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Thema: ⫸ Mittagsschlaf - es geht einfach nicht ohne

17.12.2017
  1. #21
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    Standard ⫸ AW: Mittagsschlaf - es geht einfach nicht ohne

    Vielen Dank für Eure Tips.

    Heute hat sich mein Mann mit ihr hin gelegt und obwohl sie heute früh ausgeschlafen hat, ist sie recht schnell eingeschlafen. 1x musster er sie ermahnen und dann schwup: weg.
    Sie war dann heute Nachmittag ein ganz anderes Kind - fröhlich, mutig, ausgeglichen ....! Wir haben ihr das dann heute Abend noch mal versucht zu erklären, warum das so
    ein toller Nachmittag war ... Na mal sehen, ob das ein bisschen gefruchtet hat


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  2. #22
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Mittagsschlaf - es geht einfach nicht ohne

    Das freut mich! Klingt nach gemütlichem Mittagsschlaf.
    (Und zu der Idee mit dem Einsperren im Reisebett setz ich mich jetzt mal ganz feste auf meine Finger ).

  3. #23
    Profi Avatar von *lilly*
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    Standard ⫸ AW: Mittagsschlaf - es geht einfach nicht ohne

    Zitat Zitat von Jill Beitrag anzeigen
    (Und zu der Idee mit dem Einsperren im Reisebett setz ich mich jetzt mal ganz feste auf meine Finger ).
    Ist das nicht wieder typisch....
    Nun ja...
    "Einsperren" hast Du nun ja gesagt!
    Es ging nur darum das ewige Aufstehen zu unterbinden!! Also bitte richtig lesen, Jill, bevor Du wieder irgendwas hineininterpretierst!

    @Müsli
    Schön, das Ihr ein Erfolgserlebnis verbuchen konntet!

  4. #24
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    Standard ⫸ AW: Mittagsschlaf - es geht einfach nicht ohne

    Heute war Lucy mit meinem Mann schwimmen und dann haben sie wieder einen gemeinsamen Mittagsschlag gemacht - hat echt gut geklappt. Wir haben dann heute Abend auch noch einmal drüber gesprochen und ihr noch mal vorgeschwärmt, wie toll das WE mit ihr war.
    Tja, morgen in der Kita kann sich mein Mann nicht mehr mit hin legen - ich bin gespannt, was passiert!

    @Karen: Lucy steht selten wieder auf. Sie spielt dann halt im Bett mit der ganzen Kuscheltierrasselbande: Singkreis, Schnuller rein und raus (bei ihrer Puppe), usw.
    Die ganzen Kuscheltiere mag ich ihr aber auch nicht weg nehmen - die sind ihr ein und alles .... und denen (vorallem aber ihrem Teddy) vertraut sie alles an Es hilft dann eher, wenn es ganz dunkel ist

  5. #25
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Mittagsschlaf - es geht einfach nicht ohne

    Zitat Zitat von Karen Beitrag anzeigen
    Ist das nicht wieder typisch....
    Das habe ich mir bei deinem Tipp ehrlich gesagt auch gedacht, aber ich war so dezent, es nicht hinzuschreiben .

    "Einsperren" hast Du nun ja gesagt!
    Stimmt, du hast es nur empfohlen.

    Es gibt einfach Dinge, die macht man nicht (um mal mit Gonzales zu sprechen). Und dazu gehört für mich persönlich, ein schreiendes Kind einzusperren. Deine Sache, wenn du es anders siehst, aber dann ertrag es auch, wenn andere die Dinge beim Namen nennen.

    So und nun bin ich hier raus, weil solche Diskussionen müßig sind. Ich kann es nur nicht haben, wenn solche "Geheimtipps" unkommentiert stehenbleiben.

  6. #26
    Profi Avatar von *lilly*
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    Standard ⫸ AW: Mittagsschlaf - es geht einfach nicht ohne

    Jill. da kann ich auch mal wieder nur den Kopf schütteln, aber wenn Du es so hier alles darstellen magst...bitte, laß ich Dir doch das Vergnügen....
    Wie so oft frage ich mich, warum ich mich hier in diesem Forum überhaupt noch beteilige, wenn simple Sachen als völlig dramatisch dargestellt werden!

    Nochmal für alle anderen Mitleser, mit meinem Tipp mit dem Reisebett ging es in keinster Weise um's Einsperren eines schreienden Kindes! Mit keinem Wort habe ich dies erwähnt!!!

    Mir ging es nur darum das ständige Aufstehen, was man ja mit einem normalen Gitterbettchen auch unterbindet. Viel einfacher - meiner Meinung nach - lässt sich das Kind dann doch wieder beruhigen, wenn man es nicht erst wieder ins Bett bringen muß, sondern man sich z.B. einfach im Dunkeln daneben setzen kann.



    ...es gibt leider immer wieder Forumshühner die andere gerne als "schlecht" (um es mal ganz, ganz einfach auszudrücken!) darstellen möchten und plötzlich artet dann ein Thema aus.
    Aber ich bin mal wieder raus und wie auch so oft, werd ich wieder mal eher eine stille Mitleserin sein, denn sowas muß man sich hier echt nicht geben...es nervt langsam...man meint es nur gut und wird in eine "böse" Ecke gedrängt...

    Müsli, ich hoffe Ihr findet eine gute Losung für Euch alle, für meinen Teil möchte ich mich hiermit schon mal für diesen Verlauf eines von mir verfassten Beitrages entschuldigen, ich habe wirklich nichts boshaftiges hier heraufbeschwören wollen, das tun leider zu oft andere....

  7. #27
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    Standard ⫸ AW: Mittagsschlaf - es geht einfach nicht ohne

    @ Karen: Schau, ich finde nicht, dass du jetzt deshalb überreagieren solltest und die Konsequenz ziehst, dich hier herauszuhalten.

    Es ist hier wie überall im Leben: Meinungen treffen aufeinander, und es kann mal hitzig werden. Das sind dann zwei Personen, die im Moment unterschiedlicher Auffassung sind. Das heißt doch nicht, dass man dann gar nichts mehr sagen muss. Ihr habt beide eueren Standpunkt kund getan, und damit kann man das abschließen. Lohnt doch die Nerven nicht, sich jetzt richtig darüber aufzuregen.

    Zum Thema selbst: Ich habe es jetzt nicht als so schlimm empfunden zu sagen, man legt das Kind ins Bettchen, wo es alleine nicht herauskommen kann. Es soll ja Kinder geben, die sich dann kurz aufregen und dann doch kapitulieren und schlafen. Manchmal muss man eine etwas härtere Schiene fahren, wenn man das Kind zu seinem Glück zwingen will.

    Aber ich persönlich bin da eher mit Jill konform, einfach weil meine eigenen Erfahrungen die sind, dass man das meiste am besten gewuppt kriegt, wenn man keinen Druck ausübt. Ich habe gemerkt, dass manche Situationen sich von ganz alleine entspannen, wenn man sie so nimmt, wie sie sind, ohne sie künstlich steuern zu wollen. Es kostet manchmal so viel Energie, so viel Tränen (auf beiden Seiten) und beschert einem so viel unschöne Alltagsszenen. Und dann merkt man im Nachhinein, dass es doch nur eine Phase und den ganzen Stress nicht wert war.

    Mit Ilenia hab ich es abends so gehandhabt wie Jill. Ich hab sie in ihr Zimmer gebracht und erlaubt, dass sie noch wach ist und leise spielt. Es gab und gibt Tage, an denen sie abends noch lange spielt, Bücher liest oder sonst was macht. (Ich finde sie dann spätabends manchmal im Prinzessinkostüm im Bett.) Aber immer mehr kommt es dazu, dass sie sich gleich ins Bett legt und freiwillig schläft.

    Emilio hatte vor kurzem auch die Phase, dass er mittags nicht schlafen wollte und sich krampfhaft wach hielt. Und am Nachmittag hatte ich den gleichen Stress wie Müsli: Emilio war übermüdet, jaulig, heulte und quengelte permanent rum und war zu nichts zu gebrauchen. Na gut, dann machen wir halt nichts. Kinderturnen, Musikstunde etc. fiel dann mal ein paar Wochen aus. So kleine Kinder sollten noch keinen Termindruck haben. Ich lasse mir und meinen Kindern immer die Freiheit zu sagen, dass heute eben nicht die Stimmung da ist für einen Action-reichen Nachmittag. Ich wecke meine Kinder auch nicht oder unterbreche ein tolles Spiel, nur um zum Kinderturnen zu rennen. Soll IHNEN ja Spaß machen, und wenn ihnen nicht danach ist, ist es auch mal gut.

    Klar war die Quengelei für mich nervig, aber ich habe ihn mit irgendwelchen Dingen beruhigt wie Kuscheln, ein Buch gucken, eine Kinderserie schauen etc. eben alles, was keine große Energie erfordert. Es gab einige nervige Nachmittage, dafür war er aber abends schnell im Bett. Und plötzlich hat er nachmittags wieder angefangen zu schlafen.

    Ich denke, es ist wie bei allen Dingen - Essen, Schlafen... Je mehr Druck man ausübt, umso mehr wird das Thema zum roten Tuch für alle, umso mehr schaukelt es sich hoch und umso ablehnender reagiert das Kind. Lieber sich selbst gar nicht so stressen und den Dingen ihren Lauf lassen.

  8. #28
    Profi Avatar von *lilly*
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    Standard ⫸ AW: Mittagsschlaf - es geht einfach nicht ohne

    @ Angie
    Leider ist es ja nicht das erste Mal, das Jill das so handhabt, wie es dieses Mal hier im Thread gelaufen ist... nun ja, ich denke ich sag da nichts mehr zu, denn ich finde das Forum soll mir Spass machen und dem Austausch dienen. Das es da immer unterschiedliche Ansichten gibt, ist ja völlig normal und auch gut..denn so denkt man auch noch über andere Sichtweisen nach. Wozu ich aber echt keine Lust habe, mich hier so anfeinden zu lassen, wie gesagt es ist nicht das erste Mal (!!) und so schau ich demnächst lieber noch einmal mehr, bevor ich etwas hier niederschreibe.

    Fair und okay wäre gewesen, sie hätte einfach nachgefragt, wie z.B. ich das mit dem Reisebettchen gemeint habe...dann hätte es hier keinen Konflikt gegeben. Aber sie nahm den anderen Weg und wollte damit etwas heraufbeschwören.



    Für Müsli, da sehe ich es wie Du, lieber den Druck aus der Sache nehmen, denn es wird sicher eine Phase sein. In welche Richtung sich die Phase dann entwickelt steht dann am Ende offen. Das schlimmste ist ja einfach das Überstehen der Phase.

    Ich gehe da mit Dir konform und nehme dann lieber mal den Weg des geringsten Widerstandes, als das man sich einen Stress macht, der es gar nicht lohnt. Oft ist es ja so, das sich manche Dinge dann schnell wieder von selbst erledigen, denn ausgetestet wird ja eine Menge...

  9. #29
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    Standard ⫸ AW: Mittagsschlaf - es geht einfach nicht ohne

    Zitat Zitat von Karen Beitrag anzeigen
    Fair und okay wäre gewesen, sie hätte einfach nachgefragt, wie z.B. ich das mit dem Reisebettchen gemeint habe...
    Ich hier bisher nichts geschrieben, weil mich das Thema noch nicht betrifft, aber jetzt muss ich doch mal ganz doof nachfragen: Wie hast du es denn gemeint mit dem Reisebettchen? Für mich steht da ganz einfach: Leg das Kind in ein Bett, aus dem es nicht selbst rauskommt (etwas anderes meint das Wort "einsperren" doch auch nicht), auch wenn es Terror macht.

    Klar gibt es Kinder, die, wie Angie schreibt, sich kurz aufregen und sich dann problemlos beruhigen. Solche Kinder kenne ich auch, allerdings sind sie in meinem Bekanntenkreis eher die Ausnahme. Wenn du damit rechnest oder sogar weißt, dass Lucy so ein Ausnahmekind ist, kann ich mir schon vorstellen, dass dein Posting nicht so drastisch gemeint war, wie es sich liest. Aber für mich als Außenstehenden liest es sich schon eher so, wie Jill es verstanden hat.

  10. #30
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    Standard ⫸ AW: Mittagsschlaf - es geht einfach nicht ohne

    Na ja, aber ich muss nun doch sagen, dass ich das aus dem Zusammenhang nicht so interpretieren würde. Karen hatte erst einmal als Ratschlag einen ganz anderen Ansatz, nämlich den, den wir hier auch vertreten: Keinen Druck ausüben, das Kind nicht zum Schlafen zwingen etc.

    Der Vorschlag mit dem Reisebett kam ja viel später und als mögliche Alternative. Ich hab es ja schon geschrieben, ich empfinde den Vorschlag als solchen nicht so drastisch. Ich denke, es kommt aufs Kind, auf die Situation etc. an. Wir bewerten solche Aktionen immer nach unseren eigenen Erfahrungen und im Hinblick darauf, wie wir unsere eigenen Kinder erleben. Und so fasst es jede anders auf.

    Bei uns war es es früher beispielsweise so: Ilenia wollte mit ca. einem Jahr abends nicht schlafen. Sie hat sich partout nicht ins Bett bringen lassen, ließ sich aber auch nicht auf dem Arm oder sonst wo zur Ruhe bringen, sondern hielt sich künstlich wach. Ich hab es auf die sanfte Tour versucht, ich habe alle Schlaftipps, die hier so gegeben wurden, ausprobiert, auch jene Methode à la "Jedes Kind kann schlafen lernen". Was bei anderen funktionierte, führte bei uns zur totalen Eskalation, jedes Mal, wenn ich Ilenia ins Bett legte, schrie sie, jedes Mal, wenn ich nach wenigen Minuten wieder reinkam, schrie sie noch mehr. Also ließ ich sie wach, kuschelte mich mit ihr auf die Couch...

    Das Ergebnis: Nach wenigen Tagen war Ilenia absolut übermüdet, fiebrig, hatte entzündete Augen und war nur noch am Weinen. Absoluter Erschöpfungszustand. Und ich musste jeden Abend mit einem 1jährigen Kind bis weit nach Mitternacht wach bleiben, weil es ihr immer so lange erfolgreich gelang, sich wach zu halten. (Hat sich sogar selbst gekniffen und die Lider hochgedrückt.) Dann haben wir entschieden, dass es reicht, haben ihr abends gesagt, sie müsse jetzt ins Bett und bleibe dort. Ins Bett gelegt, Tür zu und nicht mehr reingegangen. Ilenia schrie 10 Minuten wie am Spieß, und ich schwöre, ich habe heulend vor der Zimmertür gesessen, weil ich so grausam zu meinem Kind war. Wäre mein Mann nicht gewesen, ich wäre wieder reingegangen. Nach 10 Minuten Brüllen ist sie dann eingeschlafen.

    Am nächsten Tag schrie sie nur 5 Minuten. Am übernächsten Abend war es okay, sie hat sich ohne Murren hinlegen lassen und winkte mir zur guten Nacht. Seitdem lief es absolut unkompliziert. Bis zu dem Tag, an dem wir ihr Bettchen zum Juniorbett umbauten. Dann war die Versuchung wieder zu groß, und sie stand immer wieder aus dem Juniorbett auf. Jeden Abend das gleiche Spiel, wir haben sie hingelegt, sie stand wieder auf. Und das im Wechsel alle 5 Minuten bis Mitternacht. Nach einer Woche waren wir genervt, weil wir keinen einzigen Abend Ruhe hatten, und Ilenia fing wieder an, Übermüdungserscheinungen zu zeigen. Also haben wir das Reisebettchen im Zimmer aufgestellt und sie vorgewarnt. Sollte sie partout nicht im Bett bleiben, müsse sie ins Reisebettchen. 2-3 Abende endete das dann auch dort. Ilenia stand auf, wir verfrachteten sie dann ins Reisebett, sie plärrte wütend ein paar Minuten rum und schlief dann ein. Nach diesen 2-3 mal hatte sie es akzeptiert und blieb fortan auch relativ zuverlässig im Juniorbett. Natürlich kam es immer wieder vor, dass sie mal aufstand, und wie ich oben schon geschrieben habe, sehen wir das auch relativ entspannt, wenn sie noch leise spielen mag oder lesen, ist es okay. Aber wenn ein Kind sich selbst zur totalen Erschöpfung treibt, weil es einfach so reizvoll ist, das Bett zu verlassen, dann finde ich es nicht so schlimm, ihm zu seinem eigenen Wohl Grenzen zu setzen. Es war für uns damals der richtige Weg.

    Im Kontrast dazu war es bei Emilio ganz anders. Emilio ist sehr, sehr lange nicht im eigenen Bett eingeschlafen, weder abends noch mittags. Immer nur auf meinem Arm gekuschelt, während ich eine Stunde lang Schlaflieder sang. Jeder hat mir gesagt, dass das nicht so prall wäre, er müsse doch lernen, sich hinlegen zu lassen, ich müsse das "trainieren", und bei Ilenia hätte ich doch auch durchgegriffen - mit Erfolg. Ja, aber Emilio ist nicht Ilenia. Die Situation war eine andere. Emilio versuchte sich auf meinem Arm nicht künstlich wachzuhalten. Emilio genoss die Zuwendung und Nähe und schlief bei mir friedlich ein. Ihn einfach in ein Bett zu sperren und schreien zu lassen, wäre richtig fies gewesen. Ich bin mir sicher, das wäre auch kein 5minütiges Wutgebrüll wie bei Ilenia gewesen, sondern richtiges Weinen. Hätte ich vorher nicht so etwas mit Ilenia erlebt, hätte ich auch jede Mutter, die so etwas macht, als grausam empfunden.

    Aber die beiden Situationen waren verschiedenen, und deshalb würde ich auch grundsätzlich nicht gleich den vorsichtigen Vorschlag verdammen.

    Emilio hat übrigens irgendwann von alleine gefordert, in sein Bett gebracht zu werden, da hat die sanfte Tour gut funktioniert.

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