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Thema: ⫸ "So sag ich's meinem Kind": Diskussion zum Buch

17.12.2017
  1. #11
    Vielschreiber Avatar von hase
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    Standard ⫸ AW: "So sag ich's meinem Kind": Diskussion zum Buch

    Ich versuche - auch ohne das Buch gelesen zu haben - so oft es geht, Situationen und Gesprächen so zu begegnen. Aber, wie Danie schreibt: Das klappt nicht immer, oft genug habe ich nicht die Ruhe dazu, und natürlich erwische ich mich immer mal wieder mit so'nem blöden Verteidigungsmechanismus, wenn es um "blöde" Kinder geht. Und vor allem beim Essen ertappe ich mich immer mal wieder mit dümmlichen Versuchen, Victor was schmackhaft zu machen, obwohl ich aus meiner eigenen Kindheit weiß, wie sinnlos und wenig zielführend das ist (aber es ist eben einfach schwierig, da immer gerade zu bleiben, wenn das Kind an allem etwas auszusetzen hat).

    Daher: Danke für Deine Buchempfehlung! Ich finde es extrem hilfreich, sich in einer ruhigen MInute immer wieder eigene und fremde Verhaltensweisen vor Augen zu führen und zu analysieren. Mich "sammelt" das, und ich tanke dann im günstigen Fall auch wieder daraus neuen Willen dazu, eben nicht einfach irgendwie zu reagieren, sondern auf ihn einzugehen - was ja im Grunde auch nicht viel mehr Nachdenken oder Kraft oder sonstwas kostet als die "bequeme", weil gewohnte Lösung.


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  2. #12
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Standard ⫸ AW: "So sag ich's meinem Kind": Diskussion zum Buch

    @danie: oja, das mag ich auch überhaupt nicht. wenn lukas sich weh tut und weint, kommt hier ganz schnell der satz "ach komm, ist ja nicht so schlimm!"
    auch wenns nur was klitzekleines ist, für lukas ist es in diesem moment schlimm, sonst würde er nicht weinen (und auch, wenns nur ein schrei nach aufmerksamkeit ist).

    ich glaub, ich muss mir das buch auch mal genauer ansehen... vielen dank für den thread, jill!

    aber gerade beim essen gehts mir wie vielen anderen auch und ich versuch immer wieder, dem zwerg was schmackhaft zu reden.
    liegt aber v.a. auch daran, dass es hier doch schon das ein oder andere aha-erlebnis gegeben hat - plötzlich schmeckt mais nämlich doch ganz toll, nachdem er nun fast fünf jahre total eklig war

    deshalb finde ich diese thematik nicht so einfach... bei uns heißt es beim essen, probiert wird alles, gegessen muss es aber nicht werden.

  3. #13
    ForenGuru Avatar von linchen
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    Standard ⫸ AW: "So sag ich's meinem Kind": Diskussion zum Buch

    Wirklich sehr interessant
    Ich hätte auch ähnlich reagiert wenn es um die "blöden" KitaKinder geht
    Finde Deine Reaktion super

    @essen
    beim Essen gibts es bei uns auch wenig Ausnahmen
    Jonathan war schon immer mäkelig und ich habe es satt 5 Jahre lang extra für ihn zu kochen
    Nun sage ich ihm immer was es gibt und er muss mit geschlossenen Augen kostet da ihn oft das aussehen schon aneekelt
    So hat er letzte woche spgar Linsen gegessen.
    Und Möhren ebenso, denn :" Mama die schmecken ja garnicht eklig, die schmecken ja wie in der Kita"

  4. #14
    wird zum Schmetterling Avatar von Lianon
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    Standard ⫸ AW: "So sag ich's meinem Kind": Diskussion zum Buch

    Ach, ich bin so erleichtert, dass es nicht nur bei uns im Moment so viele Diskussionen und Bockigkeit gibt. Ich glaube, das Buch sollte auch in unser Bücherregal wandern.

    Konkrete Situation gestern morgen:
    Mia ist ja ein totales Mädchen und zieht unheimlich gern Kleider an. Sie wollte nun ihr neues Trägerkleid ohne T-Shirt drunter anziehen und eine Strickjacke drüberziehen. Ohne T-Shirt wäre es aber in der KiTa zu kalt und mit Strickjacke zu warm gewesen. Wir haben dann ein bißchen rumdiskutiert, sie ist sehr schnell laut geworden, irgendwann bin ich auch laut geworden, dann hat sie mich richtig angeschrien und auch gehauen und gekniffen. Ich habe dann gesagt, dass mir das weh getan hat und mich traurig macht, wenn sie haut und kneift und dass wir so nicht weiterkommen und sie nun ganz was anderes anziehen soll. Schlussendlich hat sie das Kleid dann doch mit T-Shirt drunter angezogen und wir haben auch ausgemacht, dass in Zukunft die Kleidung schon abends rausgelegt und auch genauso angezogen wird, es sei denn, das Wetter ändert sich spontan noch.

    Und Luisa guckt sich das natürlich ab und versucht auch, mit Kreischen und Heulen ihren Willen durchzukriegen (Sehr viele andere Möglichkeiten bleiben ihr ja auch nicht). Bei ihr geht es aber eher um Essen (Süßigkeiten) und ihren Schnuller. Den soll sie ja tagsüber nicht mehr haben (Mia hatte in Luisas Alter schon überhaupt keinen Schnuller mehr, auch nicht zum Schlafen) und das sieht sie natürlich nicht ein.

    Im Moment haben wir bei Mia auch das Problem, dass sie mit neuen Situationen nicht so gut zurechtkommt. Z. B. gibt es in der KiTa eine Englisch-Stunde und da sie hier zuhause schon auf Englisch zählt und einige Wörter kann, dachte ich, das wäre doch schön für sie. Bei der Probestunde, zu der sie zuerst schon gar nicht hinwollte, das ging nur, weil ich auch dabei war, hat sie es dann richtig mit der Angst zu tun bekommen und geweint. Sie mag den Lehrer nicht, weil der ja Englisch spricht und sie die Sprache nicht versteht.

    Da hab ich ihr dann schon erklärt, dass ich das verstehen kann, aber dass er das ja auf Deutsch nochmal wiederholt, was er gesagt hat und dass sie ja den Unterricht machen soll, damit sie die Sprache verstehen lernt. Es nützt aber alles nichts, sie will da nicht hin und sie muss auch nicht. Vielleicht klappt es nächstes Jahr.

    Beim Kinderturnen ist es dasselbe. Sie hat da die Gruppe gewechselt und turnt jetzt mit den Großen. Die ersten Male war es noch ok, auch wenn sie nicht gern hin wollte, weil sie niemanden kennt. Beim letzten Mal hat sie während des Turnens geweint, weil sie zu mir wollte, weil sie niemanden kennt und weil sie die Übungen zu schwierig findet. Jetzt muss ich mir da mal was überlegen, das Turnen muss sie weitermachen und ich hätte auch gern, dass sie bei den Großen bleibt, damit sie mal wieder eine neue Herausforderung hat. Aber vielleicht fällt ihr jetzt doch eher auf, dass sie körperlich nicht so kann, wie die anderen und es bessert sich, wenn sie noch ein paar Mal die schwierigen Sachen mitgemacht hat.

    Gefühle in Abrede zu stellen, versuche ich auch zu vermeiden, ich sage ihr immer, dass ich verstehe, dass sie wütend und traurig ist, aber dass Dieses und Jenes jetzt so gemacht werden muss oder ich versuche, einen Kompromiss anzubieten.

    Essen wird bei uns immer wieder probiert, es muss aber nicht aufgegessen werden. Bei Broccoli weiß ich z. B., dass sie den nicht mag. Ein kleines Röschen hat sie aber immer auf dem Teller und sie probiert auch freiwillig. Ich mochte als Kind auch viele Sachen nicht, die ich heute total lecker finde, daher denke ich, dass es nicht schadet, alles immer wieder zu probieren.
    Auch muss der Teller nicht leer gegessen werden. Wenn sie vernünftig gegessen hat und nicht nur auf den Nachtisch scharf und deswegen satt ist, darf ruhig was liegenbleiben. Bei Kindern funktioniert das Sättigungsgefühl noch richtig gut und sie hören auch drauf, das will ich nicht kaputt machen.

  5. #15
    Senior Mitglied Avatar von katjes
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    Standard ⫸ AW: "So sag ich's meinem Kind": Diskussion zum Buch

    Auch ich mache das i.d.R. so, auch ohne Buch. Ich achte da schon sehr darauf, die Gefühle meiner Kinder zu achten. An sich schon immer, ich möchte ja in meinen Gefühlen auch respektiert werden, aber noch einmal bewusster seit dem Elternabend im Kiga über Missbrauch bei Kindern (ein anderes Thema zwar als "nur" Diskussion zwischen Eltern und Kind, aber ja nicht unwichtig). Da meinte der Referent, dass die Stärkung der Kinder gegen eben diesen Missbrauch schon damit anfängt, dass man die Gefühle der Kinder achtet. Sein Beispiel war ein Pullover, von dem das Kind meint, er würde kratzen. Als Eltern sollte man dies nicht abtun und nicht einfach Dinge sagen wie "stell dich nicht so an" oder "das kann ja gar nicht sein, der ist doch total weich" usw. Mit solchen Aussagen würde man, wenn man sie häufig trifft, den Kindern signalisieren, dass ihre Gefühle falsch sind, ihre Wahrnehmung nicht stimmt. Käme es nun zu einem Übergriff, würde das Kind dann automatisch zweifeln, ob das nun wirklich nicht in Ordnung ist oder es wieder einmal "falsch" fühlt.
    Das wichtigste zur Vorbeugung sei eben, das Körpergefühl und die eigene Wahrnehmung zu respektieren und zu bestärken!

    Was so Kleinigkeiten wie Essen anbelangt, da müssen meine Kinder nichts essen, was sie nicht mögen. Wenn es neu ist, möchte ich nur, dass sie es wenigstens probieren - denn ohne Probieren können sie ja auch nicht wissen, ob es ihnen schmeckt oder nicht :-) . Ich musste früher immer alles essen, was es gab, das möchte ich meinen Kindern nicht antun. Aufessen müssen meine Kinder auch nicht, aber lernen, sich möglichst nur so viel zu nehmen, wie sie auch essen können, eher erst einmal eine kleinere Portion und dann nach nehmen.
    Bei Freundschaften mische ich mich an sich nicht ein, außer es gibt ernsthafte Konflikte, die die Kinder nicht selber lösen können. Das mit Mögen oder Nicht-Mögen wechselt i.d.R. ja so schnell - gerade Emily würde jeden Tag jemand anderes zum Geburtstag einladen, je nach Tagesverfassung ;-) . Da warte ich ab, bis es soweit ist.
    Ich übe mich in viel Gelassenheit, aber natürlich gelingt das mir auch nicht immer. Aber ich denke, damit kommen Kinder dann auch klar - es gibt ja nichts Schlimmeres als Eltern, die den Kindern perfekt erscheinen!

    lg Katja

  6. #16
    Experte Avatar von utah
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    Standard ⫸ AW: "So sag ich's meinem Kind": Diskussion zum Buch

    Ich glaube Jill, dass ist ein hilfreiches Buch, um den Alltag zu überdenken und auch was mitzunehmen. Ich lese zu oft Bücher, in denen oft nur steht, was nicht geht, aber eben keine wirklichen Ideen, was soll ich denn nun tun oder sagen. Da scheint das ja anders zu sein und schön, dass es Dir schon was gebracht hat

    Das mit den Gefühlen zu akzeptieren, versuche ich auch schon, mir geht es wie Nadine oder Danie, es klappt halt nur nicht immer, weil man nicht immer die Ruhe dafür hat oder es mal schnell gehen muss.

    DAss mit den blöden Kindern kenne ich auch, aber ich frage sie dann eigentlich immer, warum sie den oder den blöd findet. So eine Aussage versuche ich schon zu hinterfragen. Wenn sie etwas nicht essen mag, spare ich mir die Diskussion. Da habe ich schon lange aufgegeben. Sie soll Sachen, die sie nicht kennt, probieren und gut ist es. Wenn sie was eklig oder doof findet, frage ich sie, ob sie schon mal probiert hat und meist kommt dann, ja, im Kindergarten. Dann belasse ich es dabei.

    Aber es gibt immer Situationen, in denen man spontan handelt und dann eben nicht so besonnen. Das mit den kratzenden Pullovern kenne ich noch aus meiner Kindheit. Horror für mich, weil ich Wolle absolut nicht tragen kann, selbst wenn es nur ein winziger Anteil war. Leider waren meine Eltern da wenig Verständnis zeigend. Genauso wie beim Essen. Aber daraus habe ich für mich gelernt und mag ihnen das nicht zumuten.

  7. #17
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: "So sag ich's meinem Kind": Diskussion zum Buch

    Zitat Zitat von utah Beitrag anzeigen

    DAss mit den blöden Kindern kenne ich auch, aber ich frage sie dann eigentlich immer, warum sie den oder den blöd findet. So eine Aussage versuche ich schon zu hinterfragen.
    Ja, wäre ich in dem Moment nicht sowieso schon gereizt gewesen , hätte ich normalerweise auch gefragt "warum". Anschließend hätt ich aber dann trotzdem versucht, zu erklären, warum das ja eigentlich nicht sooo schlimm ist und der Junge ganz nett. Einfach weil man ja intuitiv erstmal meint, den Kindern zu helfen, wenn man ihnen aufzeigt, dass eine Situation ja eigentlich gar nicht so schrecklich ist wie sie denken. Die wirklich neue Erkenntnis für mich war bei der Lektüre in erster Linie die Tatsache, dass Kinder in den allermeisten Fällen gar keine praktischen Sofortlösungen von uns Eltern wollen/brauchen.

  8. #18
    Experte Avatar von utah
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    Standard ⫸ AW: "So sag ich's meinem Kind": Diskussion zum Buch

    Ah, verstehe, sie wollen sozusagen nur was erzählen und wir sollen zuhören und nicht "blöde" Kommentare abgeben .

    Aber es stimmt schon, man versucht oft in so eine Verteidigungshaltung zu gehen und jeden und alles zu rechtfertigen. Naja, ich habe hier schon immer soviel Streit zwischen den Freundinnen zu schlichten, dass es mich nicht mehr wundert, dass die oder die heute doof sind und das nehme ich inzwischen gut hin. Aber so hat halt jeder sein Gebiet, auf dem es besser oder weniger besser klappt

  9. #19
    Koryphäe Avatar von *Caro*
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    Standard ⫸ AW: "So sag ich's meinem Kind": Diskussion zum Buch

    Jill, ich finde das liest sich echt interessant.
    Ich habe davon auch schon gehört und versuche mich solchen "Kämpfen" auch gar nicht erst hinzugeben.
    Allerdings höre ich oft von anderen, dass ich viel zu "weich" bin.
    Für mich ist es einfach ein ernst nehmen. Wenn mein Kind etwas nicht essen will, dann eben nicht. Dann isst er eben das, was er mag. Ich stelle mich nun nicht extra hin und koche für ihn ein Menu, aber wenn es zum Beispiel Nudeln mit einer Soße gibt, die er nicht mag und er dann eben nur die Nudeln ist, dann ist das halt so...

    Ich finde es irgendwie ganz schrecklich wenn Kinder etwas "müssen". Ich mag ja auch zu nichts gezwungen werden, was ich nicht mag.

    Zitat Zitat von Lianon Beitrag anzeigen
    Beim Kinderturnen ist es dasselbe. Sie hat da die Gruppe gewechselt und turnt jetzt mit den Großen. Die ersten Male war es noch ok, auch wenn sie nicht gern hin wollte, weil sie niemanden kennt. Beim letzten Mal hat sie während des Turnens geweint, weil sie zu mir wollte, weil sie niemanden kennt und weil sie die Übungen zu schwierig findet. Jetzt muss ich mir da mal was überlegen, das Turnen muss sie weitermachen und ich hätte auch gern, dass sie bei den Großen bleibt, damit sie mal wieder eine neue Herausforderung hat. Aber vielleicht fällt ihr jetzt doch eher auf, dass sie körperlich nicht so kann, wie die anderen und es bessert sich, wenn sie noch ein paar Mal die schwierigen Sachen mitgemacht hat.
    Wieso MUSS Mia denn dahin?
    Wir hatten ziemlich genau den gleichen Fall letztes Jahr.
    J. hat sich auf einmal einfach nicht mehr wohlgefühlt beim Kinderturnen, wollte nicht mehr dorthin und war wirklich jedes Mal traurig. Ich hab dann dort gekündigt, ein halbes Jahr haben wir dann noch "umsonst" bezahlt, aber ich wollte ihn nicht zwingen dort hinzugehen, wenn er sich absolut nicht wohlfühlt.

  10. #20
    wird zum Schmetterling Avatar von Lianon
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    Standard ⫸ AW: "So sag ich's meinem Kind": Diskussion zum Buch

    [QUOTE=*Caro*Wieso MUSS Mia denn dahin?
    Wir hatten ziemlich genau den gleichen Fall letztes Jahr.
    J. hat sich auf einmal einfach nicht mehr wohlgefühlt beim Kinderturnen, wollte nicht mehr dorthin und war wirklich jedes Mal traurig. Ich hab dann dort gekündigt, ein halbes Jahr haben wir dann noch "umsonst" bezahlt, aber ich wollte ihn nicht zwingen dort hinzugehen, wenn er sich absolut nicht wohlfühlt.[/QUOTE]

    Sie muss/sollte weiter dort hin gehen, weil sie motorische Schwierigkeiten hatte und immer noch hat und es durch das Turnen besser wird. Ich werde sie nicht zwingen, in der neuen Gruppe zu bleiben, wenn sie partout nicht will, ich habe der Betreuerin schon eine Mail geschrieben und gefragt, ob ich nochmal für ein oder zwei Stunden dabei bleiben kann, vielleicht ist es dann schon wieder ok für Mia. Sie hat im Moment irgendwie Schwierigkeiten, ohne mich zu sein. Nachdem sie heute bei einer Freundin war, wo ich auf keinen Fall mitkommen sollte, hat sie mir beim Abendessen gesagt, dass sie unbedingt noch mit mir kuscheln muss, weil sie mich so vermisst hat. Ich bin ja auch grundsätzlich der Meinung, dass Nachmittagsaktivitäten und gerade Sport Spaß machen sollen und wenn das Kind nur traurig ist, bringt das ja alles nichts.

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