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Thema: ⫸ Stillen oder nicht stillen???

15.12.2017
  1. #1
    Zuckerschnecke
    Gast

    Standard ⫸ Stillen oder nicht stillen???

    Hallo!

    Gleich vorweg, ich mag hier keine Diskussionen oder Belehrungen darüber dass das Stillen das Beste fürs Kind ist, etc.
    Denn das weiss ich selbst. ;-)

    Nun zu meinem "Problem".
    Ich grüble und zerbreche mir im Moment schon den Kopf darüber ob ich es mit dem Stillen noch mal versuchen will, oder nicht.
    Ich weiss, im Endeffekt muss ich das selbst wissen, aber vielleicht kann ja die ein oder andere die beim ersten Kind Schwierigkeiten hatte, mal berichten wie es beim zweiten Kind war.

    Vor Emilys Geburt war für mich klar dass ich stillen will und werde. Ich hab mir, wie über die Geburt, gar keinen Kopf drum gemacht und auf meinen Körper vertraut und damit gerechnet dass mein Körper schon weiss was zu tun ist und das schon werden wird. Ist ja schliesslich alles ganz natürlich.
    Dachte ich zumindest.

    Es gestaltete sich dann ganz, ganz schwierig.
    Emily wollte schon gar nicht an die Brust. Sie hat geschrien wie am Spieß, sich gewunden usw.
    Ich dachte ja zuerst ich mache was falsch, aber x Kinderkrankenschwestern und Hebammen haben mir Tipps gegeben und geholfen und waren irgendwann mit mir verzweifelt weil mein Kind sich so gesträubt hat, dass sie meinten, das hätten sie so noch nicht gesehen.

    Ich hab dann auf anraten aller versucht mit Pumpem die Milchbildung anzuregen, aber es tat sich gelinde gesagt gar nichts. Irgendwann MUSSTE ich zufüttern, weil mein Kind sonst verhungert wäre.
    Nach einer Stunde pumpen war nämlich noch nicht mal der Flaschenboden bedeckt. :-(

    Auf den Milcheinschuss hab ich vergeblich gewartet. Alle Versuche Emily doch zum Andocken zu animieren schlugen fehl.
    Ich war dann schlicht am Ende nach einer Woche. Zu der Zeit bekam ich sehr starke Blutungen, an denen ich wirklich fast verblutet wäre, mir ist mehrfach der Kreislauf zusammen geklappt und ich konnte nichts bei mir behalten.

    Wegen der Blutungen musste ich dann ein Medikament nehmen und bevor ich das einnahm, hat meine Hebi noch mal die Brust untersucht und meinte dann: Da ist nichts drin und da wird wohl leider auch nichts mehr kommen. Und nun müsse ich erst mal wieder auf die Beine kommen.

    Tja, so war das dann.
    HEUTE denke ich dass das Kind sich nicht anlegen lies, weil sie gespürt hat dass da nichts zu holen ist.
    Ich hatte in der Zeit ja auch viel Kummer. Meine Mama war schwer krank, ich hatte immer noch mit den Nachwirkungen der Thrombose zu kämpfen und, und, und.
    Dazu kommt wohl noch eine genetische Vorbelastung, denn sowohl meine Oma, als auch meine Mutter hatten keinen Milcheinschuss, obwohl es beide mit allen Mitteln bei jeweils beiden Kindern versucht haben.

    Wenn ich also an meine "Stillerfahrungen" denke, denke ich mit grauen dran zurück!
    Ich kann nicht einfach so sagen "Probieren wir es halt noch mal". Zu groß ist die Angst dass es wieder so wird.
    Andererseits packt mich bei dem Gedanken das schlechte Gewissen. Vielleicht würde es ja doch klappen und dann wär es ja wirklich das beste für das Baby.

    Ihr merkt vielleicht, ich tu mir da unheimlich schwer mit.

    Was ich in unserem KH als "störend" empfand, sie haben auf Teufel komm raus versucht mich zum Stillen zu "zwingen".
    Ja, ich hatte mich dafür ausgesprochen und wollte es versuchen, aber die waren total dagegen nun zuzufüttern und haben mir einfach keine Flasche für mein Kind geben wollen. Das Kind hatte aber furchtbar hunger, was man auch gemerkt hatte.
    Das war dann auch der Grund warum ich 40 Stunden nach der Geburt nach Hause bin.
    Zu Hause hat mir das Kind das Fläschchen leer getrunken, das hat sie später nie wieder gemacht. ;-)
    War also wirklich ausgehungert.

    Vielleicht habt Ihr ja Erfahrungsberichte für mich!

    Liebe Grüße, Jessi


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  2. #2
    Experte Avatar von virgin
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    Standard ⫸ AW: Stillen oder nicht stillen???

    hallo jessi, das tut mir sehr leid für dich, dass du so schlimme erfahrungen machen mußtest - noch dazu in den ersten babytagen!

    1. mit erfahrungen in dieser hinsicht von mir kann ich dir nicht dienen
    2. die vom KH sind genauso daneben, wie die krankenhäuser, die sofort stillwiegung machen und zufüttern


    ich kann dir nur raten, es doch "einfach" nochmal zu versuchen. dieses mal weißt du bescheid, wenn es nicht klappt, kannst du sofort reagieren (ich würde mal sagen 3 tage mußt du dir und dem stillen wohl geben (milcheinschußt 3-5 tage nach der geburt) ... ausser natürlich, es tut sich gar nichts oder das baby sträubt sich wie emily).

    ABER: bitte, hab doch kein schlechtes gewissen!! emily ist doch super aufgewachsen, das stillen wäre natürlich ein schöner bonus gewesen, aber es fehlt ihr doch nichts!


    meiner schwägerin hat eine brust-OP hinter sich (verkleinerung), die sollte eigentlich so gemacht werden, dass sie dann mal stillen kann. bei der 1. tochter (32. ssw geboren) hats überhaupt nicht geklappt - milchstau. bei der 2. tochter (nur 4 wochen zu früh) hat sies wieder probiert, dieses mal bekam sie eine brustentzündung heute sagt sie, sie hätte es beim 2. baby gleich bleiben lassen sollen, offensichtlich gehts einfach nicht.


    du kannst es - wenn du es wirklich willst - doch versuchen ... und wenn es eben nicht klappen will, steigst du eben wieder um. ich würde dir schöne stillmonate wünschen! du bist aber sicher keine schlechtere mutter, nur weil du nicht stillen kannst oder willst!

    lg, karin

  3. #3
    aufsteigendes Mitglied Avatar von dieBritta
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    Standard ⫸ AW: Stillen oder nicht stillen???

    Ich hatte wirklich nicht solche Probleme wie du sie beschreibst. Rückblickend würde ich es auf den Stress mit unserem Umzug schieben. Aber wer weiß schon, warum es beim ersten Kind mit Stillen nicht so klappte?!
    Als ich dann beim zweiten Kind mein erstes Gespräch mit meiner Hebamme hatte, hab ich ihr das erzählt und ihr deutlich gesagt, dass ich bereit bin, das Stillen noch einmal zu probieren, dass ich aber nicht auf Teufel-komm-raus das Stillen erzwingen will. Eben weil ich gesehen habe, dass auch die Flasche Nähe, Nahrung, Alles geben kann. Im Krankenhaus sagte ich auch Bescheid.

    Was soll ich sagen - ein paar Wochen vor der Geburt erzählten mir plötzlich alle ihre Horrorgeschichten, was doch alles schiefgehen kann. Ich schwankte zwischen Panik "Das klappt nie und immer!" und Hoffnung, dass es doch klappen wird und wenn nicht, dann halt nicht.

    Es hat dann letztendlich besser geklappt (als mir lieb war) als gedacht. Ich habe Stella gut 8 Monate gestillt und wenn's nach ihr gegangen wäre, würde ich wahrscheinlich immer noch Stillen. Aber dazu gehören halt zwei

    Ich wünsche Dir, dass du die Möglichkeit nutzt, dass es klappt und dass es euch beiden dabei gut geht.
    Und ich rate Dir, gelassen zu bleiben - Du weisst doch selbst am besten, dass auch die Flasche Nähe und Nahrung bedeutet.

  4. #4
    Vielschreiber Avatar von hase
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    Standard ⫸ AW: Stillen oder nicht stillen???

    Ich finde es furchtbar, dass dieses Thema immer so viel Angst und Schrecken verbreitet.

    Erfahrungsberichte kann ich Dir kaum beisteuern, denn obwohl ich vorher gar nicht geglaubt habe, dass Stillen unkompliziert sein könnte, ging es super, über 16 Monate lang. Aber das hätte eben auch ganz anders aussehen können.

    Wenn Du das irgendwie kannst, versuch, diese Entscheidung einfach auf Dich zukommen zu lassen. Du weißt ja einfach bis zur Geburt gar nicht, was für ein Kind da kommt. Ich wünsche Dir sehr, dass, wie auch immer das dann wird und wofür oder wogegen Du Dich entscheidest - es stressfrei für Dich sein wird!

  5. #5
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Stillen oder nicht stillen???

    Du könntest auch vorab mal eine Stillgruppe besuchen oder Kontakt zu einer Stillberaterin aufnehmen und mit ihr über Deine Still-Vergangenheit und die Zweifel sprechen. Eine gute Stillberaterin wird Dich nicht auf Teufel komm raus zum Stillen nötigen, sie wird Dir helfen, den besten Weg für Dich UND Dein Baby zu finden. Sie wird Dir Mut machen, Dich aufbauen und Dir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Es tut mir leid, dass das bei Emily so grundlegend schlecht gelaufen ist. Kein Wunder, dass Du da nun einen Horror vor hast, wie es beim nächsten mal laufen wird. Dass Du in den ersten 40 Stunden nach der Geburt noch nicht nennenswerte Mengen hast abpumpen können, ist aber durchaus normal und das hätten sie Dir im KH auch sagen können, finde ich. Wie Virgin schon geschrieben hat, kommt der Milcheinschuss in der Regel nach 3-5 Tagen. Und bis dahin reicht dem Baby das bisschen Kolostrum, das die Brust in den ersten Tagen hergibt. Ein Milcheinschuss kann schleichend passieren, bei Leni hatte ich nicht diesen Dolly-Buster-Effekt, und trotzdem war beim Pumpen irgendwann 30 ml statt 6 ml im Becher Leider ist es in vielen KHs mit dem Stillwissen nicht weit her. Und darum würde ich dazu raten, Dir schon im Vorfeld eine Fachfrau zu suchen.

    Ich wünsche Dir alles Gute!

  6. #6
    ForenGuru Avatar von Melli78
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    Standard ⫸ AW: Stillen oder nicht stillen???

    Ich unterschreibe bei Sabsi, ich würde auch vorher Kontakt zu einer richtigen Stillberaterin aufnehmen, Du hast ja nix zu verlieren.

    Ich hatte bei Sarah damals über eine WOche ganz, ganz starke Schmerzen beim Stillen, alles blutig, es war ganz schlimm, durch meine Hebi und das richtige Anlegen ging es dann.

    Bei Niki wusste ich ja, warauf ich achten musste und war entsprechend sicher, das hinzubekommen (was DU nach einen beruhigenden Gespräch mit einer SB sicher auch wärst) und dadurch war ich selbstbewusst und wusste, wie ich es machen muss, und es hat geklappt.

    Auch wenn es bei Dir nicht so ganz einfach war/sein wird?, würd ich es versuchen!

    Und wie Sabsi schon schrieb, das Kolostrum sind ja wirklich winzigste Mengen, die ja aber reichenw ürden, nur in einer FLasche nicht nach viel aussehen.

    ALles Gute!

    LG Melli

  7. #7
    Senior Mitglied Avatar von MiaKairegi
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    Standard ⫸ AW: Stillen oder nicht stillen???

    Hallo,

    ich kann dir die Entscheidung auch nicht abnehmen. Aber meine Erfahrung: Zwei Kinder, die allein schon vom Stillverhalten soooo unterschiedlich waren !! Während Samira gerne und gut an der Brust getrunken hat, klappte es bei Jana auf Dauer nicht, sie war zu schwach, bekam nicht genügend, nahm nicht ausreichend zu, wie auch immer (nach drei Monaten habe ich Jana abgestillt)....

    Ich würde es von daher - sollte ich mal wieder in die Situation kommen - sofort wieder versuchen. Zumindest versuchen. Mal ein paar Wochen Zeit geben, ob es wieder klappt.

    Kinder sind ja schon so klein soooo unterschiedlich - vielleicht mag dein Baby jetzt gerne bei dir trinken und es klappt super - ich würds drauf ankommen lassen.

    Das Stillen war bei Samira sooo praktisch, nachts, tags, unterwegs, da kann ein Fläschen nicht mithalten. Ich dacht öfters, wie schöns doch wäre, wenn ich weiterhin hätte beide so gut stillen können, wie es anfangs klappte.

    Hör auf dein Bauchgefühl - ich denke ein Versuch kann nicht schaden, abgestillt ist schnell (ich merkte das bei Jana - anfangs noch "Nur-Zugefüttert", aber durch das Milch Abpumpen kriegt man auf Dauer nicht so viel zusammen und es ist so viel Mehraufwand, wir waren recht flott beim Nur-Fläschen angelangt...).

    Die Stillzeit habe ich als wunderschön in Erinnerung :-) Wenn ich jetzt irgendwo eine Baby sehe, das gestillt wird, dann kommen wieder ganz intensive Mama-Gefühle hoch :-)

    Viele Grüße,

    Mia

  8. #8
    Koryphäe Avatar von sweety1975
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    Standard ⫸ AW: Stillen oder nicht stillen???

    Hallo Zuckerschnecke,

    wie schon gesagt wurde, das mit dem Milcheinschuß kann dauern. Ich mußte jeweils 3 Tage warten. Davor wäre auch mit der Pumpe nichts gekommen, diese Vormilch ist halt mengenmäßig nicht so viel. Dieses mal war er nicht so heftig, aber ich war durch die starken Verletzungen ja auch sehr geschwächt, brauchte 3 Blutkonserven und konnte 3 Tage nicht aufstehen (ebenfalls - Kreislauf, ist ja klar bei dem Blutverlust). Ich habe im KH beide Kinder auch einfach zugefüttert, bis die Milch eingeschossen ist. Ich sah da überhaupt kein Problem, war mir lieber als ein schreiendes Kind, und beide Kinder haben immer problemlos zwischen Flasche, Brust und Schnuller gewechselt.

    Allerdings, so wie du es schreibst, gab es bei dir auch keinen späten Milcheinschuß. Das hättest du irgendwann merken müssen, spätestens bei einem Milchstau, denke ich. Ich weiß allerdings mangels medizinischer Kenntnisse nicht, ob der nicht kommt, weil das Kind gar nicht (ge)saugt (hat), also ob das dafür notwendig ist.

    Ich habe ja immer mit Stillhütchen gestillt, weil ich mir nach den komplizierten Geburten nicht auch noch das Theater mit wunden oder blutigen Brustwarzen antun wollte. Damit ging das andocken auch leichter, und es tat nichts weh. Das Hütchen wäre eine Idee, wenn das andocken so gar nicht geht. Die von MAM kann ich empfehlen, die sind super.

    Ich würde also an deiner Stelle vor der Geburt mit Arzt oder Hebamme reden. Vielleicht ist es wirklich genetisch bedingt.

    Und wenns nicht geht, ja dann halt nicht. Dann ärgere dich nicht. Aus Emily ist ja auch was geworden :-)

    Lg Sweety

  9. #9
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    Standard ⫸ AW: Stillen oder nicht stillen???

    Dazu kommt wohl noch eine genetische Vorbelastung, denn sowohl meine Oma, als auch meine Mutter hatten keinen Milcheinschuss, obwohl es beide mit allen Mitteln bei jeweils beiden Kindern versucht haben.
    Also wenn es wirklich so ist dass da ein genetischer Defekt, den Milcheinschuss verhindert und ein Stillen erst gar nicht möglich ist, DANN würd ich mir den Stress nicht noch einmal machen. Kannst du dich hier irgendwie im Vorfeld untersuchen lassen?

    Besteht aber die Hoffnung und Möglichkeit, dass es doch klappen könnte würde ich es wie die anderen hier auch einfach probieren und wenn sich das Baby so verhält wie Emily oder es sich abzeichnet dass es nicht funktioniert eben wieder lassen.

    Viel Erfolg.

  10. #10
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    Standard ⫸ AW: Stillen oder nicht stillen???

    ich würde es nochmal versuchen wollen.
    du hast ja noch ettliche wochen zeit, dir professionelle hilfe zu suchen. vielleicht glückt es dieses mal.

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