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Thema: ⫸ Trotzkopf -Tipps und Tricks!

17.12.2017
  1. #61
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Ich bin gerade recht nachdenklich.

    Mal ganz wertfrei würde ich euch alle jetzt gerne mal fragen, ob man ein Muster Verhalten Mutter/Verhalten Kind erkennen kann.

    Ich hab in diesem Thread das Gefühl, das dem so ist.

    Mütter, die ruhig bleiben und nicht austicken, dazu zähle ich mich selbst, Tanja, Ellen usw. berichten, dass sie dieses Problem nicht haben. Und Mütter, denen mal die Nerven durchgehen, die auch mal laut werden, einen Klapps verteilen etc. solidarisieren sich und reichen einander die Hand, was Wut- und Trotzanfälle ihrer Kinder angeht.

    Ich würde gerne herausfinden, ob Mütter, die es schaffen, die Beherrschung zu wahren kein Problem mit solchen Wutanfällen haben. Denn das wäre ja ein eindeutiges Zeichen, dass das Verhalten der Mutter das Verhalten des Kindes enorm beeinflusst. Und je weniger die Mutter ihre Emotionen im Griff hat, umso unbeherrschter ist auch das Kind. Oder ist es so, dass die Mütter, die einfach das Glück haben, dass ihre Kinder nicht zu Wutanfällen neigen, diese Extremsituationen nicht kennen und deshalb gar nicht ausflippen müssen?

    Wie gesagt, das ist jetzt wertfrei und nicht verurteilend. Mich interessiert das nur, und ich denke, wenn wir da einen offensichtlichen Zusammenhang feststellen, fällt es vielleicht den Müttern, denen ab und an die Nerven durchgehen, leichter, sich zu beherrschen.

    Also Frage in die Runde: Gibt es hier denn Mütter, die von sich sagen, dass sie recht ruhig und verständnisvoll reagieren, denen nie oder kaum die Nerven durchgehen, die ihrem Kind noch nie auch nur einen Klapps gegeben haben, und dren Kinder sich trotzdem so aufführen, wie von sunrise beschrieben?

    Und gibt es im Gegenzug Mütter, die zugeben, dass ihr Nervenkostüm nicht so dick ist, und die auch gerne mal laut werden, auch mal auf die Finger hauen etc., die aber festgestellt haben, dass das Kind überhaupt nicht zu Wutanfällen neigt?

    Ich bin nämlich mehr und mehr der Überzeugung, dass wir das Verhalten unserer Kinder unbewusst extrem steuern. Sie lernen von uns, wie man Emotionen auslebt. Jegliche Emotionen.


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  2. #62
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    Ich bin nämlich mehr und mehr der Überzeugung, dass wir das Verhalten unserer Kinder unbewusst extrem steuern. Sie lernen von uns, wie man Emotionen auslebt. Jegliche Emotionen.
    Diese These ist doch schon längst bewiesen, oder *in meinem verschütteten Psychologiewissen kram*. Also dass Nachahmen eigentlich der gewichtigste Faktor innerhalb der Entwicklung von Kindern ist.
    Da gibt es doch auch diesen netten Spruch "Wir müssen unsere Kinder nicht erziehen, die machen uns eh alles nach".
    Ich selber gehöre zu den Leuten, die schneller mal laut werden (Klapsen aber nicht), und kenne auch von Janna extreme Trotzanfälle. Wobei ich es dabei eigentlich wie du schaffe, das ganz gut auszublenden und stoische Ruhe auszustrahlen. Ich gehe eher in alltäglicheren Situation schnell mal hoch , aberich erkenne natürlich, dass Janna das übernimmt und versuche deshalb in erster Linie, ganz stark an MIR zu arbeiten. Wenns nur immer so einfach wär .

  3. #63
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    Mütter, die ruhig bleiben und nicht austicken, dazu zähle ich mich selbst, Tanja, Ellen usw. berichten, dass sie dieses Problem nicht haben.
    Najaaaaa, bei mir führe ich das erstmal darauf zurück, dass Anna gerade erst anderthalb ist. Erste Wutanfälle hatten wir schon, aber die dauerten nur Sekunden. Da kommt bestimmt noch mehr - und ich bin gespannt, wie ich dann reagiere.

  4. #64
    Unterhaltungskünstler Avatar von Linea
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen

    Ich würde gerne herausfinden, ob Mütter, die es schaffen, die Beherrschung zu wahren kein Problem mit solchen Wutanfällen haben. Denn das wäre ja ein eindeutiges Zeichen, dass das Verhalten der Mutter das Verhalten des Kindes enorm beeinflusst. Und je weniger die Mutter ihre Emotionen im Griff hat, umso unbeherrschter ist auch das Kind. Oder ist es so, dass die Mütter, die einfach das Glück haben, dass ihre Kinder nicht zu Wutanfällen neigen, diese Extremsituationen nicht kennen und deshalb gar nicht ausflippen müssen?

    Wie gesagt, das ist jetzt wertfrei und nicht verurteilend. Mich interessiert das nur, und ich denke, wenn wir da einen offensichtlichen Zusammenhang feststellen, fällt es vielleicht den Müttern, denen ab und an die Nerven durchgehen, leichter, sich zu beherrschen.
    Deine Annahmen, hier nur mal ein kleines Zitat Deiner Ausführungen empfinde ich persönlich als sehr unglücklich, ich fühle mich in gewisser Weise angegriffen. Das ist nicht wertfrei Angie! Irgendwie fällt mir nicht mehr viel dazu ein, es kommt für mich persönlich eine unglaubliche Überheblichkeit rüber! Soll ich jetzt nach dieser These quasi lernen, dass es besser ist immer ruhig zu bleiben und deshalb das so machen, wie die "ruhigeren Mütter", obwohl ich es nicht kann? Da gehört doch noch viel mehr dazu, Temperament, eigene Erfahrungen und Belastungen. Oh man, stell Dir mal vor ich würde Dir anhand so einer "These und Umfrage" im Forum sagen, wie Du Ilenia beim Kinderzimmeraufräumen besser in den Griff bekommst (Grenzen, Regeln etc.). Also so nach dem Motto "die Mütter, die ihren Kindern schon vom ersten Tag an klare Grenzen aufgezeigt haben und deren Kinder sich auch immer daran halten, die sollen sich hier mal melden und dann können alle Mütter, deren Kinder das nicht können, sich das ja abgucke und dann würde es ihnen bestimmt auch leichter fallen, einfach konsequenter zu bleiben und ab sofort Grenzen zu setzen". Jetzt werde ich natürlich gerade ein bißchen lustig, ich weiß. Aber würdest Du Dich da nicht auch angegriffen fühlen?

    Nur mal fürs Protokoll - ich schreie meine Kinder nicht täglich an, gehauen oder auch nur einen kleinen Klaps habe ich ihnen noch nie gegeben usw. Ich habe oben eine Situation beschrieben, wo mir das mal passiert ist. UND ich solidarisiere mich hier mit niemandem. Ich konnte nur Tanjas Ausführungen zu dem Thema Macht nicht nachvollziehen.

    LG
    Linea

  5. #65
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Woherr wusste ich, dass sich bestimmte Mütter doch wieder angegriffen fühlen würden, obwohl ich versucht habe, es vorsichtig auszudrücken?

    Grundsätzlich sucht jede doch Hilfe, wenn sie so einen Thread eröffnet, oder? Und dann will niemand hören, dass man durch sein Verhalten vielleicht doch selbst dazu beigetragen hat, dass es so ist. Oder beigetragen haben KÖNNTE. Denn ich hab ja gar nicht gesagt, dass es so ist, ich habe das Gefühl, wenn ich die Antworten lese, dass es so sein könnte.

    Und nein, ich würde mich nicht angegriffen fühlen. In meinem Chaos-Thread suche ich Hilfe. Und wenn mir Leute mit ihrer Erfahrung aufzeigen, dass ich selbst etwas ändern kann an meinem Verhalten, an meiner Erziehung, ist der Zweck meines Threads erfüllt. Ich finde es viel frustrierender, wenn mir einer sagt, dass das nun mal Ilenias Natur ist und ich das nicht beeinflussen kann.

    Keiner hat dir unterstellt, du oder sonst wer hier würde seine Kinder täglich anschreien und schlagen. Das hast DU hinein interpretiert und dich gleich angegriffen gefühlt. Ich habe auch nicht geschrieben, dass ICH IMMER gelassen bin. Mir ist in diesem Thread aufgefallen, dass die Mütter, die zugegeben, dass ihnen die Hand schon einmal ausgerutscht ist, genau die sind, die mit einem aggressiven Verhalten ihrer Kinder kämpfen.

    Und ich habe die Frage in den Raum gestellt, ob das Verhalten der Mutter dann das Verhalten des Kindes beeinflusst hat ODER ob das Verhalten des Kindes die Mutter zu dem Ausraster geführt hat.

    Zitat: "Oder ist es so, dass die Mütter, die einfach das Glück haben, dass ihre Kinder nicht zu Wutanfällen neigen, diese Extremsituationen nicht kennen und deshalb gar nicht ausflippen müssen?"

    Ich habe eine FRAGE in den Raum gestellt, keine Theorie geäußert.

    Und um deine Frage zu beantworten: "Soll ich jetzt nach dieser These quasi lernen, dass es besser ist immer ruhig zu bleiben und deshalb das so machen, wie die "ruhigeren Mütter", obwohl ich es nicht kann?"

    Soll man lernen, dass es besser ist, ruhig zu bleiben? Klar ist das besser, das weiß auch sunrise. Die Fragestellung in diesem Thread habe ich so verstanden, wie sie es anstellen kann, ruhig zu bleiben. Ich finde es menschlich, wenn man mal ausrastet. Auch Mütter sind Menschen, und auch ich bleibe nicht immer so ruhig, wie ich es gerne möchte. Aber dann sollten wir einander helfen, daran zu arbeiten. (Und Beiträge wie die von Tanja helfen auch mir.) Aber ganz persönlich finde ich es schlimm, wenn man sein Verhalten damit entschuldigt, dass man eben so ein Temperament hat und basta.

    Ich würde deine von mir zitierte Frage jetzt so verstehen, dass du sagst: "Ich bin halt so, und basta. Damit muss das Kind leben."

    Dann bräuchte man nicht weiter diskutieren.

  6. #66
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Um mal Deine Frage zu beanworten Angie:

    wir sind irgendwo in der Mitte:

    Anton hat früher oft heftige Wutanfälle gehabt, jetzt kaum mehr
    Marie hat wenige dafür aber lang anhaltende Wutanfälle vor allem weil sie nicht alles so schafft, wie sie es schon will. (Schuhe alleine anziehen und zubinden)

    Ich selber bin selten laut, nur in Ausnahmesituationen, wenn der Stresspegel sehr hoch ist. Richtige Wutanfälle kennen die Kinder eigentlich nicht von mir (höchstens mal meinem Mann gegenüber ).

  7. #67
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    Woherr wusste ich, dass sich bestimmte Mütter doch wieder angegriffen fühlen würden, obwohl ich versucht habe, es vorsichtig auszudrücken?
    Aha, Du fasst mich also unter "bestimmte" Mütter. Darf ich fragen, warum? Gehöre ich zu einer bestimmten Gruppe?

  8. #68
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Ja, zu denen, die sich angegriffen fühlen könnten, weil sie selbst zugeben, auch mal lauter zu werden.

    Die Schwierigkeit besteht doch darin, dass wir unser eigenes Verhalten mit Überforderung begründen, erklären, dass uns einfach die Nerven durchgehen, dass das menschlich ist, dass wir auch nicht perfekt sind. Und auf der anderen Seite erschrecken wir, wenn auch unsere Kinder es nicht sind.

    Zwei Möglichkeiten bleiben: Wir tolerieren die Überforderung der Kinder genauso wie unsere eigene. Wir akzeptieren, dass sie sich in einer Ausnahmesituation daneben benehmen und ihnen die Hand ausrutscht, solange es ihnen nachher leid tut und sie sich entschuldigen. (So wie wir.)

    Oder wir sehen Handgreiflichkeiten, Spucken und Schreien als No-Go an, dann müssen wir wohl oder übel diese hohe Messlatte auch bei uns anlegen.

    Ich persönlich versuche letzteres. VERSUCHE, denn es gelingt mir auch nicht immer. Ich bin auch mal lauter, ich reagiere auch mal ungeduldig etc. Und schon hält Ilenia mir einen Spiegel vor, indem sie sich Emilio gegenüber genauso verhält. Solche Momente beschämen mich, und ich versuche ganz bewusst, mich und mein Verhalten zu ändern.

    Und es fällt mir verdammt schwer, ruhig zu bleiben, wenn Ilenia wieder einen Heulanfall hat. (Sie hat ja keine Wutanfälle, sondern gehört zur Heulbojen-Fraktion, was auch enorm auf die Nerven gehen kann.)

  9. #69
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Also ich seh das schon so. Ich bin jemand der sehr laut wird und Lana ist das ja auch. Woher sie das hat ist klar, ich muss ( wie nun schon mehrfach festgestellt) an MIR arbeiten. Das aggressive kannte sie jedoch nicht von hier, das kam aus dem Kiga, von den anderen kindern abgeschaut.

    Lg

  10. #70
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Ich habe die Antworten jetzt nur überflogen und möchte mich auch aus der "ruhige Mutter - laute Mutter" Diskussion eigentlich raushalten. Also nur zwei Sachen:

    @Sunrise: ich selbst kenne das Problem mit dem Spucken glücklicherweise nicht, habe aber von einer Mutter in einem anderen Forum mal ähnliches gelesen wie Du es hier schilderst. Sie hat ihre Tochter (auch ein Mädchen, vielleicht kenne ich das mit meinen Jungs daher nicht?) jedesmal ins Bad getragen, ans Waschbecken gestellt und ihr gesagt, dass sie dorthin spucken kann. Ins Waschbecken ist erlaubt, sonst nirgends. Das hat sie immer und immer und immer wieder gemacht, irgendwann hat die Kleine aufgehört.

    @Angie: Ich gehöre auch zu denen, die irgendwann laut werden. Ich haue nicht, ich spucke, petze und trete nicht. Aber ich werde lauter und dennoch kenne ich diese Art von Wutanfällen, die meiner Meinung nach über das normale Trotzverhalten hinausgehen, von meinen Kindern nicht.

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