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Thema: ⫸ Au-Pair

15.12.2017
  1. #1
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Butzemaus
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    Standard ⫸ Au-Pair

    Hallo,
    gestern Abend kam Ann-Kathrin zu uns und sagte uns das sie gerne für 1 Jahr als Au-Pair ins Ausland möchte was wir denn davon halten würden ?
    Ich : Grundsätzliche finde ich es toll das sie so etwas machen möchte aber ich habe auch gleichzeitig Angst falls es dann dort nicht klappt mit der Gastfamilie was ist dann ??
    Zumal ich gar nicht weiß wie so was abläuft bzw was für Kosten da auf uns zukommen ?


    Was würdet ihr denn machen?

    War jemand schon mal als Au-Pair im Ausland und kann mir berichten oder kennt jemanden der das gemacht hat?
    Wohin kann ich mich wenden bzw läuft das am besten über eine Agentur ?

    Mensch mein Mädchen wird groß

    LG
    Manu


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  2. #2
    Senior Mitglied Avatar von Anna13
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    Standard ⫸ AW: Au-Pair

    Salut Manu,

    hier, ich war mit 18 als Au-Pair in Frankreich :-)

    Bitte auf jeden Fall über eine Agentur gehen (und sich vorher darüber erkundigen). Ich hatte das damals über die Partnerschaftsstelle (deutsche Region / französische Region) gemacht und war grundsätzlcih sehr zufrieden, weil eben seriös und ich bin in die Ecke gekommen, die ich von Jugendaustauschen her schon kannte und ich einige Bekannte/Freunde hatte. Leider war Au-Pair nicht ihr Hauptaufgabengebiet und ich hätte mir damals etwas mehr Betreuung gewünscht.

    Es ist sicher eine tolle Erfahrung für ein junges Mädchen, aber ehrlich gesagt, ich würde es heute nicht mehr machen, sondern mich eher nach einem Praktikum etc. umsehen (sprich, was was mit meinem späteren Beruf zu tun hat - aber vielleicht hätte es das ja bei Deiner Tochter...).

    Wenn das mit einer Familie so gar nicht läuft, kann/wird die Agentur bei der Konfliktlösung unterstützen und bei Bedarf eine andere Gastfamilie suchen...

    LG
    Anja

  3. #3
    Senior Mitglied Avatar von Tanja_FFM
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    Standard ⫸ AW: Au-Pair

    hallo manu,

    ich war nach dem abi 1 jahr in den USA als au-pair. auf alle fälle über eine agentur gehen. dann hat man immer einen ansprechpartner, falls mal was nicht so optimal läuft. die organsieiren auch meetings mit anderen au-pairs und so hat man rel. schnell auch anschluss.
    kostenmässig - übernimmt alles die gastfamilie - ausser dem flug, da kann ich mich nicht mehr erinnern.

    meine erfahrung? ich würde es definitiv wieder machen. es war ein super jahr, das ich nicht missen möchte. auch wenn ich heute nicht annhährend was mit kindern beruflich mache (weil anja meint, lieber ein praktikum machen). häufig weiss man in dem alter ja gar nicht was man machen will (mir ging es zumindstens so) und selbst wenn, praktikumsplätze im ausland sind rar und werden wenn, eher an studenten vergeben.

    klar, als eltern hat man natürlich sorge, wenn was nicht gut läuft, wenn das kind heimweh bekommt, etc. deswegen ist ebend eine agentur gut, die kümmert sich umso etwas. und auch wenn die regeln, die ganz klar definiert sind für ein aupair - zumindestens in den usa- nicht von den gasteltern eingehalten werden.

    lg

  4. #4
    Neuling Avatar von Matthika
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    Standard ⫸ AW: Au-Pair

    Hallo Manu,

    ich wollte nachm Abi 1 Jahr als Au-Pair nach Fronkreisch, aber ich hab es mir dann anders überlegt, weil ich irgendwie doch lieber was machen wollte, was mir fürs Studium hilft.
    Aber wie gesagt wurde, mach es über eine Agentur. Deine Tochter kann sich jetzt ja schon im Internet erkundigen, welche Agenturen einen guten Ruf haben und wie eine Vermittlung abläuft. Wenn die Gastfamilie doof ist, kann man normalerweise wechseln. Nichtsdestotrotz sollte sie sich darüber bewusst sein, dass das nicht immer so geht und Abbrechen auch nicht von heute auf morgen geht.

    Ich habe übrigens dann gleich meine Ausbildung angefangen und hab ein 6-wöchiges Praktikum in Frankreich gemacht und zwei Semester in England studiert.

  5. #5
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Tanja75KR
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    Standard ⫸ AW: Au-Pair

    Hallo!

    Ich war für 1 Jahr als AuPair in Spanien und will diese Zeit niemals missen! In meinem Fall hat es auch beruflich geholfen, weil ich mein Spanisch im Job gebraucht habe (bin ja gelernte Fremdsprachen-Assistentin).

    Wie schon erwähnt: unbedingt im Netz über gute und seriöse Agenturen informieren. Das halte ich für sehr wichtig. Kosten gibt es eigentlich keine außer der Anreise und eine Auslandsversicherung (aber da bin ich mir auch nicht mehr ganz sicher, ist ja schon ein paar Tage her ). Man bekommt von der Familie Taschengeld und freie Kost und Logis. Dafür arbeitet man so ca. 35 Std. die Woche, so war es zumindest damals. Da gibt es aber im Netz sicher reichlich Infos...

    Ich finde, dass so ein Auslandsjahr eine absolut wertvolle und wichtige Erfahrung ist, einem viel Selbstständigkeit bringt und durch den Familienanschluss auch die Kultur noch näher bringt als "nur" ein paar Wochen oder Monate in einer Firma zu arbeiten. (das hab ich dann noch 2 Jahre lang im Anschluss gemacht ;-)

    Allerdings ist es auch nicht immer ein Zuckerschlecken. Ich bin meiner Familie heute noch sehr, sehr verbunden (die 11-jährige Tochter war im Sommer für 2 Wochen bei uns) aber ich weiß, dass mir damals oft beinahe der Kragen geplatzt ist. Man lernt eben auch ganz gut sich in einer fremde Umgebung anzupassen und ich glaube, dass das mit eine der wichtigsten Erfahrungen war, die ich dort gemacht habe. Man muß einiges an Kompromissen eingehen, aber auch lernen im richtigen Moment mal nein zu sagen...

    Ich könnte noch tagelang schreiben, aber in der Kurzfassung: wenn deine Tochter will, lass sie fahren! :-)

    LG
    Tanja

    P.S. Damals hab ich in der Zeit übrigens sogar noch Kindergeld bekommen, weil ich eine Sprachschule besucht habe und mir das als schulische Weiterbildung angerechnet wurde. Da könntet ihr Euch auch noch zu schlau machen. War ein schönes Extra zum (nicht so hohen) Taschengeld.

  6. #6
    Frischling
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    Standard ⫸ AW: Au-Pair

    Hallo ich war auch als Opair in Australien und viele Freundinnen von mir haben auch ähnliche Sachen gemacht.
    Man muss schon ein bisschen Glück haben mit der Familie... Ich kenne einige, die viele Probleme hatte und sehr unglücklich waren.
    Das wichtigste ist, dass man eine gute Organisation findet, die in Notfällen helfen können.
    Aber sonst ist das eine wirklich tolle Erfahrung für alle jungen Mädels. Du solltest sie unterstützen. Ich kann verstehen, dass es für dich ein komisches Gefühl ist, aber sie kommt wieder

  7. #7
    Experte Avatar von Silvia
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    Standard ⫸ AW: Au-Pair

    @manu
    Und hat sich Ann-kathrin entschieden/ weiter informiert bzw. Was sagt ihr nun dazu?

    Ich finde es ist heutzutage fast überall so, sei es aupair jahr- schülerautausch oder auslandspraktikum..die "kinder" wollen was sehen und erleben und arbeitstechnisch und auch für die entwicklung ist es sicher wertvoll...natürlich nur wenn man sich sicher ist und eine gute Orga hat

  8. #8
    Junior Newbie Avatar von Supajanni
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    Standard ⫸ AW: Au-Pair

    Es ist auch gar nicht allzu schwer die Familie zu wechseln, wenn es einmal nicht klappen sollte mit der Familie.
    Ich hatte auch eine Art Au-Pair gemacht, würde im Nachhinein aber sagen, dass es ansich klüger/effektiver ist, während des Studiums mithilfe von Praktika und Erasmus ins Ausland zu gehen. Aber trotzdem braucht man wahrscheinlich nach dem Abitur das Jahr, um sich erst einmal klar zu werden, was man eigentlich will...

  9. #9
    Inaktiv
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    Standard ⫸ AW: Au-Pair

    Das Au-pair-Jahr ist auf jeden Fall eine gute Erfahrung und ein großer Schritt in das Erwachsensein. Ich war auch Au-pair, hier in Deutschland und kann nur Positives erzählen. Ich habe ziemlich viel Glück mit der Familie gehabt. Meine zwei Freundinnen dagegen, die mit mir nach Deutschland gekommen sind, nicht so viel. Aber auch wenn die Familie nicht in Ordnung ist, findet man da einen Ausweg. Aber unbedingt über seriöse Agenturen informieren.

  10. #10
    Neuling
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    Standard ⫸ AW: Au-Pair

    kann toll sein aber kommt darauf an die Familie.. Wieso nicht ein Praktikum ? kann auch gut sein als Erfahrung

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