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Thema: ⫸ arbeitslose die keinen job wollen...

15.12.2017
  1. #11
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Penelope
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    Standard ⫸ AW: arbeitslose die keinen job wollen...

    Zitat Zitat von claudi181 Beitrag anzeigen

    Aber wozu? Jede Stelle bringt einen doch irgendwie weiter, vor allem was die Erfahrung auf verschiedenen Gebieten betrifft.
    Ja, erfahrungsmäßig mag einen jeder Job weiter bringen. Aber wenn man erstmal ne gewisse Zeit "low budget" gearbeitet hat, wird es auch immer schwieriger, danach wieder einen "richtigen" gut bezahlten Job zu finden. Wieso soll ich als Firma einem Mitarbeiter 2300€ bezahlen, wenn ich sehe, dass er davor monatelang für 1300€ auch willig war? Ich finde halt schon, wenn es irgendwie möglich ist und man noch einen Hoffnungsstreif am Horizonz sieht, sollte man sich nicht unter Wert verkaufen und überqualifiziert jeden Minijob annehmen. Das tut dem weiteren Werdegang einfach nicht gut und kann einem auch ganz schön Chancen verbauen.

    LG, Penelope

    Sorry Claudi, hab mir jetzt nur einen Aspekt deines Beitrags rausgegriffen, weil der mich grad wg ner Freundin ziemlich beschäftigt


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  2. #12
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    Standard ⫸ AW: arbeitslose die keinen job wollen...

    mag ja alles sein penelope, aber was ist denn besser? alg2 oder arbeiten?

    ehemann: ich weiss nun auch nicht was du dich an den 1200 brutto so aufhängst. ganz ehrlich: besser als nix. und es ist immer noch besser sich aus ner stelle heraus auf was besseres zu bewerben als aus dem bezug von alg.

    das die leute auf den argen durch die bank weg den knall nicht gehört haben, das kann ich locker ebenfalls unterschreiben. das mögen alles privat nette menschen sein, aber wenn ich da mal auf meine vielfältigen erfahrungen zurück blicke sind die im job alle mehr als ******** .
    ich hab grade schon die nächste klage gegen ne arge in petto.

    aber back to topic:
    ich finde es einfach bescheiden zu jammern wie wenig einem ein job bringt wenn man aus der position arbeitslos kommt. und ich sehe es ähnlich wie claudi, ein jeder job bringt einem irgendwas was man verwerten kann.

    ich hab grade gegen den willen und das nicht-können der arge nen guten freund her geholt und in arbeit gebracht. grundgehalt 890 brutto. okay, dazu kommen noh zulagen so das er auch 1100 brutto kommt, und ratet mal: denen rennt man die bude ein. die können sich vor bewerbern kaum retten. und die stellen auch fleissig ein.
    sprich: wer arbeiten will, der findet auch immer noch was, auch in dieser lage. auch OHNE ausbildung, die hat dieser freund von dem ich rede nämlich nicht.


    es geht alles, wenn man denn nur will... und ein bisschen zeit investiert udn vielleicht mal abstriche macht. aber das kann mensch ganz schlecht.


    soft

  3. #13
    Administrator Avatar von Rene
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    Standard ⫸ AW: arbeitslose die keinen job wollen...

    hi soft,

    wenn ich mit ner fertigen ausbildung ohne berufserfahrung raus komme habe ich defacto erstmal 0 ansprüche das ist klar.
    aber mit 1200 brutto kommt man auch nicht sehr weit, demnach müsste ich beim staat um zuschüsse betteln gehen. -> was ich persönlich nicht möchte.
    jetzt verat mir mal wie man essen ->lebensmittel/putzzeug, miete, handy/internet, bus, auto, rentenvorsorge, kinder davon bestreiten soll, ohne noch um almosen bitten zu müssen.

    dann haben wir die arbeitzeiten und die aussage das der laden brummt.
    wieso ist es dann nicht möglich einen der schon ein job hat ein anreiz zu bieten.

    ggf 1800 euro im monat (wobei ich klar gegen mindestlohn bin.) oder wer von hartz4 bzw allg aus der arbeitslosigkeit weg kommt, bekommt nach einem jahr ne prämie xy bar oder aufs rentenkonto eingezahlt.
    aber bei den fall da oben kann man einfach nur sehen das es bequemer ist zuhause zu arbeiten und den anderen teilweise auf der tasche zu liegen weil

    ARBEITEN SICH NICHT MEHR LOHNT-Bzw. Arbeit muss sich lohnen.
    (ich möchte das verhalten von den 25 jährigen nicht großartig bewerten ich finds scheisse, aber auch logisch.)
    EDIT:
    Nachtrag:
    Ich an seiner Stelle hätte den Job ggf angenommen und mich nach ein paar Wochen woanders beworben, das kommt denke ich immer besser als vom Arbeitslosen Status heraus.

  4. #14
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    Standard ⫸ AW: arbeitslose die keinen job wollen...

    so wie die anderen das auch machen, 1200 brutto liegt weit über der bedürftigkeitsgrenze einer einzelperson ( die liegt bei ca 1000 brutto ) und es gibt viele ausgelernte leute die für weniger arbeiten.. friseure zb und pflegekräfte zum teil auch. ich hab in meinem anderen job brutto 1250 gehabt, und war gut bezahlt. fand ich.. *schulter zuck*

    das geht, das kannst du vielleicht nicht, und ich sicher auch nicht. aber es geht. und bei 1200 eur brutto ist man nicht mehr bedürftig. ausser nem WBS und wohngeld gf ist da nichts mehr an zuschuss drin.

    ich mache das ja grade alles durch... *g

    soft

  5. #15
    Vielschreiber Avatar von Rondriana
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    Standard ⫸ AW: arbeitslose die keinen job wollen...

    Also meine Meinung ist ... ihr habt alle Recht ... ich kann da aus 2 Jahren Erfahrung als Sachbearbeiterin im Sozialamt so einiges erzählen.

    Fakt ist, dass es schwarze Schafe auf beiden Seiten gibt.

    Es gibt die Arbeitgeber, welche die Not der Leute und den Druck des Arbeitsamtes gnadenlos ausnutzen und auf diesem Wege versuchen, billig an Arbeitskräfte zu kommen.

    Auf der anderen Seite gibt es wirklich genügend Leute, die stinkendfaul sind und mit dem was Vater Staat zahlt völlig zufrieden sind und nicht das geringste Interesse haben, das zu ändern.

    Man muss halt immer genau hinschauen und darf nicht alle Arbeitslosen über einen Kamm scheren.

  6. #16
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: arbeitslose die keinen job wollen...

    Zitat Zitat von Ehemann Beitrag anzeigen

    wenn ich mit ner fertigen ausbildung ohne berufserfahrung raus komme habe ich defacto erstmal 0 ansprüche das ist klar.
    aber mit 1200 brutto kommt man auch nicht sehr weit, demnach müsste ich beim staat um zuschüsse betteln gehen. -> was ich persönlich nicht möchte.

    Aber gerade fuer solche Notfaelle ist doch die Unterstuetzung vom Staat gedacht.
    Ich weiss, ich hab auch meinen Stolz. Mein Mann auch, sonst waeren wir hier drueben auch bei de ein und anderen Organisation und wuerden und helfen lassen.
    Aber uns geht es noch gut im Vergleich zu den vielen anderen.
    Vorgestern stand ein Obdachloser mit Schild an der Kreuzung, dass er nichts mehr haette.
    Dem stehen die Unterstuetzung mehr zu als uns, auch wenn wir mit dem Lohn von Ken kein richtiges Leben fuehren koennen.
    Aber wie gesagt, das ist der Stolz.

    Aber von der anderen Seite betrachtet...wenn sich jemand bemueht und auch mal fuer eine Weile eben fuer viel weniger arbeitet, finde ich es nicht schlimm und nicht beschaemend, wenn man fuer diese Zeit den Staat im Ruecken hat und der einen bis zu einem gewissen Grade hilft, um ueber die Runden zu kommen.
    Das es nicht viel ist bei einigen, weiss ich selbst und manchmal laecherlich, das Leben steht so schon durch Arbeitslosigkeit auf dem Kopf. Da braucht man den weiteren Stress nicht, wenn man auf ein wenig Unterstuetzung vom Amt hofft.

    Ansonsten, Hilfe zur Selbsthilfe. Soviel Unterstuetzung, dass man keine zu grosse Angst vor der Zukunft haben muss, aber auch nicht zuviel, damit der Empfaenger sieht, dass er selbst was machen muss, damit er vorwaerts kommt.
    Aber solange es Luecken und Tricks gibt, wird man sich immer ueber Schmarotzer aergern, die es einem ehrlichen Menschen schwer machen ueber seinen Schatten zu springen und in der groessten Notlage die Hand aufzuhalten.
    Wobei ich einige kenne, die es gerade deshalb trotzdem geschafft haben.

    @Penelope
    Kein Problem
    Ich nehm's dir nicht uebel und bis jetzt geht es bei diesem sensiblen Thema ganz ruhig zu, was ich super finde.
    Das kann ich natuerlich auch verstehen, die Angst nie wieder dahinzukommen, wo man mal stand bevor man arbeitslos wurde. Aber wer sagt denn, dass man da nie mehr hinkommt? Wer sagt denn, dass man immer ein niedriges Einkommen haben wird?
    Ich seh vielleicht vieles zu optimistisch, aber es liegt doch an einem selbst, wie weit man kommen moechte. Wenn ich natuerlich immer und ewig herumjammere oder staendig Angst habe, dass ich wohl nie wieder nach oben komme, behindere ich mich nur selbst und verpasse womoeglich die Chance.
    Das es einfach ist, behaupte ich gar nicht.

    Vielleicht wuerde ich anders denken, wenn ich auf der anderen Seite stehen wuerde.

  7. #17
    Rose
    Gast

    Standard ⫸ AW: arbeitslose die keinen job wollen...

    Zitat Zitat von Rondriana Beitrag anzeigen
    Also meine Meinung ist ... ihr habt alle Recht ... ich kann da aus 2 Jahren Erfahrung als Sachbearbeiterin im Sozialamt so einiges erzählen.

    Fakt ist, dass es schwarze Schafe auf beiden Seiten gibt.

    Es gibt die Arbeitgeber, welche die Not der Leute und den Druck des Arbeitsamtes gnadenlos ausnutzen und auf diesem Wege versuchen, billig an Arbeitskräfte zu kommen.

    Auf der anderen Seite gibt es wirklich genügend Leute, die stinkendfaul sind und mit dem was Vater Staat zahlt völlig zufrieden sind und nicht das geringste Interesse haben, das zu ändern.

    Man muss halt immer genau hinschauen und darf nicht alle Arbeitslosen über einen Kamm scheren.


    danke:*

    ich hatte schon zweimal längere, sehr emotional gewordene Antworten fertig und sie dann doch nicht abgeschickt, da mich das Thema auch ziemlich fertig gemacht hatte...
    Du hast es aber schön auf den Punkt gebracht. Danke dafür!

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