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Thema: ⫸ Stillen Ja oder Nein , Eure Meinungen

17.12.2017
  1. #111
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Penelope
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    Standard ⫸ AW: Stillen Ja oder Nein , Eure Meinungen

    Zitat Zitat von sunrise Beitrag anzeigen
    Zitat von Penelope
    Was ich jetzt gar nicht so recht verstehe, ist, was genau an den Flaschen-gebenden Müttern so ein Reizthema sein kann. ?

    Sehe hier überhaupt kein Streitthema!

    Außerdem stört mich etwas, dass einem in der ganzen Stilldiskussion immer vorgegaukelt wird, dass jede Mutter stillen kann, und wenn es nicht klappt, dann hat sie es nicht hart und ehrgeizig genug versucht oder war im Gegenteil zu verkrampft oder was auch immer.



    Es gibt nur ganz wenige Frauen die aus physiologischen Gründen nicht stillen können , der Rest hat die Blockade eher psychisch. Da sollte angesetzt werden um den Frauen zu helfen und ihnen zu einer gut funktionierenden Stillbeziehung zu verhelfen.


    Interessant finde ich auch, dass es in Europa so selbstverständlich ist Ersatznahrung ) zu füttern, und in Südamerika ist Stillen das natürlichste der Welt. Da sieht man an jeder Strassenecke eine Frau ihr Kind stillen.
    Naja aber eine psychische Blockade lässt sich ja vielleicht auch nicht einfach in ein paar Wochen lösen. Versteh mich nicht falsch, ich bin ja durchaus fürs Stillen und wenn Müttern geholfen werden kann, damit es klappt - super! Nur klappt es eben nicht immer und dann ist der Stressfaktor für alle Beteiligten so unverhältnismäßig hoch, dass ein "Stillen um jeden Preis" vielleicht auch nicht so anstrebenswert ist. Wie Rapunzel oben auch schreibt.

    Meine subjektive Meinung, begründet auf monatelangem Krankenhausaufenthalt auf diversen Säuglingsstationen, geht auch nicht dahin, dass Ersatznahrung für Mütter so selbstverständlich ist, sondern eher für das Klinikpersonal. Ich habe KEINE Mutter getroffen, die nicht stillen wollte und die nicht die ewige Abpumperei dafür in Kauf genommen hätte. Zum Anlegen animiert oder angeleitet wurde ich dort, außer von meiner privaten Hebamme, kein einziges Mal.

    LG, Penelope


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  2. #112
    Senior Mitglied Avatar von Schneggerla
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    Standard ⫸ AW: Stillen Ja oder Nein , Eure Meinungen

    Zitat Zitat von Jill Beitrag anzeigen
    Also es kommt immer drauf an, was man raushören WILL . Aber der Rechtfertigungszwang ist meiner Meinung nach größtenteils hausgemacht.
    Ich will/kann zu dem Thema eigentlich nichts sagen, aber eines muss ich nun doch los werden: Eine Freundin wollte unbedingt stillen, aber es kam einfach keine Milch, sie hat es versucht und versucht, auf Anraten ihrer Hebamme hat sie es dann irgendwann sein lassen! Als die Kleine ca. 6-7 Monate alt war, sind sie und ihr Mann das erste Mal nach der Entbindung abends weggegangen (auf eine Geburtstagsfeier) und ab dem Zeitpunkt hieß es im Dorf nur noch, dass sie ihrem Kind nur die Flasche gebe, weil sie lieber um die Häuser ziehe, statt zu stillen!

    Vielleicht eine Ausnahme - aber dennoch ganz bestimmt kein Einzelfall, und da kann man mMn nicht davon sprechen, dass der Rechtfertigungszwang hausgemacht ist. Im Fall meiner Freundin hat sie wirklich sehr darunter gelitten, nicht stillen zu können und dann mit solchen Aussagen konfrontiert zu werden? Das wünsche ich echt niemandem!
    Ich denke, dass bei vielen Fläschchenmamis schon manchmal nach Fehlern gesucht wird - vielleicht auch nur um damit seine Vorurteile für sich selbst bestätigt zu haben...

  3. #113
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Stillen Ja oder Nein , Eure Meinungen

    Penelope

    Deshal hab ich auch geschrieben, dass da angesetzt werden sollte. Leider ist es heute in Kliniken so, dass die Schwestern schnell zur Flasche greifen und keine ausreichende Hilfestellung geben. Da gehört eben nicht nur zu der Frau zu zeigen wie man anglegt sondern auch Zeit für Gespräche, zum trösten oder einfach nur mal zuhören. Mir ist schon klar, dass es an den Kliniken scheitert. Und von den Frauen hört man dann danach natürlich: Ich konnte nicht stillen, es kam keine Milch. Das widerrum hören Schwangere und bekommen genau das Bild vor Augen: Oh, bei x und y hat es nicht geklappt weil keine Milch kam, vielleicht kann ich es auch nicht. Dabei hätte es mit genug Hilfestellung ganz bestimmt geklappt. DAS ist doch schade.

    LG, Miriam

  4. #114
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Penelope
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    Standard ⫸ AW: Stillen Ja oder Nein , Eure Meinungen

    Sunrise, darauf können wir uns einigen.

    Und Schneggerla, dieser Fall deiner Freundin ist wirklich traurig.
    Ich bin durch meine Geschichte mit Emilia vielleicht anders geprägt aber ich habe einfach zu viele Einzelschicksale mitbekommen, um mir irgendwie zu erdreisten, in solch persönlichen Dingen ein Urteil zu erlauben.


    LG, Penelope

  5. #115
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    Standard ⫸ AW: Stillen Ja oder Nein , Eure Meinungen

    Zitat Zitat von Jill Beitrag anzeigen
    Meiner Ansicht nach geht ein großer Teil von diesem "Schlechtfühlen" ganz einfach darauf zurück, dass man eben überall liest und mittlerweile auch gesagt bekommt, dass Stillen nunmal das Beste fürs Kind ist.
    Das reicht ja schon, um sich irgendwie schuldig zu fühlen, wenn mans "nicht hinkriegt". Dass man von den anderen Müttern permanent so hingestellt wird, kann ich mir eher nicht vorstellen und habe ich auch so nie irgendwo mitgekriegt. Klar gibt man als Stillmama mal den ein oder anderen Erfahrungsbericht ab, wenn jemand jammert. Nach dem Motto "Keine Sorge, bei mir war das am Anfang auch so." Wird dann unter Umständen auch gerne verstanden als "Da MUSST du einfach durch!"
    Also es kommt immer drauf an, was man raushören WILL . Aber der Rechtfertigungszwang ist meiner Meinung nach größtenteils hausgemacht.
    Da sage ich dir aus eigener Erfahrung, dass das nicht stimmt!

    Ich hatte kein schlechtes Gewissen. Klar liest man überall, dass Stillen das Beste ist, aber ganz ehrlich finde ich das zu hochgejubelt und übertrieben.

    Meine Meinung, auch wenn ich da hier wenig Unterstützung finden werde: Stillen mag das Beste sein, aber gute Ersatznahrung ist eben das Zweitbeste und nicht SCHLECHT. Und in keinem anderen Bereich haben wir Mütter immer den Anspruch, das Allerbeste für unsere Kinder zu haben: Wir kaufen oftmals nicht die teuersten Kindersitze, nicht jeder hat IsoFix, obwohl nur da Stiftung Warentest "sehr gut" bewertet hat, wir kaufen nicht immer Klamotten aus Ökomaterialien, sondern greifen zu Synthetik von H&M. Es wäre besser, sämtliches Gemüse beim Ökobauern zu kaufen und unser Fleisch beim Ökometzger, und letztlich treffe ich eine begeisterte Stillanhängerin, die ihr Kind im BabyBjörn durch die Gegend trägt, und so wie das Kleine da drin hing, hab ich sofort "Hallo Hüftschaden" gedacht. Wenn wir irgendwelche Produkte für unsere Kinder vergleichen, reicht uns ein Stiftung Warentest "gut", auch wenn ein vergleichbares Produkt "sehr gut" bekommen hat. Hauptsache, es ist nicht "ausreichend" oder gar "mangelhaft". Und so sehe ich das eben mit der Babynahrung auch. Muttermilch wäre "sehr gut" gewesen, war aber bei mir sehr unentspannt. Mit der "guten" Ersatznahrung kann ich leben.

    Also, ich hatte zu keiner Zeit ein schlechtes Gewissen, musste mich aber oft rechtfertigen. Hatte sogar schon mal während der Fütterung jemanden vor mir sitzen, die mitleidig auf Emilio schaute und sagte: "Armes Kind, dass es nicht mal Muttermilch kriegt!"

    Und wenn ich beispielsweise hier dann lese, dass einige hier ja zugegeben haben, beim Anblick einer Flaschenmama zu denken "Wieso stillt die denn nicht?" oder sie gar unbewusst in die Assi-Schublade schieben, fällt es unsereins sehr schwer, das mit dem nötigen Selbstbewusstsein hinzunehmen.

  6. #116
    Zuckerschnecke
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    Standard ⫸ AW: Stillen Ja oder Nein , Eure Meinungen

    Zitat Zitat von sunrise Beitrag anzeigen
    Penelope

    Deshal hab ich auch geschrieben, dass da angesetzt werden sollte. Leider ist es heute in Kliniken so, dass die Schwestern schnell zur Flasche greifen und keine ausreichende Hilfestellung geben. Da gehört eben nicht nur zu der Frau zu zeigen wie man anglegt sondern auch Zeit für Gespräche, zum trösten oder einfach nur mal zuhören. Mir ist schon klar, dass es an den Kliniken scheitert. Und von den Frauen hört man dann danach natürlich: Ich konnte nicht stillen, es kam keine Milch. Das widerrum hören Schwangere und bekommen genau das Bild vor Augen: Oh, bei x und y hat es nicht geklappt weil keine Milch kam, vielleicht kann ich es auch nicht. Dabei hätte es mit genug Hilfestellung ganz bestimmt geklappt. DAS ist doch schade.

    LG, Miriam
    Das ist sicher leider ganz,ganz oft der Fall.Unser KH ist sehr stillfreundlich,aber eines muss ich jetzt mal wissen,denn das brennt mir jetzt seit 3 Jahren.
    Ist es normal dass man einem Baby nach 36 Stunden in denen bei der Mutter keine Milch kommt,das Baby vor hunger wahnsinnig schreit nicht mal ohne weiteres eine kleine Milchflasche oder wenigstens eine Traubenzuckerlösung gibt???
    So bei uns geschehen und ich hab schier danach gebettelt weil ich das nicht mehr mit ansehen konnte und bin deshalb nach Hause gegangen,hab unterwegs Nahrung besorgt,meinem Kind zu Hause gleich ein kleines Fäschchen gegeben und weiter gepumpt,weil Emily sich ja nicht anlegen lies und gehofft dass endlich Milch kommt.Meine Hebi kam auch täglich und hat versucht zu helfen sie anzulegen,hat aber nichts gebracht und wie gesagt,hat sie mir ja auch die Brust untersucht und irgendwann auch wirklich gesagt,ok,das bringt nichts,da kommt auch keine Milch mehr.Ich hab ja noch nicht mal abstill Tabletten gebraucht.
    Da frag ich mich aber,wie länge hätten die mein Kind im KH hungern lassen wenn ich dort geblieben wäre???

    Liebe Grüße,Jessi

  7. #117
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    Standard ⫸ AW: Stillen Ja oder Nein , Eure Meinungen

    Kommt mir bekannt vor. Das war auch meine Erfahrung.

    Ilenia kam mit ihren über 4 Kilos bereits mit Hunger auf die Welt und wollte sofort an die Brust. Sie hat wie wahnsinnig genuckelt, die Brustwarzen haben bereits nach nur 3 Stunden geblutet, aber es kam noch nichts. Das lag wohl auch daran, dass ich mit Kaiserschnitt entbunden hatte, das verzögert ja oft den Milcheinschuss. Zudem (Achtung, hier ein großer Fehler der Klinik!) hatte mir diese dumme Schwester auf der Wochenstation literweise Pfefferminztee gebracht, weil ich ja viel trinken sollte. Nur hatte mir da keiner gesagt, dass Pfefferminze abstillend wirkt und somit nicht förderlich für den Milcheinschuss war. Wie dem auch sei, Ilenia hatte am ersten Lebenstag schon richtig Hunger, und meine Milch schoss erst am vierten Tag gemächlich ein. Sie schrie und schrie den ganzen Tag, mir ist schier das Herz gerissen. In der Nacht brachte die Nachtschwester Traubenzuckerlösung, aber die hat Ilenia total abgelehnt. Ich hab sie auch angebettelt, meinem Kind irgendwie zu helfen, aber sie lehnte das erst einmal ab. Ilenia schrie am zweiten Tag weiter, woraufhin sich am Nachmittag eine Schwester erbarmte und ihr ein 50ml-Milchfläschchen brachte, was Ilenia sofort verzweifelt innerhalb weniger Sekunden verputzte. Danach schaute sie mich zum ersten Mal total zufrieden an. Als die Milch am vierten Tag einschoss, trank Ilenia bereits ihre 100 ml-Fläschen. Da hatte ich kaum noch Chance, mit meiner eigenen Produktion hinterherzukommen. Es sei denn, ich hätte es krass durchgezogen und sie wieder ein paar Tage hungern lassen. Aber das konnte ich nicht.

  8. #118
    Zuckerschnecke
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    Standard ⫸ AW: Stillen Ja oder Nein , Eure Meinungen

    Also Pfefferminztee gab es bei uns nicht.Den hab ich erst wieder getrunken nachdem klar war dass da nichts mehr kam.
    Aber für mich ist es unbegreiflich dass man nach 36 Stunden dem Kind nichts geben soll.Noch nicht mal Traubenzuckerlösung.Nach ewigem geteufel von mir bekam sie dann abgekochtes Wasser.Natürlich hat das gar nichts gebracht.

  9. #119
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    Standard ⫸ AW: Stillen Ja oder Nein , Eure Meinungen

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    Meine Meinung, auch wenn ich da hier wenig Unterstützung finden werde: Stillen mag das Beste sein, aber gute Ersatznahrung ist eben das Zweitbeste und nicht SCHLECHT.
    Da hast du meine VOLLE Unterstützung.

    Du hast total recht mit den Beispielen, die du bringst. Aber - und hier ist der Punkt, der mich bei den Gründen von Linchens Freundin gestört hat: Stillen ist für viele Kinder (nicht für alle, ich kenne da auch ein krasses Gegenbeispiel) lange nicht nur Nahrungsaufnahme. Bei Anna merke ich das ganz deutlich. Sie will an die Brust, um sich Trost oder einfach Erholung zu holen, um abzuschalten, um Nähe zu haben. Mittlerweile stehen diese Bedürfnisse bei den meisten Still"mahlzeiten" im Vordergrund, habe ich das Gefühl.

    Und das heißt für mich: Wer sich mit dem Stillen ganz aufs Kind einstellt, sprich: nicht nur überhaupt stillt, sondern das Stillen auch nicht begrenzt oder reglementiert, weil das Kind ja jetzt mal satt sein muss oder einen Rhythmus braucht, der geht auch auf viele andere Bedürfnisse des Kindes ganz automatisch altersgerecht ein - und zwar dann, wenn sich das Kind meldet, nicht dann, wenn es gerade als willkommene Kuscheleinheit in Mamas Rhythmus passt.

    Auch eine Flaschenmami kann ihrem Kind all das geben. Es ist sicher etwas komplizierter und anstrengender, aber natürlich möglich. Und ich möchte den Flaschenmamas auch gar nicht unterstellen, dass sie sich da grundsätzlich keine Mühe geben.

    Aber von diesem Punkt ging meine erste Antwort auf Linchens Frage aus. So wie ich das verstehe, setzt ihre Freundin stillen weitgehend mit "ständig aufs Kind eingehen" gleich und Flasche geben mit "das Kind wird meinem Rhythmus angepasst". Und DAS finde ich nicht gut und echt unentspannt.

    LG Ellen

  10. #120
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    Angie kann ich nur so unterschreiben!

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