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Thema: ⫸ Mein JGA - das volle Programm

18.12.2017
  1. #1
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Nikita
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    Genk
    Alter
    40
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    Standard

    So, jetzt wo ich den halben Tag verschlafen habe und es mir wieder etwas besser geht, berichte ich dann mal vom gestrigen Tag.
    Leider konnte wieder erwarten, nur eine meiner Freundinnen aus Deutschland kommen. Einerseits natürlich schade, andererseits hatte ich mir im Vorfeld schon Gedanken über die Sprachbarriere gemacht, da zumindest eine meiner Freundinnen sehr wenig Englisch spricht und versteht. Somit hätte sie warscheinlich sehr wenig von allen Gesprächen verstanden und sich vielleicht etwas fehl am Platz gefühlt. Eine andere Freundin stand dann um 12 Uhr vor der Tür, und ich noch unter der Dusche. Nachdem wir uns dann gemeinsam fertig gemacht haben, ich mußte etwas weißes tragen, sie ging in schwarz-rot, mußten wir uns gegen 14 uhr auf die Socken machen, um eine andere Freundin abzuholen. Diese besagte Freundin hatte wie immer die Ruhe weg, so das wir uns erst um ca. 15.15 Richtung Heerlen bewegten. ( Eigentlich wurde ich schon um 15 Uhr in dem Pub unserer Freunden erwartet.)
    An dem Punkt war es vorbei mit meiner Gelassenheit und die Nervosität stieg. Angekommen saßen die Mädels alle auf der Terasse, wo ich dann mit selbstgebackenem Kuchen und Wein empfangen wurde. Insgesamt waren wir 9 Mädels, also drei Absagen. Dann war es wie Weihnachten, ich bekam mehrer Geschenke nacheinander überreicht. Zuerst erhielt ich eine wunderschöne Kette in Silberoptik mit zwei ineinander verschlungenen Engeln und Sternen besetzt mit Steinen. In dem nächsten Packet war ein Leuchtarmband und dazu ein Leuchtring.
    Als ich dann noch einen Heiligenschein Haarreif erhielt, ist der Groschen gefallen. Das Thema des Tages Engel & Teufel. Flügel hatten sie mir auch noch besorgt, und glücklicherweise bekamen auch alle anderen niedliche rote Teufelshörner und Schwänze, dazu jeder ein Leuchtherz, so das wir alle ein wenig verkleidet waren. Was soll ich sagen, wir sahen toll aus. Mein nächstes Geschenk war ein keines Lokbuch, in dem vorne ein schöner Text stand, in dem mir erklärt wurde zu was das Buch dienen soll. Alle Freundinnen konnten mir etwas schreiben und auch ander Leute sollten sich im Laufe des Tages darin verewigen.
    Es war noch nicht vorbei mein nächstes Geschenk was eine CD auf der ein Lied war in dem es um einen Kevin ging.( Mein Freund, mußte ich dann natürlich sofort spielen lassen)
    Mein erster Auftrag war es, das Lied in jedem Pup spielen zu lassen, den wir an diesem Tag betreten sollten. Als letztendlich alle Geschenke übereicht waren, mußte ich mein erstes Spiel spielen. Ich bekam zwei Zettel mit Fragen die ich beantworten mußte, wenn ich etwas nicht beantworten konnte, hatte ich die Möglichkeit irgendwelche Leute zu befragen. War meine Antwort trotzdem falsch, mußte ich trinken.
    Ich beantwortete 2 Fragen falsch, woraufhin ich mir dann zwei Pinchen runterwürgte. Natürlich habe ich auch Leute um Hilfe gebeten. Unverwartet wurden mir plötzlich die Augen verbunden, sie führten mich in ein Auto und wir fuhren erst mal 10 min einem mir unbekannten Ziel entgegen. Meine Güte war mir schlecht. Es war unangenehm warm und meine Desorientierung plus die Pinchen taten auch ihre Wirkung. Ich war froh als wir endlich ankamen, und ich bettelte darum wieder sehen zu dürfen, aber ich wurde weiter geführt und mußte auf etwas erhöhtes steigen, dann wurde eine Tür hinter mir geschlossen, und es war still.
    Plötzlich begann jemand zu mir zu sprechen, ich dürfe jetzt das Tuch abnehmen. Ich befand mich in einem kleinen Wohnwagen, gegenüber mir saß eine Wahrsagerin, die sich mir mit \"Charantella Vaginella\" vorstellte, und schaute in ihre große Glaskugel. Ich sah
    mich völlig verunsichert um, Räucherstäbchen brannten und überall war ein difuses Licht. Auf dem Boden und an den Wänden des Wohnwagens war überall rote Farbe, die den Eindruck von Blut vermittelte. Im hinteren Teil des Wagens verbarg sich etwas unter einer Decke, das ich die ganze Zeit mißtrauisch im Auge behielt, da ich damit rechnete das jeden Moment jemand darunter aufspringen würde.
    Die ganze Zeit über versuchte ich zu erkennen wer unter dem Kostüm steckt, während Charantella alles über mich und Kevin aus ihrer Glaskugel las und mir noch Voraussagen und gute Tips für die Zukunft erteilte. Letztendlich schickte sie mich dann um einiges weiser auf meinen weiteren Lebensweg. Endlich konnte ich diesen gruseligen Ort verlassen, stieg aus dem Wohnwagen und befand mich in den Atellierhallen verschiedener Künstler aus der Umgebung wieder. Ein guter Freund von uns, von dem wir selber drei Bilder haben, hat dort sein Attelier. Von ihm und meinen Teufelinnen wurde ich dann wieder in der reellen Welt empfangen. Natürlich hatten sie draußen gelauscht, und sich köstlich amüsiert. Ich beschrieb noch mal das ganze Geschehen und wir besichtigten nochmal den Wohnwagen und auch Charantella, die bei Licht gar nicht mehr so gruselig wirkte. Wir begaben uns in das Atellier unseres Freundes wo bereits Wein und Trank auf uns wartete. Nach einem Weinchen hatte ich mich dann von dem Erlebnis erholt, und auch Charantelle gesellte sich nun zu uns, die nun ihre wahre Identität lüftete und sich als eine bekannte Künstlerin aus der Umgebung entpuppte. Sie übereicht mir ein Geschenk in dem eine kleine Skulptur lag und ein Heftchen in dem weitere Skulpturen und Kunstwerke von ihr zu sehen waren. Eine meiner Freundinnen kannte sie und war völlig begeister, und fragt drei mal ob sie es wirklich sei.
    Hier mal ihre Website: www.ivondrummen.nl
    Jetzt kam der Teil der mir im nachhinein am meisten Spass bereitet hat.
    Remi hatte eine Gotcha besorgt, steckte mich in einen lächerlichen weißen Anzug, in dem ich aussah wie ein Schlumpf und setze mir eine genause lächerliche große Schweißerbrille auf. Er selbst zog sich eine genauso witzige Schutzkleidung an und hatte einen Elektrowagen mit drei Rädern, mit kleinen Leinwänden behangen. Dabei blieb es allerdings nicht, auch er selbst behängte sich mit Leinwänden und wir begaben uns alle nach draußen auf einen großen Hinterhof. Während er auf sein Gefährt stieg, mußte ich hinter einer gespannten Absperrung bereit stehen. Man stelle sich Remi als einen etwas korpulenteren Zeitgenossen auf diesem Gefährt und der Verkleidung vor, das war schon Spass genug. (Nicht das ich besser aussah)
    Dann ging es los, ich mußte mich erst einschießen, was gar nicht so einfach war. Er fuhr die ganze Zeit wie ein Irrer zwischen verschiedenen Wohnwagen herum, und ich traf ihn mehrere Male an Beinen Armen und Rücken, woraufhin er jedesmal vor Schmerz aufjaulte.
    Man stelle sich vor, wie weh es tut wenn eine Kugel mit der Schnelligkeit abgeschossen wird und auf dem Körper zerplatzt. Armer Remi.. Letztendlich konnte ich unter anfeuern einige Treffer erzielen und drückte Remi ganz fest, weil er für meinen Spass sehr viele blaue Flecken geerntet hat. Nach diesem Aktion part, begaben wir und zurück ins Atellier, wo jeder eine kleine von mir beschossene Leinwand erhielt, die jeder nach seinen Vorstellungen bemalen konnte. Die tollen von jedem persönlich signierten Bilder liegen jetzt noch dort und ich freue mich jetzt schon, wenn ich sie abholen darf. Weiter ging es in die Stadt, wo wir in unserem italienischen Lieblingrestaurant, welches einem Freund von uns gehört erwartet wurden. Die ganze Ecke in der wir saßen war mit rot-schwarzen Luftballons geschmückt, und meinen Stuhl hatten sie ganz weiß behangen. Ich war immer noch so aufgeregt das ich nicht viel von dem leckeren Essen runterbekam, dafür aber um so mehr Wein trank. Bis hierhin war alles toller als ich es mir je hätte vorstellen können, beim Essen hatten sie noch ein Quiz vorbereitet bei dem mein Schatz im Vorfeld befragt wurde und ich raten mußte wie er geantwortet hat. Übrigens wurden alles beantworteten Fragen sowie auch das Quiz in mein Lokbuch geklebt. Alle Mädels verewigten sich, und ich habe eine wunderschöne Erinnerung an diesen Tag. Nach dem Essen begaben sich zwei Freundinnen an die Bar, um wie ich wenig später mitbekam die Kosten zu berechnen. Dieser Teil war sehr unangenehm, da letztendlich 2 Leute nicht erschienen sind und das Geld somit verechnet werden mußte. Als plötzlich alle dort versammelt waren und diese ganze Rechnerei ewig lange zu dauern schien, wurde ich ungeduldig. Eine Diskussion entstand, da einige der Meinung waren der abgesprochene Betrag hätte sich lächerlich erhöht.( Wir reden hier von 15 Euro pro Person mehr ) Heute hat sich übrigens herausgestellt das die Berechnungen falsch waren, und jeder nur 8 Euro mehr zahlen mußte. Diese ganze Diskussion über Geld in meinem Beisein war mir unheimlich unangenehm und ich lief mit zwei Mädels zum Auto, um schon einige Sachen zu verstauen. Endlich bewegten wir uns alle Richtung Innenstadt, aber Ärgernis bei einigen Leuten war immer noch deutlich zu spüren. Da ich absolut keine Lust hatte mir darüber Gedanken zu machen, begann ich damit, mich auf meine nächste Aufgabe zu stürzen. Ich erhielt ein Körbchen mit Feiglingen und brachte diese für zwei Euro das Stück unter die Leute. Ich erzielte einen Betrag von ca. 150 euro. :-D und es konnte weiter gehen...während meiner Verkaufsaktion, atete der Ärger übrigens weiter aus, da die Freundin die den Geldpot hatte plötzlich verschwunden war woraufhin sie dann von zwei weiteren Mädels gesucht wurde. Als sie dann nach ungefähr 10 min mit einem Getränk in der Hand zurück kam, eskalierte die Sache ein wenig und ich suchte so gut es ging das Weite, um mich weiterhin mit meinem Verkauf zu beschäftigen. Ihr könnt euch sicher vorstellen das meine Laune am Boden war und einige Leute wohl nie lernen ihren Ärger bei so einer Angelegenheit runterzuschlucken, um den Abend zu retten. Die besagte Freundin war also der Buhmann und verließ eine Stunde später sich bei mir entschuldigend den JGA. Das ganze tat mir unheimlich Leid, da sie eine der Hauptorganisatorinnen war und sich sehr viel Mühe gegeben hatte. Bevor sie ging bedankte ich mich für alles, und verdrückt mir im nachhinein ein paar Tränen. Einige Mädels realisierten jetzt die ganze Misere und versuchten den Abend so gut es ging zu retten, was noch halbwegs gelang. Nachdem wir noch ca. 1 1/2 Stunden getanzt hatten, war es bereits 3 Uhr und das Licht ging an. Während wir draußen beratschlagten wohin es nun gehen soll, greift mich jemand von hinten um die Tallie. Es war mein Schatz, und ich kann euch nicht beschreiben wie glücklich ich war, ihn in diesem Moment zu sehen. Erst einmal habe ich ihn gaaaanz feste gedrückt, und ihm ein wenig berichtet, woraufhin er dann dem missglückten JGA seines Freundes erzählte von dem er gerade kam. Alle zusammen, Jungs und Mädels, fuhren wir noch in eine Diskothek und verbrauchten unsere letzte Energie. Geschlafen haben wir bei bei Freunden von uns. Allerdings war meine Nacht sehr kurz, wir waren um 6 Uhr im Bett durch den vielen Red Bull war ich aber 2 Stunden später wieder wach und habe meinen Schlaf heute Mittag nachgeholt.
    So, das war ein langer Bericht, hoffe es wurde nicht langweilig beim lesen..jetzt ruft mich die Couch. Fotos kommen später.
    Liebe Grüße


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  2. #2
    Vielschreiber Avatar von Rondriana
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    das hört sich wirklich nach einem tollen tag an !! ich freue mich, dass du einen so tollen jga hattest.

  3. #3
    ForenGuru Avatar von linchen
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    hört sich im allgemeinen ja toll an schade das es zwischendurch zu einem eklat kam... hoffentlich ist alles wieder zu kitten und zu deiner hochzeit vertragen sich die mädels

  4. #4
    alexandra25
    Gast

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    Hallo!
    Ärgere dich nicht über so einen kleinen Streit deiner Freundinnen. Ich kenne das Thema auch. Wenn es um Geld geht, streiten sich zu viele Leute. Hattest aber einen schönen JGA, an den du dich bestimmt immer erinnern wirst. Wer sonst hat so gute Ideen und macht sich so viel Arbeit?
    LG Alexandra

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