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Thema: ⫸ Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

11.12.2017
  1. #11
    Vielschreiber Avatar von Wildcat
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    @Delphine: Stimmt, das WIE spielt auch eine grosse Rolle.
    Schreien und ungerechtes Verhalten mag ich nicht. Und auf die Finger klopfen geht gar nicht.


    Guten Tag sagen finde ich auch sehr wichtig. Und wisst ihr was mich tierisch ankotzt: Wenn das gegenüber dann sagt: Ach, lass doch. Das passt schon.
    Das ist wie teufelchen und engelchen, die auf der Schulter sitzen und das Kind verwirren.

    Unsere Nachbarskinder z. B. grüssen immer, und wenn sie 10 mal am Tag vorbeifahren dann geht 10 mal die Hand hoch. Manchmal müssen wir schon lachen und sie selber auch.


    @Mappy: Ich habe festgestellt, dass manche Freundinnen sich sehr verändern, wenn sie Kinder bekommen.
    Bei meiner verstehe ich nur nicht, dass es selbst nicht merkt, dass eigentlich keiner mehr was mit ihr zu tun haben will weil
    erstens ihre Kinder total frech sind
    und zweitens sie selbst so arrogant und herablassend geworden ist....
    Ständig wird gelästert und geschimpft. Nur sie selber ist soooo perfekt..


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  2. #12
    Zuckerschnecke
    Gast

    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Zitat Zitat von Wildcat Beitrag anzeigen
    Und wisst ihr was mich tierisch ankotzt: Wenn das gegenüber dann sagt: Ach, lass doch. Das passt schon.
    Das ist wie teufelchen und engelchen, die auf der Schulter sitzen und das Kind verwirren.
    Jaa, das finde ich auch schlimm. Mein Vater ist da so schlimm und meint Emily bräuchte sich nicht bei ihm zu bedanken wenn sie was von ihm bekommt.
    Der rafft das einfach nicht, dass sie das bei allen tun muss. Egal bei wem.

    Aber hätt ich das mal nicht gemacht als Kind. Der wär mir hinter her...

  3. #13
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Zitat Zitat von Zuckerschnecke Beitrag anzeigen
    Aber Situationen wie auf den Boden legen und schreien, bei einer vierjährigen, dulde ich einfach nicht. Das hat Emily mit 2 Jahren ein einziges mal versucht. Damit kam sie nicht durch und seit dem ist gut.
    "Dulde ich einfach nicht" ist ja gut. Was heißt das denn für den Fall, dass sie es trotzdem machen würde?
    Scheinbar hast du ein Kind, dass Grenzen einfach sehr schnell akzeptiert. Bei bestimmten Dingen ist das bei Janna ähnlich, diesen Supermarktfall hatte ich beispielsweise noch nie, sie akzeptiert es, dass sie sich pro Einkauf EINE Sache aussuchen darf (und bis zum Süßigkeitenregal ist das meist längst geschehen ).
    Aber es gibt andere Dinge, da muss ich mehrmals die Woche Wutanfälle aushalten, und das, obwohl ich immer konsequent war in solchen Angelegenheiten. Also "dulde" ich diese Anfälle sehr wohl, ich reagiere halt nicht groß und lasse sie merken, dass man damit nicht durchkommt, aber das hindert sie nicht daran, es dennoch immer und immer wieder drauf anzulegen..

    Insgesamt finde ich den Artikel auch gut und ich verhalte mich so wie die meisten hier. Allerdings geht es in dem Text ja hauptsächlich darum, wirklich fremde Kinder zurechtzuweisen und zwar in Situationen, in denen die Eltern sehr wohl dabei sind. Da wird der Tenor hier ziemlich anders aussehen vermute ich mal, wenn wir ehrlich sind. Ich nehme mich da auch nicht aus. Wenn ein fremdes Kind im Supermarkt tobt, grinse ich eher entspannt in mich hinein, weil es nicht meines ist .

  4. #14
    Vielschreiber Avatar von Andrea
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    ja, grüßen finde ich auch sehr wichtig. Ebenso halbwegs gute Tischmanieren (je nach Alter).
    Und auch , dass die Kinder fragen, ob sie bei jmd. in den Garten dürfen und nicht einfach reinrennen und losschaukeln. Das haben auch unsere Nachbarsdrillinge nun gelernt und waren immer brav am Bordstein (wir haben hier alle keinen Zaun).
    Evan z.B. will am liebsten immer alle Hunde, die er sieht, streicheln. Ich erkläre ihm dann, dass er den Besitzer vorher fragen muss. Zum einen, weil man ja nicht weiß, wie der Hund so drauf ist und zum anderen aber, weil er ja quasi fremdes "Eigentum" ist. Er kann ja auch nicht einfach mit einem Fahrrad fahren, dass ihm nicht gehört.
    Eben einfach so ein paar gewissen Grundregeln, das finde ich wichtig auch fürs spätere Leben. Leider behandeln doch so einige Eltern ihre Kinder wie kleine Götter, die sich überhaupt nicht zu benehmen wissen.....

    @Jill: stimmt, da ist die Hemmschwelle einfach anders, wenn die Eltern dabei sind. Weil man eig. meinen müsste, dass ja die Eltern des Kindes was sagen. Bei Kindern, wo ich auch die Eltern kenne (also nicht ganz fremd) fällt es mir nicht so schwer.Bei ganz fremden Kindern war ich noch nie in der Situation wo ich zwingend hätte was sagen müssen. Eher amüsiere ich mich dann über die kleinen Teufel.
    Meine Schwester allerdings (Verkäuferin im Aldi) muss öfters mal Kinder zusammen pfeifen, weil sie den Supermarkt mit dem Spielplatz verwechseln.

    Andrea

  5. #15
    Koryphäe Avatar von *Caro*
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Zitat Zitat von Jill Beitrag anzeigen
    Wenn ein fremdes Kind im Supermarkt tobt, grinse ich eher entspannt in mich hinein, weil es nicht meines ist .
    Ich auch!

    Wenn ich ein Kind hier zu Besuch habe (ohne Eltern), klar dann habe ich hier das Sagen!

    Es gab aber leider auch schon Fälle, wo die Eltern dabei waren und seelenruhig zugeschaut haben wie ihr Kind meinem mit 'nem Kochlöffel immer und immer wieder auf den Kopf schlug.
    Da hab ich dann eingegriffen, obwohl es meiner Meinung nach Aufgabe der Eltern gewesen wäre...

    Auf dem Spielplatz, in der Bahn oder wo auch immer würde ich nie auf die Idee kommen andere Kinder zurecht zu weisen solange wie ich oder meine Kinder davon nicht betroffen sind.

  6. #16
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Tanja75KR
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Also ich habe durchaus auch schon fremde Kinder in Anwesenheit ihrer Eltern gebeten mir bitte NICHT auf den Füssen rumzuspringen (Supermarktkasse), nicht schaufelweise Sand über den Spielplatz und in das Gesicht meiner Tochter zu werfen usw. Dann brülle ich nicht rum, aber habe schon einen energischen, bestimmenden Ton drauf. Von den Eltern kam nur selten eine Reaktion, und wenn dann gerne sowas wie "Genau Kevin! Jetzt ist echt mal Schluss!"

    Ob ich mich jetzt in einen "fremden Tobsuchtsanfall" einmischen würde? Nee, wohl eher nicht. Allerdings guck ich Kinder die ich ein bischen kenne dann schonmal gerne ganz erstaunt an und sag sowas wie "Mannomann, hier ist aber laut heute....!" Meistens sind Kinder dann so verwirrt, dass sie aufhören zu heulen und sich bei Mama verstecken ;-)

  7. #17
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Tanja75KR
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Zitat Zitat von *Caro* Beitrag anzeigen
    Auf dem Spielplatz, in der Bahn oder wo auch immer würde ich nie auf die Idee kommen andere Kinder zurecht zu weisen solange wie ich oder meine Kinder davon nicht betroffen sind.
    Aber wenn ich sehe, dass andere Kinder betroffen sind schreite ich schon ein. Also wenn z.B. der Sand quer fliegt und alle was abbekommen, oder andere Kinder ständig rumgeschubst werden o.ä. Da kann ich einfach nicht meine Klappe halten. Da würde ich aber auch glatt die Eltern der "wilden" Kinder ansprechen und fragen, ob sie das so i.O. finden.

  8. #18
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Ich finde das Eingreifen da wichtig, wo ein Kind die Grenzen fremder Menschen verletzt - wie hier in den Beispielen das Treten und Dazwischenquatschen. Da soll mein Kind gerne auch lernen, dass jeder Mensch andere Grenzen hat.

    Wo ich Eingreifen nicht gut finde, ist, wenn fremde Omas meinen, mein Kind ist nicht warm genug angezogen, macht sich beim Spielen zu dreckig usw. Da finde ich es unverschämt. Unser Nachbarskind, mit dem Anna gern spiel, hatte über Ostern die Oma zu Besuch. Und diese Oma war so krass - ständig hieß es "nicht den Sand so hoch schaufeln, das staubt! Zieh nicht die Schuhe aus!" "Lass Anna doch auch mal damit spielen!" "Nein, wir holen jetzt nicht das Laufrad, du spielst jetzt mit dem, was hier ist!" "Nicht seitlich springen, du tust dir weh!" Ich habe schon gezittert, dass Anna auch anfängt, den Sand aus zu großer Höhe fallen zu lassen... Anna darf sich nämlich gerne den Sand sonstwohin schippen, wenn sie hinterher eine Dusche akzeptiert. Bei sowas muss man einfach akzeptieren, dass es in anderen Familien andere Maßstäbe gibt.

  9. #19
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Ich hatte auch letzthin so ein Erlebnis:
    Ich geh mit meinen Kids spazieren. Fremde Kinder (3 Stück, wohl Erstklässler) stehen an einem fremden Garten und reißen dort Narzissen aus. Zahlreiche Leute gehen kopfschüttelnd vorbei, KEINER sagt was!
    Ich bin dann natürlich hin und hab was gesagt.

    Anderes Beispiel: Kirchbesuch: Kinder (etwa 8 Jahre) springen unter Aufsicht der Eltern dauernd in die Ligusterhecke und treten die kaputt. ICH kann da meine Klappe nicht halten [Mein Mann meint immer, das liegt an meinem Beruf... *g*] Die Eltern meinten dann nur "Ich wollte auch gerade mein Kind schimpfen!" Ja super, ich hab mir das Ganze ja auch schon 5 Minuten angeschaut...

  10. #20
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    Standard ⫸ AW: Spiegel.de - Die Monster anderer Eltern

    Großartiger Artikel.

    Und ich bin unbedingt dafür, dass auch andere meine Kinder zurechtweisen, ich wünschte, es würden viel mehr Leute tun.

    Der Punkt ist, dass ich zumeist nur die Erfahrung mache, dass ich interveniere, wenn sich meine Kinder daneben benehmen, und andere Leute dann sagen: "Ach lassen Sie doch, das sind doch Kinder." Da stehe ich als Mutter doch doof da. Wenn auch mal jemand anderes was zu meinen Kindern sagt, bekommt das doch viel mehr Gewicht, denn dann merken meine Kinder: "Hoppla, das ist ja scheinbar eine allgemeingültige Regel und nicht etwas, was nur Mama sich ausdenkt, um uns zu nerven."

    Gutes Benehmen ist eine Gesellschaftsangelegenheit, denn darum geht es doch: Dass der kleine Mensch lernt, sich in unserer Gesellschaft zu bewegen, ohne andere dabei zu "belästigen", dass er Sozialverhalten lernt und die Erfahrung macht, dass schlechtes Benehmen den anderen stört und einen selbst im schlimmsten Fall isoliert.

    Mir geht es wie Jill: Ich lege viel Wert auf gutes Benehmen und darauf, dass meine Kinder lernen, sich an gewisse Spielregeln zu halten. Nur leider habe ich eben auch solche Exemplare, die sich nicht davon abhalten lassen, es immer und immer wieder zu versuchen. Ich habe Gott sei Dank auch keine "Supermarkt-Brüller", aber zum Beispiel auch eine Tochter, die immer und imer wieder dazwischen quakt trotz aller Konsequenz meinerseits. Ich arbeite daran, aber bisher mit recht wenig Erfolg. Ich denke, dass es mehr fruchten würde, wenn auch mein Gesprächspartner in solchen Momenten etwas sagen würde, nicht nur ich.

    Ein Beispiel: Wir waren in einem Lokal essen. Es ist sehr eng dort, es gibt nur einen etwas breiteren Mittelgang. Genau dort, wo die Wirtin und andere Gäste lang laufen mussten, musste Emilio permanent herumtanzen. Das war eigentlich unzumutbar für die Wirtin, wenn sie mit einem vollen Tablett immer erst über meinen Sohn steigen musste. Ich selbst war schon sehr genervt, weil ich ihn mehrmals wieder in die Nähe unseres Tisches geholt hatte und er einfach nicht auf mich hören wollte. War jetzt auch nicht so entspannt für mich. Bis die Wirtin ihn einmal richtig anraunzte: "Emilio! Geh sofort aus dem Weg und an deinen Tisch!!!" (Ich muss dazu sagen, dass sie auch ein sehr rustikaler und derber Typ ist.) Emilio hat SO Augen gekriegt und die Sporen gegeben. Den Rest des Abends war der Mitelgang kein Thema mehr, und ich hab der Wirtin nur ein herzliches Dankeschön ausgesprochen.

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