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Thema: ⫸ Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

11.12.2017
  1. #21
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Zitat Zitat von Ellen Beitrag anzeigen
    Wo ich Eingreifen nicht gut finde, ist, wenn fremde Omas meinen, mein Kind ist nicht warm genug angezogen, macht sich beim Spielen zu dreckig usw. Da finde ich es unverschämt.
    Das ist richtig, da stimme ich dir zu!


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  2. #22
    Koryphäe Avatar von *Caro*
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Zitat Zitat von Tanja75KR Beitrag anzeigen
    Aber wenn ich sehe, dass andere Kinder betroffen sind schreite ich schon ein. Also wenn z.B. der Sand quer fliegt und alle was abbekommen, oder andere Kinder ständig rumgeschubst werden o.ä. Da kann ich einfach nicht meine Klappe halten. Da würde ich aber auch glatt die Eltern der "wilden" Kinder ansprechen und fragen, ob sie das so i.O. finden.
    Ja das stimmt, da reagiere ich auch.

  3. #23
    ForenGuru Avatar von linchen
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Also wenn ich Kinder zu Besuch habe, dann herrschen bei mir auch meine Regeln. Und ich mache da auch keine Unterschiede ob es dann meine eigenen oder Besucherkinder sind
    Bin ich unterwegs, wäge ich das schon ein bischen ab
    Manchmal ist mir das im Supermarkt auch schon begegnet das das ein oder andere Kind einen Wutanfall bekommen hat
    Es gibt dann aber Mütter die sich regelrecht nach "Hilfe" umsehen oder versuchen es zu erklären und dann geh ich schon das ein oder andere Mal auf das Kind zu uns sprech es an. Aber natürlich nicht schimpfend sondern eher so, das ich versuche dem Kind klar zu machen das das Verhalten gerade garnicht schön ist
    Oftmals kommen die Kinder dan schnell zur Ruhe ist mir aufgefallen
    Einfach weil es eben jemand fremdes ist.

  4. #24
    Senior Mitglied Avatar von Grisu
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    ...

    Ein Beispiel: Wir waren in einem Lokal essen. Es ist sehr eng dort, es gibt nur einen etwas breiteren Mittelgang. Genau dort, wo die Wirtin und andere Gäste lang laufen mussten, musste Emilio permanent herumtanzen. Das war eigentlich unzumutbar für die Wirtin, wenn sie mit einem vollen Tablett immer erst über meinen Sohn steigen musste. Ich selbst war schon sehr genervt, weil ich ihn mehrmals wieder in die Nähe unseres Tisches geholt hatte und er einfach nicht auf mich hören wollte. War jetzt auch nicht so entspannt für mich. Bis die Wirtin ihn einmal richtig anraunzte: "Emilio! Geh sofort aus dem Weg und an deinen Tisch!!!" (Ich muss dazu sagen, dass sie auch ein sehr rustikaler und derber Typ ist.) Emilio hat SO Augen gekriegt und die Sporen gegeben. Den Rest des Abends war der Mitelgang kein Thema mehr, und ich hab der Wirtin nur ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.

    Hast Du das nicht als Kritik empfunden, dass Du es nicht geschafft hast, ihn da rauszuholen?

    Wenn ich daneben stehe, ist ein Anranzen meiner Kinder gleichzeitig Kritik an mir.

    Klar, in dem Fall musste die Wirtin das so machen. Sie kann ja nicht fliegen, aber es gibt ja andere Situationen.

    Letztens hatte ich Kaffeebesuch und der Junge biss einen Muffin nach dem anderen an. Die Mutti hat es nicht bemerkt. Vielleicht hätte ich was sagen müssen, aber ich wollte auch der Mutter nicht auf den Schlips treten. Mir war da ein Kaffeeklatsch lieber als sie jetzt zu vergrätzen.

    Auf dem Bauernhof letztens hab ich im Kaninchenstall gesehen wie zwei Kinder die Kaninchen an die Wand warfen. Graus! Ich hab mich so erschreckt, dass ich die ganz unüberlegt zusammengefaltet habe - und zwar laut. Scheint mir aber auch im Nachhinein angebracht.

    Ein Freund von Emma ist immer total respektlos zu mir. Ich hab aber ehrlich gesagt, keinen Bock, für seine Erziehung zu sorgen. Ich erklär da nix oder erzieh rum. Ich reagiere einfach angepisst. Also z.B. auf "Ich will ein Nutellabrot, Frau Meyer." (Wir heißen nicht Meyer. Er nennt mich aber so, was ich schon als respektlos empfinde.) Da reagier ich einfach nicht. Wäre es jetzt richtig udn wichtig, ihm das zu erklären und um freundlicheres Verhalten zu bitten? Ist doch nicht mein Job. Ich kann den nicht leiden, weil er sich so verhält und das lass ich ihn spüren.

    Wenn seine Eltern ihn abholen, will er immer nicht mit. Er (ca. 1,40m groß) legt sich dann auf den Boden und bewegt sich nicht. Das zieht sich eeeeeeeeeeeeeeeeewig hin. Die Eltern reden nur auf ihn ein wie auf ein krankes Pferd. Mir liegt schon immer ein Anranzer auf den Lippen. Aber das kann man doch nicht bringen, oder?

  5. #25
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Grisu, das sehe ich ganz anders als du.

    1. Ich empfinde so etwas nicht als Kritik an mir. Ich tue, was ich kann, aber Kinder sind eben auch keine Zirkusäffchen, die man dressieren kann. Ich habe Emilio mehrmals von da weg geholt. Natürlich hätte ich ihn am Tisch FESTHALTEN können, aber da hätte ich auch sehr schlecht essen können. Einzige Alternative wäre gewesen, dass wir irgendwann verfrüht gegangen wären. Ein 2jähriger ist halt eben leider unberechenbar, manchmal klappt es mit der Erziehung, an manchen Tagen fruchtet eben nichts. Besonders nicht, wenn man in der Öffentlichkeit ist.

    NIEMAND kann mir erzählen, dass er so kleine Kinder immer vollkommen im Griff hat (oder hatte, im Falle älterer Bevölkerungsteilnehmer).

    Es ist mir einfach eine HIlfe, wenn auch mal andere was sagen, nicht immer nur ich. Kinder sind sowieso schnell muttertaub.

    Kritik wäre gewesen, wenn die Leute sich kopfschüttelnd darüber unterhalten hätten, dass ICH nicht dafür sorgen würde, dass das Kind am Tisch bleibt.

    2. Ich finde es schlicht verkehrt, dass du bei der Muffin-Geschichte nichts gesagt hast. Ich sehe auch nicht immer alles, kann ich bei 3 Kindern auch nicht, und ich fänd es echt doof, wenn mein Kind die ganze Kaffeetafel anknabert und niemand was sagt. Dadurch wird die Stimmung doch erst recht verkrätzt. In dem Fall hätte ich das Kind freundlich aufgefordert, dass es das doch bitte nicht tun solle.

  6. #26
    Experte Avatar von Delphine
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Ich kann mich da Angie auch nur anschließen! Ich bin auch froh, wenn mal jemand zu meinen Kindern "Nein!" sagt - besonders dann, wenn ich gerade mit dem einen Kind beschäftigt bin und nicht sehe, dass der andere etwas anstellt.

    Ich bin auch dankbar dafür, wenn meine Kinder auch von anderen die Grenzen erfahren (wie weiter oben bereits erwähnt: die Frage ist, WIE man es macht). Sie müssen einfach lernen, dass in der Gesellschaft gewisse Regeln herrschen, an die sie sich auch halten müssen.
    Und es ist wirklich erstaunlich, wie sehr ein fremdes NEIN fruchten kann.

  7. #27
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Zitat Zitat von Delphine Beitrag anzeigen
    Ich kann mich da Angie auch nur anschließen! Ich bin auch froh, wenn mal jemand zu meinen Kindern "Nein!" sagt - besonders dann, wenn ich gerade mit dem einen Kind beschäftigt bin und nicht sehe, dass der andere etwas anstellt.

    Ich bin auch dankbar dafür, wenn meine Kinder auch von anderen die Grenzen erfahren (wie weiter oben bereits erwähnt: die Frage ist, WIE man es macht). Sie müssen einfach lernen, dass in der Gesellschaft gewisse Regeln herrschen, an die sie sich auch halten müssen.
    Und es ist wirklich erstaunlich, wie sehr ein fremdes NEIN fruchten kann.
    Bei vielen Kindern reicht es ja schon, wenn z.B. der Mann am Nebentisch im Restaurant oder die Frau, die im Zug auf dem Platz gegenüber sitzt, die Kinder nur ansieht und eine Augenbraue hochzieht, wo die Mütter sich vorher vergeblich den Mund fusselig reden konnte *g*.

  8. #28
    Unterhaltungskünstler Avatar von rocca
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Was das Zurechtweisen wirklich fremder Kinder betrifft, wenn diese etwas anstellen, stimme ich euch zu.
    Auch bin ich froh, wenn andere mein kind in der Öffentlichkeit mal zurechtweisen - auch in meinem Beisein. Das Restaurant-Beispiel von Angie hatten wir vor kurzem auch. Marika stand der Bedienung ständig im Weg und hatte einfach keine Lust auf Mama oder Papa zu hören. Ich war schon extremst genervt und wollte am liebsten gehen. Das hat die Bedienung anscheinend bemerkt udn Marika beiseite genommen und ihr ruhig aber bestimmt erklärt, sie dürfe nicht einfach in diesem Gang im Weg stehen bleiben, da sie sonst über sie fallen könnte und die ganzen vollen Teller durch die Gegend fliegen würden.
    Im Prinzip NICHTS anderes, als ich ihr vorher immer wieder erklärt hatte. Aber diesmal bekamen diese Worte eine ganz andere Wirkung, da sie anscheinend wirklich verstand, dass Mama nicht einfach nur nerven wollte, sondern sie WIRKLICH im Weg stand...

    Es gibt aber auch einen Fall bei uns, wo ich schon mehrmals betonen mußte, dass bitte ICH mein Kind diesbezüglich zurechtweisen werde. Und zwar eine Freundin, die ständig, wenn ich Marika zurechtweise, die Zurechtweisung mit ihren Worten wiederholt. Wahrscheinlich weil sie das Gefühl hat, mein Kind würde ihre Worte besser verstehen als meine.
    Wenn ich beispielsweise wiederholt mit Marika schimpfe, sie möge den Sand (bei uns im garten) bitte im Sandkasten lassen und sie ihr dann noch energischer zuruft "Marika, hast du nicht gehört was Mama gesagt hat! Das sollst du nicht!" - das kann ich nicht haben. Ich habe das Fehlverhalten meines Kindes bemerkt und sie zurechtgewiesen. Da brauch sich dann nicht noch jemand anderes einmischen.
    Wenn ich es nicht gesehen hätte, wäre es okay. Aber nicht, wenn mein Kind meine Anweisung verstanden hat und befolgen will.
    Wenn sie dann NOCHMAL mit Sand wirft und ich bekomme es nicht mit und meine Freundin sagt DANN was, ist es was anderes. Oder wenn dies bei ihr zuhause passiert. Aber bei uns zuhause gelten meine Regeln und meine Erziehung UND meine Worte.

  9. #29
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Zitat Zitat von Grisu Beitrag anzeigen
    Letztens hatte ich Kaffeebesuch und der Junge biss einen Muffin nach dem anderen an. Die Mutti hat es nicht bemerkt. Vielleicht hätte ich was sagen müssen, aber ich wollte auch der Mutter nicht auf den Schlips treten. Mir war da ein Kaffeeklatsch lieber als sie jetzt zu vergrätzen.

    Also da hätte ich persönlich als Gastgeberin kein Problem damit gehabt, dem Kind zu sagen "Klaus-Dieter, die Muffins schmecken alle genau gleich - wenn du also einen haben möchtest, darfst du dir den gerne nehmen, aber hör bitte damit auf, alle anderen auch anzubeißen."
    Wenn seine Mutter mir das dann krumm nimmt, ist das - meiner Meinung nach - ihr Problem, nicht meines.

  10. #30
    Senior Mitglied Avatar von Grisu
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Ich hatte Emilio und Ilenia verwechselt. Dachte E. sei schon älter. Vom Prinzip aber egal.

    Ich denke, dass das sehr auf die Person ankommt, die was sagt. Bei manchen fänd ich das ok, bei manchen nicht.

    Die Muffintante hatte EIN Kind dabei und saß direkt daneben. Sie hat es selbst gesehen. Ich hätte genausogut sagen können, "Siehst Du nicht, dass Dein Kind da noch einen Muffin liegen hat?" Er hat die nicht im Sekundentakt angefressen. Er hatte noch einen und hat dann den zweiten genommen. Und 10 Minuten später wieder einen neuen.

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