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Thema: ⫸ Polypen-OP: ambulant oder stationär?

12.12.2017
  1. #1
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Katinka
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    Standard ⫸ Polypen-OP: ambulant oder stationär?

    Wir müssen uns wohl oder übel mit dem Thema "Entfernung der Polypen" bei Alex auseinander setzen. Und da benötige ich eure Erfahrungen.
    Wie haben eure Kinder diese OP verkraftet? Habt ihr sie stationär oder ambulant mit/ohne Vollnarkose operieren lassen? Was muss man beachten?

    Wenn ich schon daran denke, wird mir ganz anders und da kommen die Erinnerungen von Alex OP mit Vollnarkose wieder hoch...

    Danke!


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  2. #2
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Tanzboje
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    Standard ⫸ AW: Polypen-OP: ambulant oder stationär?

    Hallo,

    Aaron hat vor 12 Tagen die Polypen raus und Paukenröhrchen rein bekommen. Wir haben die Op ambulant mit vollnarkose machen lassen. Beachten mussten wir gar nicht so viel, ausser dass er 6 Stunden nüchtern bleibt. Da die Op bei uns nachmittags war, haben wir ausgiebig gefrühstückt und dann ging das auch super.
    Aaron hat die Narkose super vertragen. Wir warem insgesamt 50 Minuten im Aufwachraum und durfen danach heim. Zuhause ging es ihm weiterhin gut und nach zwei Stunden wollte er schon wieder ordentlich toben.
    Am nächsten Tag hatten wir schon die erste Hno-Kontrolle. Auch dort alles super. Aaron war von alle dem überhaupt nichts mehr anzumerken.

    Ich würde es immer wieder genauso machen. Wir waren total zufrieden.

  3. #3
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Plitsch
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    Standard ⫸ AW: Polypen-OP: ambulant oder stationär?

    Wir mussten gegen 7.00 uhr im Krankenhaus sein, dann hat Hannah einen Saft bekommen für die Narkose. Das war schon komisch, wenn die Kinder dann lallen oder irgendwelche Sachen sehen Ich bin dann mit runter zum OP und musste anschließend auf dem Zimmer warten. Ich glaub nach ner halben Stunde wurde ich wieder geholt und habe mit Hannah auf dem Bett gekuschelt und wir wurden zusammen wieder aufs Zimmer gefahren. Was ich schlimm fand, war die richtige Aufwachphase. Aber ein wenig später durfe Hannah noch ein Eis lutschen und gegen 13.00 Uhr durften wir wieder nach Hause. Hannah hat es gut verkraftet und hinterher gings ihr einfach besser, da sie mehr Luft bekam und nicht mehr nachts so schnarchte. Nur mittlerweile sind die Polypen wieder nachgewachsen und schnarcht nun extrem .

    LG
    Daniela

  4. #4
    aufsteigendes Mitglied Avatar von susette
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    Standard ⫸ AW: Polypen-OP: ambulant oder stationär?

    Wir haben es auch ambulant mit Vollnarkose gemacht und richtig schlimm war nur die 20-Minuten-Aufwachphase, da kannte sie mich gar nicht, hat geweint und wild rumgestrampelt. Aber dann war es eigentlich bald wieder normal, nächsten Tag zum Doc gucken. Hat uns auch viel gebracht vom Schlafen her.

    Wird schon!

    LG von susette

  5. #5
    Unterhaltungskünstler Avatar von Heike HM
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    Standard ⫸ AW: Polypen-OP: ambulant oder stationär?

    Bei uns war es ähnlich wie bei Susette. Das Aufwachen war krass, wilde Herumstrampelei, Heulerei, Aggressivität. Das ist wohl ganz normal.
    Wir sind dann noch 3h zur Beobachtung geblieben. In der Zeit hat er geschlafen. Und danach war alles ok.
    Die OP wurde bei uns nur ambulant, aber unter Vollnarkose, angeboten.

    Ich hatte vor der OP auch arg Muffensausen, aber im Nachhinein war es gut, dass wir den Schritt gewagt haben.

    Es gibt hier noch einen älteren Thread zur Polypen-und Paukenröhrchen-OP, vielleicht magst Du dort auch noch nachlesen.

    Was habt ihr für schlechte Narkoseerfahrungen gemacht?
    Alles gute jedenfalls!

  6. #6
    Senior Mitglied Avatar von jumi
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    Standard ⫸ AW: Polypen-OP: ambulant oder stationär?

    Ich hatte bei beiden Jungs eine ambulante OP mit Vollnarkose.
    Bei Nr. 1 ging alles total super. Er hat nach der OP noch sehr lange geschlafen und danach war er eigentlich auch gleich wieder vollkommen okay. Ca. 2-3 h nach der OP durften wir nach Hause, am nächsten Tag zur Kontrolle. Wir waren vormittags dran.
    Bei Nr. 2 war alles etwas blöder. Erst wollte er den Beruhigungssaft nicht trinken, dann hat er sich wie blöd gegen die Narkose-Maske gewehrt, so dass er die Narkose dann per Spritze kriegen musste und dann ist er nach der OP auch sehr schnell wieder aufgewacht und war völlig neben der Spur (aggressiv usw.).
    Beide waren aber quasi am nächsten Tag schon wieder völlig okay. Wir hatten beide male die OP donnerstags und montags waren sie wieder in der Kita.

    Gutes Gelingen!

  7. #7
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Katinka
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    Standard ⫸ AW: Polypen-OP: ambulant oder stationär?

    das klingt ja alles mehr oder weniger beruhigend. Danke euch. Unser HNO will auch ambulant operieren. Und Vollnarkose ist wohl heute üblich, oder? Früher gab es ja nur Teilnarkose und das war gruselig...

    @Heike: Alex war bei seiner OP 14 Monate und das Aufwachen aus der Vollnarkose war schlimm. Aber das berichten ja auch die anderen, von daher muss ich mich wohl wieder darauf einstellen.

  8. #8
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Tanzboje
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    Standard ⫸ AW: Polypen-OP: ambulant oder stationär?

    Aaron war überhaupt nicht aggressiv als er aufgewacht ist, sondern hat einfach nur ein bisschen gejammert. Die anderen beiden im aufwachraum haben auch ordentlich getobt. Ich hatte damit gerechnet, dass Aaron echt mies drauf ist, aber es ging wirklich. Und nen Saft gab es bei uns auch nicht. Da wurde ervom nNarkosearzt mitgenommen und Aaron durfte dann mit Maske den Pilotenführerschein" machen.

  9. #9
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Sutti
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    Standard ⫸ AW: Polypen-OP: ambulant oder stationär?

    Zitat Zitat von Plitsch Beitrag anzeigen
    Wir mussten gegen 7.00 uhr im Krankenhaus sein, dann hat Hannah einen Saft bekommen für die Narkose. Das war schon komisch, wenn die Kinder dann lallen oder irgendwelche Sachen sehen Ich bin dann mit runter zum OP und musste anschließend auf dem Zimmer warten. Ich glaub nach ner halben Stunde wurde ich wieder geholt und habe mit Hannah auf dem Bett gekuschelt und wir wurden zusammen wieder aufs Zimmer gefahren. Was ich schlimm fand, war die richtige Aufwachphase. Aber ein wenig später durfe Hannah noch ein Eis lutschen und gegen 13.00 Uhr durften wir wieder nach Hause. Hannah hat es gut verkraftet und hinterher gings ihr einfach besser, da sie mehr Luft bekam und nicht mehr nachts so schnarchte. Nur mittlerweile sind die Polypen wieder nachgewachsen und schnarcht nun extrem .

    LG
    Daniela
    Genauso war es bei uns auch.

  10. #10
    Experte Avatar von Silvia
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    Standard ⫸ AW: Polypen-OP: ambulant oder stationär?

    Fiona wurde ambulant operiert und für mich das schlimmste war, sie in die Narkose zu begleiten und sofort rausgeschickt zu werden, als Fiona "weg" war und ich im nachbarraum saß und immer die Geräte gehört habe und das piepsen.

    Die Aufwachphase war auch nicht so toll, sie hat sich hin und her gewunden und ich konnte sie nur halten und für sie da sein. Dann sind wir bald heim und da hat sie erstmal geschlafen , der Tag war noch recht anstrengend aber die anderen gingen dann schon.

    Für uns gabs eigentlich keine alternative, da emilia ja noch gestillt wurde zu dem zeitpunkt und wir somit zu hause besser dran waren.

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