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Thema: ⫸ Wie Kindergarten-Umsetzungsprobleme vermeiden?

18.12.2017
  1. #1
    Vielschreiber
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    3 (100%)

    Standard ⫸ Wie Kindergarten-Umsetzungsprobleme vermeiden?

    So wie es ausschaut, haben wir nach 4 (!!!!!) jähriger Wartezeit endlich einen Platz für Moritz (bald 4 Jahre) in unserem Wunschkindergarten. Moritz geht nun schon seit 2 Jahren in einen anderen Kindergarten und wird ab September wechseln können. Der neue KiGa ist viel näher, persönlicher, moderner und statt 160 Kindern nur 60 in der Einrichtung. das Profil ist das gleiche - Naturkindergarten.
    Der alte Kindergarten zieht im Juli geschlossen in einen anderen Stadtteil, da das Gebäude saniert wird. Statt 5 min Anfahrt hätten wir dann mind. 20 min. In den neuen Kindergarten kann Moritz erst ab September.

    Nun meine Fragen:
    Wie kann man Moritz die Umgewöhnung erleichtern? Er geht bisher sehr gern, hat zu den Erzieherinnen einen guten Draht und ein/zwei "festere" Freunde.

    Wäre es besser, ihn ab Juli ganz aus dem KiGa zu nehmen, damit er nicht den Umzug in den anderen Stadtteil mitmachen muß? Sich also nicht zweimal innerhalb kurzer Zeit an eine neue Umgebung gewöhnen muß.

    Soll ich es durchsetzen, dass Bastian (2Jahre) (der ab September in den neuen KiGa eingewöhnt wird) und Moritz in eine Gruppe kommen um beiden den Start zu erleichtern? Oder ist sowas eher kontraproduktiv?

    Und , mach ich mir zu viele Gedanken?
    LG blugirl


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  2. #2
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Jules
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    Standard ⫸ AW: Wie Kindergarten-Umsetzungsprobleme vermeiden?

    Hi blugirl!

    Ohje, so viele Fragen.

    Also, ich kann Dir aus meiner Erfahrung nur sagen, dass es meist unproblematisch ist mit der Eingewöhnung, wenn das Kind vorher schon in einem anderen Kiga war.
    Ich denke, es ist auf jeden Fall wichtig, dass Du ihn darauf vorbereitest, also mit ihm darüber sprichst und wenn das möglich ist auch mit ihm den neuen Kindergarten schon mal besuchen gehst.

    Tja, ob es besser wäre, ihn ab Juli zu Hause zu lassen. Im Endeffekt kommt es darauf an, wie er so ist, das musst Du abschätzen können. Es könnte halt sein, dass wenn er 2 Monate zu Hause bleibt, dass es dann schwierig wird mit der Eingewöhnung im neuen Kindergarten.

    Mit den Geschwisterkindern in einer Gruppe ist das auch so eine Sache. Das kannst Du am besten einschätzen, Du kennst die beiden. Es gibt Kinder, da ist das kein Problem, ich habe es aber auch schon 2 mal erlebt, dass es für die Kinder nicht gut war, weil der kleine Bruder dann nur am Großen hing z.B. und so überhaupt keine eigenen Freunde gefunden hat. Erst, als der Große dann in die Schule gegangen ist, fing der andere an, sich richtig in der Gruppe ein zu leben...
    Es muss aber nicht so sein.
    Was glaubst Du, wie es sein würde? Würden die beiden sehr aneinander hängen und sich dadurch vielleicht gegenseitig "behindern"?

    Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen.

    LG,

    Jules

  3. #3
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Standard ⫸ AW: Wie Kindergarten-Umsetzungsprobleme vermeiden?

    Zitat Zitat von blugirl Beitrag anzeigen
    So wie es ausschaut, haben wir nach 4 (!!!!!) jähriger Wartezeit endlich einen Platz für Moritz (bald 4 Jahre) in unserem Wunschkindergarten. Moritz geht nun schon seit 2 Jahren in einen anderen Kindergarten und wird ab September wechseln können. Der neue KiGa ist viel näher, persönlicher, moderner und statt 160 Kindern nur 60 in der Einrichtung. das Profil ist das gleiche - Naturkindergarten.
    Der alte Kindergarten zieht im Juli geschlossen in einen anderen Stadtteil, da das Gebäude saniert wird. Statt 5 min Anfahrt hätten wir dann mind. 20 min. In den neuen Kindergarten kann Moritz erst ab September.

    Nun meine Fragen:
    Wie kann man Moritz die Umgewöhnung erleichtern? Er geht bisher sehr gern, hat zu den Erzieherinnen einen guten Draht und ein/zwei "festere" Freunde.

    Wäre es besser, ihn ab Juli ganz aus dem KiGa zu nehmen, damit er nicht den Umzug in den anderen Stadtteil mitmachen muß? Sich also nicht zweimal innerhalb kurzer Zeit an eine neue Umgebung gewöhnen muß.

    Soll ich es durchsetzen, dass Bastian (2Jahre) (der ab September in den neuen KiGa eingewöhnt wird) und Moritz in eine Gruppe kommen um beiden den Start zu erleichtern? Oder ist sowas eher kontraproduktiv?

    Und , mach ich mir zu viele Gedanken?
    LG blugirl
    Hm, ich kann Dir nur sagen was ich tun würde:

    ich würde meinen aus der Gruppe herausnehmen, damit er eben den Umzug nicht mitbekommt - gerade weil er wechselt.

    Zum Thema zusammen in eine Gruppe, das hab ich immer gewollt und ich hab um meine zwei viele Tränen vergossen, weil die Erzieher das (aus meiner Sicht) nicht einsehen wollten und sie trennten.
    die Erzieher hatten absolut recht und wir haben immer wieder darüber gesprochen, es war das beste jedem die Möglichkeit zugeben allein zu sein. Mit dem anderen hätte sich vielleicht ein Druck oder ein Behüten ergeben, das für keines der Kinder gut gewesen wäre.

    Noch heute (wenn wir sie sehen) sprechen sie von ihren Zwillingen, von den zweien die in dramatischen Abschiedszeremonieen in ihre Gruppen zurückgegangen sind. Über die Küsschen wenn sie sich im Hof getroffen haben und Tränchen wenn der andere mal nicht da war.

    lg

  4. #4
    Vielschreiber
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    Standard ⫸ AW: Wie Kindergarten-Umsetzungsprobleme vermeiden?

    Hmm, schwer zu sagen, ob sie sehr aufeinander kleben würden, wenn sie in einer Gruppe wären. Ich denke fast, ich würde sie "trennen", schließlich hocken sie nachmittags daheim auch noch aufeinander.

    Bisher hat Moritz längere Auszeiten im KiGa gut weggesteckt, wir werden im Sommer dann ja auch in Urlaub fahren und mein Mann nimmt 2 Vätermonate von Natalie.

    Aber @jules, es beruhigt mich schon mal, dass aus Erzieherinnensicht so eine Umsetzung eher unproblematisch ist. Danke

    LG blugirl

  5. #5
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    Standard ⫸ AW: Wie Kindergarten-Umsetzungsprobleme vermeiden?

    Hallo!

    Wir stehen vor einem ähnlichen Fall. An Deiner Stelle würde ich Moritz den Umzug nicht mehr mitmachen lassen. Das ist doch alles sehr aufregend und bis da für die Kinder Routine in den neuen Räumlickeiten einkehrt, dauerts ja auch. Danach gleich einen erneuten Wechsel finde ich zuviel.

    Wir wechseln jetzt das zweite Mal. Dieses Mal ist es umzugsbedingt. Wir ziehen aufs Dorf und Eick darf dann nicht mehr in den StadtKiGa gehen.
    Einerseits sind wir froh darüber, weil der jetzige KiGa personell gesehen eine Katastrophe ist, andererseits haben wir Bedenken, dass wir wieder Probleme bei der Eingewöhnung haben werden. Eick ist dann fast 5. Unser Vorteil könnte sein, dass seine Freundin in die gleiche Guppe geht und ihm so der Einstieg erleichtert wird.
    Zwischen der Umsetzung bleibt er ein paar Tage zu Hause und geht dann erstmal nur halbtags wie seine Freundin. Ist für mich arbeitstechnisch sehr stressig mit zwei Kindern zu Hause, aber das ist es mir wert.

    LG Nicki

  6. #6
    Vielschreiber
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    Standard ⫸ AW: Wie Kindergarten-Umsetzungsprobleme vermeiden?

    Zitat Zitat von Schokoladenkuchen Beitrag anzeigen
    ... andererseits haben wir Bedenken, dass wir wieder Probleme bei der Eingewöhnung haben werden. LG Nicki
    Wie äußerten sich die Probleme denn beim ersten Wechsel?
    LG blugirl

  7. #7
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Wie Kindergarten-Umsetzungsprobleme vermeiden?

    Da war Eick grade mal 1,5Jahre alt und war in einer reinen Krippe für 1-3jährige. Damals habe ich auch noch gearbeitet und war pro Tour 1h unterwegs. Wir hatten die Chance auf den tollen KiGa um die Ecke.
    Für Eick war das ganz hart. Da gabs einige Tränen. Ich habe die Entscheidung bis heute bereut. Der alte KiGa war noch Ost-Standart, aber die Erzieherinnen waren großartig. Im neuen schicken KiGa ist optisch alles toll, aber die Erzieher kann man teilweise ganz vergessen. Da fehlt die Herzlichkeit. Man merkt einigen deutlich an, dass sie keinen Bock auf die Kinder haben. Bei der Besichtigung war natürlich alles toll und freundlich.

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