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Thema: ⫸ Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

16.12.2017
  1. #1
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    Standard ⫸ Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Hallo!

    Ich bin derzeit am überlegen, ob Davids Alltag nicht etwas überladen mit Angeboten ist. Bisher gehen wir Dienstags am späten Nachmittag Turnen, Donnerstags nach dem KG geht er mit Opa schwimmen.
    Im KG wird jetzt am Montag in der Früh ein Englischkurs und am Donnerstag in der Früh ein Rhythmikkurs (tanzen, musizieren, singen) angeboten. Eigentlich würden diese Kurse (außer Englisch, da weiß man es ja noch nicht) ganz gut zu David passen, aber ich bin mir nicht sicher, ob das nicht zuviel für ihn ist. Er hätte dann fast jeden Tag eine Stunde, wo er etwas tun "soll", also geführt wird.

    Was haltet ihr davon? Soll ich ihn für die Kurse im KG anmelden?
    Nur einen? Welchen? Beide?

    Vielen Dank,
    Mause


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  2. #2
    Forumsüchtig Avatar von BIBA
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Hannah hätte in diesem Alter diese Fülle noch nicht vertragen. Im Kiga dürfen wir aber auch nicht zu viel anmelden. Da achten sie sehr darauf.

    Wir haben jetzt 3 Tage und da muss Hannah auch erst reinkommen. Hannah ist aber auch da in der Richtung ein großes Sensibelchen ;( und lässt es unschön raus.

  3. #3
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Ich hab oft gemerkt, dass das total vom jeweiligen Kind abhängt. Manche verkraften jeden Tag etwas, anderen reicht ein- bis zweimal in der Woche was. Ich würde euch raten wollen, es einfach schrittweise auszuprobieren und zu schauen, wie euer Sohn damit zurechtkommt. Man kennt sein Kind ja doch selbst am besten und kann einschätzen, ob das Kind mit einer Anforderung klar kommt oder nicht.

  4. #4
    Isabel
    Gast

    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Englisch halte ich persönlich für völlig unpassend, wenn das Kind nicht wenigstens einen Elternteil hat, der die Sprache auch als Muttersprache hat und zuhause regelmäßig mit dem Kind spricht. Ist doch Unsinn.

    So ein Rhythmikkurs mit Musik ist doch klasse, das hat ja mit Spaß zu tun - im Gegensatz zu Englisch, das ich mir irgendwie trocken vorstelle für die Kleinen.

    Und ob ihm das zuviel ist oder nicht, kannst nur du beurteilen.

  5. #5
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Vor allen Dingen muss man immer erst ausprobieren, wie viel Spaß das jeweilige Angebot dem Kind macht. Für manche Kinder sind manche Sachen nichts. Da könnte sich das Problem auch von selbst erledigen, wenn er beispielsweise gar keinen Spaß am Englisch-Kurs hat.

  6. #6
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    @Isabel: Naja, Englisch wird schon auch mit Liedern und Spielen erarbeitet. Es ist eher ein Hineinschnuppern und Vertraut werden mit der Sprache.

    @Sehen ob es Spaß macht: Bei Englisch ist es so, dass man auch wieder aussteigen kann und das restliche Geld zurück bekommt. Sonst ist eher das Problem, dass ich bei David nicht wirklich heraus bekomme, ob ihm etwas Spaß macht, wenn ich nicht dabei bin. Er sagt immer wieder etwas anderes, das wechselt im Minutentakt, z.B. ob Schwimmen mit dem Opa SUPER, oder BLÖD ist. Wonach soll ich mich da halten? Laut meinem Vater hat er meistens Spaß am Schwimmen.

    Lg, Mause

  7. #7
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Ich persönlich halte Englisch (oder andere Fremdsprachen) in dem Alter für völlig blödsinnig. Aber du meinst ja sowieso, dass das nicht so richtig was für David ist.

    Anna ist ja erst gut anderthalb, aber ich gehe einmal pro Woche mit ihr zum Schwimmkurs und fange jetzt Musikgarten an. In der Krippe ist einmal pro Woche 45 min Rhythmik. Das wäre also auch soviel Programm. Allerdings ist es so, dass beim Schwimmen nie irgendwas unter Zwang passiert. Wir achten sehr drauf, dass die Kinder mitmachen. Für Anna ist das ein Riesenspaß. Bei der Rhythmik in der Krippe ist es genauso - und da sie dabei so viel Spaß hat, verspreche ich mir Ähnliches vom Musikgarten. Da wird zwar in gewissem Rahmen das Programm vorgegeben, aber ihc empfinde das nicht als Vorgabe, dass sie etwas Bestimmtes tun "soll" oder streng geführt wird, sondern mehr als Anregung zum Mitmachen, die sie begeistert aufgreift.

    Wahrscheinlich werdet ihr einfach ausprobieren müssen, wie es für David ist. Wobei das halt schwieriger zu beurteilen ist, wenn der Kurs im Kindergarten stattfindet, man selbst also keinen richtigen Einblick hat, was da passiert.

  8. #8
    Isabel
    Gast

    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Vielleicht meint er damit, dass das Schwimmen "blöd" war eher, dass irgendwas nicht so funktioniert hat, wie er wollte oder sowas ähnliches. Wenn es ihm keinen Spaß machen würde, würde er ja auch nicht mitgehen wollen

    Klar wird der Englischkurs spielerisch gestaltet, trotzdem finde ich Sprachkurse in dem Alter schon ziemlich abgehoben.. Kinder sollen die Lieder - meiner Meinung nach - halt erstmal richtig auf Deutsch lernen und singen
    Wenn ich Niki "Bruder Jakob" in anderen Sprachen vorsinge, schaut er mich immer an wie ein Auto

    Aber du siehst doch zB. , ob er zuhause mal auf ein Lied tanzt, das grad im Radio kommt, ob er gern dazu klatscht usw. Einfach, ob ihm Musik Spaß macht, das merkt man doch. Für Niki wär das auf jeden Fall was, im nächsten Jahr werd ich ihn da schon anmelden - er klatscht im Takt und tanzt gern dazu, haut gern auf seiner Trommel, zupft auf der Gitarre rum..
    Wie gesagt, sowas muss man als Mutter/Vater selbst für sein Kind einschätzen. Und die Meinung der Kleinen zu divesen Themen wechselt ja wirklich täglich öfters mal, darauf kann man sich nicht verlassen

  9. #9
    Senior Mitglied Avatar von Schneggerla
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Dominik hatte im Kindergarten im letzten Jahr auch so einen Englischkurs und es hat überhaupt nichts gebracht. Mir war klar, dass er sich nicht großartig Vokabeln lernen würde, aber ich hatte mir erhofft, dass er dadurch ein gewisses Sprachgefühl entwickelt. Also ich kann guten Gewissens sagen, dass das absolut rausgeschmissenes Geld war. Ich hab mich in der dritten Klasse (als Englisch dann als Unterrichtsfach dazu kam) mal mit einer Mutter unterhalten, mit deren Sohn Dominik auch im Kindergarten in diesem Englischkurs war und sie meinte auch zu mir, dass wir uns das Geld damals hätten sparen können.

  10. #10
    Wuermelchen1976
    Gast

    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Zitat Zitat von Schneggerla Beitrag anzeigen
    Dominik hatte im Kindergarten im letzten Jahr auch so einen Englischkurs und es hat überhaupt nichts gebracht. Mir war klar, dass er sich nicht großartig Vokabeln lernen würde, aber ich hatte mir erhofft, dass er dadurch ein gewisses Sprachgefühl entwickelt. Also ich kann guten Gewissens sagen, dass das absolut rausgeschmissenes Geld war. Ich hab mich in der dritten Klasse (als Englisch dann als Unterrichtsfach dazu kam) mal mit einer Mutter unterhalten, mit deren Sohn Dominik auch im Kindergarten in diesem Englischkurs war und sie meinte auch zu mir, dass wir uns das Geld damals hätten sparen können.
    Bei uns wird es auch im KiGa angeboten, mein Mann würde unseren Großen gerne anmelden.
    Ich sehe es aber so, er soll erstmal in seiner Aussprache noch besser werden. Erstmal das eine richtig können, dann kann man mit anderem weiter machen.


    Ansonsten kann ich nur sagen, was die anderen bereits gesagt haben.
    Jedes Kind ist in dieser Hinsicht anders. Das eine Kind braucht regelrecht die Forderung, dem anderen ist ein Kurs überspitzt gesagt, neben dem KiGa schon zuviel.

    Lg

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