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Thema: ⫸ Neue Eltern - Artikel zum Thema Essen

16.12.2017
  1. #41
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    Standard ⫸ AW: Neue Eltern - Artikel zum Thema Essen

    @ Speedy: "Einer Meinung sein" und "den Artikel verstanden haben" sind zweierlei Dinge. Verstanden haben ihn einige, sehen es eben nur anders.

    Wie ich schon schrieb: Ich gehe nicht davon aus, dass all diese Kinder tatsächlich permanent etwas in den Rachen gestopft bekommen, ohne irgendein Hunger- oder Appetitgefühl geäußert zu haben.

    Die Autorin beschreibt die klassische Spielplatzszene. Und DA äußern die Kinder eben Appetit. Zum einen, weil sie in Aktion sind, zum anderen, weil andere Kinder auch etwas bekommen.

    Wir Erwachsene essen doch auch in Gesellschaft.

    Und wer sagt denn das diese Mütter auch beim Einkauf um die Ecke ihr Proviantpaket mitnehmen?

    So, wie du, Speedy, euren Tagesablauf beschreibst, läuft es ähnlich bei uns. Und trotzdem hab ich beim Spielplatz Proviant dabei und du würdest annehmen, dass mein Kind zu denen gehört, die immer was zum Kauen haben, weil du nur diesen Teilabschnitt unseres Tages siehst. Das meinte ich mit "subjektiver Wahrnehmung".

    Außer der Sache mit der "empfohlenen Zwischenmahlzeit". Das heißt doch, dass du dein Kind nach Empfehlung fütterst und nicht, wenn es Hungergefühl äußert. Dann wäre das doch ein Widerspruch, denn "Dauermampfer-Mamis" wie ich geben ihren Kindern dann was, wenn es ein Verlangen äußert, unabhängig von der Uhrzeit.


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  2. #42
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Neue Eltern - Artikel zum Thema Essen

    Zitat Zitat von SpeedyGonzales Beitrag anzeigen
    Daher finde ich es auch nicht notwendig, einen Essproviant mitzunehmen, sobald ich das Haus für übliche Aktivitäten verlasse. Nur das Wasser kommt mit.
    Bei den üblichen Aktivitäten wie Einkaufen, Spaziergang, Erledigungen etc. nehme ich auch nichts mit. Nur bei längeren Unternehmungen oder da, wo die Kinder toben und mit anderen Kindern zusammen sind.

    Zitat Zitat von SpeedyGonzales Beitrag anzeigen
    Bei Maxi ist mit seinen 11 Jahren Hopfen und Malz bereits verloren, er mampft was und wo er will - keine Ahnung wo er immer das Geld dafür herhat
    Siehste, was beweist das nun schon wieder? Alles Kopfzerbrechen und ach so hohe Erziehungsziele werden dann doch von der Natur des Kindes durchkreuzt, so dass wir uns manchmal viel zu viel unnötige Gedanken machen.

  3. #43
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: Neue Eltern - Artikel zum Thema Essen

    Zitat Zitat von SpeedyGonzales Beitrag anzeigen
    Super, so viele Antworten!

    Ok, wenigstens Eva hat den Artikel wohl genauso verstanden, wie ich.

    Nun mal der Vollständigkeit halber:
    Bei uns ist es so, dass wir so ca. um halb acht frühstücken, wenn ich einkaufen muss, tue ich das direkt anschließend.
    Zu Hause gibts dann um 12.30 essen für mich und Linus, sofern er das nicht verschläft, deshalb kriegt er also nach dem Einkaufen die empfohlene Zwischenmahlzeit. Wenn Maxi heimkommt, und Linus Maxis Essen noch apptitlich findet, bekommt er nochmal was ab, aber davon will er dann nicht wirklich viel - das ist dann eher das Phänomen, dass Kinder immer wollen, wenn jemand anderer isst.
    Nach dem Essen bis zum Abendessen vergehen ja auch ein paar Stunden, daher gibts am Nachmittag eben nochmal Obst oder Joghurt oder ähnliches.
    Ich selber achte übrigens auch drauf, dass ich Linus nix "vorkaue".

    Aber dazwischen wäre bei uns eigentlich kaum Zeit, was zu essen. Da sind wir wie oben erwähnt, einkaufen, nachmittags spazieren, oder Linus schläft schlicht und ergreifend.

    Daher finde ich es auch nicht notwendig, einen Essproviant mitzunehmen, sobald ich das Haus für übliche Aktivitäten verlasse. Nur das Wasser kommt mit.

    Bei Maxi ist mit seinen 11 Jahren Hopfen und Malz bereits verloren, er mampft was und wo er will - keine Ahnung wo er immer das Geld dafür herhat - übrigens war auch mein Versuch, ihn schon von Kleinkinderbeinen an an Wanderunge zu gewöhnen erfolglos.


    Grüßle von
    Speedy

    Wenn es um den Artikel geht, haette ich vielleicht gar nichts zu schreiben soll, da ich den Artikel nicht kenne dennoch finde ich es, hat das doch gar nicht mit de Verstaendnis eines Artikels zu tun. Jeder hat doch seine eigene Meinung und die Meinung einiger stimmt einfach nicht damit ueberein.

    Du sagst, dass du deinen kleine nichst vorkaust. Gehoert zu einem gesunden Essenverhalten nicht auch der Umgang mit der Lust etwas zu essen? Darauf verzichten oder versteckt vor dem Kind das Stueck Schokolade, das Stueck Wurst etc. zu essen, damit es das bloss nicht mitbekommt, ist doch in meinen Augen auf Dauer genauso ein ungesundes Essverhalten wie das Dauermaesten von kleinen Kindern, die mit allem Essbarem einfach nur staendig ruhig gestellt werden sollen.

    Wir nehmen auf laengeren Spaziergaengen schon manchmal etwas mit. Auf richtig grossen Ausfluegen sowieso. Fuer normale taegliche Erledigungen kommt eine Flasche Wasser mit und das war's.

    Nicht jedes Kind, das mit Stulle draussen unterwegs ist, wird ueberfuettert.
    Es gibt einfach zu viele Punkte, die dem Beobachter auch nach 1, 2 Stunden Observierung verborgen bleiben werden

    @Rabenmutter
    Hatte ich ja auch in meinem Beitrag erwaehnt. Ich denke, einige werden mit einer Aussage kein Problem haben und wissen wie es gemeint ist und andere haengen sich an jedem Puntk auf

  4. #44
    aufsteigendes Mitglied Avatar von SpeedyGonzales
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    Standard ⫸ AW: Neue Eltern - Artikel zum Thema Essen

    Nunja, nachdem Linus mit seinen 11 Monaten mir ja noch nicht sagen kann: Ich habe Hunger, sondern eher eeeehh macht, wenn er irgendwas will (bevorzugt Schokolade und sonstige Dinge, die sein Papa vor ihm verspeist), und bei richtigem Hunger wohl wirklich weinen würde, muss ich natürlich schauen, dass es bei dem Kleinen erst gar nicht soweit kommt, dass er vor Hunger weinen muss. Darum die Zwischenmahlzeiten, eben babygerecht.
    Hinzukommt, dass ich seit seiner Zahnerei die Windeldermatitis nicht in den Griff bekomme - und da wäre eine Schoki zwischendurch (muss in dem Alter eh nicht gewohnheitsmäßig sein, finde ich) eher noch unzuträglicher.

    Was Maxi betrifft war der bis zu seinem Alter von 5 Jahren in der Lage, seinen Riesenvorrat an Süßkram wochen- bis monatelang einzuteilen und aufzuheben. Den hatte er bei sich im Zimmer, und er musste nie fragen, ob er sich davon was nehmen darf.
    Und zwar ging das genau so lange, bis mein Mann eingezogen ist, der absolut nicht zwischen "mein" und "dein" unterscheiden kann, da ist dann so eine Art Futterneid entstanden.

    Also steht und fällt die Esserziehung mit dem Vorbild bzw. dem Verhalten der Eltern.
    Und später mit dem Gruppenverhalten. Da wird dann vor dem Heimgehen am Bahnhof erstmal ne Pizza gemampft, egal, obs in 20 Minuten, wenn der Zug vor dem Haus hält, Mittagessen gibt.

    Bei uns ist es nicht so, dass wir z. B. vor dem Fernseher oder im Kino am Naschen sind, auch sonst zwischendurch eigentlich kaum. Klar kriegt Maxi was, wenn er mal nachfragt (macht er selten, wenn mein Mann nicht zu Hause ist), und jetzt steht Ostern vor der Tür, da steht bei uns dann immer was auf dem Tisch - außer meinem Mann langt aber niemand ständig hin.

    Für Linus hab ich zwar Kinderschokolade, aber ich möchte eben wegen der Windelgeschichte eher drauf verzichten. Nur quälen, wenn andere naschen, und er muss zukucken, will ich auch nicht.

    Um nochmal zu dem Elternartikel zurückzukommen:
    Ich fand ihn total witzig. Und da ich mit Linus jetzt nicht so sehr viel unter andere Eltern komme, da ja Maxi und der Haushalt seine Zeit beanspruchen, könnte ich jetzt nichtmal sagen, ob das in Wirklichkeit so ist.
    Allerdings als Maxi klein war, kamen diese Reiswaffeln auf (haben die eigentlich irgendeinen Nährwert?), und da war es extremst zu beobachten. Ist ja allerdings schon ein Jahrzehnt her.
    Und Brezen waren da auch schon sehr in. Mir ist die Lauge darauf ehrlich gesagt aber schon immer suspekt gewesen.

    Und mit der Aussage, dass man bei Gläschen akribisch drauf achtet, was drin ist, aber bei Brezeln scheinbar auch ohne Inhaltsangabe keine Zweifel an der Bekömmlichkeit bestehen: Da ist was dran!

    Speedy

  5. #45
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    Standard ⫸ AW: Neue Eltern - Artikel zum Thema Essen

    Zitat Zitat von SpeedyGonzales Beitrag anzeigen

    Und mit der Aussage, dass man bei Gläschen akribisch drauf achtet, was drin ist, aber bei Brezeln scheinbar auch ohne Inhaltsangabe keine Zweifel an der Bekömmlichkeit bestehen: Da ist was dran!

    Speedy
    Der Vergleich hinkt aber auch. Gläschen bekommen die meisten Kinder täglich, und das mehrmals. Eine Brezel bestimmt nur ab und an mal. Ich kenne jedenfalls keine Mutter, die ihrem Kind täglich mehrmals Brezeln gibt.
    Dass man bei den Hauptnahrungsmitteln eher darauf achtet was enthalten ist, ist doch normal.

    lg
    steff

  6. #46
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    Standard ⫸ AW: Neue Eltern - Artikel zum Thema Essen

    Zitat Zitat von SpeedyGonzales Beitrag anzeigen
    Was Maxi betrifft war der bis zu seinem Alter von 5 Jahren in der Lage, seinen Riesenvorrat an Süßkram wochen- bis monatelang einzuteilen und aufzuheben. Den hatte er bei sich im Zimmer, und er musste nie fragen, ob er sich davon was nehmen darf.
    Und zwar ging das genau so lange, bis mein Mann eingezogen ist, der absolut nicht zwischen "mein" und "dein" unterscheiden kann, da ist dann so eine Art Futterneid entstanden.
    Das find ich nun aber befremdlich. Innerhalb einer Familie sollte es doch - was Lebensmittel angeht - kein "mein" und "dein" geben. Ich könnte mir eher vorstellen, dass durch diese Trennung der Futterneid entstanden ist. ?)

  7. #47
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    Standard ⫸ AW: Neue Eltern - Artikel zum Thema Essen

    Hi

    Brezel gibt es ja auch vermutlich erst zum Ende der Gläschenzeit bzw. danach, wenn das Kind richtig ißt. Daher kann man das meiner Meinung auch nicht vergleichen. Wir haben im ersten Jahr schon drauf geachtet was sie wann ißt, mittlerweile sind wir da viel lockerer geworden und eine Brezel ist eine gute Sache zum Frühstück oder als Zwischenmahlzeit.

    @Speedy
    das bei euch so ne Art Futterneid entstanden ist liegt aber ja scheinbar nicht daran dass dein Kind immer mal zwischendurch was bekam, sondern an dem Verhalten deines Mannes. Da stimmt doch was nicht, es kann doch nicht sein dass dein Kind sich nicht traut zu fragen ob er was bekommt wenn dein Mann anwesend ist?????

  8. #48
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    Standard ⫸ AW: Neue Eltern - Artikel zum Thema Essen

    Zitat Zitat von SpeedyGonzales Beitrag anzeigen
    Klar kriegt Maxi was, wenn er mal nachfragt (macht er selten, wenn mein Mann nicht zu Hause ist), und jetzt steht Ostern vor der Tür, da steht bei uns dann immer was auf dem Tisch - außer meinem Mann langt aber niemand ständig hin.

    Speedy
    wieso ist das denn so? traut dein großer sich nicht zu fragen oder auch einfach mal - wie der papa - zu zulangen?

    mein großer fragt, wie es ihm in den sinn kommt und jann zeigt halt drauf. er sagt ja noch nichts.
    eick stelle ich schon mal süßes ins zimmer, das kann er sich einteilen, wie er mag.

  9. #49
    Cosima
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    Standard ⫸ AW: Neue Eltern - Artikel zum Thema Essen

    PS @ Cosima: Wer behauptet denn gerne von sich, eine "Rabenmutter" zu sein? (Wenn man mal den Ausgangspost dieses Threads außer Acht lässt - das war sicher auch ironisch gemeint.) "In" ist das ganz sicher nicht.
    Aber genau den Ausgangspost habe ich gemeint @ Angie. Weil es nochmal so richtig schön betont war. Klar Ironie! Was sonst... *buuuh*

    LG Cosima

  10. #50
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Standard ⫸ AW: Neue Eltern - Artikel zum Thema Essen

    Hm, das ist ja interessant bei Euch...

    meine zwei haben bis heute immer was auf dem Tisch stehen, Obst, Sesam(Salz)stangen, Sie nehmen sich aus dem Kühlschrank einen Joghurt oder ein Stück Käse auf die Hand. Wer was knabbern will bedient sich, wer Hunger hat macht sich was Gesundes. Feste Essenszeiten sind Frühstück umhalb 7 (am Wochenende eher halb9), Mittagessen zwischen 12 - 1, Abendessen um 6 - halb 7.


    Bei uns gibt es die Regel das sie (ca.) 30 min. vor dem Essen (d.h. wenn ich mit den Vorbereitungen angefangen habe fragen sie) nichts extra großes Essen müssen. Aber eine Salzstange hat noch niemandem den Hunger verdorben. Am schönsten ist das gemeinsame Kochen, dann wird geschnibbelt und jeder pickt. Früher hatten sie eine Schale mit Kleinigkeiten und wenn ich sah das sie häufig da rein griffen wurden die "Zutaten" der Schale von Zwieback oder Kekse auf Obst oder Gemüse ausgeweitet - sodaß sie meiner Meinung nach Vitamine aßen.

    Süssigkeiten hat jeder der beiden in seiner Schatzkiste. Die wird für 5 Euro am Monatsanfang selbst (d.h. sie suchen sich ihre Favoriten selbst aus) gefüllt und wenn die leer ist, hat man es sich nicht gut eingeteilt oder der nächste Shoppingtag ist schon ums Eck.
    Wenn wir abends zusammen was Naschen dann holen wir das aus der Familienkiste - für alle. Wenn jemand was zwischendurch naschen will dann nehmen sie es aus ihrer Kiste.

    Beide sind wie ihre Eltern ein Strich in der Landschaft - allerdings gewogen völlig im Normalbereich. Der Rest meiner Familie war bislang übergewichtig und äußerst ungesund ernährt.

    Meine hatten immer was in der Hand wenn sie es gefordert haben, so mancher Einkauf fing mit einem Brötchen an und endete bei der Metzgerei mit einer Ecke Fleischwurst. An der Kasse gab es meißtens noch einen Butterkeks und fertig war die kleine Mittagsmalzeit. Natürlich nicht beim täglichen Einkauf, aber ich war vorbereitet und so manches mal echt glücklich in der Tasche noch eine Knabberei zu haben.

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