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Thema: ⫸ Trotzkopf -Tipps und Tricks!

17.12.2017
  1. #91
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Ich habe das Glück, dass mich in der Folge nichts aufregt. Ich kann Situationen naturgemäß trennen. Das war immer schon so. Ich konnte privat den größten Stress haben, ich bin trotzdem fröhlich auf die Arbeit gegangen. Hatte auch im Job immer den Ruf: "Die Frau L. hat immer gute Laune." Ebenso konnte ich im Büro einen echten Scheißtag haben, bin dann aber abends zuhause gut aufgelegt gewesen. Das ist echt ein Glück, dass das bei mir so ist. Deshalb bin ich im Grunde generell ein gelassener Mensch. Bei meinem Mann ist das anders. Wenn der einen miesen Tag im Büro hat, haben wir alle gelitten, dann motzt er unkontrolliert mich und die Kinder und sowieso jeden an, der nichts dafür kann. Ich versuche das zu respektieren, weil ich weiß, dass er nichts dafür kann, aber es fällt mir sehr schwer, eben weil mir sowas selbst unbekannt ist.

    Welche Situationen bringen MICH in Rage?

    Mir fällt gerade, da ich darüber nachdenke, auf, dass ich mich nie bei Emilio aufrege. Bei Emilio sind mir noch nie die Nerven durchgegangen. Irgendwie regt mich seine Art nicht auf. Oder liegt es an seinem Alter?

    Ausraster kenne ich nur bei Ilenia. Und zwar sind das Situationen, in denen ich unter Stress stehe und sie genau in dem Moment mit irgendeiner unsinnigen Sache kommt. Und dann versuche ich ihr mit Vernunft beizukommen, und sie reagiert nicht auf meine Erklärungen, sondern verlegt sich auf hysterisches Heulen und der Aussage: "Ich will aber!" Da muss ich schwer an mich halten, nicht laut zu werden. Und da gelingt es mir nicht immer.

    Vor einer halben Stunde zum Beispiel. Luisa schreit, weil sie Hunger hat. Das hat für mich in dem Moment oberste Priorität, ich kümmere mich um ihre Versorgung. Parallel dazu ist Emilios Wasserflasche umgefallen, und ich muss zusehen, wie er das halbe Wohnzimmer unter Wasser gesetzt hat. Und in dem Moment, in dem ich sowieso schon nervlich etwas mehr gefordert bin, kommt Ilenia und verlangt noch eine Bretzel. (Ich hatte ihr vorher beim Einkaufen eine gekauft.) Ich erkläre ihr, dass ich keine mehr habe, worauf Ilenia nur losheult und schreit: "Ich will aber eine Bretzel!!!!" Ich sage ihr mehrmals, dass ich doch nun mal keine mehr habe. Das muss eine 3,5jährige ja wohl verstehen, und sie heult nur in so einem schrillen Ton: "Ich will aber!" DAS treibt mich zur Weißglut, denn sie versteht ja wohl die Aussage, dass keine Bretzel da sind und ich keine herbei zaubern kann. Ich betone mehrmals, dass keine da sind, dass ich ihr gerne morgen eine kaufe, dass sie nun aber damit leben muss und ihr Heulen nichts bringt. Und dann kostet es mich alle Überwindung, ihr Heulen zu ignorieren und nicht zu schreien: "Verdammt nochmal, ich HABE keine, hör auf zu plärren!!!!" Heute ist es mir übrigens gelungen, nicht laut zu werden, an manchen Tagen gelingt mir das nicht. DAS ist natürlich dann schon von MEINER Tagesform abhängig.


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  2. #92
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    angie und genau bei solchen situationen wie du sie beschrieben hast geht mir die geduld auch flöten...

  3. #93
    Unterhaltungskünstler Avatar von Linea
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Diese Fähigkeit des Trennens Angie ist echt beneidenswert! Mir fällt es eigentlich nur dann schwer, wenn es bei der Arbeit nicht rund läuft, das übertrage ich leider auf die Familie. Wenn es zu Hause stressig ist, kann ich es auch zu Hause lassen. Liegt vielleicht daran, dass man bei der Arbeit viel mehr schlucken muss und manchmal einfach machtlos ist. Zu Hause versuche ich ja die Dinge gut zu klären, bevor ich zur Arbeit gehe.

    Die Situation, die Du beschreibst ist doch typisch für das Alter von Ilenia! Und dann ist es immer ein echter Kampf als Mutter ruhig und geduldig zu bleiben. Wovon genau würdest Du denn abhängig machen, wann Du dann ruhig bleiben kannst und wann Du doch laut wirst?

    Ich habe heute mal ganz bewusst darauf geachtet, wie das bei mir so ist. Zum einen hängt es mit der Arbeitsbelastung zusammen (wieviele Stunden und wie anstrengend) und außerdem, wie sich die Kinder so verhalten. Also eine Kombination. Was mich wirklich auf die Probe stellt ist, wenn die Kinder 5x nicht das machen, was ich ihnen vorher gesagt habe. Oder aber ganz bewusst total langsam machen, um noch viel Zeit zu schinden (ins Bettbringsituation). Und ich? Ich sehe noch die Wäscheberge und will endlich auch mal Feierabend haben ... das nennt man Interessenskollision Solche Situation kosten mich Kraft und Nerven und da muss ich mich zurückhalten. Wahrscheinlich spüren die Kinder meine Ungeduld und werden dadurch erst Recht noch langsamer So nach dem Motto, dann erst Recht Mama...

  4. #94
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Ich find es hier echt mal sehr interessant.

    Große Trotzköpfe hab ich nicht, sie lassen sich schnell ablenken. Bzw. vergessen ob anderer Dinge die Wut.

    Mich nervt nur eines echt wahnsinnig: Dieses Wollen, nicht-haben-können von Dingen, die einfach unmöglich sind. Bsp im Auto: Mama mach die Sonne weg, mich blendet es.

    Ich kann es ewig erklären, aber es fruchtet leider nicht. Nein, es artet in Geheule aus, weil ich die Sonne nun mal nicht wegmachen kann. Da könnt ich irre werden und schalte dann innerlich ab.

    Ansonsten hasse ich wirklich diese: Ach früher - Gerede. Es ist nicht früher. Es ist heute. Heute sind Kinder per se anderen Gefahren ausgesetzt. Oder würde heute jemand seine Kinder stundenlang draußen rumrennen lassen ohne zu wissen wo und mit wem sie weg sind? Ohne Helm Fahrrad fahren?

    Früher war nix besser. Wenn meine Eltern/Verwandten von früher redeten gabs eine gescheurt, wenn man nicht gespurt hat. Man hat nix verstanden, aber den Mund gehalten. Resigniert. In der Schule gabs auch noch Schläge oder im Kiga im Eckchen stehen. Eltern sind abends weg um auszugehen und die Kinder liess man allein daheim.

    In jedem wissenschaftlichen Bereich (wirklich in JEDEM) wird Fortschritt und Verständnis gefeiert und in der Kindererziehung soll das alles Gold sein, was damals war? Warum? Früher war Contergan ein Schlafmittel in der Schwangerschaft, Schreien lassen gut für die Lungen und Neugeborene hatten nachts mindestens 8 Stunden keinen Hunger. Das mal so grob als Überblick 60-80er Jahre, gängige Lehrmeinungen. Gut das mit dem Schlafmittel haben sie schneller rausgefunden wie das der Rest genauso Müll ist.

    Welche Fehler machen denn heute Eltern, also wenn man gleichviel macht wie früher? Weil sie sich mehr Gedanken machen? Glaub ich nicht. Gedanken machen ist nie falsch. Die, die sich keine Gedanken machen, kann man ja oftmals im TV bestaunen. Die schreiben sicher nicht in Foren über KIndererziehung ;-)

    Eltern, die sich nicht reflektieren find ich grauenvoll. Ich bin doch nicht Gott. Genausowenig war meine Mutter Gott und hat auch Fehler gemacht. Ist menschlich, kein Thema. Aber deswegen sind wir Menschen (und keine Affen) und können daraus Schlüsse ziehen unser Handeln und Denken zu ändern.

  5. #95
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Zitat Zitat von Sonnenschnuckel Beitrag anzeigen
    Mich nervt nur eines echt wahnsinnig: Dieses Wollen, nicht-haben-können von Dingen, die einfach unmöglich sind. Bsp im Auto: Mama mach die Sonne weg, mich blendet es.

    Ich kann es ewig erklären, aber es fruchtet leider nicht. Nein, es artet in Geheule aus, weil ich die Sonne nun mal nicht wegmachen kann. Da könnt ich irre werden und schalte dann innerlich ab.
    Jaaa, genau. Diese "Mach die Sonne weg"-Diskussion im Auto hatten wir auch schon. Genau solche Szenen meinte ich. Die regen mich auch auf.

    Es ist die Kombination:

    1. Ilenia will das Unmögliche.
    2. Ich versuche ihr vernünftig und ruhig zu erklären, wieso es nicht möglich ist.
    3. Sie hört gar nicht zu, sondern
    4. heult hysterisch. (Ist das typisch Mädchen???)

    Um Lineas Frage zu beantworten, wann ich ruhig bleibe und wann nicht: Das hängt dann davon ab, wie die Situation als solche ist. Wenn es ein eigentlich ruhiger Moment ist, kann ich stoisch gelassen bleiben. Wenn aber ein weiterer Stressfaktor dazu kommt (Luisa und/oder Emilio weinen parallel, ich koche gerade und muss sehen, dass mir das Fleisch nicht anbrennt, ich telefoniere gerade etc.), wird es schwieriger.

    Und wo ich mir echt dann selbst an die Nase fassen muss, wo ich gemerkt habe, dass ich unfair werde, ist wenn ich dann gereizt reagiere, weil ich unter Zeitdruck stehe. Ich bin ja der Mensch, der immer zu spät dran ist und immer alles auf den letzten Drücker macht. Und wenn ich in Eile bin und Ilenia mir dann mit so einem Mist kommt, reagiere ich gereizt. Und das ist nicht okay. Ich muss mir dann selbst eingestehen, dass sie nichts dafür kann, dass ICH wieder mal zu spät bin. Daran arbeite ich.

  6. #96
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Und wo ich mir echt dann selbst an die Nase fassen muss, wo ich gemerkt habe, dass ich unfair werde, ist wenn ich dann gereizt reagiere, weil ich unter Zeitdruck stehe. [...] Und wenn ich in Eile bin und Ilenia mir dann mit so einem Mist kommt, reagiere ich gereizt. Und das ist nicht okay. Ich muss mir dann selbst eingestehen, dass sie nichts dafür kann, dass ICH wieder mal zu spät bin. Daran arbeite ich.
    unterschreib...

  7. #97
    Experte Avatar von Sille
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Ja der Zeitdruck z.B. am Morgen wenn man einen Termin gleich in der früh hat und das Kind bis soundso in der Kita sein muss, damit man es pünktlich zur Arbeit schafft. Und genau an dem Tag muss das Kind erstmal 20 Minuten auf dem Klo verbringen danach gefällt das Shirt nicht und es muss dringend noch gefrühstückt werden udn das obwohl es in 10 Minuten in der Kita Frühstück mit allem zip und Zap gibt.
    DAS ist ein Moment welcher mich zur Weißglut treibt. Normal laufen unsere Morgen mit der Weile total entspannt ab.

    Oder am Abend. Noch 20x was trinken, ewig auf'm Klo, 10x wo noch dringend irgendwas erledigt werden muss .... *nerv*

    wobei ich auch (durch meine eigene Beoabachtung) gemerkt habe, dass ruhig bleiben in der Tat die bessere Lösung ist, weil Felix dann keinen Widerstand spürt und irgendwann doch das tut was ich in dem Augenblick gern möchte.

    Trennen von Arbeit und Familie kann ich auch gut. Mein ritual nach der Arbeit: Lieblings CD einwerfen, volle Pulle aufdrehen und lauthals mitsingen. Habe zwar nur 15 Minuten zur Arbeit aber das reicht. Mein Job hat nix mit meinem Privatleben zu tun. Tür zu und gut ist's. Früher also bevor Felix da war habe ich auch viel mit nach Hause gebracht, aber meine Priorität hat sich total verschoben. Felix ist mir 1000x wichtiger als Erfolge auf der Arbeit. War früher anders. Dadurch läuft es aber auch da viel besser. Komisch ist aber so.

    Ich finde das Thema hier total spannend und würde mich freuen, wenn vielleicht auch noch andere Bespiele kommen.

    Sille

  8. #98
    Unterhaltungskünstler Avatar von rocca
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Zitat Zitat von Sille Beitrag anzeigen
    Trennen von Arbeit und Familie kann ich auch gut. Mein ritual nach der Arbeit: Lieblings CD einwerfen, volle Pulle aufdrehen und lauthals mitsingen. Habe zwar nur 15 Minuten zur Arbeit aber das reicht. Mein Job hat nix mit meinem Privatleben zu tun. Tür zu und gut ist's. Früher also bevor Felix da war habe ich auch viel mit nach Hause gebracht, aber meine Priorität hat sich total verschoben. Felix ist mir 1000x wichtiger als Erfolge auf der Arbeit. War früher anders. Dadurch läuft es aber auch da viel besser. Komisch ist aber so.
    Das ist bei mir hundertpro genau so. Den Ärger aus der Firma singe ich mir auf dem Nachhauseweg einfach weg - das klappt immer! Und auch das mit den Prioritäten ist bei mir seit Marika da ist genauso. Seitdem sehe ich aber auch im Büro selber einiges lockerer, weil ich mir denke: wie unwichtig, bitteschön, ist es sich jetzt darüber aufzuregen! (das sollte ich mir zuhause mal öfter ins Gedächtnis rufen...)

    Ungekehrt ist es für mich aber schwierig. Denn wenn privat etwas vorfällt, kann ich das bei der Arbeit schwer verdrängen. Darunter leidet dann leider meine Konzentration....

  9. #99
    Experte Avatar von utah
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    Jaaa, genau. Diese "Mach die Sonne weg"-Diskussion im Auto hatten wir auch schon. Genau solche Szenen meinte ich. Die regen mich auch auf.

    Es ist die Kombination:

    1. Ilenia will das Unmögliche.
    2. Ich versuche ihr vernünftig und ruhig zu erklären, wieso es nicht möglich ist.
    3. Sie hört gar nicht zu, sondern
    4. heult hysterisch. (Ist das typisch Mädchen???)

    Um Lineas Frage zu beantworten, wann ich ruhig bleibe und wann nicht: Das hängt dann davon ab, wie die Situation als solche ist. Wenn es ein eigentlich ruhiger Moment ist, kann ich stoisch gelassen bleiben. Wenn aber ein weiterer Stressfaktor dazu kommt (Luisa und/oder Emilio weinen parallel, ich koche gerade und muss sehen, dass mir das Fleisch nicht anbrennt, ich telefoniere gerade etc.), wird es schwieriger.

    Und wo ich mir echt dann selbst an die Nase fassen muss, wo ich gemerkt habe, dass ich unfair werde, ist wenn ich dann gereizt reagiere, weil ich unter Zeitdruck stehe. Ich bin ja der Mensch, der immer zu spät dran ist und immer alles auf den letzten Drücker macht. Und wenn ich in Eile bin und Ilenia mir dann mit so einem Mist kommt, reagiere ich gereizt. Und das ist nicht okay. Ich muss mir dann selbst eingestehen, dass sie nichts dafür kann, dass ICH wieder mal zu spät bin. Daran arbeite ich.
    Das kann ich so unterschreiben.

    Ist nur ein Kind gerade "stressig", fällt es mir leicht ruhig zu bleiben, aber kommt noch ein weiterer Stressfaktor oder mehrere dazu, dann werde ich auch schon mal lauter. Oder wenn es bereits der 10te Heulanfall ist an dem Tag, vor allem wegen Dingen, die ich zwar ändern kann, aber sie selbst auch, weil der Schuh nicht schnell genug angeht oder beim Hände abtrocknen oder weil das Essen vom Löffel fällt. DAs treibt mich echt in den Wahnsinn. Warum kann sie es nicht einfach noch mal probieren, ohne gleich in GEschrei auszubrechen Da hilft es mir auch nicht, in das Kind hineinzuversetzen, denn das Geheule ändert ja an ihrer Situation nicht. Denn sie will ja auch nicht, dass man ihr hilft, also... Bin überfragt.

    Insofern vielleicht wirkloich typisch Mädchen, gut, dass hier noch eins groß wird

    Arbeit und Privates kann ich auch gut trennen, liegt aber sicher auch daran, dass ich privat außer den Alltagsstress in den letzten Jahren kaum größere Probleme habe und die Arbeit vergesse, wenn ich mein Kind aus der Kita abhole.

  10. #100
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Julia
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    Standard ⫸ AW: Trotzkopf

    Ich findes es total Interessant zu lesen, in welchen Situationen ihr lauter werdet. Grad solche kann ich wunderbar ausblenden, wenn ich es mehrfach erklärt habe.
    Was mich vielmehr zur Weißglut treibt ist, wenn sich über Regeln hinweg gesetzt wird und dabei Dinge kaputt gehen bzw. anschließend als Reaktion auf mein Verbot mutwillig zerstört werden. Z.B. zum zigsten Mal wird der Kühlschrank geöffnet "Ich wollte nur mal gucken" und im besten Fall ein Joghurt dabei rausfällt und dann das große Geheule los geht.
    Oftmals gehen solchen Situationen in denen sie dann richtig wütend und trotzig ist, einher mit Müdigkeit und treten bei uns häufig mittags oder abends auf.

    Arbeit und Privates zu trennen fällt mir auch leicht, obwohl ich oftmals mit schwierigen Schicksalen zu tun habe. Da mache ich es wie Sille, Musik an und gut ist.

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