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Thema: ⫸ weinendes Kind bei Abgabe KiTa - wer noch?

18.12.2017
  1. #1
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Katinka
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    Standard ⫸ weinendes Kind bei Abgabe KiTa - wer noch?

    Hallo,

    heute brauche ich mal einen Rat von euch...So langsam bin ich echt am verzweifeln:
    Alex geht 3 Tage die Woche in eine private Kinderbetreuung (seit September) und jedes Mal weint er ganz bitterlich, wenn er merkt, dass ich gehe. Ich sage schon gar nicht mehr "Tschüß", weil er sich dann an mich klammert und weint "Mama ab". Und besonders schlimm ist es, wenn seine "None" (offensichtlich seine Lieblingserzieherin) nicht da ist. Das tut echt weh... Die Erzieherinnen sagen zwar, tagsüber spielt er schön und ist auch gut gelaunt und er erzählt auch viel von seinen Kumpels "auf Arbeit". Aber vielleicht fühlt er sich ja dort nicht wohl? Oder versucht er, mich zu manipulieren - auch eine Meinung, die ich schon gehört habe?

    Ab Januar geht er dann in den Kindergarten und dann muss ihn mein Mann hinbringen und ich würde ihm morgens gerne den Abschied erleichtern. Nur wie?

    Wie ist es bei euren Kindern? Kann ich irgendetwas tun, um es ihm leichter zu machen? Sind Jungs so (höre ich oft, dass es Jungs schwerer haben)?

    Vielen Dank vorab für eure Tipps und Erfahrungsberichte!

    VG Katja (die sich jetzt irgendwie ablenken muss)


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  2. #2
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Sutti
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    Standard ⫸ AW: weinendes Kind bei Abgabe KiTa - wer noch?

    Bei Sarah ist es auch nach gut einem Jahr noch so, dass sie Schwierigkeiten hat sich zu verabschieden. Wir haben ein kleines Ritual eingeführt. Ich bringe sie in die Gruppe, sie entscheidet was sie machen möchte (meist malen). Dann holt sie sich ihre Sachen und ich muss sie mit dem Stuhl an den Tisch ran schieben. Das klappt ganz gut. An manchen Tagen so gut, dass wir das Ritual gar nicht brauchen. An anderen Tagen hängt sie Minutenlang auf meinem Arm.

    Davon abgesehen sehe ich ja, dass sie im Kindergarten Spaß hat. Wenn ich mal was vergessen habe und noch einmal zurück muss, sehe ich, dass sie fröhlich spielt.

    Bei Kim muss ich immer kurzen Prozess machen. Wenn es ihr trotzdem schwer fällt, muss sie mich immer "rausschmeißen". Sie schubst mich dann immer aus der Tür und gibt mir noch ein Küsschen.

    Ich denke, wenn Alexander jeden Tag in den Kindergarten gehen wird, wird es auch besser gehen. Kopf hoch!!

    LG
    Sabine

  3. #3
    Experte Avatar von Sille
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    Standard ⫸ AW: weinendes Kind bei Abgabe KiTa - wer noch?

    Gute 5 Monate! Nicht nur weinen. Nein richtig auf den Boden werfen und Gebrüll. Wie oft stand ich vor der Tür und hab geweint. Die Erzieherin haben mich immer beruhigt indem sie mich auch oft kurz danach angerufen haben, dass wieder alles gut ist. Soald ich den Raum verlassen habe, hat Felix nämlich gespielt und war sehr glücklich.

    Ich musste halt arbeiten gehen, also musste ich auch weinend vor der Tür stehen.

    Heute geht er sehr gern in den Kindergarten und hat jede Menge Spaß. Allerdings ist er immer noch sehr personenbezogen. Seine Erzieherin sagt: Felix ist mein Schatten.

    Alles Gute

    Sille

  4. #4
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: weinendes Kind bei Abgabe KiTa - wer noch?

    das ist eigentlich normal. und bitte sag immer tschüss. und sage auch gleich dazu das du ihn nachher wieder abholst und du ihm viel spaß wünscht. niemals einfach so wegschleichen!! das ist ein riesen vertrauensmissbrauch!!!

  5. #5
    Senior Mitglied Avatar von Tanja_FFM
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    Standard ⫸ AW: weinendes Kind bei Abgabe KiTa - wer noch?

    Hallo Katinka,

    das zerreist einem das Herz, oder? Linus hatte das immer phasenweise bei der Tagesmutter und auch jetzt beim Kindergarten gibt es auch solche Tage, wo er ganz arg klammert, manchmal mit weinen, mal ohne. Wenn seine Lieblingserzieherin da ist, dann ist es leichter, als wenn eben nicht. Ich glaube, die Kleinen sind noch sehr stark auf eine Person fixiert.

    Er geht ja erst seit etwas mehr als drei Monate, er braucht vielleicht einfach noch etwas, um dieses Vertrauen zu gewinnen, dass Mama auch wieder kommt?!
    Ja, bei der Tagesmutter hatte ich bei Linus echt das Gefühl, er weint absichtlich, um mir ein schlechtes Gewissen zu machen, weil sie mir immer sagte, die Tür ist noch nicht hinter mir zu, da hat er sich schon wieder beruhigt. Ob es letztlich wirklich Manipulation ist, weiss ich nicht und wag ich zu bezweifeln - können die KLeinen so was schon?

    Was bei Linus hilft, wenn er klammert ist, ihm sagen, er soll ans Fenster gehen und zum Abschied winken - das machen wir dann und häufig hat er mich dann schon vergessen und er winkt schon gar nicht mehr...Vielleicht wäre das was?

    Ansonsten glaube ich, dass es ganz wichtig ist, Sicherheit gegenüber dem Kind ausstrahlen, dass das okay ist, dass er jetzt da bleibt und du weggehst - sobald du Unsicherheit zeigst, dann merken sie das sofort und das ist total kontraproduktiv.

    Und was ich finde, nachdem man sich ordentlich verabschiedet hat, dann auch wirklich gehen. Und nicht nochmal zurück gehen, nochmal drücken, wieder gehen,. etc...

    Ich drück dir die Daumen, dass es besser wird.
    Lg
    Tanja

  6. #6
    Vielschreiber Avatar von hase
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    Standard ⫸ AW: weinendes Kind bei Abgabe KiTa - wer noch?

    Hallo Katinka,

    furchtbar, da könnte ich immer auch gleich losheulen - aber das macht es ja nur noch schlimmer. Mit Victor habe ich es zu Hause schwer, aber wenn wir dort sind, verabschiedet er sich meistens fröhlich, zum Glück.

    Verabschiede Dich bloß immer von ihm, er ist ja noch recht klein und muss erst langsam die Sicherheit gewinnen, dass Du IMMER wiederkommst. Sag ihm das, trotzdem wird das schwere Verabschieden vermutlich noch eine Weile anhalten. Ich zeige Victor in solchen Fällen immer, dass ich verstanden habe, wie es ihm geht und sage ihm, ich sehe, dass er nicht möchte, dass ich gehe und dass er deswegen weint - und erkläre dann so verständlich wie möglich, dass ich arbeiten muss. Die Zusammenhänge zu verstehen, ist für Alex jetzt wohl noch nicht so einfach, aber wenn er versteht, dass er mit seiner Not verstanden wird, geht es vielleicht auch irgendwann ein bißchen besser.

    Kleine Rituale sind Gold wert, vielleicht findet Ihr mit der Zeit etwas, das es einfacher macht. Rausschmeißen ist super, da kann er selbst aktiv was bewirken. Und, ja, ich schließe mich da voll und ganz Tanja an, wenn Du Dich dann verabschiedet hast, dann geh. Kinder brauchen Klarheit.

    Ich glaube übrigens nicht an diesen Unfug, dass ein so kleines Kind jemanden bewusst manipuliert. Der ist traurig, weil er nicht will, dass Du gehst und weint deswegen, eigentlich ein einleuchtendes und total logisches Verhalten.

    Behalt die Nerven und Deine Geduld!

    Alles Gute
    Anja

  7. #7
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    Standard ⫸ AW: weinendes Kind bei Abgabe KiTa - wer noch?

    Jonas hat das gut zwei Jahre in der Krippe durchgezogen und in dem guten Jahr KiGa das wir jetzt haben ist es auch öfter mal so. Wenn er sich sonst wohlfühlt, ist es einfach der Trennungsschmerz, für Dich noch schlimmer als für ihn, denn Du vergißt es nicht in dem Moment wo Du aus der Tür bist.

  8. #8
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    Standard ⫸ AW: weinendes Kind bei Abgabe KiTa - wer noch?

    Wir hatten glücklicherweise kaum Probleme, als Anna in die Krippe kam, aber mit so einigen Punkten konnten wir natürlich auch unsere Erfahrungen sammeln. Ich zähle mal einfach auf, auch wenn ich natürlich nicht weiß, inwiefern das auf euch passt:

    1. Es war grundsätzlich VIEL leichter, wenn mein Mann sie abgegeben hat. Er hat auch die Eingewöhnung dort mit ihr gemacht und nach ihm dreht sie sich nichtmal um, wenn sie reingeht! Vielleicht löst sich das Problem also teilweise von selbst, wenn dein Mann das Hinbringen ab Januar übernimmt?

    2. Gerade anfangs war es gut, Anna zu einer Zeit zu bringen, zu der es noch nicht sooo trubelig war. Es sind zwar insgesamt nur 13 Kinder in der Krippe, aber das ist ja schon der totale Wahnsinn für ein Kind, das bisher mit einem Elternteil zuhause war. Also lieber früher kommen und das Kind der Lieblingserzieherin auf den Arm geben. Eine Lieblingserzieherein hat Anna immer noch, aber das ist nicht mehr so ausgeprägt wie am Anfang.

    3. Auf jeden Fall verabschieden, aber so kurz und fröhlich wie möglich. Wenn ich sie mal hinbringe und mit einer Erzieherin noch irgendwas zu besprechen habe, gibt das immer Probleme. Dann kommt sie zurück und will wieder auf meinen Arm.

    Grundsätzlich denke ich aber, dass es sich für dich schlimmer anhört, als es für ihn ist. Ich würde jetzt nicht von Manipulation sprechen, aber in dem Alter mischt sich in den Schmerz doch häufig auch Wut mit rein und die macht das Geweine viel lauter. Wahrscheinlich geht Alex ja bald täglich in den Kindergarten, oder? Vielleicht ist das für ihn auch einfacher als nur 3 Tage pro Woche, weil es mehr Alltag wird?

    Ich drücke euch jedenfalls die Daumen, dass es schnell besser wird!

    LG Ellen

  9. #9
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    Standard ⫸ AW: weinendes Kind bei Abgabe KiTa - wer noch?

    puhh! Wenn ich das hier so lese wird mir echt anders. Das stell ich mir total schlimm vor das weinende Kind hinter der Tür zu hören. Ferdinand geht ja seit er 10 Monate ist 2 Vormittage in die Krippe. Abgesehen von den ersten drei Tagen wo ich oder Papa noch den ganzen Vormittag mit waren, ging der Abschied jedes mal echt ohne Tränen von statten.
    Aber ich seh es auch wie Maike. Nicht rausschleichen (ich war auch schon dazu geneigt weil er sofort los spielte), sondern sich verabscieden und sagen dass man selbst oder Papa/Oma kommt/en um ihn abzuholen.

  10. #10
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: weinendes Kind bei Abgabe KiTa - wer noch?

    Hallo,

    vielleicht setz ich mich in die Nesseln, aber ne, so muss das nicht sein. Mein Kind war viel älter, klar, aber er hat keine Minute geweint, sondern lässt uns in der Garderobe sitzen und schaut uns immer an. Für mich wäre es nie eine Option gewesen ein so kleines Kind jeden Tag weinend abzugeben. Dann vielleicht nochmal einen Schritt zurück und die EIngewöhnung langsamer angehen?!

    Irgendwie schauderts mich, wenn ich das hier teils lese: 2 Jahre weinen...für mich klingt das irgendwie nicht normal oder ok.

    Ganz davon abgesehen halte ich es für wirklich total unmöglich das ein nichtmal 2jähriges Kind ans manipulieren denkt. Er weint weil du gehst. Weil er das nicht will. Was hat er denn sonst für Möglichkeiten das auszudrücken. Eine sachliche Diskussion dürfte in dem Alter wohl nicht möglich sein (ehrlich, tut mir leid, das so ironisch zu schreiben, aber WIE soll er dir das sonst klarmachen

    Ich war auch so ein Kind, das in den Kiga musste (Mama war mit 19 noch in der Ausbildung) und ich verrat es euch, man vergisst es weder, noch spielt man dann schön. Man findet sich mit der Situation ab oder sollte man den ganzen Tag heulend in der Ecke sitzen, wenn doch keine Mama zurückkommt? Einerseits denken viele Kinder haben so viel Hirn um schon willentlich zu manipulieren und andererseits sind sie so doof, das sie vergessen, das sie gerade allein gelassen wurden und dann *schwupps* keinen Trennungsschmerz mehr haben.

    Ich wünsche dir wirklich das ihr einen Weg findet, mit dem ihr alle zurechtkommt, ich finde nämlich das hört sich ziemlich traurig an, wenn das lange so geht.

    LIebe Grüße

    Amelie

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