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Thema: ⫸ Mal wieder: (ein)Schlafprobleme

18.12.2017
  1. #21
    Koryphäe Avatar von Milena
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    Standard ⫸ AW: Mal wieder: (ein)Schlafprobleme

    Hab hier auch so einen kleinen Kuschelfreak der ohne Mama nicht die ganze Nacht sein kann.
    Er schläft eigentlich schon immer im Familienbett da dann aber auch alleine ein und durch. Seit 2 Monaten schläft er in seinem Bett ein und kommt dann in den frühen Morgenstunden zu uns rüber.
    Im Urlaub konnte er problemlos in seinem Bett schlafen. Seine Begründung: Mama, zu Hause ist mein Bett vieeeel zu weit weg von deinem. *hihi* Im Urlaub hatten wir anliegende Zimmer.

    Es gibt also Kinder die es wirklich brauchen. Ich würd nachts erstmal langsam das stillen hinauszögern. Wasser wenns notwendig ist und vielleicht hilft es ja wenn ihr Felix ne Matratze an euer Bett legt. Dann ist er bei euch und ihr könnt ungestört schlafen.


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  2. #22
    Unterhaltungskünstler Avatar von scorpio
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    Standard ⫸ AW: Mal wieder: (ein)Schlafprobleme

    Kennst du dieses Buch?

    ISBN/ASIN: 3830435037



    Das hat Caro mir mal empfohlen. Ich finds echt gut! Leider hab ich es einfach noch nicht 100% "durchgezogen". Muss wohl noch mal nachlesen.

  3. #23
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Mal wieder: (ein)Schlafprobleme

    Milena
    Aber Felix schläft ja sogar IN unserem Bett! Das macht es ja leider nicht besser, sondern war schon immer so Wenn wir dann ungestört schlafen könnten hätte ich da gar nichts gegen.Ich habe ja erst letztens angefangen, dass er in seinem Bett einschlafen soll, aber das klappt ja nicht.

    scorpio
    nein kenne ich nicht. danke!

  4. #24
    Koryphäe Avatar von Milena
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    Standard ⫸ AW: Mal wieder: (ein)Schlafprobleme

    @ sunrise
    *hihi* So ist das wenn man alles liest und dann ist die Hälfte doch wieder wech.

    Vielleicht löst sich das Problem ja von alleine wenn euer Aupair da ist?!?! Spätestens dann bleibt ihm nix anderes übrig und in der Regel schlafen sie sowieso besser ein wenn nicht die Mama das Kind ins Bett bringt.

    Wegen dem nächtlichen wach werden, da wirklich mal versuchen das stillen nach hinten zu schieben. Vielleicht bringts ja was.

  5. #25
    Koryphäe Avatar von sweety1975
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    Standard ⫸ AW: Mal wieder: (ein)Schlafprobleme

    Hallo sunrise,

    also ich verstehe schon, dass es etwas mühsam ist :-) Ich habe jetzt keinen ultimativen Tipp, aber da meine beiden Kinder ja durchschlafen seit sie 6 Monate alt waren, kann ich ja mal ein bißchen was schreiben. Besagtes Buch kenne ich auch, fand es nicht so schlecht - das oder irgendein anderes "Programm" habe ich allerdings nicht durchgezogen, sondern mir nur den einen oder anderen Tipp rausgeholt.

    Unter durchschlafen verstehe ich übrigens 10 Stunden am Stück schlafen, ohne Fläschen. Daniel motzt zwar dann und wann kurz nach seinem Schnuller, dann schläft er aber sofort weiter.

    Was haben wir gemacht...
    - abgestillt waren sie schon
    - Folgemilch Gute nacht Fläschen oder Abendbrei
    - die Schlafenszeit tagsüber begrenzt
    - geschaut, dass sie möglichst einige Stunden vor Schlafenszeit wach waren
    - abgewartet, welchen Rhythmus sie entwickeln. Sonja wurde und wird nie vor 21h müde, egal was wir gemacht haben. Mit "ein Kind muß um 19h ins Bett" hätten wir nur täglich eine Stunde Kampf gehabt.
    - großer Rosenquarz unter dem Bett (Sonja hat super drauf angesprochen) bzw. Schlafstelle auf Störquellen testen, keinerlei Funkwecker/DECT Babyphone, laufende Stromquellen oder sonstiges in den Schlafzimmern

    Ausnahmen bildeten immer Schübe, wo sie schlechter geschlafen haben. Besonders schlimm war der 55-Wochen-Schub, wo Sonja immer wieder weinend aufgewacht ist. Hat sich aber wieder gelegt.

    Aber vielleicht, wie ich immer sage, ist es auch einfach nur Zufall, alles in Wahrheit nutzlos, und wir haben einfach zwei Kampfschlafkinder ;-)

    Lg Sweety

  6. #26
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Mal wieder: (ein)Schlafprobleme

    Ach je, tut mir echt leid, aber ich befürchte das Wundermittel gibt es nicht ;-) Kopf hoch!Nur eine Frage: warum denkst du früher haben Kinder *besser* geschlafen?

  7. #27
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Mal wieder: (ein)Schlafprobleme

    Amelie
    Nicht besser sondern durchgeschlafen. Wenn ich die Eltern meiner Freunde befrage, haben wir alle nicht so einen Rabbatz gemacht, wurden aber auch sehr früh schreien gelassen. Anscheinend war das damals einfach so, dass sich die Mütter nicht krumm gemacht haben um schlafen zu können. Das es so richtig war behaupte ich nicht.

    oooooder aber, die Kinder waren einfach nicht so reizüberflutet?! oooooder die Kinder damals waren es eh gewohnt, dass sie zurück stecken müssen.... Ich weiss es nicht

  8. #28
    Koryphäe Avatar von sweety1975
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    Standard ⫸ AW: Mal wieder: (ein)Schlafprobleme

    wäre aber interessant, rauszufinden...

  9. #29
    Senior Mitglied Avatar von amelie
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    Standard ⫸ AW: Mal wieder: (ein)Schlafprobleme

    Zitat Zitat von scorpio Beitrag anzeigen
    Kennst du dieses Buch?

    ISBN/ASIN: 3830435037



    .
    Das kann ich auch nur empfehlen - wir sind damit zumindest schon von
    alle 1-2 Stunden melden/trinken auf 2mal pro Nacht gekommen

  10. #30
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Mal wieder: (ein)Schlafprobleme

    Na ja, ob das früher anders war? Ich glaube einfach, Eltern vergessen das gerne. Merke ich ja jetzt schon, dass ich von den ersten Monaten nur noch gute Erinnerungen habe.

    Ich sehe es so, dass du 2 verschiedene Baustellen hast:

    1. Felix schläft nicht alleine in seinem Bett ein.

    2. Felix schläft nicht durch.

    Zum zweiten Punkt kann ich dir nichts sagen, meine Kinder haben alle drei Gott sei Dank früh durchgeschlafen. Was hast du denn für ein Gefühl, woran das liegt? Er wird ja auch im Ehebett wach? Muss er dann gekuschelt, geschuckelt oder gestillt werden?

    Bei Punkt 1 kann ich mitreden, keines meiner Kinder wollte alleine im Bettchen einschlafen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jedes Kind anders ist. Und man muss herausfinden, welche Methode funktioniert.


    Bei Ilenia funktionierte damals leider nur die harte Tour. Ich hab sie abends im Arm einschlafen lassen, aber je älter sie wurde, umso mehr wehrte sie sich gegen das Einschlafen. Als sie dann so etwa 1 Jahr war, hatte ich keine Lust mehr. Jeden Abend saß ich bis nach Mitternacht da und kämpfte mit einem Kind, das sich selbst kniff, strampelte und kämpfte, nur um nicht einzuschlafen. Alle möglichen tollen Tipps (mit ihr hinlegen, Abendrituale, Versuche à la "Jedes Kind kann schlafen lernen") scheiterten und führten dazu, dass sie sich NOCH mehr aufregte. Also legte ich sie eines Abends in ihr Bett, erklärte ihr, dass sie nun schlafen müsse - und ging raus. Sie hat gebrüllt wie am Spieß. Und ich schwöre, wenn Franco mich nciht aufgehalten hätte, wäre ich wieder reingerannt. Es hat mir so weh getan, sie schreien zu lassen, ich hab vor der Tür gestanden und geheult. Aber nach 15 Minuten war Ruhe, und sie schlief ein. Am nächsten Abend weinte sie 5 Mnuten, am 3. Abend gar nicht mehr. Ab da klappte es. Es war eine harte Tour, aber ich hab es nicht bereut.

    Bei Emilio war es anders. Der kämpfte nicht gegen das Einschlafen, also war es okay für mich, ihn im Arm zu wiegen und dann, wenn er eingeschlafen war, in sein Bett zu legen. Nur wurde Emilio regelmäßig nachts wach und weinte, so dass wir ihn mitten in der Nacht zu uns holen mussten. Mich hat das nicht gestört, aber mein Mann hasst es, Kinder im Bett zu haben, er schläft dann sehr schlecht. Da hab ich gelesen, dass es für Kinder schwierig ist, wenn sie woanders einschlafen, als sie später dann schlafen. Denn jeder Mensch wird nachts immer wieder kurz wach. Ein Kind, das auf dem Arm eingeschlafen ist, nachts kurz wach wird und dabei registriert, dass es ja jetzt woanders liegt, wird sofort hellwach und regt sich auf. Das erschien mir logisch, also dachte ich, ich müsste Emilio auch daran gewöhnen, dass er in seinem Bett einschläft. Ich hab es mit den üblichen Tipps versucht - Emilio weinte. Ich hab es einmal auf die harte Tour wie bei Ilenia versucht - es war die Hölle, er weinte so entsetzlich und beruhigte sich gar nicht, so dass ich diesen Versuch auch abbrach. Dann dachte ich mir einfach: Scheiß drauf. Ich bin nämlich bisher eigentlich immer gut damit gefahren, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind, anstatt mir um alles (Schlafen, Essen, Sauber werden) so unheimlich viel Kopf zu machen. Es blieb lange dabei, dass ich ihn im Arm hielt und dann in sein Bettchen legte, wenn er eingeschlafen war. Wurde er nachts wach, holte ich ihn ins Ehebett. Bei Emilio hat so so mit knapp 2 Jahren das ganze Thema von selbst erledigt. Erst begann er mit ca. 1,5 Jahren, von ganz alleine auch in seinem Zimmer durchzuschlafen. Ich musste ihn also nicht mehr holen. Und eben mit 2 bemerkte ich beim abendlichen Wiegen, dass er unruhig war und sich scheinbar von meiner Nähe eingeengt fühlte. Ich legte ihn, obwohl er noch wach war, in sein Bett - und siehe da, er wirkte erleichtert, dreht sich auf den Bauch und schlief ein! Von einem Tag auf den anderen wollte er zum Einschlafen seine Ruhe und keine Körperliche Nähe mehr.

    Luisa ist wie dein Felix eine ganz Anhängliche. Sie wurde viel herumgetragen (jetzt nicht mehr, jetzt entdeckt sie viel lieber die Welt und macht Dummheiten) und ließ sich kaum ins eigene Bett verfrachten. Da ging es mir seit Geburt wie dir: Lag sie in ihrem Bett, schlief sie nie gescheit durch, quengelte ständig herum, und nachdem ich 4 x nachts aufgestanden war, holte ich sie aus reiner Bequemlichkeit freiwillig ins Ehebett. Da schlief sie dann wenigstens immer gut durch. Das war bis letzte Woche so. Aber Franco und ich sind nicht so glücklich mit der Situation gewesen, weil Luisa einen so leichten Schlaf hat, dass wir im eigenen Schlafzimmer nur flüstern dürfen, ich kann abends im Bett nicht lesen, weil sie das Licht stört, und wenn Franco morgens früher raus muss, wird sie auch wach. Also haben wir beschlossen: Auch Luisa muss ins eigene Bett, im eigenen Zimmer. Bisher lasse ich auch sie im Arm einschlafen und trage sie dann in ihr Bett. In den ersten Nächten musste ich sie auch nachts holen, aber nach und nach gewöhnt sie sich dran und schläft erste Nächte in ihrem Zimmer durch.


    Also lautet mein Fazit:

    1. Die Bedürfnisse des Kindes soweit es für einen selbst okay ist, annehmen und das Beste draus machen. Ist manchmal weniger anstrengend, als Schema F, was bei allen anderen so gut funktioniert, auch beim eigenen Kind durchsetzen zu wollen. Manchmal erledigt sich das Problem dann von alleine irgendwann.

    2. Wenn etwas für eienns elbst nicht mehr in Ordnung ist, ausprobieren, welche Methode bei speziell diesem Kind funktioniert. Dabei nicht so viel herum experimentieren, denn ich glaube, der Schlüssel ist "Gewohnheit". Es ist schon was dran an den Ritualen. Lieber mal einige anstrengende Nächte, in denen man mehrmals zum Bettchen rennen muss, als wenn man das nur einmal versucht, und in der nächsten Nacht wieder etwas anderes. Dann kann sich das Kind nicht ans Bettchen gewöhnen.

    Eine Bekannte von mir hat es übrigens auch so geamcht, dass sie das Babybett abgebaut hat und statt dessen im Kinderzimmer eine große Matratze auslegte. Darin hat sie sich dann abends mit dem Kind zusammen gekuschelt. Funktionierte für alle Beteiligten gut.

    Ich wünsch dir sehr, dass ihr das in den Griff bekommt!

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