Weil es mir hier gerade auffaellt...wieso schaemen sich denn eigentlich immer alle, wenn man mal Schokolade erwaehnt oder generell beim Suessen immer irgendwie gleich eine Rechtfertigung folgt, dass es ja nicht so viel ist?
das ist mir auch schon aufgefallen. Es spricht doch nix dagegen, wenn ein Kind morgens einen Kakao trinkt oder Schokomüsli isst. Es ist doch mit Sicherheit auch Bestandteil der Kindheit, was Süßes zu essen/trinken. Wenn ich so an meine Kindheit denke, dann gehörte Süßes da eben auch mal dazu. Evan hat gestern nachmittag z.B. einen ganzen Krapfen (=Berliner/Pfannkuchen) verdrückt. Da seh ich jetzt kein Problem drin. Überhaupt können wir im Moment nur schwer an einem Bäckerstand vorbeigehen, ohne ne Kleinigkeit zu kaufen

Siehst du Katja, dein Kind kommt eben nach dir Evan hat auch manchmal so komische Phasen. Mittags in der Kita iss er wohl sehr gut undd viel, abend auch mal nur einen Jogurt oder ein Stück Breze. Dafür isst er halt am nächsten Morgen wieder mehr. Ich mach mir da wirklich keinen Kopf mehr drum, solange er gelegentlich auch noch Kartoffeln/Gemüse isst und nicht nur Süßkram.

Und ehrlich gesagt finde ich in dem Alter einen Liter Milch am Tag viel zu viel. Das läuft dann nicht mehr unter "ach so gesund". Mütter in div. Spielgruppen ticken doch eh manchmal ein bisschen anders, oder?

Andrea

Andrea