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Thema: ⫸ Möchten hier alle wieder arbeiten nach der Elternzeit/MuSchu

18.12.2017
  1. #91
    Senior Mitglied Avatar von Snukki
    Alter
    36
    Beiträge
    1.869
    Feedback Punkte
    0

    Standard

    Interessantes Thema!

    Als Emma noch in Planung bzw. in meinem Bauch war, dachte ich mir, dass ich gleich nach dem Mutterschutz zumindest geringfügig beschäftigt wieder arbeiten gehen möchte. Mittlerweile sehe ich die Sache etwas anders. Ein Kind, auch wenn es noch so winzig wie unsere Maus ist, ist zeitintensiv und dazu kommt noch, dass meine Ansprüche an die Haushaltsführung gewachsen sind, seit ich daheim bin.

    Momentan haben wir eine sehr klassische Rollenverteilung. Andreas geht arbeiten, ich kümmere mich um Haushalt, Finanzen, den privaten Bereich (Feiern, Einladungen, Geburtstage etc.) und versuche, den Stress, den ein Baby mit sich bringt, weitestgehend von ihm fern zu halten. In anderen Worten: Momentan könnte ich mir nicht vorstellen, dass ein früher Wiedereinstiegs ins Berufsleben NICHT auf Kosten unserer Familie gehen würde. ´

    Aber: Mir fehlt meine Arbeit, alleine von der sozialen Komponente aus betrachtet. Und dann ist natürlich das liebe Geld auch ein Thema. Sicher, es würde vielleicht mit einem Einkommen gehen, aber besser lebt es sich auf alle Fälle als Doppelverdiener. Deshalb lautet der Plan, dass ich halbtags wieder arbeiten gehe, wenn Emma ein Jahr alt ist (d.h. wenn sie einen Platz im örtlichen "Kindernest" bekommt - sonst spätestens, wenn sie 1 1/2 ist) und spätestens, wenn sie in den Kindergarten kommt, wieder auf ganztags umstelle. AAAABER... wir haben leicht reden, denn Emmas Großeltern wohnen ganz in der Nähe (15 min zu Fuß) und sind richtig heiß aufs Babysitten.

    Liebe Grüße
    Snukki


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  2. #92
    McPom
    Gast

    Standard

    Hängt es nicht sowieso von drei Faktoren ab:

    1. Was möchte ich persönlich? Arbeit, Haushalt, Kind, flexible Zeiteinteilung, Abwechslung - jede (und auch jeder - gilt natürlich genauso für die Väter) ist da anders gestrickt - wie sich in den Posts hier auch sehr gut ablesen lässt
    2. Was kann ich mir leisten? Bin ich auf ein (zusätzliches) Gehalt angewiesen?
    3. Wie "aufwändig" ist mein Kind? Ist es sehr ruhig, schläft viel und kann sich gut selbst beschäftigen, dann kann man natürlich den Haushalt erledigen, nebenher ein wenig arbeiten (z.B. vom Home-Office aus) usw. - verlangt es aber nach viel Aufmerksamkeit, will den ganzen Tag getragen werden, dann wird man feststellen, dass man selbst bei vorhandener Zeit einfach zu kaputt für den Haushalt ist.

    Im Endeffekt muss wohl jedes Paar sehen, wie es mit einem Kind klar kommt, wie es persönliche Ziele und Wünsche mit dem finanziellen unter einen Hut bringt, insbesondere unter Berücksichtigung, dass eben auch jedes Kind anders ist.

    Ich freue mich für jede Mutter (und ebenso jeden Vater), die für sich eine Tagesablauf gefunden hat, der funktioniert und mit dem sie glücklich und zufrieden ist - egal ob dies die klassische Hausfrau-Mutter-Rolle ist, ob sie wieder arbeiten gehen kann oder sogar Arbeit und Muttersein flexibel kombinieren kann.

    Tobias

  3. #93
    Sini
    Gast

    Standard

    Hallo,
    unsere Idealvariante sieht folgendermaßen aus (kann natürlich alles anders laufen. Man weiß ja nie.):

    Ich gehe 2 Monate nach der Geburt wieder studieren, mache nur wenige Kurse damit ich das Kind trotzdem voll stillen kann (falls das klappt).
    Mein Freund nimmt 1 Jahr Elternzeit und kommt mit zur Uni, falls dies nötig ist. Dort gibt es einen Kinderraum mit allem, was man braucht (Bettchen, Wickeltisch, Spielzeug, Couch...) und idealerweise wird der nächste Sommer wunderschön und er kann mit dem Kind draußen warten (wir haben einen schönen, begrünten, schattigen Campus).
    Eventuell würde mein Freund zum Oktober auch ein Studium beginnen. Dann kommt das Kleine zur Tagesmutter.
    Da wir nur 20Min vom Campus entfernt wohnen und es vor Ort Tagesmütter für die Studikinder gibt, sehe ich darin (idealerweise) kein Problem.

    Mal schauen, was das nächste Jahr mit sich bringt.
    Auf keinen Fall bleibe ich ein ganzes Jahr Zuhause.

    Viele Grüe,
    Sinie

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