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Thema: ⫸ Total verändertes Kind

12.12.2017
  1. #51
    Eli
    Eli ist offline
    Ich will ans Meer, mehr will ich nicht Avatar von Eli
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    Zitat Zitat von Kiki
    Zitat Zitat von Molly25
    Ich will jetzt nichts andeuten, aber Du lebst sicher im westlichen Teil unseres Landes,oder?
    Was meinst Du mit im Westlichen Teil unseres Landes? Ist bei uns im Westen was anderes als woanders?
    Kirsten, damit ist gemeint, das wir Kinder aus den neuen Bundesländern teilweise mit 6 Monaten in die Kinderkrippe gegeben wurden, damit unsere Mütter wieder dem sozialistischen Staat dienen konnten. Und es hat uns nicht geschadet.

    Nicole, helfen kann ich dir leider auch nicht, aber Katrins und Sabrinis Antworten sind für mich plausibel und decken sich auch mit dem was ich so vom hören sagen mitbekommen habe, ohne mich groß mit dem Thema zu befassen.

    Ihr schafft das da bin ich mir ganz sicher.

    lg Eli


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  2. #52
    Mitglied Avatar von Tatjana
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    Ohje, Duden hinterherschmeiss

  3. #53
    Kerstin i Norge
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    Ich denke auch, dass das Themen sind, über die sich garnicht diskutieren lässt. Und für jede Studie gibt es eine Gegenstudie. Solche Diskussionen gibt es doch immer wieder, egal ob nun zur Frage "Ammen - ja oder nein - und wie lange (wie gestern im Fernsehen, da war das Kind 8 ?!), "Kaiserschnitt, ja oder nein", "Kinderkrippe ja oder nein". Es gibt genügend Gründe für das eine, für das andere. Und jeder muss für sich selbst entscheiden, was machbar ist, was nicht.

    Ich hoffe die Kleine hat sich bald daran gewöhnt. *daumendrück*...

    lg

    Kerstin

  4. #54
    sabrini
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    @ Tatjana ,

    halte dich nicht für verrückt nur wenn ich z.B bei jedem Kind zum Kaffee trinken gehen würde , hätte ich verdammt viele überstunden. Und nach Feierabend (wir haben nur von 8-14 Uhr offen)kann ich mir ehrlich gesagt was besseres vorstellen als zu den Kids nach Hause zu gehen....

    Wenn die Erzieherinnnen jedoch Ganztags arbeiten und dadurch eine Vorbereitungszeit haben, dann ist es möglich das man ein Elterngespräch zu Hause bei den Kindern macht.

    Bei uns wäre dies nicht möglich da wir keine offizielle Vorbereitungszeit haben und alles andere in der Freizeit passieren müsste.

  5. #55
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Ach Molly,

    im wesentlichen kann ich nur Sabrini und Katrin zustimmen. Ich habe meine beiden schon früh "abgeschoben" und erlebe täglich, das es ihnen nicht weh getan hat. Die Situation ist so, aber Deine Tochter spürt auch Deinen Schmerz. Deine Zerrissenheit. Ich gebe weiterhin Tatjana recht, es geht nicht anders und DU mußt hinter der Sache stehen.

    ausserdem denke ich, selbst wir erwachsenen fühlen uns so wohler, ein regelmässiger Gang in die KITA erleichtert Deiner Tochter die Akzeptanz. Mal heute ja und morgen nicht, verschlimmert das derzeitige Gefühl. Vielleicht gibt es jeden Morgen die Möglichkeit 10min. eher da zu sein um mit ihr zusammen ein Ritual zu beginnen. Z.B. Tee kochen, oder die erste Tasse gemeinsam zu trinken und danach zu gehen. Meine Große ging in die Krippe und morgens tranken wir dort mit der Erzieherin zusammen ein Täschen Tee. Ich holte sie - ab nun Bedarf war oder nicht - immer um die gleiche Uhrzeit ab. Zeigte ihr auf der Uhr wie die Zeiger stehen mußten damit die Mama durch die Türe kam. Jeden Tag um die gleiche Uhrzeit. Haushalt etc. machte ich mit ihr nachmittags nicht. Sie sollte die gesamte Nachmittagszeit mit mir verbringen, immerhin hatte sie vormittags schon auf mich verzichtet. Meine Tochter war damals so alt wie deine Süsse.

    Ansonsten wünsche ich Euch viel Geduld miteinander, ein starkes Nervenkostüm und hilfreiche und unterstützende Erzieher - das wird, brauch halt nur noch etwas Zeit...

    liebe Grüße

  6. #56
    ich
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    Liebe Nicole,

    auch ich hab hier keinen Rat für Dich. Will dich nur mal *drücken*, denn Du bist eine sooo liebe Mama und auch diese momentan schwierige Phase werdet ihr meistern. Ich glaube aber auch nicht, das es Melissa in der Krippe nicht gefällt. Bestimmt ist es wirklich die Eingewöhnung die ihr noch zu schaffen macht, denn von einem Tag auf den anderen ist plötzlich alles anders. Das muss in so ein kleines Köpfchen erstmal "rein"!

    Ich kann auch nur denken, eine gewisse Stabilität und Kontinuität ist sinnvoll. D.h. bring sie auch an Tagen wo Du nicht nach MD musst in die Kita. erstens hat Melissa nen geregelten Tag (zumindest vorerst, wenn sie sich daran gewöhnt hat freut sie sich sicher über einen "Mamatag" zu Hause) und auch Du hast Zeit für Dich und Dein Studium! Noch laufen vielleicht nur Vorlesungen, aber die Hausarbeiten etc. lassen nicht lange auf sich warten!

    Alles Liebe- Nadine

    PS.: PN kommt, wenn Greta mich lässt ;-)

  7. #57
    Mitglied Avatar von Tatjana
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    @Sabrini , habe ich mir schon gedacht. Und Du hast natürlich Recht. Es gibt sicher zig Kinder, die Eingewöhnunsprobleme haben. Wenn man es bei jedem machen würde, hättet Ihr allgemein einen sehr vollen Terminkalender und ganz hohen Koffeinpegel

  8. #58
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    @Nikita: Ich finde es mit Verlaub etwas kurzsichtig, sich bei seiner Meinungsfindung auf nur einen Fachmann zu stützen. Steve Biddulph mag ein renommierter Familienpsychologe (erst ist nämlich KEIN Pädagoge, wie du schreibst!) sein, aber er ist durchaus nicht gänzlich unumstritten. Und wenn man sich genauer infomiert und auch mal Bücher der "anderen Seite" liest, stellt man fest, dass es auch dort namhafte Fachleute gibt, die an einem Krippenbesuch nichts Schädliches finden können...
    Ich finde es deshalb immer schwer, wenn man sich bei der Meinungsbildung nur auf einen Autoren stützt, vor allem dann, wenn dieser so sehr ein Extrem vertritt.


    Dennoch hat sabsy Recht, dass mit dieser Grundsatzdiskussion Nicole leider kein Stück geholfen wird!

    Liebe Nicole, auch ich denke, dass deine Kleine schlicht einen schlechten Start hatte, bedingt durch die leider sehr kurze Eingewöhnungszeit. Leider ließ sich daran in eurer Sitaution nichts ändern, deshalb heißt es nun, das beste aus der Sache zu machen.
    Ich denke, dass Katrins und Sabrinis Tipp mit der strikten Regelmäßigkeit sehr gut ist - auch uns Erwachsenen hilft es doch meist, wenn wir feste Rituale haben. Ansonsten wäre es sicherlich schön für deine Kleine, wenn sie möglichst schnell Freunde in der Krippe fände. Das könntest du vielleicht von Außen unterstützen, indem ihr versucht, auch privat Kontakte zu anderen Krippenkindern und -Eltern zu knüpfen. Sobald sie etwas hat, auf das sie sich in der Krippe freuen kann, wird es ihr dort sicherlich gleich viel besser gehen!
    Ich wünsche euch für die kommende Zeit viel Kraft und drücke euch die Daumen, dass es Melissa bald in der Krippe gefällt und sie gerne dorthin geht!

    LG Corinna

  9. #59
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    Zitat Zitat von Ellen
    Zitat Zitat von Nikita
    In Untersuchungen wurde festgestellt
    Da musste ich aber jetzt schmunzeln. Wer ein bisschen mit dem Wissenschaftsbetrieb vertraut ist, der weiß, dass es überhaupt kein Problem ist, zu praktisch jeder beliebigen These irgendeine "Untersuchung" aus der Schublade zu ziehen, die sie stützt. Bevor man blind an irgendwelche "Untersuchungsergebnisse" glaubt, sollte man seeeeehr kritisch hinterfragen, was das für eine Untersuchung ist, wer sie finanziert hat, wie aussagekräftig die Statistik überhaupt ist und, und, und. Und dann sollte man sich eine Untersuchung zum Vergleich anschauen, die genau die gegenteiligen Ergebnisse hat.

    Alles andere ist Frauenzeitschriftsniveau und taugt vielleicht, um sich gegenseitig beim Kaffeeklatsch auf die Schulter zu klopfen und die eigene Erziehungsmethode zu loben, aber nicht, um damit Politiik zu machen und anderen ein schlechtes Gewissen einzureden.

    LG Ellen
    HALLELUJA, ich danke dir für diesen Beitrag!!! Ich finde das super-faszinierend, wie leicht sich manche Leute wirklich schon fast blind irgendeiner doch ziemlich extremen Meinung anschließen, nur weil dabeisteht "Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass..." Und mit extrem meine ich jetzt so Aussagen wie: "Fremdbetreute Kinder fühlen sich ungeliebt und sind unglücklich".

    Und nebenbei: Der gleiche von Nikita auch schon zitierte Autor schreibt in seinem Bestseller "Das Geheimnis glücklicher Kinder" auf S. 176: "Nehmen SIe alle Arten von Unterstützung und Hilfsangeboten in ihrem Umfeld in Anspruch: Begegnungsstätten, TAGESKRIPPEN, Fitneßklubs, Sportvereine, Spielgruppen, KRABBELSTUBEN, Kurse für Eltern."

  10. #60
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    Zitat Zitat von Judith
    Und nebenbei: Der gleiche von Nikita auch schon zitierte Autor schreibt in seinem Bestseller "Das Geheimnis glücklicher Kinder" auf S. 176: "Nehmen SIe alle Arten von Unterstützung und Hilfsangeboten in ihrem Umfeld in Anspruch: Begegnungsstätten, TAGESKRIPPEN, Fitneßklubs, Sportvereine, Spielgruppen, KRABBELSTUBEN, Kurse für Eltern."
    dafür hat er sicherlich eine andere Untersuchung gemacht

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