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Thema: ⫸ Nabelschnurblut - wie seht ihr das?

13.12.2017
  1. #11
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Standard ⫸ AW: Nabelschnurblut - wie seht ihr das?

    Wir werden das Nabelschnurblut auch spenden. Bei uns geht das über die Blutspendezentrale des Roten Kreuzes. Da hatte ich schon einen Termin zum Ausfüllen eines Fragebogens über meinen Gesundheitszustand (ähnlich beim Blutspenden) und dann wurde mir noch Blut abgenommen, damit man einen genauen Blutbefund machen kann... die Ergebnisse bekomme ich zugeschickt (und komme dadurch zu einem sehr genauen, kostenlosen Blutbefund ).
    Das Nabelschnurblut nimmt dann die Hebamme nach der Abnabelung des Babys ab, versieht die Spende mit einem Strichcode (der bis dahin in meinem Mutterkind-Pass klebt) und bringt das ganze zur Blutspendezentrale). Dort wird das Blut dann geprüft, verarbeitet und haltbar gemacht.

    Ich finde diese Spende sehr sinnvoll, da ich somit einen kleinen Teil des großen Glücks, dass uns durch unser Zwergerl beschert wurde, zurückgeben bzw. teilen kann.

    Einlagern für eigene Zwecke würden wir aus den oben schon genannten Gründen auch nie.

    Lg, Besita


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  2. #12
    ForenGuru Avatar von Melli78
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    Standard ⫸ AW: Nabelschnurblut - wie seht ihr das?

    Besita kennt sich damit ganz gut aus, glaub ich.edit: Da haben wir uns überschnitten

    Uns wurde gesagt dass es um die 2000 Euro kosten würde(fürs eigene Kind), die Spende ist wohl kostenlos.

    LG Melli

  3. #13
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Standard ⫸ AW: Nabelschnurblut - wie seht ihr das?

    Ja, die Spende ist kostenlos...

  4. #14
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    Standard ⫸ AW: Nabelschnurblut - wie seht ihr das?

    Danke euch allen für die Antwort und ehrliche Meinung zu diesem Thema.

    Wir werden wenn dann überhaupt denke ich auch spenden. Die 2000Euro haben wir auch garnicht. Aber Spenden finde ich auch sehr gut, vielleicht kann es irgendwann mal einem anderen Menschen helfen oder sogar das Leben retten.

    LG
    Stefanie

  5. #15
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    Standard ⫸ AW: Nabelschnurblut - wie seht ihr das?

    Huhu,

    beim Stern stand da mal ein Artikel drin. Also ich würde das Blut auch nur spenden. Es ist wirklich ein Haufen Geld das man dafür bezahlen muss und auch wenn man das Nabelschnurblut spendet, kann man zu einer großen wahrscheinlichkeit auf das eigene Blut zurückgreifen (wenn man das möchte). Außerdem stand da noch drin, dass die kranken Gene ja auch schon im Nabelschnurblut enthalten sind, und dann nutzt es ja eh nciht mehr viel.

    Hier ist mal der Artikel: http://stern.de/wissenschaft/medizin...abelschnurblut

    LG Steffi

  6. #16
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Nabelschnurblut - wie seht ihr das?

    Wir wollen glaub ich auch das mit der Spende machen. Allerdings ist das nicht so ein "Act" wie bei dir, Besita. In der Klinik wurde uns gesagt, man könne einfach kurz vor der Geburt Bescheidgeben, dann wird alles Weitere automatisch veranlasst.
    Das Einlagern fürs eigene Kind ist nach meiner Einschätzung auf dem momentanen Stand der Erkenntnisse echt nur ein Geschäft mit der Angst der Eltern.

  7. #17
    Vielschreiber Avatar von Melli1980
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    Standard ⫸ AW: Nabelschnurblut - wie seht ihr das?

    Das ist ein heikles Thema, mit dem ich mich auch schon beschäftigt habe.
    Ein Kollege hat dies für seine Tochter machen lassen und ca. 1500 € dafür zahlen müssen!
    Scheinbar handelt es sich ja wirklich nur um Geldmacherei und dafür ist mir das Geld echt zu schade. Wie ihr schon geschrieben habt, kann man das Geld echt für sinnvollere Sachen fürs Baby ausgeben, die auch notwendiger sind.
    @Steffi: Danke für den Link! Der ist echt hilfreich!!!

    Fazit: Wir werden es wohl nicht machen lassen. Aber die Idee mit der Spende find ich echt gut! Da werde ich mich mal hier beim DRK erkundigen.

    LG, Melli

  8. #18
    aufsteigendes Mitglied Avatar von cleber
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    Standard ⫸ AW: Nabelschnurblut - wie seht ihr das?

    Hallo,

    im Gespräch mit Kollegen bin ich auf das thema aufmerksam geworden und habe mal in alten Threads gestöbert. Gibt es mittlerweile neue Erkenntnisse?
    Hat es jemand vom Forum bisher für sein eigenes Kind machen lassen?

  9. #19
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Standard ⫸ AW: Nabelschnurblut - wie seht ihr das?

    Also wir werden es nich machen lassen, einfach weil man schon mal nich weiß was nach 15 Jahren Einlagerung mit den Stammzellen passiert, also ob sie überhaupt noch brauchbar sind. Andererseits sagt man aber auch, das es noch 20-50 Jahre braucht, um wirklich richtig damit arbeiten zu können und z.b. Herzgewebe zu reparieren. Was habe ich den davon es z.b. Einzulagern, aber nach 15 oder 20 Jahren ist das Gewebe zerstört? Was ist wenn das Kind dann später krank wird?

    Wenn wäre ja nur spenden richtig sinnvoll, weil ja jetzt jemanden damit geholfen werden kann.

  10. #20
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Standard ⫸ AW: Nabelschnurblut - wie seht ihr das?

    bei lukas hat es dann damals letztendlich nicht geklappt mit der spende, weil es zum schluss einige komplikationen bei der geburt gab (unter anderem verblutete ich fast) und da natürlich als erstes das wohl von mutter und kind an der tagesordnung stand und es nach normalisierung der zustände dann schon zu spät für die blutentnahme war.

    jetzt muss ich mich erstmal erkundigen, ob eine nabelschnurblutspende bei zwillis auch gemacht wird. wenn ja, werd ich es wohl wieder versuchen. das find ich nämlich schon eine sinnvolle sache.

    für den eigenbedarf einlagern werden wir aber auf keinen fall. das find ich weiterhin eine reine geldmacherei.

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