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Thema: ⫸ Muttermilchunverträglichkeit oder: wie viel Spucken ist normal??

18.12.2017
  1. #1
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Nicki
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    Ludwigsburg
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    Standard ⫸ Muttermilchunverträglichkeit oder: wie viel Spucken ist normal??

    Hallo Ihr Lieben,

    bin nun doch etwas verzweifelt. Levi spuckt den ganzen Tag vor sich hin.

    Im Krankenhaus war das noch nicht so, da hatte ich allerdings auch noch kaum Milch. Seit wir zuhause sind -und verstärkt die letzten Tage- spuckt er ständig. Er spuckt nach jeder Mahlzeit und auch zwischendurch. Er spuckt oft in hohem Bogen, manchmal läuft es auch "nur so" heraus. Wenn er dann richtig viel gespuckt hat, hat er natürlich auch wieder Hunger. So hängt er also auch mehr oder weniger dauernd an der Brust. Er trinkt zügig und -meiner Meinung nach- auch viel.

    Er ist propper und der Bauch oder so nicht eingefallen. Die Hebamme sagte, als ich sie vor einer Woche schonmal fragte- dass Spucken bis zur Größe eines Gäastehandtuches (also von der Fläche her) o.k. sei. Wenn zudem der Bauch nicht dünner und die Fontanelle nicht eingefallen sei, wäre das kein Grund zur Sorge.

    Sagen muss ich noch, dass er starke Blähungen und viel Bauchweh hat, vor allem nachts. Er plagt sich dann richtig und sobald es in der Hose donnert, merkt man richtig, wie er erleichtert ist. Am Donnerstag gehe ich mit ihem deshalb mit ihm zu einer Kinder-Osteopathin.

    Nun frage ich mich also langsam, ob er vielleicht die Muttermilch nicht verträgt? Ich finde aber im Netz keine wirklichen Symptome wie man das feststellen kann.

    Kann mir jemand helfen? Wie viel spucken ist normal? Wie stelle ich fest, ob Levi meine Milch nicht verträgt?

    Ganz lieben Dank im voraus!


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  2. #2
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Muttermilchunverträglichkeit oder: wie viel Spucken ist normal??

    Hallo Nickie

    Ich dneke du musst dir keine Sorgen machen, dass er deine Mumi nicht vertraegt. Muttermilch ist doch extra so konzipiert, dass sie von babies vertragen wird. Ansonsten waeren wir ausgestorben Bei Pulvermilch koennte das natuerlich der Fall sein, aber du stillst ja voll.
    Manche Babies haben einfach gerade am Anfang massive Probleme zu verdauen und plagen sich mit Bauchschmerzen (ich glaube jungs auch oefter als Maedels). Und auch diese Spuckeri ist, wie dir die Hebamme ja schon versichert hat, absolut normal.

    Vielleicht wird es ja nach dem Besuch beim Osteopathen besser

    LG, Miriam

  3. #3
    Senior Mitglied Avatar von Jacky
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    Standard ⫸ AW: Muttermilchunverträglichkeit oder: wie viel Spucken ist normal??

    Ich denke auch, dass du dir keine Sorgen machen musst. Max hat auch immer viel gespuckt, eigentlich nach jeder Mahlzeit. Besser wurde es erst mit Einführung der Beikost.
    Das sah immer sehr viel aus, wenn er erbrochen hat, aber meine Hebi meinte mal dass ich im Vergleich dazu eine Tasse voll Milch auf ein Handtuch kippen soll. Das ist nämlich die Menge, die so ein kleiner pro Mahlzeit zu sich nimmt.
    Und wegen den Bauchschmerzen hat uns damals auch die Osteopathie sehr geholfen. Die Blähungen waren wie weggeblasen.

  4. #4
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Michaela13
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    Standard ⫸ AW: Muttermilchunverträglichkeit oder: wie viel Spucken ist normal??

    Mein Kleiner war auch voll das Speikind. Schwallweise, nur ein bisschen - war alles dabei. Der erste Husten von ihm war echt schlimm, denn beim Abhusten hat er regelmäßig die ganze Wand hinter mir voll gekotzt.
    Und da er ein sehr schlanker ist, war das schon ein kleineres Problem.
    Es wurde etwas besser mit der Beikost und richtig gut seit er voll bei uns mitißt (mit ca. 10 Monaten).

    Aber er neigt dazu, sich wenns schmeckt zu überfressen und kotzt mir dann auch wieder "überlaufmäßig" was zuviel ist wieder raus...
    Und auch wenn er aufgeregt ist, spuckt er schnell mal wieder. Bei der Taufe hatten z.B. 4 komplette Outfits durch

    Er wird immer noch liebvoll "Spucki" genannt.

  5. #5
    Moderator
    Unterhaltungskünstler Avatar von Anni
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    Standard ⫸ AW: Muttermilchunverträglichkeit oder: wie viel Spucken ist normal??

    maja war auch ein speikind !
    sie hat mir regelmässig 3-5 x am tag die bude vollgekotzt, mich voll, sich voll, nachts gerne auch quer übers bett ;-)
    1,50 m. hat sie locker geschafft, manchmal auch mehr......
    sie war immer speckig, hatte mit 4 monaten schon 7,5 kg
    sorgen hab ich mir trotzdem immer gemacht, zumal sie mancham auch ganz schrecklich gewürgt hat und ich oft noch "zeit" hatte bis zum waschbecken oder zur badewanne zu laufen weil sie erst mal eine minute gewürgt hat bis sie gebrochen hat

    meine hebi gar mir den top zum osteopathen zu gehen was ich auch gemacht habe, bei der ersten gabs nicht wirklich eine linderung, den zweiten hat mir der kinderarzt empfohlen weil maja zu der zeit auch schlimme koliken hatte
    ich hab dann beiläufig auch die spuckerei erwähnt und seit diesem tag spuckt maja nicht mehr :-)
    ich schwöre mittlerweile auf meinen osteopathen !

    mach dir nicht zu viele sorgen, ich weiss leichter gesagt als getan
    und alles gute für den osteo-termin

    LG
    anja

  6. #6
    Zebra
    Gast

    Standard ⫸ AW: Muttermilchunverträglichkeit oder: wie viel Spucken ist normal??

    Mattia hat auch immer wieder gespuckt....bei ihm lief es einfach aus seinem Mündchen raus....er hat jedoch gut zugenommen und so habe ich mir keine grossen Sorgen gemacht.
    Wie schon erwähnt, kannst du es mit einem Osteopathen versuchen.

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