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Thema: ⫸ Samira befreit sich aus dem Kindersitz ...

13.12.2017
  1. #61
    Wuermelchen1976
    Gast

    Standard ⫸ AW: Samira befreit sich aus dem Kindersitz ...

    Bei uns haben das auch alle beide gemacht.

    Aber auch wir haben, wie Sille, einfach mal stärker gebremst, da merkt man schon für was der Gurt da ist. Zusätzlich wird auch am Rand gehalten und klar gesagt, es geht nicht ehr weiter, bis das Kind wieder seine Arme zurück schiebt.

    Selbst heute noch, meint mein Kleiner, es spaßig zu finden, die Arme heraus zu nehmen. Nicht mehr dauerhaft, aber immer wieder mal.

    Lg


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  2. #62
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Butzemaus
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    Standard ⫸ AW: Samira befreit sich aus dem Kindersitz ...

    Zitat Zitat von Gini Beitrag anzeigen
    @ Butzemaus: Ann-Kathrin hat das Schloss vom Römer aufbekommen? Das hat Samira zum Glück bisher noch nicht probiert.
    Ja sie hat drauf gedrückt und schon war er auf ,heute sind sie ja schwerer zum aufmachen als vor ca. 15 Jahren.

  3. #63
    Experte Avatar von Sille
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    Standard ⫸ AW: Samira befreit sich aus dem Kindersitz ...

    Ich habe im halb abgeschnallten Zustand gebremst. Fand er voll ätzend.

    Mit der Weile versteht er es auch richtig und bleibt IMMER angeschnallt.

  4. #64
    Experte
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    Standard ⫸ AW: Samira befreit sich aus dem Kindersitz ...

    Zitat Zitat von Gini Beitrag anzeigen
    Ich weiß ja nicht was besser ist, ob ein Kind am erbrochenen erstickt weil es sich ins brüllen so reinsteigert das es bricht denn man kann nicht immer die möglichkeit sofort anzuhalten, oder ob man es in den nächsten Sitz setzt.
    Wenn das die beiden einzigen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten sind, sollte man mal seine übrige Lebenseinstellung etwas überdenken. Vielleicht sollte man einfach mal seinen bequemen Arsch hochkriegen und seinen Alltag etwas umstellen, um dem Kind lange Autofahrten zu ersparen? Für Stadtfahrten Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel nehmen und für andere Fahrten den Zug, in dem es oft - wenn nicht gerade die Klimaanlage ausfällt - extrem bequeme, komfortable Kleinkindabteils gibt, in denen Platz zum Spielen und Rumlaufen mit anderen Kindern ist.

    Ich weiß, wovon ich rede. Anna hat bis vor 3 Wochen, als wir auf den größeren Sitz umgestiegen sind, nur 15 Minuten Autofahren können. Also sind wir nicht länger als 15 Minuten gefahren. Punkt. Es war oft nicht praktisch und nicht bequem, aber wir wollten uns und ihr den Stress nicht zumuten. Auch wenn wir dadurch nicht überallhin konnten - Alternativen ließen sich immer finden.

    Ich will jetzt hier keine Einzelfälle beurteilen, zumal Steffis Jana ja auch für ihre Größe und ihr Gewicht schon recht alt ist. Das sind eben besondere Umstände durch ihre Krankheit, so dass sie in ihrer Stabilität wahrscheinlich nicht ohne Weiteres mit anderen 8kg-Kindern vergleichbar ist.

    Ich wollte nur etwas gegen diese "die Eltern müssen halt selbst wissen, wie sie es machen"-Mentalität schreiben. Meiner Erfahrung nach sind nämlich viele Eltern zu bequem oder zu unwissend, um die für ihr Kind beste Möglichkeit zu wählen.

  5. #65
    Koryphäe Avatar von *Caro*
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    Standard ⫸ AW: Samira befreit sich aus dem Kindersitz ...

    Zitat Zitat von Gini Beitrag anzeigen
    Ich weiß ja nicht was besser ist, ob ein Kind am erbrochenen erstickt weil es sich ins brüllen so reinsteigert das es bricht denn man kann nicht immer die möglichkeit sofort anzuhalten, oder ob man es in den nächsten Sitz setzt.
    Naja, das Kind in den nächstgrößeren Sitz setzen ist auf jeden Fall die bequemere Variante.

    In meinen Augen aber nicht die Lösung des Problems, denn damit produziert man ja selbst nur eine neue Baustelle (Kind passt noch nicht richtig in den großen Sitz rein).

  6. #66
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Samira befreit sich aus dem Kindersitz ...

    War ja klar, dass so ein Thema wieder zur Hysterie führt.

    Grundsätzlich bin ich mit Jill konform: Wer hier einen Thread erstellt, muss auch Antworten in Kauf nehmen, die ihm nicht passen. Angreifen ist meiner Meinung nach in gewissem Maße erlaubt, ich habe jetzt nichts hier lesen können, was darüber hinaus in Richtung verbaler Entgleisung ging.

    Wenn es um die Sicherheit und um das Leben eines Kindes geht, hat meiner Meinung nach jeder das Recht, lautstark zu protestieren, denn es gibt eben Themen, die gehen über das einfach "Das muss jede Mutter selbst entscheiden" hinaus. Unsere Kinder zu schützen ist meiner Meinung nach auch ein Gemeinschaftsauftrag unserer Gesellschaft. Überlegen zu müssen, ob das Kind nun am eigenen Erbrochenen erstickt oder sich dann doch lieber das Genick brechen sollte, ist wirklich krass.

    @Steffi: Ich hasse es ehrlich gesagt auch, wenn jemand im Nachhinein seine ganzen Beiträge rausnimmt, weil man dann dem Thread nicht mehr folgen kann. Ein bisschen sollte man auch zu dem, was man gesagt hat, einfach stehen. Ausgesprochenes kann ja im echten Leben auch nicht zurückgenommen werden.

    Zum Thema selbst: Ilenia fing irgendwann an, sich aus dem Gurt rauszuwinden. Wir haben uns dann immer umgedreht und überdeutlich und streng reagiert: "Arme rein. Sofort!" Elterliche Authorität hat dann geholfen, und unsere Tochter hat sich dann ganz kleinlaut die Arme wieder reingefriemelt. 2-3 mal versucht, dann hat sie es irgendwann gelassen. Jetzt fing sie neuerdings an, den Gurt komplett aufzumachen, weil sie das jetzt alleine kann. Jetzt ist sie aber in dem Alter, in dem ich ihr die Gefährlichkeit erklären kann. Und als ich mal wegen irgendeines Volltrottels eine Vollbremsung hinlegen musste, und sie dann auch trotz des Sitzes und des Gurtes merkte, dass das ziemlich fies ist, hab ich ihr in dem Zusammenhang auch gesagt, dass sie wenn sie nicht angeschnallt gewesen wäre, sich jetzt sehr weh getan hätte. Das ist gut bei ihr angekommen.

    Emilio war früher zur MaxiCosi-Zeit auch ein schlechter Autofahrer. Da musste man halt entweder mit Tricks arbeiten: Ich hab mich, wenn mein Mann fuhr, nach hinten gesetzt und ihn unterhalten, Spiegel reingehängt, damit er auch so was sehen kann, es gibt da spezielle zum Befestigen an dem Rücksitz, Pausen eingelegt, Schlafzeiten zum Autofahren genutzt etc. Oder aber tatsächlich aufs Autofahren verzichtet.

  7. #67
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    Standard ⫸ AW: Samira befreit sich aus dem Kindersitz ...

    Die Beiträge habe ich raus, damit es endlich Ruhe hat.

    Bei einem kleinen Kind kann man vielleicht mit Tricks arbeiten, aber bei einem größeren Kind klappt das halt nicht mehr so einfach.

    Wie soll ich bitte aufs Autofahren verzichten wenn ich Arzttermine wahrnehmen muss die teils 80km entfernt sind?
    Auf dem Land sind die Öffentlichen nun mal nicht so ausgebaut wie in der Stadt. Wenn ich für eine Strecke für die ich mit dem Auto 20 Minuten brauche mit den Öffentlichen mind. 2 Stunden brauche, dann muss ich auch Windeln mitnehmen und Essen. Paßt nun mal alles nicht so einfach in einen Kinderwagen. Ich brauch keine 2, 3 Windeln wie ihr. Ich muss teils alles 15-30 Minuten Windeln wechseln. Wenn man das mal hochrechnet kann man sehen wieviel Windeln wir am Tag brauchen. Das ist nicht so einfach mal zu machen.
    Den Sitz bei meinem Mann kann man auch in Liegendposition stellen. Nur ich kann den Sitz auch nicht ständig ein und ausbauen.

    Wenn ihr ein ständiges Gebrüll während der Fahrt aushalten könnt, es euch nicht ablenkt bitte. Ich kann es nicht.

    Für mich ist hiermit auch die Diskussion beendet.

  8. #68
    Isabel
    Gast

    Standard ⫸ AW: Samira befreit sich aus dem Kindersitz ...

    Gini,
    machst du das im RealLife auch so - allen den Mund verbieten, wenn ein Gespräch oder eine Diskussion nicht mehr in die von dir ausgesuchte Richtung geht?
    Dann bist du ja echt eine schwierige Gesprächspartnerin, wenn man da nicht auch mal ein bischen abschweifen darf

    Schade übrigens, dass dann alle anderen plötzlich die "Zumüller" sind, nur weil die Meinung vieler mit deiner nicht konform ist. Bleib mal locker

  9. #69
    Experte
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    Standard ⫸ AW: Samira befreit sich aus dem Kindersitz ...

    Zitat Zitat von Steffi1979 Beitrag anzeigen
    Wie soll ich bitte aufs Autofahren verzichten wenn ich Arzttermine wahrnehmen muss die teils 80km entfernt sind?
    Das ist wahrscheinlich auf mein Posting oben bezogen. Steffi, ich meinte nicht dich, sondern Ginis "Ersticken oder Genickbruch"-Posting. Ich weiß ja, dass eure Situation ein besondere ist. Eure Tingeleien zu verschiedenen Ärzten sind eine ganz besondere Belastung, die mit den täglichen Pekip-Supermarkt-Babywalz-Luxusfahrten der meisten Muttis nicht zu vergleichen sind. Eure Termine lassen sich nicht mal einfach umorganisieren und Jana muss soviel mehr mitmachen als andere Kinder. Das würde ich mal als Sonderfall verbuchen und nicht als Beispiel dafür nehmen, dass man auch schon 8kg-Kinder in den nächsten Sitz setzen kann, damit Ruhe im Auto ist.

    Ich weiß nicht, wie ich in eurer Situation entschieden hätte. Ich kann ein brüllendes Kind im Auto überhaupt gar nicht ertragen - und wenn es Termine gibt, die absolut unumgänglich sind wie eure, muss man halt eine Lösung finden. Meine Lösung wäre vielleicht "mit dem Auto zum nächsten Bahnhof und dann mit dem Zug zur Klinik", aber wer weiß. Ich will mir nicht anmaßen zu behaupten, dass ich in eurer Situation anders gehandelt hätte als ihr.

  10. #70
    Senior Mitglied
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    Standard ⫸ AW: Samira befreit sich aus dem Kindersitz ...

    @Ellen
    ok. Hab ich jetzt auch verstanden.

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