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Thema: ⫸ Möchten hier alle wieder arbeiten nach der Elternzeit/MuSchu

14.12.2017
  1. #81
    Senior Mitglied Avatar von Tanja_FFM
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    Zitat Zitat von Judith
    Hallo Tanja,

    Ich weise hier einfach nur drauf hin, dass es nicht die Frage war, ob man das HINKRIEGT mit Kind und Job, sondern wie man es sich idealerweise vorstellen würde.
    da stimme ich dir zu, dass das nicht die ursprüngliche frage war. bei meiner persönlichen überlegung job oder kind finde ich spielt aber auch die frage eine rolle, inwieweit ich was organisiert bekomme. und da seh ich einfach derzeit kein problem. mehr wollte ich nicht gesagt haben.

    jedes paar kann es machen, wie es will und für sich als die beste alternative ansieht. aber das sagte ich glaub ich bereits in meinem ersten beitrag.

    vg
    tanja


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  2. #82
    Miwi
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    Zitat Zitat von Judith
    Ach Mädels,

    das geht nun wieder in die vorwurfsvolle Richtung. Können wir das nicht außenvor lassen? Manche Mütter WOLLEN eben gerne zu Hause bleiben und ganz für den Nachwuchs da sein. Das heißt aber nicht, dass die einfach nur zu doof zum Organisieren sind, ok??
    DANKE!

  3. #83
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    Zitat Zitat von Tanja_FFM
    Zitat Zitat von Judith
    Hallo Tanja,

    Ich weise hier einfach nur drauf hin, dass es nicht die Frage war, ob man das HINKRIEGT mit Kind und Job, sondern wie man es sich idealerweise vorstellen würde.
    da stimme ich dir zu, dass das nicht die ursprüngliche frage war. bei meiner persönlichen überlegung job oder kind finde ich spielt aber auch die frage eine rolle, inwieweit ich was organisiert bekomme. und da seh ich einfach derzeit kein problem. mehr wollte ich nicht gesagt haben.
    Sicher ist es kein all zu großes Problem das hin zubekommen, aber nicht jeder will das.
    Auch wo jemand schrieb dass man die weniger Zeit mit dem Kind ja viel intensiver nutzt, sagt ja mehr oder weniger aus dass die Mütter die daheim sind die Zeit mit ihren Kindern nicht intensiv gut nutzen?


    Ansonsten find ich auch dass dies auch etwas ist was sich nicht wirklch gut entscheiden lässt bevor ein Kind da ist, wenn ein Kind dann in der Familie ist läuft vieles so ganz anders wie vorher geplant, auch das sollte man bedenken.

  4. #84
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Dies ist glaube ich allgemein ein Thema, wo sich beide Seiten u.U. schnell missverstanden bzw. angegriffen fühlen können.
    Deshalb finde ich es halt wichtig, das auch bei den Beiträgen zu berücksichtigen.

  5. #85
    Senior Mitglied Avatar von catotje
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    Hallo Mädels!

    Ich muss ja nun früher als geplant wieder Vollzeit arbeiten gehen (40 Stunden/Woche, ab Februar statt ab Juli 2007).

    Ab Februar geht Helen (sie ist dann 21 Monate alt) 3 Tage zu einer Tagesmutter, einen Tag kommt meine Mutter hierher und einen Tag mein Vater. Ab August kriegen wir - so Gott will - hoffentlich einen Kita-Platz. (Meine Mutter hat ihre Arbeitszeit so verlegt , dass sie 1 Tag/Woche frei hat, um sich um Helen zu kümmern. Das geht aber nur bis Juli.)

    Am Mittwoch war ich das erste Mal wieder in meinem "normalen" Job ganztags arbeiten und meine Ma war hier. Helen schlief noch, als ich los musste. Als ich nach 17 Uhr zurück war und draußen vor dem Wohnzimmer-Fenster stand (Helen und meine Mutter saßen auf dem Sofa und haben gespielt), hat Helen sich zu mir umgedreht, kurz Mama! gerufen und gewinkt, sich dann wieder umgedreht und weitergespielt! :shock: Das ist typisch Helen, Hauptsache Action, ob mit oder ohne Mama ist egal.

    Deswegen habe ich auch kein schlechtes Gewissen, eher im Gegenteil: Die TM hat noch 4 weitere Kinder, alle nett und alle ca. 2 Jahre alt. Da wird Helen richtig Spaß haben. Von der KiTa ganz zu schweigen.

    Ich hätte ja theoretisch zuhause bleiben können (mit Mini-Job und es wäre knapp), aber ehrlich gesagt, fällt mir hier die Decke auf den Kopf und ich kann den Haushalt nicht mehr sehen. Dieser macht übrigens wirklich viel mehr Arbeit, wenn man den ganzen Tag zuhause ist (als Hinweis für die Vollzeit-arbeitenden-noch-nicht-Muttis)!

    Außerdem weiß man nicht, ob Karsten seinen Job nicht auch wieder verliert (Zahntechnik ist seeeehr unsicher) und so ein Jahr wie das letzte möchte ich nie wieder erleben (finanziell meine ich natürlich, Karsten arbeitslos, ich Elternzeit). So habe ich immer noch meinen Job, falls er nochmal arbeitslos wird.

    Ich kann beide Seiten absolut verstehen. Manche Menschen brauchen einfach ihre Arbeit, andere gehen in der Rolle als "nur-"Hausfrau & Mutter voll auf. Beide Seiten haben meinen vollen Respekt, das muss einfach jede/r für sich selbst entscheiden.

    Viele Grüße,
    Miri

  6. #86
    Miwi
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von catotje


    Ich kann beide Seiten absolut verstehen. Manche Menschen brauchen einfach ihre Arbeit, andere gehen in der Rolle als "nur-"Hausfrau & Mutter voll auf. Beide Seiten haben meinen vollen Respekt, das muss einfach jede/r für sich selbst entscheiden.
    Und genau das finde ich wichtig, dass beide Seiten akzeptiert werden. Kann ja jeder machen, wie er´s mag. Aber dem einen vorzuwerfen, er vernachlässige sein Kind und dem anderen, er läge auf der faulen Haut… das finde ich nicht schön.

    Schön, dass Helen so gut ohne dich klar kommt. Nicht falsch verstehen, aber es ist schon nicht so einfach, wenn das Kind so sehr am Rockzipfel hängt, denke ich.

  7. #87
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Wenn man fragt ob alle komplett die Elternzeit in Anspruch nehmen, oder trotz Anspruch wieder arbeiten gehen möchte ist das doch okay.

    Die Frage lautet aber doch:

    Möchten hier alle wieder arbeiten nach der Elternzeit/MuSchu

    und das heißt, wollt ihr alle wieder arbeiten gehen nach der Elternzeit (gesetztliche Dauer 3 Jahre)

    und das heißt für mich, wollen diese Mamas überhaupt jemals wieder arbeiten?
    Worüber ich mir kein Urteil erlaube, aber doch den Widerspruch bemerkt zwischen, naja vollzeit mama und doch arbeiten im büro des Ehegatten - damit ist man dann wiederum nicht nur mit Kind beschäftigt *nebenbei bemerkt*

    und dann zu sagen, Kind nebenher, weil man voll berufstätig ist - ist auch daneben.

    ich für meinen Teil finde, die Frage ist schon provokant gestellt. Das jeder von seiner Seite auf Verteidigung seiner Situation geht, ist menschlich.

    Ich wage auch nicht zur urteilen ob dies nun richtig oder falsch ist, ich sage nur, GARNICHT mehr zu arbeiten hat Konsequenzen.

    Wenn wir noch ein Baby bekommen, ändert sich für einige Zeit mein Tagesablauf, ob nun während der Elternzeit wieder gearbeitet würde oder nicht, aber komplett aus dem Beruf aussteigen und mich nun "nur" um die Familie zu kümmern käme für mich nicht in Frage.

    ich steig hiermit aus, solche Diskussionen sind meißt nicht beabsichtigt, aber doch völlig normal, weil jeder auf seinem Standpunkt steht und ggf. meint sich rechtfertigen zu müssen.

    Grüße

  8. #88
    Vielschreiber Avatar von hase
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    Hallo,

    eine Freundin von mir hat zwei Kinder und einen Mann in Führungsposition. Geld ist also mehr als genug vorhanden, sie selbst hat studiert und einen Doktortitel. Trotzdem ist sie auch noch für die nächsten Jahre, vielleicht für immer, zuhause: weil es ihr gefällt. Wenn sie andere Leute kennenlernt, dann heißt es immer: "Und was machen Sie?" - "Ich bin Hausfrau und Mutter" - "Nein, Sie haben nicht verstanden, ich meine das, was Sie beruflich machen!"... in gewissen Kreisen löst eine Frau, die sich mit Kindern und einer Wohnung oder einem Haus zufrieden zeigt, Unverständnis und Kopfschütteln aus.

    In Costa Rica habe ich das genau umgekehrt erlebt. In den ebenso gutsituierten Kreisen der Ausländer oder Deutsch-Costaricaner sind die Mütter fast ausnahmslos alle Hausfrauen, egal, was sie vorher gemacht haben - und werden in dieser Rolle sehr ernst genommen. Dafür werden arbeitende Mütter dort ein bißchen als bunte Hunde betrachtet - wie will sei denn das schaffen? Und ihr Mann verdient doch genug, sie muss doch nicht... dass sie vielleicht einfach WILL, ist dort in den Köpfen weniger verankert.

    Zwei Welten, zwei Meinungen, umdenken täte sicher beiden gut. Ich selbst kann mir ein Leben ohne meinen Job schwer vorstellen, weil ich ihn sehr gern mache. Dennoch würde ich mir und vor allem allen Frauen, die es betrifft, sehr wünschen, dass die Entscheidung, die sie jeweils trifft, akzeptiert, vor allem aber respektiert wird.

    Lieben Gruß!
    Anja

  9. #89
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Hallo,

    also ich wollte hier nicht das sich jemand bekriegen muss. Sorry, dafür!!

    Ich find es ok, sowie jeder es will, Lust und Geld hat und glücklich wird.

    @laluna...ich hab vorher schon geschrieben...ich arbeite wenn Finn schläft...das ist für mich so, als würde ich mich nur ums Kind kümmern, zeitmäßig gesehen,...wenn andere es anders sehen, ok. Und dann würde ich gerne wissen, wo ich gesagt habe, das das Kind nur nebenher ist, weil man berufstätig ist?? Und den Stiefel, das die Frage provokant ist, zieh ich mir nicht an. Warum soll die provokanter sein, als andere Fragen hier im Forum?? Warum kann man da nicht normal reden?? Warum denken viele sie müssten sich gleich verteidigen?

    Ich find es nur teilweise schade, das andere ihre Position besser darstellen müssen, indem sie die andere schlecht machen. Das ist echt unterste Schublade...das hat doch keiner hier nötig.

    Und das mit dem Haushalt...also so ein kleiner Spucker...da kann man es schon laufen lassen. Da ist die Wäsche vorher ein Witz gewesen...und das obwohl mein Mann auch jeden Tag zwei Hemden braucht. Klar schafft man das, aber man soll es sich nicht "so" einfach vorstellen, noch ohne Kind.


    LG

    Amelie

  10. #90
    Nuki
    Gast

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    Was die Haushaltsfrage angeht, und das, warum man viel organisieren muss, ich denke, das hat viel damit zu tun, was man alles als Arbeit im Haushalt ansieht. Ich mache es auch alles nebenher, muss ich ja, wir beide arbeiten. Aber es gibt Tage, da flutscht das nebenher, andere, in denen kaum Zeit bleibt. Erstmal ist ja die Frage wie groß der Haushalt ist und was alles dazu gehört. Ich denke, wenn man jede Woche alles immer sehr gründlich macht, ist man bei einem 140 m² Haus gut bedient. Von daher...
    Mit dem Kochen ist es dasselbe. Manche schieben sich eine Fertigpizza in den Ofen oder holen was vom Chinesen etc. andere kochen alles selber und immer alles frisch. Wenn man dann ein Essen mit Suppe, Salat, Hauptgang und Nachtisch will, dann ist man sicher sehr beschäftigt mit Kochen und Aufräumen.

    Was ich damit sagen will, es ist doch auch da alles relativ. Dem einen reicht es, wenn einmal die Woche gesaugt wird, der andere macht es jeden Tag. Was weiß ich. Der eine muss alle Wäsche bügeln und aufhängen, der andere hat pflegeleichte Sachen und schmeißt sie in den Trockner. Somit ist doch auch ganz unterschiedlich, ob einen die Arbeit (rein von der Zeit her) ausfüllt oder nicht. So ausführlich schreibt ja auch keiner seine Aufgaben.

    Ich finde schön, wenn jeder hier einfach auch eine Meinung für sich zu dem Thema hat. Ich mag es sehr, wenn sich hier alle austauschen, weil es soviele unterschiedliche Scihtweisen gibt. Über manche Dinge hatte man sich vielleicht so noch gar keine Gedanken gemacht.

    LG Nuki

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