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Thema: ⫸ Chefs, wie man sie sich wünscht

16.12.2017
  1. #1
    aufsteigendes Mitglied Avatar von SpeedyGonzales
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    Südschwarzwald
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    Standard ⫸ Chefs, wie man sie sich wünscht

    Da ich ja aktuell so ein bissle wenigstens nach einer neuen Stelle suche, bin ich auf eine Anzeige gestossen.
    Es wird eine Arzthelferin gesucht (vermutlich Vollzeit, da bewerb ich mich sowieso nicht), jedenfalls verlangt der Arzt eine Bewerbung MIT RÜCKPORTO an: Adresse xyz.

    Ist das nicht ne Unverschämtheit??
    Also, wenn sich ein Arzt jetzt nichtmal mehr das Porto leisten kann, um eingegangene Bewerbungen zurückzuschicken - dann muss sich ja wohl ne Arzthelferin mit nem Hungerlohn eine Bewerbung zu verschicken ja schon zweimal nicht leisten können.

    Ich glaube, nicht in der größen Not würde ich mich da bewerben.

    SLP, aber das musste ich Euch unbedingt erzählen - Sachen gibts, tze

    Murmelchen


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  2. #2
    Miwi
    Gast

    Standard

    In der Firma, wo ich gelernt habe, hat man mich einmal angewiesen, Bewerbungen gar nicht erst zurück zu schicken, weil das Porto kostet. Die Chefin wollte die Bewerbungen dann horten, FALLS man mal wieder eine Stelle besetzen muss (die Leute hatten nach 2 Jahren sicherlich kein Interesse mehr an UNSERER Stelle, aber ok ).
    Ich hab die Dinger dann quasi heimlich wieder zurückgeschickt. Sowas konnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Sie hat´s auch nie gemerkt, weil sie diese Unterlagen eh nie wieder angeschaut hat!

  3. #3
    Nadja
    Gast

    Standard

    Das ist meiner Meinung nach nichts Ungewöhnliches mehr. Bei 100 und mehr Bewerbungen, die teilweise auf solch eine Stelle kommen, geht das Porto für das Rücksenden von Bewerbungen nunmal ganz schön ins Geld.

    Unverschämt würde ich das jetzt nicht finden.

  4. #4
    Miwi
    Gast

    Standard

    Na ja, aber als Chef weiß man doch, dass es auch Geld kostet, eine Stelle neu zu besetzen….

  5. #5
    Fee
    Fee ist offline
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Fee
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    Ähm ist es nicht so dass man Bewerbungsunterlagen die auf eine ausgeschriebene Stelle eintreffen zurück schicken muss!!
    Bei Initiativbewerbungen ist es anders, da ist man nicht verpflichtet!

    LG Fee

  6. #6
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Standard

    Jep
    unterlagen müssen zurückgeschickt werden, denn sie waren auch teuer in der Zusammenstellung. *kräftig nick*

    ich finde es aussergewöhnlich und habe das bisher nicht gelesen. *auch ich guck gerne in die FAZ...*

    andererseits glaube ich, ein AG kann diese Portokosten genaus von der Steuer abziehen wie der Bewerber die Kosten für Bewerbungen. ist also gehupst wie gedupst *schmunzel*

    ich kann gar nicht sagen ob ich es gut oder schlecht finde... sorry

    lg

  7. #7
    aufsteigendes Mitglied Avatar von SpeedyGonzales
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    Südschwarzwald
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    Standard

    Ich musste bei der Anzeige nur gleich dran denken, als mir mein Lehrherr damals vorgerechnet hat, wie "schlecht" es ihm ging.
    Er musste immerhin von seinem Einkommen ein Haus (es war eine VILLA) und zwei Autos (5er BMW und Golf-Cabrio) finanzieren. Und seine beiden Kinder kosten ja schließlich auch was.

    Da wurde mir auch ganz schlecht.

    Zum Glück habe ich nach meiner Lehre dann Ärzte kennengelernt, die "normal" waren, und nicht uns Helferinnen noch das Trinkgeld weggenommen haben....

    Egal, ich finde es trotzdem voll daneben, Rückporto zu verlangen.
    Wenn ich mir vorstelle, was andere Arbeitgeber tun, um Fachkräfte zu bekommen (Umzug bezahlen, Reisekosen...), dann kann es selbst für einen Arzt (die Armen, ich kann das Gejammer bald nimmer hören) nicht zuviel sein, die Bewerbungen zurückzuschicken.
    Auf eine Arzthelferinnenstelle gehen mit Sicherheit keine 100 Stück ein!

    LG Murmelchen

  8. #8
    Eli
    Eli ist offline
    Ich will ans Meer, mehr will ich nicht Avatar von Eli
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    Standard

    Ich hatte so eine Bewerbung für den öffentlichen Dienst (auf kommunaler Ebene) schonmal mit Rückporto abgeschickt (weil ich die Unterlagen zurück wollte und die das so gefordert haben. Das hat dann noch fast ein 3/4 Jahr gedauert, bis die Antwort kam. Ich hab garnicht mehr damit gerechnet. Hatte damit aber auch kein Problem, weil ich schlicht und ergreifend nach einem Jahr ALG I einen Sch***-Job haben wollte.

  9. #9
    Experte Avatar von Silvia
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    Standard

    Hallo,

    ich habe auch schon so eine stellenausschreibung gesehen und mich auch dort beworben, mit rückumschlag.

    Klar dachte ich im ersten Moment ganz schön dreist das zu fordern.

    Denke da jetzt aber anders darüber, habe so viele Bewerbungen geschrieben und soooo viele sind nicht wieder bekommen, selbst wenn man anruft und um rücksendung bittet, dann wieder wartet und nochmal anruft und man wieder versichert bekommt das die Unterlagen nun zurück gehen.

    Die Mappen, die Fotos und die Kopien kosten auch Geld.
    So kann man sich wenigstens sicher sein das die Unterlagen im Absage-Fall wieder zurück kommen.

    Silvia

  10. #10
    Unterhaltungskünstler
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    Zitat Zitat von Miwi
    In der Firma, wo ich gelernt habe, hat man mich einmal angewiesen, Bewerbungen gar nicht erst zurück zu schicken, weil das Porto kostet. Die Chefin wollte die Bewerbungen dann horten, FALLS man mal wieder eine Stelle besetzen muss (die Leute hatten nach 2 Jahren sicherlich kein Interesse mehr an UNSERER Stelle, aber ok ).
    Ich hab die Dinger dann quasi heimlich wieder zurückgeschickt. Sowas konnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Sie hat´s auch nie gemerkt, weil sie diese Unterlagen eh nie wieder angeschaut hat!
    GENAU DAS ist mir bei meiner alten Firma auch passiert. Ich habe sie auch heimlich zurück geschickt.

    Gut, das geht zwar für die Firma ins Geld, aber bedenkt mal, was es einen Arbeitssuchenden kostet, so viele Bewerbungen zu verschicken. Der ist doch froh, wenn er eine Mappe dann wiederholt verwenden kann!

    LG

    Angie

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