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Thema: ⫸ Wie schaffe ich es, das Kind nicht an die Wand zu klatschen?

16.12.2017
  1. #21
    Moderator
    Unterhaltungskünstler Avatar von Anni
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    Standard ⫸ AW: Wie schaffe ich es, das Kind nicht an die Wand zu klatschen?

    und nico war bei der trennung noch so klein (ist er jetzt immer noch), er hat vielleicht einfach verlustängste und braucht dich deshalb so stark? für deine kinder ist die situation sicher genauso schlimm wie für dich, sie verarbeiten das eben anders
    ich denke es ist der falsche weg jetzt einfach das "selber einschlafen" durchzuboxen, viel mehr würde ich mir wirklich hilfe suchen für die kinder UND dich!


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  2. #22
    Moderator
    ..es geht immer weiter.. Avatar von Jannika
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    Standard ⫸ AW: Wie schaffe ich es, das Kind nicht an die Wand zu klatschen?

    Den letzten Post von Anni und auch von Blugirl will ich ganz dick und fett unterschreiben.

    Schau Ute, wie sehr DU unter der Trennung leidest. Und du bist eine erwachsene Frau, die rational denken kann und emotional trotzdem so durchhängt. Wie soll ein Zweijähriger da souveräner sein? DU selber wünschst dir doch auch jemanden neben dir zum einschlafen?! Eben deinen Mann, klar, aber für den Zwerg bist DU das Nonplusultra!
    Auch wenn du meinst, du musst alles wuppen und stemmen. Sch** aufs putzen, kuschel dich zu deinem Kleinsten und entspanne dich und genieße, dass er deine Nähe so braucht. Denn auch das ist ganz schnell vorbei...

  3. #23
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    da wo es sooo schön ist:-)
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    Standard ⫸ AW: Wie schaffe ich es, das Kind nicht an die Wand zu klatschen?

    Katrin das hast du ganz toll geschrieben dem kann ich nichts mehr hinzufügen.

    auser das ich nun auch bald 4,5 jahre meinen großen und jetzt auch den kleinen immer alleien ins bett bringe, weil der Papa immer abends arbeitet und wenn er ,mal das ist will Gabriel trotzdem IMMER nur die Mama.
    Ich weiß wie das manchmal nervt,aber zur Zeit geniese ich es einfach wieder voll, irgendwann ist es vorbei.Komischerweiße klappt es seit dem wieder viel leichter,die Zwerge spüren das einfach!!!!

    Kopf hoch, du liest dich immer so traurig das es einem richtig weh tut!!

  4. #24
    Senior Mitglied Avatar von ElaT
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    Standard ⫸ AW: Wie schaffe ich es, das Kind nicht an die Wand zu klatschen?

    Ich kann dich einerseits sehr gut verstehen. Auch ich hatte hier Phasen, wo ich dachte, ich müßte durchdrehen.
    Ich merkte jedoch schnell, daß Nico nur noch mehr "Theater" machte, wenn ich mich aufregte.
    Als ich das wußte, bin ich immer unter einem Vorwand für knapp 5 Minuten aus dem Zimmer raus, um mich abzuregen, was auch fast immer klappte, und wenn ich dann wieder rauf kam, dauerte es meistens nur noch einen kurzen Moment, bis er einschlief.

    Mein Haushalt hat in den ersten Jahren sehr gelitten, aber das war mir egal. Was nicht ging, ging nicht.
    Ich hatte auch keine kinderfreien Tage in den ersten Jahren, geschweige denn ein kinderfreies Wochenende.

    Vielleicht irre ich mich, aber für mich liest sich das ein bißchen so, daß du eine ziemliche Wut auf deinen Mann hast, und vielleicht überträgst du das unbewußt auf den Kleinen. Tu das nicht, er kann überhaupt nichts dafür.

    Fühl dich gedrückt.

    LG
    Ela

  5. #25
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Wie schaffe ich es, das Kind nicht an die Wand zu klatschen?

    Zitat Zitat von tauchmaus Beitrag anzeigen
    Nein, Nico ist saumüde, der Mittagsschlaf ist nicht so spät, aber darauf habe ich eh keinen Einfluß, der ist ja in der Krippe. Er will, daß ich bei ihm bleibe, aber auch dann braucht er teils 30 oder mehr Minuten. Und ich will das einfach nicht. Ich kann und will nicht alles auf die WoE ohne Kinder schieben, denn dann habe ich gar kein eigenes Leben mehr, ich fühl mich eingesperrt genug, es kommt nicht in Frage, daß ich an den Wochenende ohne Zwerge noch ein Leben als Putzfrau habe. Für die Wochenenden bleibt eh genug. Mit Nico nebendran ist Haushalt an dem meisten Tagen nahezu unmöglich, er klettert überall rauf, nimmt alles und läßt es einfach fallen, wenn er nicht mehr dran interessiert ist. Er zieht allen rum, er schleppt das Spielzeug überall hin und es würde keine 5 Minuten dauern und der Putzeimer wäre umgefallen oder Nico würde drinsitzen oder er würde versuche, ob das Leo Lausemaus buch dadrin auch sauber wird. Er MUSS lernen, alleine einzuschlafen. Es ging jetzt eine Zeit lang gut, normal liegt Jonas bei ihm, den hab ich heute in sein Zimmer geschickt, weil die zwei sich heute recht ausgeschaukelt haben, Jonas war aufgeregt wegen dem Skikurs morgen uind fand selbst nicht so gut die Ruhe.

    Ach, Mann, wär das schön, wenn sich einfach der Papa mit kümmern würde, einer Haushalt einer Kinder. Aber nein. Geht ja nicht, der ist ja weg. Und das steigert meine Wut dann immer nur noch weiter, daß ich mich so alleingelassen fühle mit dem ganzen Streß mit zwei wilden Jungs und Haus, nebenbei den Job und die Sorge, wie ich an die zweite Hälfte meines Elternhauses komme, die leider dem ungetreuen Ehemann gehört.

    Ich will dann nur noch raus aus meoinem Leben.
    Tut mir so leid für dich *trôst *

    Nur, vielleicht ist es auch nicht leicht für deine Jungs, so ohne Papa, Mama den ganzen Tag weg und abends dann alleine ins Bett?!

    Meine haben das nicht hinter sich und können trotzdem nicht allein einschlafen.

    Ich seh aber auch eher das du Hilfe brauchst! Ausgleich! Damit du wieder kraft für die Kinder hast.

    Frag deinen Mann oder Mutter ? Geht Putzhilfe? Einen Tag weniger arbeiten und in Ruhe daheim alles fertig machen?

  6. #26
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Wie schaffe ich es, das Kind nicht an die Wand zu klatschen?

    Doppelpost

  7. #27
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Gerbera
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    Standard ⫸ AW: Wie schaffe ich es, das Kind nicht an die Wand zu klatschen?

    VIelleicht ist die Lösung des Problems dass Du einfach mal fünfe grade sein lässt und eben kein gut geputztes Haus hast. Wie wäre es, wenn Du mit Nico den Deal schließt er darf sich an Dich kuscheln und Du liest aber dabei Dein Buch zur Entspannung? Oder er darf in Deinem Bett schlafen. Wenn er dann eingeschlafen ist, trägst Du ihn in sein Bett?

    Ich glaube mit dem "muss" kommt man da einfach nicht weiter. Wer macht bei "muss" nicht auch dicht? Ich würde dafür sorgen, dass Du zu diesen Phasen gleich mit eine Entspannung hast. Vielleicht sogar noch gemeinsam baden und dann was lesen oder so?
    Du wirst sehen, wenn Du wieder entspannt sein kannst, dann geht auch die Putzerei besser. Ich glaube auch, dass es Dich besonders stört, weil Du großen Kummer hast. Was Du erlebt hast- und ich denke, das darf ich so sagen, weil ich es selber erlebt habe- ist nicht so ein Pillepalle, sondern es verletzt ganz tief. Besonders wenn es eine neue Partnerin gibt und Du eigentlich immer gehofft hast, er kommt zurück. Es geht Dir nicht gut und Du versuchst trotzdem zu funktionieren. So auf Autopilot geschaltet ist einfach nicht gut. Ich würde die Prio darauf setzen, dass es Dir wieder gut gehen muss, innerlich. Wenn Du da aufgeräumt hast und wieder frei bist, dann geht der Rest, der jetzt blockiert wieder von selber.

    Und wenn ich Dir noch einen Tipp geben darf- hör auf darüber nachzudenken wie schön/leichter etc. es wäre, wenn er noch da wäre. Auch da war sicher nicht alles easy und schön. Das vergisst man nur so unheimlich gut und irgendwie kommen einem immer nur die ganz schönen Bilder in den Sinn, wenn man zurück blickt. Das blockiert zusätzlich. Alles braucht seine Zeit, das ist eben so. Gönn Dir die Zeit. Es gibt da so einen Spruch: wenn man am Gras zieht, wächst es auch nicht schneller. Du kannst es nicht erzwingen und bestimmen, dass es jetzt wieder gut sein muss.

  8. #28
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    Standard ⫸ AW: Wie schaffe ich es, das Kind nicht an die Wand zu klatschen?

    Liebe Ute,

    mir tut es so unendlich leid, was du durchmachen musst.
    Es liest sich soviel Verzweiflung und Wut aus deinen Zeilen, die ich sehr gut nachvollziehen kann.
    Dein Mann hat mit der Trennung über dein Leben bestimmt, ohne dich zu fragen und jetzt musst du ein Leben leben, das du eigentlich gar nicht willst. Dieses Gefühl kenne ich und kann ich total nachvollziehen.

    Ich bin auch ein Mensch, der nur sehr schwer akzeptieren kann, dass manches eben nicht nach meinem Plan läuft und ich ertappe mich jedes Mal wieder dabei, wie ich mich (zuerst) wehement dagegen wehre.
    Irgendwann (und das ist die letzten Jahre immer schneller gegangen) "gebe ich auf" und ergebe mich in meine Situation, es hilft ja eh nix.
    Ausser den Dingen, die die anderen schon geschrieben haben wie Putzperle, Babysitter und weniger arbeiten, kannst du an der Situation eh nix ändern. Versuch sie zu akzeptieren. Versuch das beste draus zu machen, was du mit deiner Näherei doch eh schon gut kannst.

    Und ich hab´s vor ein paar Monaten schon mal geschrieben: versuch, die Trennung zu verarbeiten und versuche damit abzuschließen. So hart es fällt.
    Das wollte ich dich eh schon mal fragen, ob es da aus seiner Richtung Neuigkeiten gibt? Bzgl euch beiden meine ich.
    Wenn er nach wie vor keine Anstalten macht, dass aus euch beiden nochmal was werden könnte ----> wie lang willst du noch darauf warten??
    Lebe DEIN Leben, es ist wie es ist. Und du wirst an seiner Meinung zu der Trennung nichts ändern können, wenn er es nicht tut.

    Bei Katrin unterschreibe ich auch fett, wie soll Nico das verarbeiten, wenn du es nicht mal kannst? Und du bist erwachsen.....


    Für die akute Situation hilft wohl wirklich nur: aushalten.
    Leg dich hin mit ihm, versuch zu entspannen und es zu akzeptieren.
    Ich kann es so nachfühlen, wenn meine Zwerge nicht so wollen wie ich, werde ich auch wütend und oft total ungerecht. Hinterher tut es mir dann auch leid.
    Aber je rasender ich werde, umso mehr drehen die Kids auf.
    Sieh es als Herausforderung an dich. Nutze die Zeit für Gedankenkino, Pläne im Kopf.


    Und bitte, bitte hol dir Hilfe für deine Seele und wenn möglich für deinen Haushalt.


    Wegen der finanziellen Situation: was sagt er denn zu der Hausgeschichte??


    Ich drück dich ganz ganz feste und biete dir gerne mal wieder mein Gästezimmer an, wenn du jemanden zum reden, einen Ort zum ausspannen brauchst oder einfach mal nen Tapetenwechsel möchtest!! Melde dich jederzeit gerne!!!


    Ganz liebe Grüße,
    Anja

  9. #29
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    Standard ⫸ AW: Wie schaffe ich es, das Kind nicht an die Wand zu klatschen?

    Ich Kamm Katrins Post nur unterschreiben.

    Ich kann Dich sehr gut verstehen. Nach der Fehlgeburt von Sofia, war ICH abends unerträglich, ICH wollten das Tokessa schläft, war unruhig, igelig und unfähr. Es waren furchtbare Abende. Tokessa hat geweint, ich habe geweint und nur rum geschrien. Bis mein Mann dann meinte, ob mir bewusst ist, was ich da gerade anstelle. Sie wollte doch nur das ich bei ihr bleibe bis sie schläft und gekuschelt werden. Auch sie war traurig und ich kann jetzt sagen, das unsere Abende sehr entspannt sind. Wir gehen gemeinsam hoch, kuscheln uns ins Bett und ich fange an ein Buch zu lesen. Es dauert max. 15 min. und Mausi schläft. Ich bin entspannter am Abend und Tokessa schläft zufrieden ein.

    Es ist schwer seine Trauer hinten an zu stellen, aber wir sind erwachsen und können eher damit umgehen. So schwer es auch ist.
    Versuche ruhig zu bleiben und ich denke, Du wirst merken, das es auch DIR gut tut.

    Ich Wünsche Dir alles Gute!
    Bettina

  10. #30
    Vielschreiber Avatar von hase
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    Standard ⫸ AW: Wie schaffe ich es, das Kind nicht an die Wand zu klatschen?

    Ach Mensch, das das gerade alles nicht einfach für Dich ist, kann ich mir vorstellen. Aber ich kann Katrins Post auch nur unterschreiben, der Kleine kann das alles ja noch viel schlechter wegstecken, und das einzige von dem er weiß, dass es ihm hilft, ist, mit Dir zusammen zu sein. Eigentlich ja eine schlaue Reaktion, denn so versucht ER sich zu helfen.

    Dauerhaft den Haushalt liegen zu lassen ist sicher auch keine Lösung. Elas Tipp finde ich gut, das mache ich hier an den ganz schlimmen Abenden auch: Wenn ich merke, dass ich gleich richtig wütend werde, sage ich ihm, Du ich geh mal kurz nach hinten, ich guck gleich wieder bei Dir rein, das klappt alledings auch nicht immer.

    Und wenn gar nichts geht (mir sitzt oft abends noch Schreibkram für Stunden im Nacken, der fertig werden MUSS), dann nehm ich ihn dahin mit, wo ich sein muss, und lass ihn da mit seiner Decke liegen. Dann sieht er mich, muss keine Angst / Verlustangst haben und ich mach mein Zeug. Das fällt nur weg, wenn Du saugen musst.

    Hast Du eine Haushaltshilfe? Kannst Du Dir eine suchen?

    Alles Gute!

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