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Thema: ⫸ Trotzphase - 25.1. Frühpupertierend ?

16.12.2017
  1. #1
    ForenGuru Avatar von linchen
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    Standard ⫸ Trotzphase - 25.1. Frühpupertierend ?

    Hallo Ihr lieben
    Nachdem ich mein bockiges Kind soeben in die Kita gebracht habe ( weil er unbedingt seinen gesammelten Stock mit zum frühstücken nehmen wollte ) , dachte ich ich frag mal bei Euch nach
    Jonathan war ja in seinem sozialen Verhalten schon immer etwas früher dran
    Hat sich bereist mit 11 Monaten im Wartezimmer auf den Boden geschmissen und geweint
    Seit 2 Wochen ist es nun ganz extrem
    So das sogar die Kindergärtnerin sagt das sie jetzt mal etwas strenger "durchgreifen" muss

    Es gibt täglichen Kampf, mal nur ein Mal mal 20x am Tag
    Manchmal schmeisst er sich hin und ich guck mich selbst fragend an, weil ich nicht weiss was los ist. Aus heiterem Himmel ohne irgendeine Auseinandersetzung vorher.

    Es gibt Tage da kann ich ihm ruhig erklären warum, was , wie passiert und an anderen Tagen haut er dann nach mir und schmeisst sich brüllen auf den Boden

    Erst versuche ich ihn kurz bocken zu lassen und gehe dann nochmal hin und möchte ihn trösten und beruhigen
    Meistens steigert er sich aber so rein das er mir hinterherkommt und weiter brüllt.
    Will ich ihn trösten rennt er weg, dreh ich mich um und gehe, kommt er wieder hinterher

    In der Kita ist er schon beliebt aber es ist auch so, das er sofort anfängt zu schupsen wenn jemand ihm seine Sachen wegnimmt, oder er will immer genau das haben was gerade ein anderes Kind hat

    Die Erzieherin begründet es unter anderem damit, das er so schlecht spricht. Und sich nicht wie die anderen äussern kann, also brüllt er die Kinder eben an.

    Ich finde sein Verhalten schon sehr extrem und komme manchmal echt an meine Grenzen. Dann ist er aber i nächsten Moment wieder so furchtbar lieb. Kuschelt und knutsch und sagt " Meine Mami Kuss" und zeigt mir seinen Knutschmund.

    Fast als wären 2 verschiedene Persönlchkeiten in ihm.

    Puh, das wurde nun doch länger
    also was findet ihr noch normal, wie ist es bei Euch mit den Kindern ?

    liebe grüsse


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  2. #2
    Isabel
    Gast

    Standard ⫸ AW: Trotzphase, wie geht Ihr damit um und was ist "Normal "?

    "Normal" ist das sicherlich, auch wenn einem das eigene Kind manchmal vorkommt, als wär`s ein Alien vom anderen Stern

    Niki hat auch seine Trotzphasen, auf den Boden schmeißen tut er sich allerdings nicht, er haut halt dann.

    Ganz ehrlich: ich finde das nicht schlimm, wenn er schubst, wenn ein anderes Kind ihm seinen Sachen wegnehmen will.
    Ganz im Gegenteil: ich hoffe, Niki macht das auch irgendwann mal so (oder so ähnlich ) , bisher lässt er sich nämlich immer alles wegnehmen - also ein Extrem in die andere Richtung

    Und was heißt bitte "weil er so schlecht spricht" - er ist doch erst 1 1/2! Niki sagt erst seit einigen Wochen "Haben" , wenn er was haben will. Wobei er wahrscheinlich mit einem anderen Kind auch keine Diskussion drüber führen, sondern sich auch nehmen würde, was er haben will

  3. #3
    ForenGuru Avatar von linchen
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    Standard ⫸ AW: Trotzphase, wie geht Ihr damit um und was ist "Normal "?

    Danke für Deinen Bericht
    Also sie sagt er würde schon schlecht sprechen
    Anfangs ging es und als seine Ohren schlechter wurden und er schlechter hörte, verlor er auch seinen Sprachschatz

    Ein paar Wörter sagt er schon wie Mama und Papa,Opa und Oma, Harti und Harken, meine Mama und Ball. Puppe und Baby, Nein und Ja, Banane
    Die anderen Kinder können aber anscheinend deutlich mehr und sie sagt das scheint ihn zu frustrieren
    Das war es aber auch schon

  4. #4
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    Standard ⫸ AW: Trotzphase, wie geht Ihr damit um und was ist "Normal "?

    Linus hat auch immer wieder solche Tage, an denen er wegen jeder Kleinigkeit ausrastet. Auslöser gibts viele: er möchte nicht die Treppe hochgehen sondern getragen werden, er möchte am Tisch auf sein Brot erst Wurst, dann Käse, dann Marmelade und wir spielen das Spiel nicht mit, eben alles was gerade nicht nach seinen Vorstellungen läuft. Ich habe auch oft das Gefühl bei ihm ist das extrem, aber das eigene Kind bekommt man eben auch am deutlichsten mit. Neulich waren wir im Supermarkt und Linus sollte im Einkaufswagen sitzen. Das findet er meistens nicht so toll, er möchte lieber durch den Supermarkt rennen. Das übersteigt aber derzeit leider meine Kräfte und meine Nerven, also muss er sitzen bleiben. Wenns schlecht läuft, brüllt er den ganzen Einkauf über. Ich stelle dann eben auf Durchzug, aber etwas peinlich ist mir das Ganze schon. Vor allem neulich, als ein etwas älterer Vater mit seiner vielleicht einjährigen Tochter im Wagen vorbeifuhr und zu seiner Tochter sagte: Schau, Schatzi, das ist ein Brüllaffe. Fand ich allerdings ganz schön unverschämt, leider fiel mir in dem Moment keine passende Antwort ein.

    So, jetzt aber zu dem, was bei uns derzeit ganz gut hilft. Stehenlassen und ignorieren habe ich anfangs ausprobiert, das hat aber nicht geholfen. Linus schafft es generell nur sehr schwer, sich aus solchen Anfällen heraus allein zu beruhigen. Was bei uns am besten hilft, aber eben nur zu Hause geht, ist ihn eine Pause in seinem Zimmer machen zu lassen. Wenn er einen Tobsuchtsanfall hat, kündige ich ihm erst an, dass er jetzt gleich in sein Zimmer muss und dann bringe ich ihn hin und mache die Tür zu. Nach zwei, drei Minuten brüllt er zwar immer noch, aber wenn ich ihn dann abhole und tröste, ist es fast immer wieder gut und der Auslöser zumeist vergessen.

    Generell versuche ich ruhig zu bleiben, aber für mich sind diese Trotzanfälle auch die bisher größte Herausforderung, was Erziehung und alles was dazu gehört betrifft.

    Ach so, wegen der Sprache noch kurz: Linus ist auch sprachlich eher später dran als seine Altersgenossen, aber seit ca. einem Monat macht er schnelle Fortschritte. Bis dahin kam auch fast nichts und er spricht auch immer noch sehr undeutlich und kaum Zweiwortsätze. Mach Dir da noch keine Gedanken, manche lassen sich anscheinend einfach etwas mehr Zeit.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall gute Nerven!!!

  5. #5
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Lisa2005
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    Standard ⫸ AW: Trotzphase, wie geht Ihr damit um und was ist "Normal "?

    Lilly neigt ja leider auch zu sehr ausgeprägten Wutausfällen. Und da sie auch eine sehr laute Stimme hat, sorgt sie schon dafür, dass alle anderen auch mitbekommen, dass sie irgendwas jetzt total ätzend findet.
    Meine Mutter meint, sie hätte noch nie ein Kind erlebt, bei dem die Laune so schnell wechseln kann, wie bei Lilly (da sie Erzieherin ist, denke ich, dass sie das wohl beurteilen kann, auch wenn ich es bei Lilly immer noch für normal halte...)
    Wenn wir zu Hause sind, geht es bei uns genau wie bei Anneli - ich sage Lilly, dass sie wohl eine kleine Pause braucht und bringe sie in ihr Zimmer und gebe ihr ein Buch, damit beruhigt sie sich komischerweise immer sofort und danach ist sie wie ausgewechselt. Unterwegs ist es schwieriger, bisher versuche ich es immer noch mit Ignorieren.
    Was "normal" ist, ist wahrscheinlich immer schwer zu beurteilen. Hat die Erzieherin in der Kita denn einen Vorschlag gemacht, wie ihr damit umgehen könntet?

  6. #6
    ForenGuru Avatar von linchen
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    Standard ⫸ AW: Trotzphase, wie geht Ihr damit um und was ist "Normal "?

    ich bin echt froh so viel von Euch zu lesen
    Danke

    @ilka
    die Erzieherin sagt wir müssen da einfach durch
    Ausbocken lassen

    @all

    ich finde es so schlimm das es mir eben manchmal peinlich ist. Hab das Gefühl es liegt an mir und meinen Erziehungsmethoden
    Und manchmal bin ich eben auch traurig, vorallem wenn Jonathan nach mir haut. Das tut mir richtig weh im Herzen auch wenn er sich danach fast immer entschuldigen kommt und weiss das es falsch war

    @anneli
    frechheit das mit dem Brüllaffen, das macht man echt nicht

  7. #7
    Vielschreiber Avatar von hase
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    Standard ⫸ AW: Trotzphase, wie geht Ihr damit um und was ist "Normal "?

    Ich finde das Wort Trotz immer ein bißchen schwierig. Die Mäuse merken in dem Alter einfach zunehmend, dass sie einen eigenen Willen haben, und dass sie nicht immer alles so wollen wie die Mama (in unseren Fällen). Tja! Natürlich können die sich mit anderthalb Jahren noch nicht besonders toll ausdrücken, oder sogar gar nicht, Victor spricht noch so gut wie nichts, die Entwicklung geht doch da noch so unterschiedlich schnell. Die Auffassung Eurer Kindergärtnerin, die "jetzt mal strenger durchgreifen muss" treibt mir die Haare zu Berge. Was hat sie denn da jetzt vor? Ein Kind, das anfängt, seinen eigenen Willen auszuprobieren, dafür zu bestrafen, halte ich für genau den falschen Weg. Wir wollen doch alle selbständige Kinder, oder?

    Victor zeigt mir auch seit einigen Monaten, was er will, und vor allem, was gerade gar nicht geht. Ich versuche ihn dann so ernst zu nehmen, wie ich selbst gerne ernst genommen werden möchte, wenn ich wütend bin. Und ich wäge ab, ob seine Wut wirklich notwendig ist: Wenn wir nunmal nach Hause müssen und ich ihn nicht mehr tragen kann, dann hilfts nix, dann muss er in den Wagen. Aber wenn er unbedingt meinen Schlüssel haben will und er gerade nichts damit kaputt machen kann - dann kann er ihn haben. Ansonsten hat mir der Hinweis sehr geholfen, dass Kinder in dem Alter eben einfach auch wütend sein dürfen, und dass das Weinen und Toben ihnen sehr dabei hilft, ihre Wut rauszulassen.

    Noch einen Hinweis fand ich für uns hilfreich: Manchmal liegt ein Wutausbruch auch daran, dass wir uns nicht klar verhalten beziehungsweise klar ausgedrückt haben. Wenn ich zu Victor im Supermarkt sage: "Ach nee, Du, Schokolade finde ich jetzt echt nicht gut", kommt das nicht so klar an, wie wenn ich zu ihm sage: "Nein, ich kaufe Dir jetzt keine Schokolade". Klarheit wirkt (manchmal) Wunder.

    Ich finde das auch manchmal extrem aufreibend, wenn ich mit einem laut heulenden Jungen vom Spielplatz ziehe, weil er klatschnass ist und dringend nach Hause muss. (Die schlimmen Auf-den-Boden-werf-Szenen beim Einkaufen hatten wir noch nicht.) Und ich kann mir auch vorstellen, dass es für eine Kindergärtnerin nicht einfach ist, wenn einer aus der Reihe tanzt. Aber ich glaube nicht, dass das besser wird durch Ignorieren oder Bestrafen, in welcher Form auch immer.

    Lieben Gruß und gute Nerven!
    Anja

  8. #8
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Trotzphase, wie geht Ihr damit um und was ist "Normal "?

    Hallo,

    also ich finds normal. Hannes geht auch wutentbrannt brüllend in eine Ecke oder schmeisst sich theatralisch auf den Boden. Ja, dann nehm ich ihn halt und tröste ihn, weil das Leben so gemein ist.

    Und Finn hat auch teils seine 5 Minuten. Ich tröste sie immer, bzw. biete Trost an und das wars dann.

    Und ich find auch Kinder müssen es sich überhaupt nicht gefallen lassen wenn man ihnen was wegnimmt, das können die schon meist unter sich regeln und wütend sein ist da ja wohl normal.

    Wie würdest du denn reagieren, wenn da einer kommt und dir was für dich wichtiges wegnimmt, zBsp. Schlüssel oder Handy?!

    Liebe Grüße

    Amelie

    PS: Beim Einkaufen darf er sich IMMER was aussuchen Joghurt, Obst von mir aus auch nen Kinderriegel, gleiches Recht für alle, ich kauf mir ja auch was mir schmeckt ;-)

  9. #9
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    Standard ⫸ AW: Trotzphase, wie geht Ihr damit um und was ist "Normal "?

    danke auch an Euch beide

    @anja
    Bestrafen war ein blödes Wort
    Sie versucht ihm eben klar zu sagen das er nicht hauen darf und setzt ihn dann ein bischen weg von der Gruppe damit er sich beruhigen kann
    Nach kurzer Zeit tröstet sie ihn aber auch. Hab mich nur blöd ausgedrckt, ich bin schon sehr zufrieden mit dem wie sie es macht

    Du hast prinzipiell auch recht und ich hab weniger Probleme mit dem Hinschmeissen als mit dem sich nicht trösten lassen wollen und eben hauen
    Das finde ich einfach schrecklich

    Das mit den klaren Ansagen stimmt. Das ist mir auch schon aufgefallen und meistens halte ich mich daran und es klappt besser
    Ab und an fllt man aber wieder in sein altes Muster und schon ufert alles aus hihi

    @sonnenschnuckel
    Ich sehe das ein wenig anders
    Wenn ich mit Jonathan schimpfe und er sich sauer hinschmeisst nehme ich ihn nicht sofort hoch un tröste ihn
    Mein Eindruck ist das er es dann immer wieder tut. Warum sollte ich ihn sofort knutschen und kuscheln wenn er kurz zuvor was unrechtes getan hat ?
    Ich lasse ihn ja nicht stundenlang liegen und weinen aber unmittelbar danach, nehme ich ihn nicht auf den Arm, es sei denn er fordert das ein ( was aber so gut wie nie vorkommt).

  10. #10
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von fluffi79
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    Standard ⫸ AW: Trotzphase, wie geht Ihr damit um und was ist "Normal "?

    Hallo Linchen,

    ich finde Jonathans Verhalten auch ganz normal. Ich denke auch oft, ich habe ein schizophrenes Kind: von einer Sekunde auf die andere wird aus Lachen Wut mit zT total winzigen Auslösern. Ich lasse sie dann meist in Ruhe und entferne mich, bleibe aber in Sichtweite. In der Zeit kann man prima aufräumen oder 1-2 Umzugskisten packen Würde ich sie ansprechen oder gar körperliche Nähe suchen, würde sie nur noch wütender werden. Oft wäre es auch totaler Blödsinn, sie zu trösten. (wenn sie zB wütend ist weil ich ihr etwas weggenommen habe). Da muss sie durch.

    Und wegen dem Schubsen: Das finde ich total ok. Ich finds super, wenn Jasmin sich ihre Sachen nicht wegnehmen lässt wenn sie das nicht möchte. Mittlerweile kann sie das immer öfter auch ohne Schubsen etc, sondern mit deutlichen Worten, ausdrücken. Sowas sollen die Zwerge (sofern gleichaltrig) ruhig selbst klären.

    Ich finde die Erzieherin etwas komisch, inwiefern sollt ihr denn bei den Trotzanfällen härter durchgreifen?

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