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Thema: ⫸ Schulentscheidung - Privat- oder öffentliche Grundschule

14.12.2017
  1. #1
    Unterhaltungskünstler Avatar von Danie
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    Standard ⫸ Schulentscheidung - Privat- oder öffentliche Grundschule

    Hallo,

    ich brauch mal ein bisschen Input. Ein bisschen Zeit haben wir ja noch, aber es schwebt halt immer so im Raum, in welche Schule wir Theresa schicken sollen. Wir haben hier eine freie Ganztags-Grundschule (mit ca. 150€ Schulgeld im Monat, also nicht "Elite"). Vorteile wären:

    -absolute Nähe zu unserem Zuhause (Schulweg von ca. 150 m ohne eine Straße zu überqueren)
    -schönes Gebäude, Lage direkt am Park
    -musikalische Ausrichtung, Musikunterricht/Instrumentenkarussel dort möglich
    -Ganztagskonzept mit gemeinsamen Frühstück und Mittagessen, längeren Pausen, Betreuung durch einen festen Erzieher, der teilweise auch im Unterricht dabei ist, Hausaufgabenbetreuung etc.
    -kleine Klassen, individuelle Förderung
    -ihre beste Freundin (die mit uns im Haus wohnt), wird wahrscheinlich dorthin gehen

    Wir waren auch beim Tag der offenen Tür dort, die zwei Nachbarskinder, die dort zur Schule gehen, sind auch sehr zufrieden, jetzt kommt aber das große ABER:

    Wir haben nun schon von verschiedenen Seiten gehört, dass die Lehrerbezahlung dort leider unterdurchschnittlich ist und es deshalb eine relativ große Fluktuation bei den Lehrkräften (nicht bei den Erziehern) gibt bzw. teilweise angeblich auch "halbausgebildete" Lehrer dort arbeiten würden. Insgesamt kommt das Personal so vom Ruf her eher schlecht weg, von den Kindern hört man das weniger, eher von den Erwachsenen. Und das ist natürlich schon ein großer Faktor, der uns Kopfzerbrechen bereitet...

    Alternativ wäre halt die Grundschule hier vor Ort, die ist aber schon zwei Hauptstraßen weiter, relativ groß usw. Hat aber insgesamt auch einen ganz guten Ruf. Theresa ist nun aber schon ein helles Köpfchen und ein bisschen ist da halt auch immer die Sorge dabei, dass sie in so einer Menge Kinder dann untergeht .

    Wir wollen evtl. im Sommer nochmal mit der Direktorin der freien Grundschule sprechen und sie dazu befragen, aber vielleicht habt ihr ja noch Gedankenanregungen für mich. Ich hab ja auch noch kein Schulkind und weiß nicht so recht, worauf es ankommt ...
    Ich finde das echt schade, dass die freie Grundschule halt scheinbar nicht auf gute Lehrer "achtet" bzw. halt entsprechend bezahlt, weil das Konzept an sich schon sehr schlüssig ist. Wie gesagt, die Kinder mögen die Schule sehr, aber das ist ja auch nicht alles...

    Liebe Grüße,
    Danie


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  2. #2
    Vielschreiber Avatar von cinderella
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    Standard ⫸ AW: Schulentscheidung - Privat- oder öffentliche Grundschule

    hmm, so richtig kann ich dir da nicht weiterhelfen, da diese Entscheidung dann wohl eher subjektiv ist. Da kann ich nur sagen, dass ich mir damals die Schulen angeschaut habe und einfach mal darauf geachtet habe, wie die Lehrer so miteinander umgehen, wenn sie sich im Schulgebäude treffen und allgemein das Klima, die Räumlichkeiten (gerade bei einer Ganztagesschule nicht zu vernachlässigen), Umgang mit den Kindern auf dem Schulhof in der Pause, usw. Und dann habe ich auf mein Bauchgefühl gehört und wurde nicht enttäuscht.

    Bzgl. helles Köpfchen und untergehen. Da brauchst du dir glaube ich keine Gedanken machen. Helle Köpfchen fallen sehr wohl auf und das vor allem positiv. Linus Klasse hatte zu Anfang 29 Kinder und ihn kennt die ganze Schule . Ich denke, dass es da Kinder, die noch nicht so weit sind oder sich einfach etwas schwerer mit dem lernen tun, viel schwieriger haben in so großen Klassen.

    Und bzgl. schlechter Lehrer, die kannst du leider an jeder Schule erwischen. Und es gibt auch manchmal einfach Schüler-Lehrerkombinationen die nicht zusammen passen. Sympathie spielt da schon eine sehr große Rolle. Das muss man denke ich dann immer von Fall zu Fall sehen.

  3. #3
    Senior Mitglied Avatar von jumi
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    Standard ⫸ AW: Schulentscheidung - Privat- oder öffentliche Grundschule

    Zitat Zitat von cinderella Beitrag anzeigen
    Und bzgl. schlechter Lehrer, die kannst du leider an jeder Schule erwischen. Und es gibt auch manchmal einfach Schüler-Lehrerkombinationen die nicht zusammen passen. Sympathie spielt da schon eine sehr große Rolle. Das muss man denke ich dann immer von Fall zu Fall sehen.
    Das ist ein guter Punkt. Schau Dir doch mal die pot. Lehrer an, die sie bekommen könnte (die müssten ja jetzt die 3. Klassen haben). So hab ich das bei unserem Großen gemacht. Klar kann sich das noch ändern, aber manchmal bleibts ja auch so und dann kann man mal schauen, wer einem ggf. sympathisch ist oder/und zum Kind passt. Die beste Schule ist Mist, wenn man einen unpassenden Lehrer hat und umgedreht genau so. Und gerade bei meinem Großen merke ich, wie wichtig doch der Klassenlehrer in den ersten Klassenstufen ist.

  4. #4
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Schulentscheidung - Privat- oder öffentliche Grundschule

    es wird wohl über jede schule schief gequatscht. letztlich würde ich mich wohl, neben den eindrücken vom tag der offenen tür, an den aussagen eurer nachbarn (kennt ihr sie näher?), die ihrer kinder dort haben, orientieren.
    wir haben uns für eick weiterführende schule trotz der durchschnittlichen presse (dorfklatsch) entschieden. wenn es nicht passt, muss halt gewechselt werden. man kann so oder so daneben greifen.

  5. #5
    Unterhaltungskünstler Avatar von Linea
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    Standard ⫸ AW: Schulentscheidung - Privat- oder öffentliche Grundschule

    Wir haben das letztes Jahr lange für Anton überlegt, es ging um die Frage Montessori-Schule oder Grundschule, beides in laufnähe zu erreichen. Letztlich hat neben vielen anderen Gründen für uns den Ausschlag gegeben, dass wir eine Schule für ALLE wollten. Das war und ist uns einfach sehr wichtig. Privatschulen kosten Geld und das leisten sich nur die Eltern, die es sich auch leisten können und wollen. Alleinerziehende, Migranten, Hartz IV - Empfänger etc. haben da keine Chance.

    Und der Aspekt der Nähe der Schulfreunde. So wohnen alle Klassenkameraden in der Nähe, viele trifft Anton nachmittags einfach auf der Straße. Das wäre mit der Montessori-Schule anders gewesen, alle Kinder wohnen da verteilt im gesamten Landkreis und mit Glück vielleicht ein bis zwei Kinder aus unserem Stadtviertel.

  6. #6
    Senior Mitglied Avatar von Schneggerla
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    Standard ⫸ AW: Schulentscheidung - Privat- oder öffentliche Grundschule

    Prinzipiell bin ich immer für kleine Klassen. Natürlich hat Cinderella recht, es fallen helle Köpfchen auch in großen Klassen auf. Aber die Frage ist, ob darauf in großen Klassen auch genug eingegangen werden kann. Man kann die schwächeren ja nicht auf der Strecke lassen! Ich bin davon überzeugt, dass sowohl für sehr begabte Kinder als auch für förderungsbedürftige Kinder kleinere Klassen wahnsinnig wichtig sind.

    Ich finde, die private Schule klingt super und ich würde da schon danach gehen, ob die Erfahrungen der Bekannten/Nachbarn positiv sind, bzw. wie glücklich die Kinder in der Schule sind. Was ich noch recherchieren würde, sind die Chancen auf den Weiterführenden Schulen später im Vergleich. Und ich würde wohl das Gespräch mit den Lehrern suchen und wie schon gesagt wurde, auf deren Umgang untereinander achten.

    Im übrigen: die Tochter meiner Trauzeugin kam im September in die Schule (normale Grundschule) und sie hat momentan die vierte Lehrerin. Die reguläre Lehrerin meldete sich drei Tage nach Schulbeginn krank, übergangsweise kam eine Kollegin aus der gleichen Schule; als klar war, dass Nr 1 länger ausfällt, kam eine reguläre Ersatzlehrerin, Ende November hatte diese Nr 3 einen Bandscheibenvorfall und fällt auch länger aus, Nr 2 kam wieder für ein paar Tage als Ersatz bis dann Nr 4 kam.
    Bis zum ersten Schultag nach Weihnachten wussten die Kinder nicht, ob im neuen Kalenderjahr weiterhin Nr 4 unterrichtet, oder eine der anderen wieder da ist! Die Eltern sind sowas von sauer über die Situation. Und auch den Kindern merkt man an, dass sie bzw. die Schullust darunter leiden.

    Das kann auf einer staatlichen Schule also auch passieren, dass der Lehrer wechselt, lass es Mutterschutz oder eine Krankheit sein... Bei der privaten Schule hättest du zumindest noch den Vorteil, dass die Erzieher als weitere Bezugsperson bleiben und so eine potentielle Fluktuation auf die Kinder nicht so große Auswirkungen haben könnte!

  7. #7
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    Standard ⫸ AW: Schulentscheidung - Privat- oder öffentliche Grundschule

    Ist das Schulgeld ein Essensgeld, Geld für die zusätzlichen Angebote oder ein echtes Schulgeld. Wenn ja, würde mich interessieren wie sich die Schule finaziert (oft ja aus ganz normalen offentlichen Töpfen). Ode werden die Lehrer über Euren Beitrag finanziert.

    Es gibt Lehrer, die auf z.B. eine Verbeamtung verzichten, weil ihnen das Konzept einer Schule gefällt, aber keine Beamtenstelle frei ist - und damit verzichtet man ja im Prizip auch auf Kohle.

    Mich persönlich würde eine hohe Fluktuation an der Grundschule sehr stören - da sind eh oft junge Frauen, die schwanger werden und Elternzeit nehmen - das kompensiert man ohne Probleme - wenn aber die Fluktuation auch sonst sehr hoch ist, verstärkt sich das ja noch.

    Wir werden unsere Tochter auf eine Privatschule im eine Klasse mit musischem Schwerpunkt schicken (ohne Schulgeld) und es ist ihre Entscheidung dahin gehen zu wollen. Ihr Cousin ist dort und auch ihre Freundin wird dorthin gehen. Natürlich nehem die nicht jeden und ich kann Lineas Argument sehr gut verstehen. Die Privatschule am Ort hat dazugeführt, dass die normale Grundschule zu einer "Restschule" geworden ist - das Wort habe ich von einer dort unterrichtenden Lehrerin gehört. Wir haben uns auch überlegt, ob es nicht wichtig ist, diesen Trend zu durchbrechen (wobei sich da gerade auch etwas tut, weil das eine katholische Privatschule ist und es im "klassischen Bildungsbürgertum" auch immer mehr Eltern gibt, die nicht in der Kirche sind oder deren Kinder nicht getauft sind - und die werden nicht genommen).

    Der ausschlaggebende Grund war dann tatsächlcih, dass unsere Tochter da unbedingt hin will und dass uns die christliche Prägung der Schule gut gefällt und uns wichtig ist.

  8. #8
    Unterhaltungskünstler Avatar von Danie
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    Standard ⫸ AW: Schulentscheidung - Privat- oder öffentliche Grundschule

    Danke für eure Antworten, das hilft mir doch schon erstmal weiter. Die 150€ sind Schulgeld, dazu kommen halt noch Essenskosten etc., aber das hat man ja in einer staatlichen Schule genauso. Wie sie sich genau finanzieren, weiß ich gar nicht... Die Schule existiert halt auch erst seit 5 Jahren, also letzten Sommer ist der erste Schwung Schüler auf die weiterführenden Schulen gewechselt - der größte Teil davon wohl aufs Gymnasium (wobei sie da bisher einen Eignungstest schreiben müssen, aber irgendwie läuft da wohl grad auch eine Anerkennung). Ja mit den Nachbarn werden wir uns auch nochmal unterhalten. Das eine Mädchen ist jetzt in der 4. Klasse und sehr begeistert von seiner Schule. Und die Räumlichkeiten, der Schulhof etc. sind wirklich top, eine wunderschöne Villa.

    Ja, und ihr habt recht, auf der staatlichen Schule müssen ja auch nicht unbedingt gute Lehrer sein. Auf der Privatschule jetzt ist es wohl auch so, dass die Erzieher schon teilweise die Klassenlehrerrolle mit übernehmen, im Hinblick auf Bezugsperson etc. Das finde ich eigentlich gar nicht so schlecht.

    Na mal gucken. Leider gibts bei der örtlichen Grundschule keinen Tag der offenen Tür, das ist schon schade.

    Liebe Grüße,
    Danie

  9. #9
    Unterhaltungskünstler Avatar von Heike HM
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    Standard ⫸ AW: Schulentscheidung - Privat- oder öffentliche Grundschule

    Dani, diese Entscheidung steht bei uns auch an. 2 private Schulen und die für unser Einzugsgebiet zuständige staatliche Grundschule. Fußläufig ist keine für Schulanfänger erreichbar. Wir haben im Wohnumfeld auch kein gleichaltriges Kind. Fahrservice ist dann auch weiterhin angesagt. Da würde sich nichts ändern.
    Ich finde die Entscheidung soooo schwer.

    Nach dem, was Du so berichtest, würde ich zur Privatschule tendieren. Die Lehrersituation ist überall ungewiss und wenn die Gerüchte stimmen, dass es finanzielle Ursachen hat, kann man das durchaus erfragen. Eventuell hat dich das bis zu Theresas Schuleintritt auch relativiert.
    Halte uns auf dem Laufenden!

  10. #10
    Unterhaltungskünstler Avatar von Danie
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    Standard ⫸ AW: Schulentscheidung - Privat- oder öffentliche Grundschule

    Ja Heike, ich finde die Entscheidung auch ganz schön schwer. Letztlich weiß man ja auch erst hinterher, ob es richtig war. Wir werden auf alle Fälle noch ein paar Gespräche führen. Für Theresa wäre glaub ich was Kleineres, mehr "familiäres" schon besser. Sie wird ja auch (für hier jedenfalls) sehr jung eingeschult und bisher ist z.B. noch sehr bummelig und so und ihr würde da sicher auch in 1,5 Jahren etwas mehr Zuwendung und Führung ganz gut tun...

    Eine der Erzieherinnen aus der Privatschule kenne ich sogar, ihr Sohn ist einen Tag älter als Valentin. Und sie ist nun wieder schwanger und es könnte sein, dass sie dann bei Theresa die erste Klasse übernimmt . Wobei sie halt mit zwei kleinen Kindern z.B. auch öfter mal wegen Krankheit ausfallen wird, aber das kann einem sicher immer und überall passieren.

    Liebe Grüße,
    Danie

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