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Thema: ⫸ Tipps und Erfahrungen zur Eingewöhnung bei der Tagesbetreuung

14.12.2017
  1. #1
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ Tipps und Erfahrungen zur Eingewöhnung bei der Tagesbetreuung

    Hi,

    wie ihr wisst, werde ich ab August wieder halbtags arbeiten. Ilenia und Emilio sind vormittags im Kindergarten. Für Luisa habe ich eine sehr liebe Tagesmutter gefunden. Sie hat außer Luisa noch 2 andere Mädchen, die genauso alt sind wie sie bzw. nur wenige Monate älter.

    Im Grunde ist es also perfekt.

    Nun stehe ich eben vor der Aufgabe, Luisa dort einzugewöhnen, was nicht ganz leicht ist.

    Das grundsätzliche Problem, das ich habe, ist, dass Luisa eben von Natur aus eine ziemliche Klette ist. Oder nennen wir es freundlicher: Sie ist sehr anhänglich.

    Das ist wohl von Natur aus so, denn bei den ersten beiden war es ganz anders. Ilenia und Emilio haben vom ersten Tag an im eigenen Bett im eigenen Zimmer geschlafen, haben nie gefremdelt und ließen sich jederzeit von jedem in den Arm nehmen oder irgendwo abgeben, wenn wir was vorhatten. Bei Luisa habe ich nichts anders gemacht, und doch war bei ihr eben das alles etwas schwieriger. Luisa schläft heute noch im Ehebett, schläft nur gemeinsam mit mir dort ein, fremdelt ziemlich und bleibt auch bei den nächsten Verwandten, die sie kennt, nur bedingt. Sobald ICH da bin, ist eh alles aus, da will sie nur noch zu mir. Und 90% des Tages will sie eh auf dem Arm sein. Selbst wenn sie mal spielt oder krabbelt, muss ich in der unmittelbaren Nähe bleiben. Das ist zwar recht ungewohnt für mich - wie gesagt, bei den Großen lief es ganz anders, und ich habe es wirklich bei Luisa nicht anders zu handhaben versucht - aber ich habe dieses Bedürfnis nach Nähe bisher eben so hingenommen und auch so gut es ging erfüllt.

    Nun muss es aber leider notgedrungen anders laufen.

    Wir haben mit der Tagesmutter sehr langsam begonnen. Wir sind die letzten 3 Wochen jeden Vormittag zu ihr hin. Anfangs bin ich dabei geblieben, dann habe ich Schritt für Schritt begonnen, Luisa alleine dort zu lassen. Erst 10 Minuten, dann 20, immer länger, bis zuletzt eine Stunde.

    Es läuft so, dass Luisa die Tagesmutter durchaus mag. Wenn wir ins Haus kommen, schaut sie neugierig und interessiert, lächelt die Tagesmutter auch an, lacht mit den anderen Kindern und beginnt zu spielen. Wenn ich mich dann verabschiede, weint sie sofort los. Ich gehe dann schnell. Dann lässt sich Luisa aber in wenigen Minuten beruhigen und weint nicht mehr. Sie bleibt aber dann nur auf dem Schoß der Tagesmutter, lässt sich nicht hinsetzen. Sobald ich zurückkomme, wirft sie sich in meine Arme und weicht nicht von mir.

    Ich bin eigentlich optimistisch. Es ist ein gutes Zeichen, dass sie sich ja beruhigen lässt und nicht weiter weint, dass sie eine Stunde auf dem Schoß bleibt und auch mit der Tagesmutter kuschelt und dort auch einschläft. Aber sie muss halt auch langsam damit anfangen, den Schoß zu verlassen, die Tagesmutter kann sie ja nicht den ganzen Vormittag herumtragen.

    Jetzt habe ich zwei Sorgen:

    1. Seitdem wir mit der Eingewöhnung begonnen haben, wird Luisa NOCH anhänglicher. Sie klammert sich noch mehr an mich, was mir Sorge bereitet. Jetzt bleibt sie noch nicht mal mehr bei den Großeltern, was vorher kein Problem war. Ich hab wirklich Sorge, dass das alles immer schwieriger wird.

    2. Jetzt ist die Tagesmutter zwei Wochen im Urlaub, danach sind wir zwei Wochen weg. Wir kommen am 30.07. aus dem Urlaub wieder. Dann haben wir nur die erste Augustwoche, um Luisa vollends auch an die gesamte Betreuungszeit von 5 Stunden täglich zu gewöhnen, weil ich ab 8.8. dann arbeite. Ich weiß nicht, inwiefern uns diese 4 Wochen, in denen sie die Tagesmutter nicht sieht, wieder zurückwerfen. Ich weiß nicht, ob wir es schaffen, sie in nur einer Woche an die Halbtagsbetreuung zu gewöhnen.

    Habt ihr Tipps für mich, wie ich mich jetzt bestmöglich verhalten soll?

    Ideen, um den Einstieg zu erleichtern?

    Erfahrungen?

    Ich wäre euch sehr dankbar.

    Ich muss laut Tagesmutter nun leider auch mit einer Art Schlaftraining beginnen, weil Luisa lernen soll, auch alleine einzuschlafen. Die Tagesmutter kann sich nicht wie ich mit ihr zusammen ins Bett legen, immerhin hat sie zwei weitere Kinder in dem Alter. Das ist mir klar. Und sie meint, dass es kontraproduktiv sei, wenn sie mit mir zuhause nach ihrem Willen gekuschelt einschlafen kann, und bei der "bösen" Tagesmutter wird sie dann alleine ins Bett gelegt. Sie sagt, sie setze sich auch immer erst dazu, würde ihr die Hand halten, vielleicht etwas vorsingen etc. Sie wird Luisa also nicht ins Bett legen und schreien lassen, aber Luisa muss lernen, eben alleine im Bettchen zu liegen. Das erscheint mir ja auch logisch, also werde ich auf diese Weise auch zuhause beginnen.

    Ich hab halt Sorge, dass das alles wahnsinnig viel für sie wird und ich Luisa unnötigen Stress aussetze.

    Und dann kommt vom Umfeld eher wieder sowas wie "Na ja, wenn es nicht klappt, musst du halt den Job wieder aufgeben, bevor das Kind darunter leidet." Ich will nicht, dass Luisa leidet, aber ich will das alles auch nicht aufgeben müssen. Luisa ist ja nicht das erste Kind, das mit 1 Jahr in eine Halbtagsbetreuung geht.

    Also, ich hoffe auf guten Input von euch.

    LG

    Angie


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  2. #2
    Forumsüchtig Avatar von BIBA
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    Standard ⫸ AW: Tipps und Erfahrungen zur Eingewöhnung bei der Tagesbetreuung

    Ich habe hier die Erfahrung mit Julian gemacht, dass ihm die Eingewöhnung zu viel war. Er weinte viel, schrie nach mir, kletterte noch mehr als zuvor. Im Kiga selbst haben wir dann kurzen Prozess gemacht. Er war ab 01.09. dort - 2 Tage schrie er, am 3. Tag war er eingewöhnt und hat seitdem nicht mehr geweint.

    Aber jedes Kind ist ja leider/Gott sei Dank anders ... vielleicht klappt es dann im August besser als gedacht, erwartet?

    Viele Grüße
    Sabine

  3. #3
    Experte Avatar von Sille
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    Standard ⫸ AW: Tipps und Erfahrungen zur Eingewöhnung bei der Tagesbetreuung

    Die 4 Wochen sind schon blöd und weren Euch sicherlich zurück werfen, aber es ist ja nicht zu ändern.

    Felix schläft heute noch bei uns, aber in der krippe (damals) und in der Kita ist das alles kein Thema. das klappt ohne Probleme und so wirds bei Deiner Tochter auch sein. Die können das schon klar von zu Hause unterscheiden.

    Unsere krippen erzieherin hat mir damals gesagt, wenn die Kinder anfangen zu spielen, ist das schlimmste überstanden.

    Die eine Woche wirds knapp, aber versuche mit ganz viel positver Einstellung daran zu gehen. Du musst positiv wirken und nicht zögern, dann klappt das auch.

  4. #4
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    Standard ⫸ AW: Tipps und Erfahrungen zur Eingewöhnung bei der Tagesbetreuung

    Dank euch.

    Biba, ja ich fürchte ja auch, dass es ein kurzer und schmerzlicher Cut sein wird. Wenn es denn nur ein paar Tage so ist, kann ich damit leben.

    @sille: Ich glaube ja auch, dass es schon wichtig ist, dass ICH positiv rangehe. Ich bin eine richtige Glucke, das weiß ich selber, das übertrage ich sicherlich auf das Kind, ob ich will oder nicht.

  5. #5
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Tipps und Erfahrungen zur Eingewöhnung bei der Tagesbetreuung

    also ich kann nur zu dem thema : schlaftraining was sagen.
    beide meiner kinder konnten in dieser eingewöhnungszeit zu hause nur mit meiner hilfe einschlafen und ich hatte solche panik wie sie jemals woanders einfach so einschlafen sollen. bei beiden hat es von anfang an geklappt und ich habe nichts geändert zu hause. auch heute noch können beide in der kita einfach so in ein bett gelegt werden und sie schlafen alleine ein. zu hause ist das immer noch undenkbar da müssen wir dabei bleiben bis sie eingeschlafen sind.
    ich denke das euch das noch mehr stressen wird wenn ihr das zu hause so krass ändert. gerade weil sie ja sooo anhänglich ist würde ich ihr das nicht nehmen. luisa wird dann schon genau wissen das sie dort bei der tagesmutter anders einzuschlafen hat als zu hause. von daher stress dich da nicht!!

  6. #6
    Forumsüchtig Avatar von BIBA
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    Standard ⫸ AW: Tipps und Erfahrungen zur Eingewöhnung bei der Tagesbetreuung

    Angie, wieviele Stunden am Tag ist denn Luisa bei der TM? Wenn Mira bei ihrer Ersatzoma am VM nicht schläft, geht sie wie gewohnt hier danach ins Bett.

    Wäre es denn so schlimm wenn sie dort nicht schlafen würde?

  7. #7
    Vielschreiber Avatar von hase
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    Standard ⫸ AW: Tipps und Erfahrungen zur Eingewöhnung bei der Tagesbetreuung

    Victor hat vom ersten Tag an problemlos selbständig im KIndergarten mittags geschlafen, obwohl er zu Hause mittags noch nie so recht schlafen wollte und ohne mich sowieso nicht einschläft (bis heute). Ja, er war da schon zweidreiviertel. Aber meine Freundin hat dieselbe positive Erfahrung mit ihrer Tochter gemacht, die genau wie Luisa mittags bei der Tagesmutter möglichst allein einschlafen sollte, und die war erst knapp über eins.

    Ich denke auch, die Kinder lernen schnell zu trennen zwischen zu Hause und Tagesmutter und machen dort Dinge relativ problemlos mit, die sonst gar nicht zu gehen scheinen. Ich würde zu Hause gar nichts ändern, ich hätte Sorge, sie damit zu überfordern. (Und ICH PERSÖNLICH halte von Schlaftraing welcher Art nix, und schon gar nicht in dem Alter).

    Nach wie vor: Lass Dir nichts einreden (Mantra: Der Job ist TOLL, die Entscheidung ist RICHTIG!), und versuch, nicht allzu nervös zu werden wegen der drohenden Eingewöhnung. Je mehr Du IHR zutraust, desto einfacher wird es vermutlich für Euch. Ich drück Euch die Daumen!

  8. #8
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    Standard ⫸ AW: Tipps und Erfahrungen zur Eingewöhnung bei der Tagesbetreuung

    Nico hat auch immer so an mir geklammert und tut es noch. Er macht einen Riesenaufstand, wenn ich ohne ihn in ein anderes Stockwerk hier im Haus gehe. Er kann überhaupt nicht ohne mich einschlafen. ABER bei der TM alles kein Problem. Er weint sogar ganz oft nicht wenn ich gehe, er schläft problemlos (sie schlafen dort im Buggy). Die Eingewöhnung hab ich so gemacht wie Du. Mach Dir nicht zu viele Sorgen, es kann einfach auch viel leichter sein, als Du denkst!

  9. #9
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Tipps und Erfahrungen zur Eingewöhnung bei der Tagesbetreuung

    @ hase, tauchmaus und Maike: Danke, das sind doch mal positive Beispiele. Beruhigt mich, dass Luisa wahrscheinlich gut trennen kann, dass es eben bei der Tagersmutter anders läuft als zuhause. So richtig mag ich nämlich nicht mit einem Schlaftraining anfangen, einfach weil ich mit den beiden Großen gut damit gefahren bin, die Kinder und ihre Gewohnheiten einfach so zu nehmen, wie sie sind, ohne das irgendwie steuern zu wollen. Das würde uns nur beide stressen.

    @ Biba: Luisa wird täglich 5 Stunden, von 8 - 14 Uhr dort sein. Schlimm ist es nicht, wenn sie dort nicht schläft. Sie könnte vormittags durchmachen und dann nachmittags zuhause schlafen. Aber im Moment braucht sie den Vormittagsschlaf. Sie wacht recht früh, so gegen 7, auf und ist um 9:30 Uhr totmüde. Zuhause schläft sie dann so bis 12 Uhr durch.

    Aber das kann sich bis August wieder ändern.

  10. #10
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Tipps und Erfahrungen zur Eingewöhnung bei der Tagesbetreuung

    Eigene Erfahrung hab ich damit ja nicht, aber ich habe schon von vielen Kindern gelesen, die in der Krippe/bei der TaMu problemlos einschlafen, auch wenn sie zu Hause einschlafbegleitet oder sogar einschlafgestillt werden. Ich würde Dir dringend ans Herz legen, am Einschlafen zu Hause jetzt nichts zu ändern, denn es ist für Luisa genug umstellung, wenn sie ohne Dich bei der TaMu sein soll, da finde ich es wichtig, dass sie sich auf die Konstanten zu Hause verlassen kann und nicht dort auch noch Umstellungen zu verarbeiten hat.

    Dass sie jetzt noch anhänglicher Dir gegenüber ist, ist denke ich logisch, weil sie ja nun weiß, dass Du ggf. weggehst (und das meine ich nicht wertend! Für's Kind ist es doch aber so...). Wenn Du da bist, muss sie Dich als bewachen, damit Du nicht wieder verlorengehst. Mit nem Jahr kapieren die das halt noch nicht so, wie wenn Du nem Dreijährigen sagst "Vor dem Mittagessen hole ich Dich wieder ab". Wie man der Maus da nun irgendwie Sicherheit geben kann, dass Du eben nicht einfach so davon läufst und dass sie bei der TaMu auch nicht nur auf dem Schoß sitzen muss, das weiß ich nicht. Auch wenn ich Dir diesen Job von Herzen gönne, und wenn Fremdbetreuung unter 3 noch so verbreitet ist, vielleicht ist es für dieses Kind vielleicht doch zu früh, wenn Du schreibst, sie sei von ihrer Art schon immer eher anhänglich... Oder vielleicht ist es schlicht die falsche TaMu, wenn sie zu Schlafprogrammen rät und nicht aufs Kind eingehen kann Selbst in (guten) Krippen ist es mittlerweile nicht unüblich, dass kleine Kinder bei Bedarf getragen oder geschoben werden...

    Ich fürchte, vier Wochen Pause, nach so kurzer Zeit und nicht wirklich erfolgter Eingewöhnung bis hin zu echtem Ankommen, bringen Euch quasi wieder zurück auf Anfang. Und ob dann eine Woche ausreicht, denke ich eher nicht. Das Berliner Modell sieht ca 6 Tage für die kürzere Eingewöhnung vor, aber 2-3 Wochen für die längere. Und ob kürzer oder länger sollte im Idealfall nicht von äußeren Umständen sondern vom Kind bestimmt werden.

    Ich drücke Dir aber wirklich fest die Daumen, dass Luisa nach dem Urlaub alles flott wiedererkennt, die Schnauze voll hat von rund um die Uhr Mama und dass alles toll klappt, damit Du Deinen Job antreten kannst, ohne Dir Sorgen um Deine Jüngste machen zu müssen...

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