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Thema: ⫸ Stillfrust

12.12.2017
  1. #11
    Unterhaltungskünstler Avatar von Danie
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    Standard ⫸ AW: Stillfrust

    Nur mal kurz: Neue Studien bestätigen auch Sabsys Meinung, dass das Stillen in den ersten Wochen am wichtigsten fürs Kind ist. Danach ist es natürlich nicht ungesund , aber der große Schutzeffekt ist dann auch nicht mehr da.

    Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-...ort=&von=&bis=

    Liebe Grüße,
    Danie


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  2. #12
    Senior Mitglied Avatar von Evelyn
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    Standard ⫸ AW: Stillfrust

    Und mal abgesehen von der Immunität über das Stillen, kommt es wirklich nicht darauf an wie lange, denn wie Sabine schon sagt, ist die erste Milch die wichtigste. Finja z.B. war schon zwei mal binnen 2 Wochen ( in den erten 4 Lebenswochen) erkältet und ich habe mich schon gefragt, wie das sein kann, wenn es doch heißt, dass die Babys Nestschutz haben.


    Manchmal klappt das Stillen halt nicht, auch wenn viele behaupten, dass jede Mutter stillen kann. Es gibt viele die eines Besseren belehrt wurden und ihr Kind mit der Flasche "großziehen" mussten.

    Stefanie, laß dich nicht verunsichern. Du hast bestimmt schon alles versucht, sonst würdest du sicherlich nicht das Handtuch werfen. nicht falsch verstehen

    LG

  3. #13
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    Standard ⫸ AW: Stillfrust

    Zitat Zitat von Stefanie Beitrag anzeigen
    LG
    von einer eigentlich traurigen Stefanie
    Hi

    *knuddel*

    Ist ja auch ein Weg abzupumpen und Mumi mit der Flasche zu geben.
    Du weißt das es auch extra ausgebildete Stillberaterinnen gibt, die dir vielleicht auch zur Seite stehen könnte?

    Ich weiß jetzt nicht ob du mit Flasche füttern musst, weil du ggfs. arbeitest oder warum auch immer. Aber ihr könntet die Zeiten in denen die Flasche sein muss z.B. auch mit einem Becher oder ähnlichem ersetzten. Damit es nicht mehr zur Saugverwirrung kommt.


    @Danie
    Mumi hat ja durchaus noch andere Vorteile wie nur die Antikörper und so.

    @Evelyn
    bei vielen bei denen es nicht klappt, die aber gerne würden ist leider auch viel falsche bzw. verwirrende Beratung mit Schuld. Leider.

    edit: achja, manchmal sind solche Stillprobleme auch durch KISS bedingt.

  4. #14
    Senior Mitglied Avatar von Evelyn
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    Standard ⫸ AW: Stillfrust

    Das stimmt leider, habe ich am eigenen Leib erfahren, bei Marvin damals. Deshalb habe ich mir auch geschworen, weder Pumpe noch Flaschen zu haben. Und bisher klappt es super.

    Man sollte die Saugverwirrung nicht unterschätzen. Aber meine Hebi sagte mir vor einigen Wochen, das die Kinder das aber mit 4 Wochen ca. raushaben, was Brust oder Schnuller oder Flasche sei.

    LG

  5. #15
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Stillfrust

    @ Danie: Danke, das ist ja interessant. Besonders dass die Neigung zu Asthma oder Allergien übers Stillen weitergegeben werden soll, ist mir völlig neu - aber eigentlich ja nicht unlogisch.

    @ Stefanie: Ich finde es bewundernswert, wie lange du schon durchgehalten hast und was du alles versucht hast. Bei uns war es anfangs auch ein einziges Theater, ich habe oft eine Stunde und länger gebraucht, um Janna richtig anzulegen - sie hat gebrüllt wie am Spieß, ich war schweißgebadet und hab mehr als nur einmal das Stillen verflucht. Zum Glück hat mich meine Hebi ermuntert, es noch ein wenig länger zu versuchen... Nach etwa 2 Wochen klappte es dann aber auch problemlos. Hätte es das nicht getan, hätte ich es denke ich gelassen - denn es kann nicht sein, dass die Nahrungsaufnahme in einen nie endenden Stress für Mutter und Kind ausartet, Vorteile hin oder her.
    Dass du trotz "Flaschenfütterung" noch weiter abpumpen würdest - Hut ab!
    Ich wünsche dir alles Gute und denke aber, dass du die Entscheidung wirklich selber treffen musst, denn man kann sich schlecht als Außenstehende wirklich hineinversetzen, WIE wichtig dir die ganze Sache nun ist.

  6. #16
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Stillfrust

    Zitat Zitat von Evelyn Beitrag anzeigen
    Aber meine Hebi sagte mir vor einigen Wochen, das die Kinder das aber mit 4 Wochen ca. raushaben, was Brust oder Schnuller oder Flasche sei.

    LG
    Das kann ich für uns bestätigen. Janna nuckelt völlig professionell und leidenschaftlich an allen Dreien .

  7. #17
    Senior Mitglied Avatar von Evelyn
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    Standard ⫸ AW: Stillfrust

    Und ich habe trotzdem "Angst", das es dann bei uns scheitert. Wenn sie "mal" die Flasche mit Mumi bekommt. Aber irgendwann muss ich da wohl mal durch. Aber solang ich noch ohne Pumpe auskomme, mache ich das auch. GsD ist die Umwelt schon um einiges Stillfreundlicher geworden

  8. #18
    Vielschreiber Avatar von tilly
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    Standard ⫸ AW: Stillfrust

    Stefanie, ich finde es ganz toll, das du so lange durchgehalten hast.!

    Ich kenne ja auch beide Seiten. Stillen: super praktisch und wunderschön.
    Flasche geben: Etwas aufwändiger, aber wenn man mal die Tricks raus hat auch nicht so schlimm.

    Meine Meinung: Die Nahrungsaufnahme sollte für euch beide in keinem Fall in Stress ausarten. Ihr wollt ja eure Zeit genießen! Von daher, wenn du sagst, es stresst euch beide zu sehr, würde ich die Flasche geben. Für mich persönlich wäre das abpumpen und in der Flasche geben zu aufwändig gewesen.
    Also nochmal, ich finde es ganz toll was du bis jetzt alles probiert hast, aber wenn es jetzt nicht mehr anders geht, gib lieber die Flasche (Muttermilch oder Babymilch) und geniest die gewonnene Zeit zusammen.

    LG
    Tanja

    LG
    Tanja

  9. #19
    aufsteigendes Mitglied
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    Standard ⫸ AW: Stillfrust

    Liebe Stefanie,

    ich kann so gut verstehen, dass du traurig bist. Es erinnert mich so unwahrscheinlich an unsere Situation vor fast zwei Jahren (Mensch, ist das schon so lange her).

    Samuel wurde ja auch auf der Intensivstation (nachdem er nicht mehr sondiert wurde) an die Flasche gewöhnt und selbst das war für ihn damals unheimlich anstrengend. Wenn ich tagsüber dort war, habe ich ihn ganz oft angelegt, allerdings ohne größeren Erfolg. Ich dachte mir damals aber, dass, wenn wir erst einmal zu Hause wären, das Stillen in der gewohnten Umgebung schon klappen würde. Als er dann aber nach fast zwei Monaten endlich nach Hause durfte, war das Stillen eine ziemliche Katastrophe für uns beide. Es hat einfach überhaupt nicht funktioniert (trotz Hilfe durch die unterschiedlichsten Personen). Irgendwann habe ich dann aufgegeben (was das Stillen betrifft) habe aber fast sieben Monate abgepumpt und Samuel (ausschließlich) mit Muttermilch aus der Flasche gefüttert. Heute frage ich mich ganz ehrlich, wie ich das so lange und ohne Zufüttern durchgehalten habe aber damals wusste ich nur, dass ich meinem Sohn Gutes tun wollte, da er mit seiner Lunge genug gesundheitliche Probleme hatte.

    Jetzt habe ich dir so viel von uns geschrieben und wollte eigentlich nur ausdrücken, dass ich mit dir (euch) fühle und weiß, wie verzweifelt man sein kann aber auch, dass man immer einen Weg findet. Es muss nicht immer Stillen sein.

    Liebe Grüße und alles Gute für die nächste Zeit,
    bloomy

  10. #20
    Vielschreiber Avatar von tilly
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    Standard ⫸ AW: Stillfrust

    Bloomy, das hast du sehr schön geschrieben!

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