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    3 14,29%
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Ergebnis 31 bis 35 von 35

Thema: ⫸ Stillen und ES/Mens

13.12.2017
  1. #31
    Experte Avatar von Sabsi
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    Nähe Hanau
    Alter
    36
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    7.646
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    Standard ⫸ AW: Stillen und ES/Mens

    Echt? Das wusste ich nicht. Und warum werden dann so viele Frauen unbeabsichtigt so schnell wieder schwanger und man kriegt gepredigt, sofort an Verhütung zu denken? Wenn es die Ausnahme ist, die vor der Blutung nen ES hat? Ist ja wurscht, wenns nach mir ginge, bräuchte ich in der nächsten Zeit definitiv keinen ES

    Liebe Grüße,
    Sabsi


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  2. #32
    Junior Mitglied Avatar von Rusky
    Alter
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    Standard ⫸ AW: Stillen und ES/Mens

    Die Cerazette ist eine Minipille und verändert lt. meinem FA nicht die Zusammensetzung der Muttermilch.
    Übrigens war meine erste Periode schwächer als vor der SS, etwa so wie früher mit der normalen Pille. Also keine heftigen Schmerzen.
    Bei einer Freundin von mir war der erste ES drei Wochen nach der Totgeburt ihres Sohnes... Der FA sah es bei einer US-Untersuchung. Die Natur kann echt fies sein.
    LG
    Rusky

  3. #33
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    9 (100%)

    Standard ⫸ AW: Stillen und ES/Mens

    Ich habe meine Periode 8 Wochen nach der Entbindung bekommen, trotz Stillen. Den Zyklus danach hatte ich auch direkt wieder einen ES. Und nun bekomm ich sie mal so mal so, mal nach 15 Tagen,d ann erst wieder nach 28, nach 20.... Und ich stille immernoch.

    LG, Miriam

  4. #34
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Deanta
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    0

    Standard ⫸ AW: Stillen und ES/Mens

    Bin heute ueber folgende Informationen zum Thema Verhuetung durch Stillen gestolpert, als ich eigentlich etwas ueber das "Stillen waehrend einer Schwangerschaft" gesucht hab, und erinnerte mich an diesen Thread. Deshalb kopiere ich es einfach mal rein.

    LG
    Claudia

    Die Rückkehr der Fruchtbarkeit beim Stillen


    Nach der Entbindung kehrt die Fruchtbarkeit erst allmählich zurück. Wie schnell das geht, hängt hauptsächlich davon ab, ob und wie Sie stillen. Für das Baby ist Stillen die optimale Ernährung, ein guter Immunschutz und ein sicherer Hafen für seine seelische Entwicklung. Bei Ihnen fördert Stillen die Rückbildung der Gebärmutter nach der Geburt, verringert das Risiko, an Brustkrebs oder Osteoporose zu erkranken, und hilft Ihnen, die Beziehung zum Kind aufzubauen.

    Das Stillen ist aber auch die älteste Form der Empfängnisregelung überhaupt und hat schon immer dazu beigetragen, die Abstände zwischen den Geburten zu vergrößern.

    Seit den 80er Jahren wird in wissenschaftlichen Studien weltweit unter unterschiedlichen Bedingungen geprüft, ob das Stillen als moderne Empfängnisverhütungsmethode genutzt werden kann (siehe Literaturverzeichnis). Daraus entstand LAM, Lactational Amenorrhoic Method, die Methode des stillbedingten Ausbleibens der Regelblutung. Bei korrekter Anwendung bietet sie in den ersten 6 Monaten nach der Entbindung einen Empfängnisschutz von mindestens 98%. Danach nimmt der Schutz ab.

    "Korrekte Anwendung" heißt:
    • Sie haben noch keine Regelblutung;
    • Sie stillen ausschließlich oder fast ausschließlich, das heißt, dass das Baby praktisch nur Muttermilch erhält;
    • das Baby bekommt keinen Schnuller oder Teefläschchen;
    • das Baby erhält mindestens sechs lange Stillmahlzeiten pro Tag oder mehr;
    • der größte Abstand zwischen zwei Stillmahlzeiten beträgt nicht länger als sechs Stunden;
    • das Baby ist jünger als 6 Monate.
    Eine Trennung von Mutter und Kind erschwert die Anwendung von LAM; in einer Studie mit erwerbstätigen Frauen betrug die Empfängniswahrscheinlichkeit 5% (Valdés 2000).

    Wenn Ihre Periode wieder einsetzt oder z.B. Ihr Baby nachts plötzlich sieben Stunden durchschläft, dann besteht nur noch ein geringer Empfängnisschutz.

    Wie weit das Stillen eine neue Empfängnis hinauszögert, ist individuell verschieden. Bei vielen Frauen bleibt die Periode relativ lange aus, manches mal bis zum Ende der Stillzeit. Je länger jedoch die Geburt zurückliegt, desto eher kann es auch ohne Regelblutung zu einer neuen Schwangerschaft kommen.


    Quelle:
    Reich-Schottky, U.: Empfaengnisverhuetung in der Stillzeit.
    In: Fthenakis, W.E./Textor, M.R. (Hrsg.): Online-Familienhandbuch. http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Gesundheit/s_477.html (01.07.2007)

  5. #35
    Experte Avatar von Sabsi
    Ort
    Nähe Hanau
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    36
    Beiträge
    7.646
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    6 (100%)

    Standard ⫸ AW: Stillen und ES/Mens

    Na, darauf könnte ich mich also nicht verlassen. Mein Kind bekommt einen Schnuller und hat von Anfang an nachts teilweise länger als 6-7 Stunden geschlafen. Da aber die anderen Punkte zutreffen, hoffe ich einfach mal, noch möglichst lange Ruhe zu haben

    Wegen Stillen in der Schwangerschaft habe ich mal gelesen, dass das nicht gut wäre. Allerdings kann man ja wiederum das größere Geschwisterkind und das neue Baby Tandemstillen, also muss das größere doch auch während der Schwangerschaft gestillt werden. Oder geht ein Kind nach 40 oder sagen wir 35 Wochen Abstinenz dann wieder so ohne Weiteres an die Brust?! Kann ich mir kaum vorstellen, höchstens dann vielleicht aus Eifersucht aufs Baby?

    Liebe Grüße,
    Sabsi, die gern von Dir lesen würde, wie Du es handhabst!

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