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Thema: ⫸ Und plötzlich Mama...!?!

15.12.2017
  1. #1
    Cosima
    Gast

    Frage ⫸ Und plötzlich Mama...!?!

    Hallo Ihr Mamas,

    wie war das bei Euch?

    Annika kam ja nach nur 5 Stunden Wehen schon auf die Welt. Natürlich habe ich sie bewundert. Auch das Anlegen hat gleich gut geklappt. Trotzdem war ich von den Ereignissen der Morgenstunden eher überrumpelt. Wegen meiner Streptokokken mußte Annika 72 Stunden überwacht werden und wurde mir somit immer mal wieder für kurze Zeit "entführt". Das erste Mal, als es auf Station ging. Da hab ich mich in mein frisch bezogenes Bett geschwungen und fühlte mich gaaanz komisch: Ich bin jetzt Mama!?! ?) Aha. Ich war so durcheinander, dass ich erstmal den Fernseher (!) eingeschaltet habe, um etwas völlig anderes zu sehen. Natürlich fand ich meine Annika wunderbar und wollte sie auch bei mir haben. Aber weder habe ich sie stundenlang heulend (<--ich) im Arm gehabt nach der Geburt; noch habe ich nicht schlafen können, weil ich sie die ganze Zeit ansehen mußte...! Ich mußte mich an das Muttersein erst gewöhnen.

    Viele von Euch haben eher das Gegenteil von meinen Erlebnissen beschrieben... Doch in mir mußte erstmal "umgebaut" werden. Ich weiß, dass für etliche Mütter die intensive Bindung und Liebe zum Kind erst langsam wächst... Das war wohl auch bei mir so. Allerdings hat mich dieses Gefühl schon beunruhigt.
    Dazu kam, dass ich mich anfangs eher unsicher gefühlt habe: null Erfahrung in der "Bedienung" von Babys... Davor hatte ich mehr Angst, als vor der Geburt! Doch nach ein paar Tagen war ich ja dann auch schon Profi!

    Somit bin ich wirklich gespannt, wie das beim 2. Kind mal wird. Dann bin ich mit meiner Mutterrolle ja schon seit Jahren vertraut...

    LG Cosima


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  2. #2
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Und plötzlich Mama...!?!

    Ich war sofort Vollblutmama. Ich habe immer gedacht "Das ist jetzt mein Baby, das behalte ich" Und ich war soooo stolz auf mich, dass ich die Geburt gemeistert habe. Ich hätte mir tagelang auf die Schulter klopfen können *lach*
    Ich war so dermaßen in mein Baby verliebt und hatte auch so gar keine Ängste vor irgendwas. Ich habe gestillt, obwohl ich erst nicht wollte, ich habe es sofort alleine versorgt und dass mein Mann keinen Urlaub bekam, war auch nicht schlimm für mich. Um mich herum warteten alle nur darauf, dass ich nach Hilfe rufen würde.

    Ich sage ja immer: Wenn ich gewußt hätte, wie schön es ist Mama zu sein, hätte ich mir meine Kinder früher angeschafft.

  3. #3
    Experte Avatar von Sille
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    Standard ⫸ AW: Und plötzlich Mama...!?!

    Cosima, genau so habe ich es auch empfunden.

    Ich bin ja nach der Geburt von sage und schreibe 2 Sunden direkt nach Hause und das war noch viel merkwürdiger.

    Plötzlich teilte ich das Bett nicht mehr nur mit meinem Mann. Nee da war eben noch ein anderer kleiner Mann, der meine Welt vollkommen umgeräumt hat.

    Das das nun mein Sohn ist war mir schon bewusst, allerdings habe ich mich auch erst nach 3 - 4 Tagen als Mutter gefühlt. Das bruacht auch bei mir seine Zeit.

    Nach Geburt musste ich weder heulen noch bin ich vor Glück fast geplatzt. Ich war nur froh, dass alles gut ging und vor allem schnell.

    Mit der Weile ist es aber anders. Jetzt platze ich vor Stolz und MUtterglück.

    LG Sille

  4. #4
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Lisa2005
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    Standard ⫸ AW: Und plötzlich Mama...!?!

    Hallo Cosima,

    interessantes Thema! Bin schon gespannt, was andere dazu noch schreiben.

    Ich habe das ja alles noch vor mir und bin schon gespannt wie es mir dann im Januar ergehen wird. Ich habe aber auch schon oft darüber nachgedacht, wie der Moment nach der Geburt wohl sein wird und wie ich mich dann fühlen werde, wenn ich tatsächlich Mutter bin!

    Liebe Grüße
    Lisa

  5. #5
    ich
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    Unterhaltungskünstler Avatar von ich
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    Standard ⫸ AW: Und plötzlich Mama...!?!

    soll ich mal ehrlich sein? manchmal ist dieses Gefühl...ich bin jetzt Mama immer noch sehr unwirklich. Ich kann mir das nicht mal erklären. ich weiß, ich bin Mama und das natürlich aus tiefstem Herzen, aber manchmal muss ich mich eben noch immer kneifen.

    Die Geburt war zwar nicht rasant, aber alles in allem relativ schnell und vor allem problem-und komplikationslos. Als das Bündel Mensch da vor mir lag und ich es allein hochnehmen sollte war es schon ganz eigen. Das sollte jetzt MEIN Baby sein...das Baby worauf wir soooo sehnsüchtig gewartet haben.
    Ich war sehr glücklich, aber auch ich musste nicht weinen. Geweint hab ich etwas später (Tage), aber einfach weil da eine Menge Anspannung von einem abgefallen ist.

    Mich hat das hereinwachsen in die Mamarolle völlig überrascht...das geht sooo schnell.Man hat keinerlei Erfahrung und doch weiß man vom ersten Momenta an was zu tun ist.

    Cosima, Deine Frage ist toll und ich glaube, ich muss noch ein wenig nachdenken.

    LG Nadine

  6. #6
    Cosima
    Gast

    Standard ⫸ AW: Und plötzlich Mama...!?!

    Danke für die AW... Schon interessant, wie unterschiedlich das von Fall zu Fall sein kann...

    @ ich: Ich ertappe mich manchmal auch noch bei diesem Gefühl... Schließlich ist diese alte "Nicht-Mutter-sein"-Gefühl immer mal wieder zu Gast... aber es verweilt nie sehr lange...

    LG Cosima

  7. #7
    aufsteigendes Mitglied Avatar von SpeedyGonzales
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    Standard ⫸ AW: Und plötzlich Mama...!?!

    Grade gestern, als ich das Buch : Oje, ich wachse bekommen habe, habe ich genau darüber auch nachgedacht.

    Es steht darin, dass früher die Babys ja im KH den Frauen oft weggenommen wurden, und sich die Frauen anschließend so gefühlt haben: Wie, das ist mein Baby - und man hat das Gefühl, gar nix damit anfangen zu können.

    Genau so gings mir mit Maxi vor 10 Jahren. Damals war das Rooming in noch nicht so normal, wie heute, und ich hatte Maxi eben nicht bei mir - ging von den Räumlichkeiten her nicht.
    Ich bin zwar geflüchtet, aber zu Hause hatte ich auch erstmal Probleme, mich damit abzufinden, dass ich jetzt Mama bin. (aber das lag sicher nicht nur an den KH-Erfahrungen)
    Von wegen, man kann sich ja 9 Monate vorbereiten!
    Und wenn das Kind dann noch schwierig ist...oje. Das war zum Glück bei Maxi nach kurzer Zeit überstanden.

    Jetzt bei Linus wars ganz anders. Erstens hab ich ihn in der Schwangerschaft ganz anders wahrgenommen, und nach der Entbindung bin ich ja umgehend mit ihm nach Hause gegangen. Er war da, und fertig.
    Und so ist es jetzt noch. Gestern dachte ich, es fühlt sich an, als wäre Linus nie woanders gewesen, als hier bei mir!

  8. #8
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Und plötzlich Mama...!?!

    Doch, für mich war es auch komisch. Ich dachte zwar, dass das Gefühl mit dem Kaiserschnitt zusammenhing, aber vielleicht lag es doch nicht nur daran. In dem Moment, als sie mir die Kleine hingehalten haben, dachte ich nur "das ist meine", und schon war sie wieder weg zur Untersuchung. Als ich sie dann endlich in den Arm bekommen habe - fertig angezogen und so sauber - war sie mir erst mal ganz schön fremd. Ich habe gedacht "So, das ist jetzt also mein Baby" und habe sie betrachtet und natürlich auch total süß gefunden, aber die Verbindung, das ist das Wesen aus meinem Bauch, die hatte ich zunächst nicht. (Ich habe mir auch, wenn ich in Gedanken war, noch Tage nach der Geburt immer mal die Hand auf den Bauch gelegt und auf Bewegungen gewartet ) Dieses Hoppla, ich bin Mama-Gefühl hatte ich nicht so, ich hatte ja seit dem Blasensprung lange genug Zeit gehabt, mich an den Gedanken zu gewöhnen. Da habe ich aber einige Male gedacht, dass ich die Stupser jetzt noch genießen und "aufsaugen" muss, weil es bald vorbei ist.

    Liebe Grüße,
    Sabsi, die bei der Erinnerung daran noch immer ganz sentimental wird, und die gar nicht mehr genau weiß, wie sich die Babytritte angefühlt haben

  9. #9
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Und plötzlich Mama...!?!

    Hi,

    interessanter Thread, ich denke auch des öfteren darüber nach.

    Ich habe vorher nie großes Tamtam um meine Schwangerschaft und das Baby in mir gemacht. Im Gegenteil. Meine Schwangerschaft an sich erschien mir immer irgendwie unwirklich. Ich habe staunend von anderen werdenden Mamis hier gelesen, die sofort nach dem positiven Schwangerschaftstest voller Liebe für das kleine Zellchen darinnen waren.

    Ich habe mich von Anfang an gefreut, ein Kind zu bekommen, aber geliebt habe ich das Wesen in mir noch nicht. Wie auch, anfangs war es für mich nur eine befruchtete Eizelle. Ich war voller Vorfreude, aber wenn zu diesem frühen Zeitpunkt etwas geschehen wäre (ich rede jetzt von der 5. bis ca. 12. Woche) hätte es mich seelisch noch nicht so getroffen. Es hat sich für mich noch nicht so angefühlt, als wäre es schon ein echtes Kind.

    Auch später war der Gedanke, dass ich bald Mama werde und ein Kind habe, unwirklich und merkwürdig. Ich hab eher noch Angst gehabt, ich könnte es dann nicht genügend lieben, mir könnten Freiheit, Unabhängigkeit und mein bisheriges gesellschaftliches Leben fehlen.

    Für mich hat sich alles geändert, seit sie auf der Welt ist. Eine Freundin von mir sagte, sie hätte nie gedacht, dass ich mal so eine Supermama werde.

    Gut, ich bin vielleicht nicht so eine überpingelige Mutti. Ich mache mir wenig Sorgen, nehme mein Kind überall mit ihn, drück sie jedem - der es will - in den Arm, lass sie auf dem Fußboden robben, mit ihren 5 Monaten Eis und Joghurt schlecken und im Dreck spielen.

    Aber: Ich gehe völlig darin auf, Mama zu sein. Und das hätte ich nie von mir selbst gedacht.

    Im ersten Moment, da man mir im Krankenhaus mein Kind in den Arm legte, war sie so fremd, und ich dachte nur: "Wow, das ist mein Kind!"

    Ich war nie ängstlich. Ich empfand es in den ersten Tagen schwierig, mit meiner Kaiserschnittnarbe aufzustehen, um sie aus diesem Kinderbettchen zu holen. Also habe ich gleich in der ersten Nacht, als sie anfing, neben meinem Bett zu quäken, hinüber gegriffen, sie am Füßchen gepackt (weiter kam ich schmerzlicherweise nicht) und habe sie an einem Bein quer durch ihr Wägelchen gezerrt, bis ich sie nah genug hatte, um sie heraus zu holen. Und dann habe ich sie nur noch in meinem Bett schlafen lassen, solange ich im Krankenhaus lag. Meine Bettnachbarinnen schauten immer rüber und bewunderten meinen Mut, mit Säugling im Arm zu schlafen, und das, wo das Bett doch so schmal war und ich mittendrin lag, also keine schützende Wand links oder rechts hatte.

    Und während die anderen übervorsorglichen Mütter, die ihr Kind niemals am Bein zerren und niemals riskieren würden, das Kleine im eigenen Bett zu ersticken, ruhig schliefen, bis ihre kleinen Schreihälse sie mehrmals die Nacht aus ihren externen Rollbettchen anschrien, lag ich die halbe Nacht wach, schaute mein Kind an, und sie schaute mit riesen Augen zurück. Ich hab ihr erzählt, wie sehr ich sie liebe, was zuhause auf sie wartet und wie schön unsere gemeinsame Zukunft wird. Ich habe ihr versprochen, eine gute Mutter zu sein und ein glückliches Baby aus ihr zu machen. Und die ganze Zeit habe ich Rotz und Wasser dabei geweint, während sie mich nur erstaunt ansah und zwischendurch zufrieden lächelte.

    Mich erstaunt so sehr, zu welcher Liebe ich fähig bin. Wenn Ilenia schläft, schleiche ich immer wieder hin, um sie zu betrachten. Manchmal könnte ich platzen vor Liebe und muss sie immer wieder abknutschen und knuddeln. Bei allem, was ich tue, steht sie im Mittelpunkt meiner Überlegungen. Bin ich weg, und Ilenia ist bei einer ihrer Omas, denke ich immerzu an sie. Auch wenn ich Spaß habe, einen guten Kinofilm anschaue, beim Sport schwitze oder sonstwie genieße, mal Luft von dem kleinen Quälgeist zu haben, freue ich mich andererseits wieder auf sie und vermisse ihr Lachen, ihren Duft, ihre Weichheit.

    Ich könnte mich kaputt lachen über sie, so, wie sie sich über mich manchmal kaputt lacht. Ich mach mich zum Clown, tanze den ganzen Tag, singe, spiele und rede in 100 verschiedenen Tonlagen mit ihr, ich erledige meine Hausarbeit schwitzend, während ich 7 Kilo geballte Baby-Power an meinem Bauch im Tragetuch mit mir herum schleppe.

    Hätte ich geahnt, wie schön es ist, Mutter zu sein, wie glücklich es mich macht, und wie absolut wundervoll diese Liebe zu ihr (und auch ihre Liebe zu mir) ist - ich hätte wohl viel früher ein Kind bekommen.

    Also war das alles bei mir gerade umgekehrt. Die Liebe zu meinem Kind hat mich nach der Geburt geradezu erschlagen. Und ich finde, diese Liebe allein macht mich zur Mami. Auch wenn es manchmal bei uns recht chaotisch zugeht.

    LG

    Angie

  10. #10
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    Standard ⫸ AW: Und plötzlich Mama...!?!

    PS: Im Gegensatz zu den meisten anderen Müttern habe ich es keine Sekunde lang vermisst, schwanger zu sein. Für mich ist Schwangerschaft ein notwendiges Übel, um ein Kind zu bekommen. Wir möchten sehr zeitnah ein zweites Kind, vielleicht schon im nächsten Jahr. Ich freue mich auf Gurke II, aber auf die ganze Schwangerschaft, den dicken Bauch, die Unbeweglichkeit, die dauernden Kontrolluntersuchungen, die ewig gleichen Schwangerschaftsklamotten, die dicken Beine und die Hämorrhoiden hab ich sowas von keine Lust! Und von der Geburt will ich ja mal gar nicht reden. Aber da muss ich wohl durch.

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