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Thema: ⫸ oma, kiga oder tagesmutter?

11.12.2017
  1. #11
    Forumsüchtig Avatar von BIBA
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    Standard ⫸ AW: oma, kiga oder tagesmutter?

    katrins letzten absatz möcht ich unterschreiben. wir wechseln deswegen den kiga!

    ansonten bin ich auch für kiga

    gruß
    sabine


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  2. #12
    Experte Avatar von virgin
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    Standard ⫸ AW: oma, kiga oder tagesmutter?

    danke für all eure antworten!

    wow, das ist ja ein eindeutiger tenor!

    bei der tagesmutter hätte ich qualifikationsmäßig und in bezug auf vertrauen ein gutes gefühl (weil ich sie kenne), sie hat zwra eigene kinder, die sind aber schon älter. das krankheits-argument zieht natürlich schon!

    einen anderen kiga kann ich nicht suchen, weil wir am land wohnen und das nicht so einfach wäre (keine ahnung, ob ich helene überhaupt in zB meinem arbeitsort anmelden könnte, ich glaube, das ist bei uns recht streng geregelt).


    ich höre halt schon die stimmen meiner mama und meiner schwiegermama ... ich war erst ab 6 jahren im kiga (bin mit 7 in die schule gekommen), meine geschwister waren gar nicht im kiga. und die arme 3jährige, die sich wochenlang die augen nach ihrer mama ausgeheult hat, wurde halt schon der bedauert

    hier wird halt immer noch die meinung vertreten, dass das kind "zu fremden leuten zu geben" die "letzte lösung" (also wenn zB die oma keine zeit hat) sein muss.
    als ich die kiga-lösung mal erwähnt hab, hat schwiegertiger mich angesehen, als ob ich helene zur adoption freigeben würde

    die schwiegermama hat ja auch schon gemeint, sie geht halt dann nicht mehr arbeiten, aber diesen schwarzen peter (das würde sie uns und helene bis ans lebensende und darüber hinaus vorhalten) lass ich mir nicht zuschieben. andererseits gibt es beim abgeben bei oma nie tränen.

    ich seh schon, das wird auch (und vor allem) für mich ein schwieriger prozeß

  3. #13
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: oma, kiga oder tagesmutter?

    Ojeeee,

    das kann ich mir sehr gut vorstellen, wie einen da die Familie unter Druck setzen kann. Aber da hilft wohl nur, ganz deutlich zu sagen, wie man die Sache sieht.
    Du könntest z.B. auch beheupten, der Kinderarzt hätte unbedingt zum Kindergarten geraten, weil die anderen Gleichaltrigen ja sooo wichtig sind . So eine Ansage von einer Autoritätsperson zieht ja bei der Klientel oft besser .

  4. #14
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    Standard ⫸ AW: oma, kiga oder tagesmutter?

    Also ich hätte Dir auch den Kindergarten/die Krippe empfohlen, aus den gleichen Gründen wie die anderen Mädels. Linus geht jetzt in die Krippe seit er 1 Jahr als ist, und er geht sehr gerne hin. Klar, durch die Eingewöhnung muss man durch, aber das kann auch relativ problemlos laufen.

    So einen Schwiegertiger habe ich auch. Sie war unbedingt der Meinung, dass Linus bei einer Tagesmutter besser aufgehoben wäre, findet, er sollte unbedingt mit 3 in den Waldorf-Kindergarten und dann auch in die Waldorfschule. Ich bin da anderer Meinung, schon aus praktischen Gründen. Ein paar von den praktische Gründen habe ich ihr mal genannt (Anfahrtsweg, Kosten, Freunde in der Nachbarschaft), aber auf eine ideologische Diskussion kann ich mich mit ihr da auch nicht einlassen. Vieleicht solltest Du ihr wirklich auch mit den praktischen Gründen wie Krankheitsvertretung (das gilt ja auch für die Omas, die können ja auch krank werden) kommen. Und die Idee von Judith finde ich auch gut. Zumal der Kinderarzt Dir bestimmt zuraten würde, Dein Kind mit spätestens drei in den Kiga zu geben!! Wäre also gar nicht geflunkert.

  5. #15
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Standard ⫸ AW: oma, kiga oder tagesmutter?

    karin, vor dem selben "dilemma" stehen wir wohl auch im herbst... bisher gab es die kiga-option net, da bei uns kinder erst ab drei jahren genommen wurden, aber im herbst wollen sie erstmals eine alterserweiterte gruppe mit 2 jährigen machen (ist zumindest in planung).

    vom gefühl her wäre für mich die option kiga auch die beste, aber ich weiß von vielen bekannten, dass es v.a. hier bei uns (wo das kiga-system v.a. bei uns am land doch ein wenig anders ist als in D), oft probleme auftauchen, wenn die kids so "lange" (d.h. 4 jahre) dorthin gehen müssen. den meisten ist dann spätestens im letzten kindergartenjahr fad (ich weiß das jetzt von bekannten, die kids so lange in einem kiga hatten und von erzieherinnen, die bei uns im kiga arbeiten). und wenn du dann keine tolle erzieherin hast, die sich auf das super einstellt, wirds halt ein wenig blöd...
    darum sind wir auch am hin- und herüberlegen...

    meine option wäre noch der sogenannte waldkindergarten. gibts das bei euch veilleicht auch? da kann man kinder ab 2 jahren für 3 tage die woche hingeben - und sie sind halt viel naturverbundener als die "normalen" gemeinde- und caritaskindergärten. dort wird jeden tag rausgegangen (egal welches wetter) etc...
    dann könnte ich lukas ev. 2 jahre dor lassen und dann 2 jahre in den anderen kindergarten - so hats meine kollegin mit ihrer kleinen gemacht. leider ist halt der waldkindergarten um einiges teurer als ein normaler...

    lg, berni

    edit: achja, was ich noch sagen wollte. bei uns kommt halt hinzu, wenn ich eine halbe lehrverpflichtung nehme (entspricht einem 20-stunden-job) müsste ich nur 10-12 stunden in der schule stehen (den rest kann ich zuhause erledigen) - mit einer wohlgesinnten direktorin wären das dann so 2-3 vormittage, was sich mit meiner schwiema, die ja in pension ist, wieder gut vereinbaren ließe... (geld würds halt auch sparen).
    tagesmütter sind bei uns momentan alle voll - da muss ich erst schauen, ob im herbst plätze frei werden...

  6. #16
    aufsteigender Junior Avatar von minni21
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    Standard ⫸ AW: oma, kiga oder tagesmutter?

    Hallo Karin,

    Vorteil von der Tagesmutter ist, dass bei Ihr in der Regel die Betreuung individueller ist, da nicht so viele Kinder auf eine Betreuungsperson kommen wie in Krippe/Kiga.
    Dagegen bietet die Krippe mehr Spielsachen/-anregungen und ist ausfallsicher. Was besser ist, hängt wohl auch von der Persönlichkeit Deines Kindes ab.
    Wenn bei uns eine Oma in der Nähe wohnen würde, hätten wir wahrscheinlich diese Option gewählt.

    Zu uns: Wir hatten für Fabian eine "Leihomi", seit er ein halbes Jahr alt war, die sich wirklich liebevoll um ihn gekümmert und immer Ausflüge mit ihm unternommen hat. Das war für uns ein wahrer Glücksfall!
    Wie Du ja schon gelesen hast, geht Fabian seit August in die Krippe, da ich meine Stundenzahl aufgestockt habe und die Betreuung durch die Leihomi nicht mehr abzudecken gewesen wäre.
    Auch von der Krippe an sich sind wir begeistert und wissen ihn dort gut aufgehoben: es wird dort mit Knetmasse, Kleister, Fingerfarben hantiert (alles Sachen, an die wir uns zu Hause nicht allzu oft wagen), mit den Kindern gekocht und gebacken, zweimal in der Woche geht es in die Turnhalle, es gibt musikalische Angebote etc.
    Ich glaube, was Fabian schwer fällt und warum er nicht so gerne in die Krippe geht, ist, dass er es gewohnt war, im Mittelpunkt zu stehen, und seine Betreuungsperson bislang nicht teilen musste. Das ist in der Krippe nun natürlich anders.

    LG Anja

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