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Thema: ⫸ Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

14.12.2017
  1. #11
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Deanta
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Bei Benjamin in der KiTa wurde letztes Jahr einmal die Woche Franzoesisch gemacht. Nun haben wir dafuer nicht extra bezahlen muessen und ich kann auch nicht sagen, wieviel es wirklich bringt, weil bei uns daheim ja sowieso schon Franzoesisch gesprochen wird. Allerdings weiss ich, dass es ihm sehr viel Spass gemacht hat.

    Benjamin hat die letzten zwei Jahre in der KiTa ausserdem eine Tumble Tots Stunde in der Woche gehabt. Dafuer habe ich extra bezahlt, und mittlerweile geht Lucas dorthin. Wenn die KiTa selbst eine Art Sportstunde haette, wuerde ich das nicht fuer notwendig halten.

    Nun arbeite ich ja Vollzeit, weshalb meine Kinder nur Angebote im Rahmen der Schule bzw KiTa in Anspruch nehmen koennen. Wenn ich mehr Zeit haette wurde ich die Grenze fuer Lucas mit seinen 2 1/2 Jahren bei 3 festen Terminen ziehen.

    LG
    Claudia


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  2. #12
    Senior Mitglied Avatar von Grisu
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Unsere Kinder gehen seit 3 oder 4 Wochen auf eigenen Wunsch zum Englisch im Kindergarten und sind total begeistert. Sie finden es einfach spannend, dass "Sandy" (die Lehrerin oder wie man das nennen will) eine andere Sprache spricht. Spaß haben sie da eine Menge. Ob es "was bringt" (was ich nicht glaube, wenn man jetzt mit riesigen Englischkenntnissen rechnet) ist mir völlig schnurz. Solang sie Spaß dran haben.

    Ich glaub die Kinder unterscheiden nicht so sehr, was jetzt "nur" spielen ist und was ein "Kurs". Wenn z.B. Musik und Englisch im Kindergarten ist, dann fällt das für die Kinder alles unter Kindergarten. Ich glaub, was eher schlauchen kann, sind immer andere Umgebungen und andere "Mitschüler". Da sollte man vielleicht etwas sortieren. Ist aber bestimmt auch vom Kind abhängig.

  3. #13
    Senior Mitglied
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    @Grisu: Die KG-Kurse würde David dahingegen "bemerken", dass er aus seiner Gruppe hinaus in einen anderen Raum gehen müsste und dort auch Kinder aus anderen Gruppen sind. Da sein Kindergarten aber ohnehin offene Gruppen hat, die nach Schwerpunkten eingeteilt sind und die Kinder oft selbst entscheiden können was sie mit wem in welcher Gruppe machen wollen ist das vermutlich auch kein Problem. Die Kurse werden halt von kindergartenfremden Personen geleitet.

    Lg, Mause

  4. #14
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Gerbera
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Ganz ehrlich- ich halte von den Frühenglischkursen auch gar nichts. Das würde ich nicht machen.

  5. #15
    Experte Avatar von virgin
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    hallo sonja ...


    ... um mal zur ausgangsfrage "Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?" zurückzukehren: 4 "kurse" wären mir für helene zu viel. wobei natürlich die kiga-kurse nicht sooo ins gewicht fallen, weils ja keine extra-zeit ist.


    wir haben zZ folgendes "luxusproblem": mittwochs ist immer spielgruppe. die nächsten 5 wochen geht christian mit helene zum schwimmkurs (2 mal die woche) und nächste bekommen wir an einem nachmittag auch noch besuch (der junge ist fast gleich alt). helene schlaucht dieses straffe programm ziemlich, der fehlende mittagsschlaf tut natürlich sein übriges. ich bin jedenfalls froh, wenn der schwimmkurs wieder vorbei ist.
    dann gibts auch noch ein kinderturnen ... da bin ich noch am überlegen, ob wir hingehen sollen. wenn, dann ohnehin erst nach ende des schwimmkurses.


    @englischkurs: ich finde das jetzt nicht sooo schlimm. was kann passieren? vielleicht gefällt es david gar nicht (und das würde er - denk ich mal - durchaus deutlich zeigen, notfalls eben den erzieherinnen), dann bekommst du ja sogar das geld zurück.
    dass er nach dem kurs wohl nicht fließend englisch sprechen kann, wird dir ja klar sein.

    @rhythmikkurs: im kiga wird doch auch getanzt, musiziert, geturnt. meinst du, es fällt david wirklich (negativ) auf, wenn das jetzt (auch) in form dieses kurses stattfindet? ich glaube, das fällt nicht ins gewicht. singt und tanzt er denn gerne? dann spricht - glaub ich - wohl nichts dagegen.

    wie reagiert er denn auf fremde menschen, auf die erzieherinnen? fühlt er sich "heimisch" im kiga oder ist das eher ein eiertanz bei euch?

    lg, karin

  6. #16
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Was ich so von anderen Müttern mit etwas älteren Kindern gehört habe, hat sich bei keinem der Englisch-Kurs wirklich gelohnt. Gelernt haben die Kinder nichts. Außer englische Lieder singen und Verschen aufsagen ohne zu wissen, was sie da reden.

    Für uns kommt das eh nicht in Frage, unsere Kinder haben mit Deutsch/Italienisch genug zu lernen.

  7. #17
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Ich habe irgendwie die Erfahrung gemacht, dass Kurse im Kindergarten bei meinen Kindern gar nicht als Kurse emfpunden werden, sondern dennoch als Kindergarten. Auch wenn die von externen Kräften geführt werden.

    So wären es in Eurem Fall noch zwei Kurse am Nachmittag und das finde ich für ein dreijähriges Kind nicht zu viel. Wobei das natürlich auch immer aufs Kind ankommt und darauf, was es auch gewohnt ist.

  8. #18
    aufsteigender Junior
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Zum Thema Sprachen:

    Lilli geht zwar nicht in einen Englischkurs oder so aber ihre Oma spricht mit ihr Französisch und sie kommt eben 1 tag in der Woche.
    Ich habe immer gedacht dass der 1 Tag sicher nichts bringt aber einen Versuch wars wert.
    Lilli hatte ihre Grandmama immer verstanden auf französisch, das fand ich schonmal toll. Aber mit Sprechen war nichts.
    Nun (mit 2,5j) fängt sie aber seit Kurzem an Dinge auf französisch zu bennen und auch immer zu fragen : "Was heisst Becher auf französisch " und ist dann immer ganz stolz wenn sie einem dann beim Spazierengehen oder so erklärt was Gras, auto etc auf französisch heisst.
    Von daher finde ich bringt es definitiv was wenn man früh Sprachen lernt.
    Natürlich ist ein Tag was andres als 1h Englisch in der Woche.
    Aber ich hatte eben auch immer gedacht dass 1 Tag sicher nichts bringt und bin eines besseren belehrt worden und finde es jetzt toll dass Lilli so viel Spass an Fremdsprachen hat (sie hat ja hier jetzt hochdeutsch zuhause, schweizerdeutsch in der Krippe und französisch freitags bei der Oma).

    GLG
    Paigie

  9. #19
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    Ich denke, normalerweise schaden solche Kurse auch nicht. Aber ich zum Beispiel habe erst in der 7. Klasse mit Englisch angefangen und spreche nun eigentlich ziemlich fließend, lese problemlos Originalliteratur und schaue englischsprachige Filme, als wären es deutsche. Zu verdanken habe ich das zwei Auslandsaufenthalten, die Schule hätte mir niemals diese Routine vermitteln können. Das, was die Kleinen an fremdsprachigen Wörtern durch solche Frühenglischkurse aufschnappen, hat man doch später in einer halben Stunde gelernt. Was anderes ist es, wenn durch bestimmte Menschen früh der Spaß an Fremdsprachen vermittelt wird, z.B. durch ein Au pair, Verwandte usw. Das würde ich auch als positiv ansehen und auch nutzen, wenn sich sowas ergibt.

    In Annas Krippe ist mindestens einmal pro Woche eine englischsprachige Aushilfe, die mit den Kindern (eigentlich) nur Englisch spricht. Ich glaube, das ist Anna herzlich egal. Ich persönlich würde mich da nicht für stark machen, aber wenn die anderen Eltern (es ist eine Elterninitiative) das mehrheitlich so wollen, sperre ich mich auch nicht dagegen. Nur extra einen Kurs dafür buchen und auch bezahlen, das würde ich nicht. Vor allem nicht, wenn ich mir eh schon Gedanken darüber mache, ob meinem Kind die Kurse zuviel werden.

  10. #20
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Wie viele Kurse "verkraftet" ein 3-Jähriger?

    @ Paigi: Es ist aber auch etwas anderes, weil die Oma wirklich konsequent französisch mit ihr spricht und das seit Geburt an.

    Diese Englisch-Kurse für Kleinkinder sind aber nicht richtig Kurse, sondern Kinder fangen im Kleinkindalter an, Lieder auf Englisch zu singen, Reime zu lernen etc. Sie lernen die Sprache dabei nicht wirklich. Ich konnte nun auch nicht beobachten, dass diese Kinder sich später in der Schule leichter tun damit.

    Ich sehe das wie Ellen. Ich finde diesen Druck schlimm, der unseren Kindern schon im Kindergartenalter gemacht wird. Sie müssen ja schon vor der Einschulung sonst was können, ihren Namen schreiben, Zahlen lesen, etc. UNd wenn sie Englsich ab 3 lernen ist es ja noch besser. Ich finde, unsere Kinder werden damit so unnötig gestresst. Ich konnte bei meiner Einschulung keinen einzigen Buchstaben, kein Wort Englisch, und ich hab trotzdem erfolgreich Abitur gemacht.

    Die Bildungsprobleme, die es in unserer heutigen Gesellschaft gibt, haben meiner Meinung nach andere Ursachen, es bringt nichts, die Kinder früher mit allem zu konfrontieren, den Druck zu erhöhen, das Abitur ein Jahr vorzuverlegen etc.

    Aber gut, ich werde offtopic, ich merke es gerade.

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