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Thema: ⫸ Wieviel Trotzkind kann man vertragen?

17.12.2017
  1. #1
    Experte Avatar von *Mel*
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    Standard ⫸ Wieviel Trotzkind kann man vertragen?

    Mann oh Mann, allmählich bin ich mit meinem Latein am Ende.

    Hannes ist derzeit in so einer schlimmen Trotzphase. Er ist ein kleines Bündel voller Wut und seine Lieblingswörter derzeit sind "Nein" und "Doch" - mit mehreren Ausrufungszeichen!!! Wem geht es noch so?

    Manchmal denke ich, ich habe 2 Kinder zuhause. Mein lieber Hannes repariert mir alles mit seinem kleinen Werkzeugkasten, drückt Mama zwischendurch einen dicken Schmatz auf den Mund und ist einfach nur anhänglich und unheimlich sensibel.

    Das kleine Teufelchen schmeißt sich auf den Boden und schlägt wild um sich. Und wenn ihm etwas gar nicht in den Kram paßt, beißt und schlägt er neuerdings sogar. Das macht mir eigentlich am meisten zu schaffen. Seine Aggression richtet sich nicht nur gegen mich, sondern auch gegen andere Kinder - aber immer nur dann, wenn er etwas nicht bekommt. Was ich schon alles probiert habe...

    Ich weiß, daß das alles Phasen sind und daß es im Grunde nie besser - nur anders - werden wird, aber wie kann man ein Kind mit starkem Charakter auf vernünftigem Wege in die Schranken weisen? ?)

    Dazu kommt noch das "Schnullerproblem". Eine Zeit lang hat es prima funktioniert, daß der Schnuller nur beim Schlafen bzw. im Bett erlaubt ist, aber die letzte Zeit war er kaum noch ohne Schnuller unterwegs. Wenn ich ihm erkläre, daß er jetzt schon (zu) groß ist und keinen Schnuller mehr braucht, geht das Theater wieder los. Das volle Programm versteht sich!

    Ich bin ziemlich genervt. Das kann ich Euch sagen...

    LG
    Mel


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  2. #2
    Isabel
    Gast

    Standard ⫸ AW: Wieviel Trotzkind kann man vertragen?

    Ach Mensch Melanie, lass dich mal
    Ich kann deine Ratlosigkeit gut verstehen, auch ich hab so einen "starken Charakter" - ich nenn es eher einen "Zornbinkel" - daheim, auch er heult sofort, wenn er nicht kriegt, was er will, mit "auf-den-Boden-schmeißen" ist`s ja GSD noch zu früh
    Aber auch er hatte schon die Phase, als er ins Gesicht geschlagen hat, das konnte ich ihm gut abgewöhnen, neuerdings beißt er dann aber in meinen Finger *aua* und da weiß ich nicht so recht, wie ich ihm das abgewöhnen kann..

    "Leider" hab ich noch nicht soviele Erfahrungswerte damit, kann dir also nicht wirklich weiterhelfen, aber: du stehst nicht allein damit da
    Kopf hoch, es wird bestimmt wieder besser!

    Vielleicht hat ja noch jmd. nen Tipp zum Thema "beißen" - außer schimpfen fällt mir da auch nix ein..

    GLG, Isi


    edit:
    ach ja, noch zum Thema "2 Kinder" : wenn Niki geschimpft kriegt, weil er grade ein kleines Teufelchen war, will er auch immer ganz viele Bussis geben und ganz viel Schmusen

  3. #3
    Vielschreiber Avatar von Andrea
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    Standard ⫸ AW: Wieviel Trotzkind kann man vertragen?

    Ach Mel, auch von mir mal ein kleiner Tröster *knuddel*

    Zum Thema Trotzkopf kann ich echt noch nicht viel sagen, da Evan ja doch um einiges jünger ist. Klar, er plärrt auch immer gleich los, wenn er was nicht darf/bekommt. Aber ich lass ihn dann einfach "ausheulen" und meist ists nach 1 min auch wieder vorbei. Aggressionen zeigt er GdD noch keine.

    Zum Thema Schnuller: wir handhaben es seit einigen Tagen auch so, dass es den Schnulli nur noch zum Schlafen gibt. Sollte er ihn trotzdem mal zwischendurch "erwischen", wird er einkassiert und weggelegt, wo er ihn nicht sieht. Ich werde jetzt aber nur den einen "Schlafschnulli" tagsüber im Schlafsack deponieren, so dass er ihn nicht sieht und woanders keinen mehr. In der Kita hat er ja auch keinen, ebenso die anderen Kinder in seinem Alter. Denn ich finde es sieht schon immer etwas seltsam aus, wenn so "große" Kinder noch mit nem Schnuller rumlaufen. Und oft, so denke ich jedenfalls, ist es nur eine Angewohnheit und kein wirkliches Saugbedürfnis mehr.

    Andrea

  4. #4
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Wieviel Trotzkind kann man vertragen?

    Melanie,

    dein text haette wirklich bis auf den namen von mir geschrieben werden koennen. Auch ich bin genervt von Lanas Hauerei (uns und anderen Kindern gegenueber wenn sie etwas nciht bekommt), ihrer Heulerei und dem Schnullerkonsum. Sobald ich diesen entferne geht hier richtig die Post ab

    Sie nimmt auch allen Kindern momentan das Spielzeug weg und schubbst oder haut dann, wenn das Kind sich wehrt. Meistens muss sie dann in den Flur, richtig wirkungsvoll ist das leider nicht (mehr). Ganz schlimm finde ich es ind er Krabbelgruppe, vorallem weil die Muetter dann so schauen...

    Aber hey, Du bist nicht allein

    Ich schliesse mich deiner Frage also an.

    LG, Miriam

  5. #5
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Plitsch
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    Standard ⫸ AW: Wieviel Trotzkind kann man vertragen?

    Liebe Mel,

    deine Schilderung kommt mir zum Teil sehr bekannt vor. Bei uns ist ja auch noch eine andere Situation, dass Nele garantiert eifersüchtig auf ihr Schwesterchen ist und deshalb so reagiert. Aber wenn ich das so von dir oder anderen lese, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob es wirklich nur das ist.

    Die Schnullerphase haben wir zur Zeit auch sehr extrem. Vor Hannahs Geburt wurde Schnuller und Schmusetuch meist nur zu den Schlafenszeiten benötigt oder als Tröster zwischendurch. Nun sind wir wieder soweit, dass sie vielleicht am Tag insgesamt 1,5 Std. ohne beides auskommt Aber ich lass es ihr auch, wenn sie es grad benötigt und ich denke, da bin ich zuversichtlich, dass es von alleine wieder weniger wird. Das hoffe ich für dich bei Hannes auch

    Die Aggressionen wie hauen, schubsen etc. hat Nele allerdings aus heitren Himmel. Erst ist sie total lieb zu den anderen, spielt mit den denen und dann kommt die Attacke!

    Da geht es mir so wie dir und bin einfach ratlos und natürlich auch genervt. An manchen Tagen kann ich allerdings recht gut damit umgehen, dann gibts auch wieder Momente, da bin einfach nur

    LG
    Daniela

  6. #6
    Mama von drei Zicken :-) Avatar von Nadine84
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    Standard ⫸ AW: Wieviel Trotzkind kann man vertragen?

    Hi Mel
    In der Phase sind die Zwillis auch gerade.
    Auf der einen Seite total liebe Kinder die unter einander zusammen spielen und sich verteidigen aber auf der anderen seite zwei kleine Biester die sich gegenseitig verprügeln,Sachen schmeissen oder sich auf die erde werfen und neben sich hauen.
    Einen rat kann ich dir nicht wirklich geben denn jedes Kind reagiert anders.Das seh ich ja an meinen dreien.Bei Jason war das Theater vorbei sobald ich ihn nicht mehr beachtet habe. Joshua zB muss ich hoch heben und ihm erklären dass das so nicht geht, damit er sich beruhigt und Julien ist ganz extrem da hilft dann nur der weg ins Kinderzimmer damit er sich da beruhigen kann.
    Bei Julien hat das aber auch was mit dem ADHS zu tun.

    Aber wie du schon gesagt hast sind das Gott sei Dank nur Phasen die auch ganz schnell wieder vergehen.
    Dann kommt die nächste

    Ich wünsche dir für die nächste zeit auf jedenfall starke Nerven
    LG Nadine

  7. #7
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    Standard ⫸ AW: Wieviel Trotzkind kann man vertragen?

    ich warte bei jann schon täglich drauf. so einen ausgewachsenen trotzanfall hatten wir noch nicht. erste anzeichen gibts scho. bei ihm werden wir kaum so glimpflich wegkommen wie bei eick.
    ich glaube jann wird sich in seinem trotz richtig suhlen.

    gute nerven!

  8. #8
    Experte Avatar von *Mel*
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    Standard ⫸ AW: Wieviel Trotzkind kann man vertragen?

    Ich bin ja schon mal beruhigt, daß es Euch auch so geht.

    Bei uns in der Krabbelgruppe komme ich mir in letzter Zeit auch immer ziemlich dumm vor. Immer wenn ein Kind brüllt, hoffe ich inständig, daß nicht Hannes der Verursacher ist. Klar, alle Kinder raufen mal um Spielsachen. Auch die anderen sind keine Engel, aber ich vermute ganz stark, daß es auch was mit dem Charakter zu tun hat wie ausgeprägt diese Trotzphasen sind!

    Hannes kann ich leider nicht ablenken oder ihn von etwas anderem überzeugen. Wenn er etwas haben will, setzt er es auch durch. Momentan versuche ich ihm ganz deutlich zu zeigen, daß er nicht alles haben kann was er will. Da muß man ganz schön taff sein!

    Ich denke mir auch manchmal, daß gerade die Kinder, die besonders geliebt und beschützt aufwachsen, irgendwie "ausbrechen" wollen. (Blödes Wort, ich hoffe ihr versteht was ich meine!) Die Tochter einer Freundin beispielsweise läuft oft nebenher, da meine Freundin 2 kleine Kinder mit geringem Altersabstand hat. Sophia ist genauso alt wie Hannes und immer entspannt und selten bockig. Sie freut sich über alles und ist mit allem zufrieden! Ich denke mir dann manchmal, daß es Hannes einfach zu gut geht: Immer die volle Aufmerksamkeit und bei allen die Nr. 1!

    Oder sind manche Kinder einfach etwas früher und extremer in der Trotzphase? Normalerweise sagt man ja, daß sie mit ca. 3 Jahren extrem trotzen.

  9. #9
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Standard ⫸ AW: Wieviel Trotzkind kann man vertragen?

    Hm, ich kenne nur die "terrible twos" und das ist das komplette 2. Lebensjahr.

    Ich kann Dir aber sagen, das dein Sohn weniger das Problem hat als Du selbst. und das ist nicht persönlich auf Dich gemünzt, sondern eher für alle Mütter. Jedes Kind muß lernen zu teilen, zu behalten, zu erkämpfen und natürlich abzugeben. Jede Mutter muß lernen ihr Kind auch gehen zu lassen um diese Erfahrungen zu machen. Das klingt alles ganz logisch, aber in der Praxis sieht das ganze natürlich nochmal deutlich anders aus.

    Sofern er andere schlägt sollten (und das werden sie auch) diese ihm aus dem Weg gehen, wer lernt das man bei Gewalt isoliert spielt, wird lernen es abzulegen und das auch ganz fix. Gerade Eltern haben die Möglichkeit ein Schlagen des Kindes soweit zu unterbinden das sie es absetzen, wegschicken, sich umdrehen etc. um zu signalisieren das Schlagen nicht in Ordnung ist. Hier klappt das aber auch nich gleich beim ersten Versuch, da heißt es Konsequent die gleiche Haltung zu zeigen.

    Teilen heißt auch vorbereiten von Eltern, d.h. auf dem Spielplatz den "Schläger" einen Lieblingskeks an das "Opfer" geben. Damit lernen schon die Kleinsten zu teilen UND sich zu entschuldigen.

    Das zweite Lebensjahr ist für Eltern wie Kinder das erfahrungsgemäß härteste Jahr. Kinder können viel und trauen sich noch viel mehr selbst zu, Eltern lernen mit den ersten blauen Flecken, Unfällen, Trotzattacken umzugehen, aber ihr Herz blutet beim Versuch des Großwerdens ihrer Kleinen.

    Diese Phase ist meißt mit Mitte 3 größtenteils überwunden, ABER eigentlich finde ich verschiebt es sich nur in andere Bereiche hinein und man hat sich bereits an viel gewöhnt

    viele Grüße und starke nerven für die nächsten 11 Monate mind.

  10. #10
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Wieviel Trotzkind kann man vertragen?

    Vielleicht stimmt das mit den zwei Kindern...Finn ist wirklich anders ?) Er schlägt nicht...er ist eines der Kinder, die dumm dastehen, weil ihm alles weggenommen wird und er viel abbekommt.

    Tja machen kannste nichts...Ich denk mir immer bei Finn: Jetzt setz dich doch mal durch

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