ganz anders war.
    Tja Pech gehabt hihi

    Berufsschule
    Hab von 1997 bis 2000 meine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht und mein Examen mit
    Schriftlich und mündlich 1
    praktisch *räusper* 4
    bestanden
    War ne super Zeit und ich würde die Ausbildung immer wieder machen ( wenn die Bezahlung danach besser wäre, hihi )
    Es war anstregender als gedacht aber da ich so wissbegierig bin und wir auch viel sehen konnten und ich viel rum kam war es traumhaft
    L.g. linchen

  7. #17
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    Standard ⫸ AW: Eure Schulzeit

    Huhu,

    Claudi, so ähnlich war es bei mir auch. Ich bin auch gerne in die Schule gegangen, hatte gute Noten, die mir einfach zugeflogen sind, ohne viel zu lernen. In der 7. Klasse wurden wir auch zusammengewürfelt, war aber auch nicht schlimm. Ich verstand mich mit den Jungs auch meistens besser als mit den Mädels. Einige wurden mir im laufe der zeit zu tussig.
    Klassenfahrten waren auch immer toll, unsere erste machten wir bereits in der 3. Klasse.
    Heute habe ich mit gar keinem mehr Kontakt, was sicher auch daran liegt, dass ich wohl die einzige bin, die Kinder hat und die meisten gar nicht mehr hier im Ort wohnen.
    Mal sehen, dieses Jahr sind wir 10 Jahre aus der Schule, vielleicht gibts da ja mal ein Klassentreffen.

    In der Berufsschule war es dann auch wie bei dir, da hab ich auch Gas gegeben und hatte ein wirklich sehr gutes zeugnis sowie Abschlussprüfung, ich fand die berufsschule aber auch nicht sehr schwierig, vor allem, wenn mich etwas interessiert hat.

    lg
    Isis

  8. #18
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    Standard ⫸ AW: Eure Schulzeit

    Ich bin sehr gern in die Schule gegangen und ich habe gerade in der Oberstufe die Vielseitigkeit (im Gegensatz zum Studium) gemocht.

    Grundschule:
    Als Jungpionier natürlich total motiviert. Ich hatte eine liebe Lehrerin, sehr gute Noten, war im Pionierrat, also absolut vorbildlich. Gespielt habe ich fast nur mit Jungen.

    Ab der 5. Klasse wurde ich langsam, aber sicher zur Rebellin (hatte Schwierigkeiten mit manchem Lehrer, lebte meinen Gerechtigkeitsdrang aus usw.)

    Bis einschließlich zur 7. Klasse war es dann nicht so toll, typisch Vorpupertät, ich fühlte mich nicht so wohl und hatte nicht viele Freunde.

    Ab der 8. Klasse war ich auf dem Gymnasium und weiterhin rebellisch und aufmüpfig. Leistungsmäßig hatte ich aber nie Probleme.
    Bis zur Oberstufe machte ich nur das notwendigste und konzentrierte mich eher auf Sachen wie Quatschen, Zettel schreiben, mich in Mitschüler verlieben und sie dann anstarren.

    Ab der 11. Klasse hatte ich unheimlich Spaß am Lernen. Das Kurssystem lag mir sehr. Jede Stunde mit anderen (oft am Fach Interessierten) zusammenzusein hat meinen Bedürfniss nach Abwechslung sehr entsprochen. Ich hatte zum Teil tolle Lehrer und genoß die intellektuellen Herausforderungen.

    Meine Lieblingsfächer waren Geschichte, Deutsch und Gemeinschaftskunde.
    In den Sprachen und in Mathematik habe ich mich eher durchgekämpft.

  9. #19
    Senior Mitglied Avatar von sockenvertilger
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    Standard ⫸ AW: Eure Schulzeit

    Also ich muß sagen, ich bin vom ersten bis zum letzten Tag gerne zur Schule gegangen. Die Grundschulzeit war sowieso super und mit vielen aus meiner Grundschulklasse bin ich auch später weiter zur Schule gegangen. Vor ein paar Wochen hatten wir unser erstes Grundschulklassentreffen. War wirklich sehr lustig. Sogar unsere beiden Klassenlehrerinnen waren da (die damals etwa so alt waren wir wir heute und uns uuuuralt vorkamen (die kamen damals frisch von der Uni)).

    Später auf der Gesamtschule war es auch (fast) immer toll. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern was wohl nicht zuletzt daran lag dass unsere Schule (zu unrecht) nen ziemlich schlechten Ruf hat.
    Wenn man der Bildzeitung glauben würde waren wir DER Umschlagplatz für Drogen, hatten täglich mindestens eine Messerstecherei auf dem Schulhof und unser Rektor traute sich angeblich nurnoch mit Bodyguard in die Stadt).
    Mit meinen Mitschülern kam ich auch immer ziemlich gut aus.
    Meine Lieblingsfächer waren Englisch, Deutsch und Geschichte.
    ich bin auch nachdem ich aus der Schule raus war noch mal "auf Besuch" in meiner Schule gewesen, was sehr lustig war, weil die Lehrer einen von vorne bis hinten mit Kaffe und Keksen überschüttet haben. Und wenn man mal einen in der Stadt trifft, freun die sich immer wenn man erzählt was aus einem geworden ist.

    Also für mich war die Schulzeit echt großartig.

    Liebe Grüße

    <><socke<><

  10. #20
    Junior Mitglied Avatar von Blume
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    Standard ⫸ AW: Eure Schulzeit

    Von meinen Leistungen war ich immer eine Musterschülerin, bin fleißig und ehrgeizig. Das Lernen macht mir immer noch sehr viel Spaß, aber ich habe mir sehr vieles selbst beigebracht. Ich bin ein Typ, der sich vieles selbst eineignet.
    Schon vor der Grundschule habe ich Bücher „verschlugen“, schreiben konnte ich auch schon ganz gut. Leider war ich die ersten vier Jahre im Internat, es war eine sehr gute Eliteschule, aber sechs Tage ohne Eltern und das als sehr schüchterne Siebenjährige es war sehr hart, ich glaube das war bisher die schwerste Zeit im meinem Leben. Als ich zehn war, habe ich mich durchgesetzt und ging auf eine normale Schule. Ich war eine der Besten, aber die Klasse war überfüllt, sodass wir keine richtige Klassengemeinschaft hatten.
    Die neune und besonders die zehnte Klasse waren die schönsten in meiner Schullaufbahn.
    Mein absolutes Lieblingsfach war Erdkunde. Sport konnte ich nicht ausstehen.
    Es gab einige ganz gute Lehrer, meistens hatte ich nur durchschnittliche Lehrer.
    Meine Ausbildung habe ich in nur 20 Monaten erfolgreich abgeschlossen, bin im zweiten Jahr angefangen und war sehr unterfordert. So eine richtige Klassengemeinschaft hatten wir nicht, das liegt daran, dass wir uns nur einmal die Woche gesehen haben und viele aus verschiedenen Orten kamen.
    Ich weiß nicht, ob es gut oder schlecht war, dass ich nicht studiert habe. Mein Chef hat mir letztens gesagt, dass ich einen Fehler gemacht habe. Er sieht, dass ich bei meiner Arbeit unterfordert bin. Ich bin eigentlich der Meinung, es musste so sein.

    Obwohl ich sehr gut in der Schule war, bin ich froh, dass meine Schulzeit vorbei ist. Ich habe ihr nie nachgetrauert.

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