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Thema: ⫸ Trotzkopf -Tipps und Tricks!

12.12.2017
  1. #1
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ Trotzkopf -Tipps und Tricks!

    Hallo ihr Lieben

    Manchmal frage ich mich ob Lana noch ganz echt im Kopf ist oder ob es wirklich normal ist solche Trotz und Wutanfälle zu bekommen. Ich bin mit meinem Latein am Ende wie ich mich verhalten soll.
    Ein kleiner Einblick in unser WE:

    Freitag
    Lana ist auf Toilette und will Fernseh schauen. Ich sage ihr, dass wir das nun nicht machen weil sie schon geschaut hat. Sie fängt an zu heulen ( neueste Masche) und sabbert auf den Boden (lässte die Spucke aus dem Mund laufen damit es tropft). Ich sage ihr sie soll es aufwischen und gebe ihr ein Tuch, sie haut es mir aus der Hand. Ich nehme ihre Hand uns sage bestimmter sie soll aufwischen und will es mit ihr zusammen machen...sie flippt aus und spuckt mir mitten ins Gesicht.
    Spucke ist bei ihr immer dann angesagt wenn sie ausflippt. Sie weiss dass sie das nicht darf und ich dann richtig böse werde und schimpfe...interessiert anscheinend nicht.
    -Wie hättet ihr reagiert?

    Gestern
    Lana will morgens einen Kinderriegel, ich erlaube es nicht und biete ihr ein Brot oder einen Toast an. Später darf sie etwas Süßes. Sie meint sie hat das sagen und geht an den Kühlschrank um sich einen Riegel zu nehmen, ich mache ihn wieder zu und sage ihr erneut sie bekommt später einen, erst wird gegessen. Sie wird wütend und hängt sich an den Griff (haben einen großen Side by Side Kühlschrank) und schreit nur noch: ICH WILL EINEN KINDERRIEGEL; GIB MIR EINEN KR) Ich bleibe ruhig und sage ihr, sie muss aus der Küche raus wenn sie so schreit und an den Kühlschrank geht, bekomme sie aber kaum vom Griff los. In den Flur schicken/bringen bringt gar nix, sie stürzt immer wieder in die Küche. Also hoch ins Zimmer (ich trage sie), sie schreit und will immer wieder aus dem Zimmer raus. Erneutes erklären bringt nichts, also mache ich oben das Treppengitter zu und gehe mit der Ansage, dass sie runter darf wenn sie sich beruhigt hat, runter.
    Sie hat tatsächlich über 20 MInuten getobt, geschrien und geheult

    WAS soll ich bitte mit ihr machen? Mir gehen diese Anfälle massiv auf die Nerven

    Sagt mir bitte, dass es bei euch auch so ist.

    LG, Miriam


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  2. #2
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Ganz so schlimm nicht, wenn hier jemand so dermassen schreit, versteck ich mich im Schlafzimmer, da ist es deutlich leiser

    Wird besser, ganz bestimmt

    Aber das mit der Spucke ist eklig...könnte ich glaub auch echt gar nicht haben. Gott sei Dank ist hier auch noch keiner auf die Idee gekommen. Aber ich hätt sie wohl da im Klo sitzen gelassen mit ihrer Spucke.

  3. #3
    Forumsüchtig Avatar von BIBA
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Bis auf die Spucke ist es bei uns auch - leider weiß ich nicht den ultimativen Tipp ;(

    Gutes Durchhaltevermögen - bei uns dauert das ja schon länger an

  4. #4
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Nur Mut, sie ist ganz sicher richtig im Kopf.

    Als Außenstehende muss man da doch schmunzeln, auch wenn ich selbst weiß, dass man das als Mutter nicht witzig findet.
    Ich kann dir leider nicht sagen, dass es bei uns auch so ist, denn Gott sei Dank hat Ilenia solche Wutanfälle nicht. (Ich entdecke aber bei Emilio eine Tendenz dazu.) Aber Ilenia versucht andere Maschen. Ich denke, dass unsere Kinder in diesem Alter einfach ausprobieren, was geht. Immerhin sitzen wir Eltern am längeren Hebel, und das muss für so ein kleines Kind auch frustrierend sein. Es weiß, was es will, und es versteht, dass wir mal wieder die Spielverderber sind. WARUM wir "nein" sagen, können sie noch nicht verstehen, nur DASS sie sich beugen müssen. Also versuchen sie logischerweise, uns Paroli zu bieten. Das eine entdeckt Schreien für sich als gute Waffe, das andere Handgreiflichkeiten usw. Bei Ilenia ist es derzeit hemmungsloses Heulen. Das kann auch recht nervig sein, wenn man als Mutter ruhig und bestimmt etwas zu erklären versucht, und das Kind zeigt überhaupt kein Verstehen, sondern plärrt wegen jeder Kleinigkeit los.

    Ich versuche immer, nicht gereizt zu reagieren. Franco reagiert dann nämlich oft gereizt und wird dann auch laut. Dadurch merke ich, wie sehr dann alles unnötig eskaliert. Schreit Papa, plärrt das Kind noch lauter, am Ende gibt es den totalen Papa-Tochter-Zoff und ich denke mir, dass das Ganze das gar nicht wert war. Je ruhiger wir bleiben - auch wenn es manchmal schwer fällt - umso schneller klären sich die Situationen.

    Zu deinem ersten Beispiel: Lana will dich mit ihrer Spuckerei eindeutig provozieren. Sie weiß, dass es dich ärgert, also macht sie es. Du ärgerst sie, also ärgert sie dich mit der Spuckerei zurück. Lass dir das einfach nicht anmerken, dass es dich so reizt, dann wird es uninteressant. Ich schalte bei sowas dann total auf Durchzug und tu so, als ob es mich gar nicht interessiert. Wird das Kind lauter, bringe ich sie auch auf ihr Zimmer und sage ganz ruhig: "Wenn du Schreien willst, kannst du das hier oben tun. Du kannst ja wieder runterkommen, wenn du fertig bist." Bei Ilenia klappt das ganz gut. Sie heult dann aber auch nur so eine Minute, dann kommt sie wieder runter und sagt: "Ich bin fertig mit Weinen." Ilenia kann total schnell dann wieder auf Sonnenschein umschalten.

    Mein Tipp für dich: Versuche einfach mal eine andere Taktik, wenn deine bisherige keinen Erfolg zeigt.

    Zwei für mich ganz gut funktionierende Reaktionen sind zum einen Humor. Je nach Situation kann ich mit Lachen, Kitzeln und spielerischen Mitteln die Situation entschärfen. Wenn Ilenia sich beispielsweise so an den Kühlschrank hängen würde, und ich würde sie lachend davon wegziehen und - nur so als Beispiel - rufen: "Was hängt denn da für ein frecher kleiner Gnom an meinem Kühlschrank!", sie dabei kitzeln etc. würde Ilenia wider Willen lachen müssen und ihren Ärger vergessen.

    Die zweite Möglichkeit ist etwas, was ich fast täglich anwende: Ruhig und bestimmt sagen: "SO rede ich nicht mit dir. Ich rede erst wieder mit dir, wenn du aufhörst zu weinen und zu schreien. Vorher passiert hier gar nichts." Und dann zwinge ich mich, mich summend wegzudrehen und weiter meiner derzeitigen Beschäftigung nachzugehen. Dabei ignoriere ich Weinen etc. Ilenia hat das auch raus, und zwingt sich dann selbst, aufzuhören und wieder ganz ruhig "Mama?" zu fragen, worauf ich betont freundlich dann auch antworte. So kapiert sie, dass sie sich durch Terror selbst alles verbaut.

    Wenn meine Nerven durchzugehen drohen, ziehe ich mich bewusst in ein anderes Zimmer zurück, atme durch, zähl bis zehn, schlürfe an meinem Tee/Kaffee und kann dann wieder mit mehr Gelassenheit mit der Situation umgehen.

    Ich wünsch dir wie uns allen STARKE Nerven.

  5. #5
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ !!

    Mir fällt spontan zu der Sache mit der Spucke was ein.
    Ich kenne das auch und das Schwierige ist halt immer, einerseits konsequent zu bleiben (wenn man es denn gerade für wirklich erforderlich hält), andererseits aber diese massiven Eskalationen zu vermeiden..

    Zitat Zitat von sunrise Beitrag anzeigen

    Freitag
    Lana ist auf Toilette und will Fernseh schauen. Ich sage ihr, dass wir das nun nicht machen weil sie schon geschaut hat. Sie fängt an zu heulen ( neueste Masche) und sabbert auf den Boden (lässte die Spucke aus dem Mund laufen damit es tropft). Ich sage ihr sie soll es aufwischen
    An der Stelle wärst du wahrscheinlich besser aus der Situation rausgegangen. "Du musst das aufwischen, bevor ich weiter mit dir diskutiere." Lappen hinlegen und tschüss. Wenn sie hinter dir herkommt, die kaputte Schallplatte geben: "Wenn du deinen Sabber weggeputzt hast, können wir uns über was anderes unterhalten". Sollte sie dich von sich aus um Hilfe bitten, klar, kein Problem. Solange sie auch aktiv beteiligt ist...

    und gebe ihr ein Tuch, sie haut es mir aus der Hand. Ich nehme ihre Hand uns sage bestimmter sie soll aufwischen und will es mit ihr zusammen machen...
    Das ist glaub ich so ein typisches Muster, wie es zu Eskalationen kommt. Man meint, besonders bestimmt und deutlich werden zu müssen, während sich beim Kind aber schon so eine Wut zusammengebraut hat, dass eine vernünftige Reaktion einfach nicht mehr drin ist.

    sie flippt aus und spuckt mir mitten ins Gesicht.
    Et voilà .

    Spucke ist bei ihr immer dann angesagt wenn sie ausflippt. Sie weiss dass sie das nicht darf und ich dann richtig böse werde und schimpfe...interessiert anscheinend nicht.
    Da widerspreche ich dir. Ich denke, es interessiert sie brennend und ist ihr Signal an dich für "Schau her, jetzt bin ich RICHTIG sauer auf dich!!!" Insofern wäre es vielleicht grade bei der Spuckesache umso besser, stoisch ruhig nur durch Reichen eines Lappens und ansonsten mit Desinteresse zu reagieren. "Wer hier rumspuckt, mit dem will ich gar nicht reden."

    -Wie hättet ihr reagiert?
    Wahrscheinlich so wie du, aber vielleicht hilft dir meine Theorie .
    Hoffe, das war jetzt nicht zu klugscheißerisch.

  6. #6
    Vielschreiber Avatar von Juule
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Ich glaub würde mir mein Kind ins gesicht spucken, würde ich sofort ne rigorose auszeit geben! Keine Ahnung ob das alles geschickt waere, aber das wäre für mich so ein absolut no go, da würd ich null mit mir reden lassen. In den meisten Situationen bleib ich relativ ruhig, aber das wäre für mich das Ende der Fahnenstange.

  7. #7
    Unterhaltungskünstler Avatar von rocca
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Ich reihe mir hier ein und warte weiter auf Ideen was man tun kann.

    Miriam - du bist nicht allein: dein Text hätte 1 zu 1 von mir sein können. Statt spucken haut Marika zur Zeit alles und jeden wenn sie ihren Willen nicht bekommt und ich bin mit meinem Latein am Ende...
    Auch zu anderen Kindern ist sie so wenn diese nicht nach ihrer Nase tanzen. Was zur Folge hat, dass sie zur Zeit meistens alleine spielen muß. Ne richtige kleine Zicke ist sie geworden...

  8. #8
    Experte Avatar von *Mel*
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Spuckerei gab es bei uns noch nicht - zum Glück! Aber ansonsten ist Lanas Verhalten deckungsgleich mit unserem Trotzkopf.

    Erstmal: Es ist alles nur eine Phase und wird besser!!!!

    Den ultimativen Tipp habe ich leider auch nicht. Judiths Vorschläge sind in der Theorie goldrichtig und so erreichst Du sicherlich am allermeisten. Aber da ist eben nicht eingerechnet wie die kleinen Zwecken einen auf die Palme bringen können. Ich versuche immer erstmal durchzuatmen und gaaaanz ruhig zu bleiben. Leider gelingt mir das auch nicht immer.

    Ich habe festgestellt, daß es am meisten bringt, wenn man sich nicht aufregt und die Situation verläßt. Klar, beim Spucken würde ich auch auf Aufwischen bestehen, aber dann würde ich die Situation verlassen.

    Viel Erfolg und starke Nerven!

    LG
    Melanie

  9. #9
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Sutti
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Zitat Zitat von Juule Beitrag anzeigen
    Ich glaub würde mir mein Kind ins gesicht spucken, würde ich sofort ne rigorose auszeit geben! Keine Ahnung ob das alles geschickt waere, aber das wäre für mich so ein absolut no go, da würd ich null mit mir reden lassen. In den meisten Situationen bleib ich relativ ruhig, aber das wäre für mich das Ende der Fahnenstange.

    *unterschreib*


    Das Thema mit den Süßigkeiten haben wir hier auch. Mehr bei Kim als bei Sarah. Süßigkeiten sind bei uns bewußt im unteren Küchenschrank verstaut, so dass die Kinder alleine ran können. Allerdings wissen sie, dass vorher gefragt werden muss.
    Mit einer ordentlichen Erklärung versteht Sarah zu 90%, wann sie etwas haben darf und das NEIN auf wirklich NEIN heißt.
    Kim hingegeben kennt absolut keine Grenzen. Da ist dann auch Toben, Stampfen und Schreien angesagt. Wenn es ganz schlimm ist, mache ich dann das Türgitter in der Küche zu (das ist sonst nur zu wenn ich koche) oder verbanne sie ins Kinderschlafzimmer bis sie sich wieder beruhigt hat - natürlich versuche ich ihr immer wieder zu erklären warum sie keine Süßigkeiten bekommt.

    LG
    Sabine

  10. #10
    Unterhaltungskünstler Avatar von rocca
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Natürlich ist es am besten ruhig und gelassen zu bleiben. Aber ich muß sagen, mir fällt das immer schwerer. Meistens klappt es wirklich, wenn ich die Situation verlasse und rausgehe. Am besten ist es, wenn mein Mann dann noch da ist - der hat nämlich immer eine stoische Ruhe.
    Dennoch habe ich das Gefühl - es bringt gleich null.
    Marika spuckt zwar nicht, aber ich denke nicht, dass sie an Lanas Stelle ihre Sauerei weggemacht hätte, wenn ich einfach rausgegangen wäre. Letztendlich hätte ICH das dann doch tun müssen.

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