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Thema: ⫸ Mein Sohn mutiert zum Stillverweigerer

18.12.2017
  1. #1
    Junior Mitglied Avatar von Rusky
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    Standard ⫸ Mein Sohn mutiert zum Stillverweigerer

    Ich brauche mal Hilfe.
    Manchmal hat mein Sohnemann eindeutig Hunger und wenn ich dann versuche ihn anzulegen, schaut er regelrecht entgeistert und fängt an zu schreien, als ob es ihm ans Leben ginge. Ok, die Brust ist nicht mehr die Attraktivste mit SS-Streifen und so , aber soooooo schlimm find ich sie jetzt nun auch wieder nicht .
    Wenn ich alleine bin habe ich dann keine andere Wahl als schnell mal Pre-Milch anzurühren. Wollte ich ja eigentlich nicht, aber ich kann ihn ja nicht schreien lassen, bis er kapiert, dass es nix anderes gibt, oder etwa doch? Später pump ich dann ab und habe so nun bereits einen ansehnlichen Vorrat
    Wenn Männe da ist, versucht er ihn abzulenken und ich pump schnell ab und füll es dann um ins Fläschchen. Da trinkt er dann, als ob er tagelang hat darben müssen, hat also eindeutig tierisch Kohldampf und es liegt nicht daran, dass ich irgendwas gegessen habe was ihn stört.
    Erst dachte ich ja, es liegt am Wetter. Wenn es heiß ist, das es ihm dann bei mir zu warm wird. Also geh ich mit ihm ins kälteste Zimmer und wir legen uns so hin, dass wir uns fast nicht berühren. Aber das hilft nicht. Außerdem macht er es inzwischen auch wenn es kühl ist und dann aber auch wieder nicht, wenn wir im knalleheißen Auto sitzen und er Hunger bekommt. Er macht das so 2x die Woche dann inzwischen mehrfach täglich seit ca. 4 Wochen, TEndenz steigend und ich weiß echt nicht mehr weiter. Manchmal ist es so ätzend frustierend, dass ich erst mal fast heule bevor ich ihm dann das Fläschchen mache. Hab schon überlegt, es ganz zu lassen und 1er zu füttern, da er ja normalerweise auch immernoch alle 2 Std. kommt und Nachts alle 3. Nachts und morgens verweigert er die Brust nie (immerhin), immer nur so ab Mittag bis er dann abends ins Bett geht.
    Heute war die absolute Katastrophe. Ich habe heute morgen um 3 das letzte Mal stillen können. Dann hatte er erst mal keinen Hunger bis 12 und dann wollte er stündlich die Flasche. Ich musste dann mit Wasser immer überbrücken, weil er, wenn er nicht 2 h Zeitspanne hat, alles wieder erbricht. Super Tag, den ganzen TAg mit der Milchpumpe in der einen und dem Fläschchen in der anderen Hand. Frust.
    Weiß jemand Rat?
    LG
    Rusky


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  2. #2
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Mein Sohn mutiert zum Stillverweigerer

    Hmm, hört sich für mich so an als ob er sich mitlerweile sehr an die Flasche gewöhnt hat, da du ja auch MuMi nun schon öfters per Flasche gegeben hast. ICH würde die Flasche nun komplett weglassen und nur noch die Brust anbieten.

    Das mit der 2 h Zeitspanne hört sich aber komisch für mich an. Wasser kann er trinken aber mumi nicht? Dann hat er ja wieder ne Flasche im mund!

    LG, Miriam

  3. #3
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    Standard ⫸ AW: Mein Sohn mutiert zum Stillverweigerer

    hi rusky

    ich hatte mit carolin letzten sommer ein ähnliches problem. sie war damals ungefähr im alter deines kleinen.

    ich konnte sie tagsüber nur im dunklen, absolut stillen schlafzimmer stillen. alles andere war zu ablenkend. sie hat ebenfalls geschrien und verweigert.
    nachts war es nie problematisch.

    ich denke, du solltest versuchen, auch so eine ruhe oase zu finden, aktivitäten einschränken.

    flasche geben ist ja oft der anfang vom ende der stillbeziehung.

    kopf hoch!

    lg conny

    ps:
    wasser brauchen vollgestillte babies nicht, die anfangsmilli ist durstlöscher. erst nach einigem saugen kommt das richtige futter

  4. #4
    Junior Mitglied Avatar von Rusky
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    Standard ⫸ AW: Mein Sohn mutiert zum Stillverweigerer

    Wenn keine zwei Stunden zwischen dem Stillen liegen erbricht er, weil er die frische auf die angegorene Milch nicht verträgt. Deshalb zieh ich ihn bei diesen Temp. mit Wasser - Empfehlung von zwei hebis, nachdem er mehrere Tage hintereinander häufiger gebrochen hat und ich mehrmals schon nach 1,5 h wieder angelegt hatte. Das haben wir also schon bei den ersten warmen Tagen im April gemacht, der Flasche/Brustwechsel hat ihn nicht gestört.

  5. #5
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    Standard ⫸ AW: Mein Sohn mutiert zum Stillverweigerer

    Hi

    kannst du ihm das Wasser nicht aus dem Becher geben? Auch kleine Zwerge können schon gut aus dem Becher trinken. Besser wie wenn du eine Saugverwirrung riskierst bzw. fördert. Hört sich schon danach an. Klar aus der Flasche ist leichter zu trinken. Eine Saugverwirrung kann auch später auftreten. Mit dem Zufüttern von Pre läufst du Gefahr ganz abzustillen.
    Kommt jetzt halt drauf an wie wichtig es dir ist noch eine Weile weiter zu stillen.

    Die Milch wird normalerweise innerhalb 90 Minuten verdaut, d.h. auch nach 1,5h müsste sie weg sein und vielleicht war es nur Zufall dass er da erbrochen hat? Neue Milch auf schon anverdaute Milch ist normalerweise kein Problem. Wir essen doch alle schon mal was bevor das davor "wegverdaut" ist. Stillen nach Bedarf ist sinnvoller wie nach der Uhr.

  6. #6
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Mein Sohn mutiert zum Stillverweigerer

    Hallo,

    also ich glaube, da du dauernd Pre-Milch anrührst und Mumi im Fläschchen anbietest, weiß er gar nicht mehr richtig, wo die Milch eigentlich her kommt. Die einzige Lösung (wenn du wirklich stillen magst) mit deinem Sohn zusammen in ein ruhiges Zimmer und in Ruhe anlegen. Und zwar: BEVOR er schreit, ansonsten hat er doch eh keine Ruhe mehr und keinen Nerv was "neues" zu lernen.

    Die 2-Stunden-Geschichte hält sich richtig hartnäckig, obwohl das ein Quark hoch 10 ist. Das ist und bleibt ein Märchen und leider haben die hier keine Happy End. Ganz theoretisch betrachtet ist es auch Käse, wir leben auch ohne Probleme und ohne Bauchgrimmen, auch wenn du alle halbe Stunde ein Stückchen Käse ist. Wie machen es andere Mütter auf der Welt, die keine Uhr habe (das soll es geben!!), jedes Säugetier auf der Welt stillt ohne Uhr und mir ist noch NIE aufgefallen, das lauter Tierbabys rumliegen und weinen, weil keine zwei Stunden Stillabstand eingehalten wurden!

    Du musst von der Flasche wegkommen und versuchen ihn anzulegen, bevor er richtig Hunger hat...ansonsten wartet er da immer drauf.

    Hebammen sind nicht ausgebildet Stillberatung zu geben! Leider wissen es die meisten nicht besser!

    Wie erbricht er denn?? Normal halt nach dem Trinken oder so richtig schwallartig durch Mund und Nase? Wenn er richtig erbricht gehört es eh abgeklärt!! Das kommt nämlich nicht durchs Essen, das könnte ein Reflux sein oder sonstige Magen-Darm-Probleme.

    Ich finde es spricht schon viel dafür, das du ihn nach seinem Bedarf stillen solltest (machst du ja mit Premilch auch!), denn er trinkt ja, wenn er entspannt ist (nachts und morgens!) und wenn er weint und sich aufregt, hat er keine Geduld mehr und bekommt dann die Flasche. ´Probier es doch einfach mal einen Tag aus...still ihn, wenn er will und bevor er schon weint!

    LG

    Amelie

  7. #7
    Junior Mitglied Avatar von Rusky
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    Standard ⫸ AW: Mein Sohn mutiert zum Stillverweigerer

    Naja, es ist ja nicht dauernd, dass ich Pre-Milch anrühre. Wir sind ja gerade mal beim 1. Päckchen.

    Heute ist wieder alles eitel Sonnenschein. Er ist eigentlich immer total entspannt wenn es ans Trinken geht, da er nur dann nach Futter schreien muss wenn ich gerade nicht kann, weil ich z. B. noch Auto fahre (so 2 Min. vor zu Hause) oder an irgendeiner Kasse stehe und die Zeit verpeilt habe. In 98 % der Fälle, schätze ich, liegt er schon vor der Brust bevor er richtig gemerkt hat, dass er Hunger hat. Meist wirft er sich dann Piranhamäßig an die Quelle, die er durchaus erkennt. Im Einzelfall hat er dann doch keinen Hunger gehabt und nölt und quengelt rum, zeigt also deutlich, dass er keinen Hunger hat. Und dann wieder ist es seit 4 Wochen wie oben beschrieben. Er sieht die Brust, dreht sich weg und fängt dann an zu schreien, dass man das Jugendamt fürchten muss. Das ist es ja was mich so irritiert. Wenn er total überdreht und/oder ausgehungert wäre könnte ich es ja verstehen, dass ihm die einfache Flasche lieber als die schwierige Brust ist. Aber es gibt in seinem gesamten Verhalten keine Anzeichen, dass der Tag dann anders läuft als die funktionierenden bis er die max. mögliche Lautstärke dann tatsächlich demonstriert. Insofern kann ich nicht wirklich an eine Stillverwirrung glauben.

    Die mind. 2 Std.-Abstand-Geschichte wurde mir von meinem KiARzt und dem Heilpraktiker bestätigt, denen ich ihn selbstverständlich vorgestellt habe, als er sich zum ersten Mal an einem Nachmittag bis Nachts dann drei Mal erbrochen hatte (weil er dann immer gleich wieder Hunger hatte und ich natürlich dann auch angelegt habe). Sie empfahlen sogar noch längere Zeiträume. Austesten hat aber gezeigt, dass ihm und seinem Magen zwei Stunden reichen. Wenn er gebrochen hat, dann war es Erbrochenes und nicht gespuckt. So richtig schön sauer mit Flöckchen, bäh igitt. Den Abstand halte ich daher auch mit Pre oder abgepumpter Milch ein.

    Er hat zwar einen Reflux, dieser wirkt sich aber nicht mehr aus, seit wir beim HP waren. Von meinem Spuckkind gibt es keine Spuren mehr, nicht mal manchmal Flecken auf der Schulter hab ich.

  8. #8
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Mein Sohn mutiert zum Stillverweigerer

    Na, wenn du meinst, das das für euch passt und dein HP und dein KiA mehr Ahnung vom Stillen haben, kannst du ja vielleicht mal diesselbigen mit deinem Problem zur Rate ziehen?!

    Viel Glück

    Amelie

  9. #9
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    Standard ⫸ AW: Mein Sohn mutiert zum Stillverweigerer

    Zitat Zitat von Rusky Beitrag anzeigen
    Er hat zwar einen Reflux, dieser wirkt sich aber nicht mehr aus, seit wir beim HP waren. Von meinem Spuckkind gibt es keine Spuren mehr, nicht mal manchmal Flecken auf der Schulter hab ich.
    Hi

    aber wenn sich der Reflux nicht mehr auswirkt, kannst du doch auch wieder unter 2h stillen?

    Haben dein Kia oder dein HP eine Ausbildung in Stillberatung?

  10. #10
    Junior Mitglied Avatar von Rusky
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    Standard ⫸ AW: Mein Sohn mutiert zum Stillverweigerer

    @ sonnenschnuckel - Entschuldige bitte, dass wir leben

    @ gänseblümchen - Der Reflux hat mit dem Spucken zu tun (welches weg ist), nicht mit dem Erbrechen wegen des empfindlichen Magens und der Unverträglichkeit frische milch auf angegorene. Nein, sie haben keine Ausbildung in Stillberatung, das hat aber auch nix miteinander zu tun, da er bei ausschließlicher Pre-Milchgabe unter 2 h auch erbrechen würde!!! Und bei Becher oder Löffel ebenso. Dafür braucht man eher eine medizinische Ausbildung statt einer Stillberatung.

    Ich habe inzwischen ein Buch aufgetrieben, dort sind ca. 15 versch. Gründe für Stillstreik aufgeführt. Flaschengabe zwischendruch ist dort übrigens nicht erwähnt. Die für uns in Frage kommenden Gründe werde ich nun einmal abarbeiten. An dieser Stelle @ conny - Dankeschön. Dies ist übrigens auch dort aufgeführt.

    Vergesst einfach, dass ich gefragt habe und keine militante Stillvertreterin bin, sondern mir ein sattes zufriedens Kind wichtiger ist, auch wenn das dann im Einzelfall per Flasche geschieht.

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