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Thema: ⫸ @Lehrerinnen: Klasse überspringen

16.12.2017
  1. #21
    Eli
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    Ich will ans Meer, mehr will ich nicht Avatar von Eli
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    Standard ⫸ AW: @Lehrerinnen: Klasse überspringen

    Meine große Nichte wurde nach einem halben Jahr in der 1. Klasse - nach Rücksprache mit den Lehrern - in die 2. Klasse hochgestuft. Sie hat dann Sonderunterricht im Schreiben bekommen, damit sie nicht mehr in Druckbuchstaben sondern halt zusammenhängend schreibt (wie heißt das eigentich? Schönschrift ) Kurz darauf wurde von dem Lehrer überlegt sie in die 3. Klasse hochzustufen, da sie sich immer noch langweilte und ohne Probleme z. B. Matheaufgaben der 3. Klasse lösen konnte. Da haben die Eltern dann den Schlußstrich gezogen, weil das alles zu schnell ging.

    Meine Nichte hat dann mit Schachspielen begonnen, was sie ordentlich fordert und ihr auch Spaß macht. Wie es zur Zeit bei ihr in der Schule läuft - also ob sie sich langweilt - kann ich dir leider nicht sagen.

    Ich bin gespannt was du berichtest.

    LG Eli


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  2. #22
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    Standard ⫸ AW: @Lehrerinnen: Klasse überspringen

    Huhu, wir hatten gestern das Gespräch - ich werd später mal ausführlich schreiben.

    @cosima: Genau DA ist meine Cousine freiwillig! Aber mit Internat und allem pi pa po ist mir das nichts!

  3. #23
    Senior Mitglied Avatar von Schneggerla
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    Standard ⫸ AW: @Lehrerinnen: Klasse überspringen

    Zitat Zitat von Jill Beitrag anzeigen
    Bei mir war es leider so, dass ich immer völlig mühelos alles konnte, mich viel gelangweilt habe und später dann richtig Probleme gekriegt hab, als ich doch mal etwas hätte tun müssen. Das ging soweit, dass ich das zehnte Schuljahr schließlich nur ganz knapp bestanden habe. Ich hab das einfach nicht hingekriegt, mich mal auf den Hintern zu setzen und was tun zu müssen. Mein Abi war dann auch nur so mittelmäßig und selbst im Studium hatte ich noch große Motivationsprobleme, wenn es ans Pauken ging.
    Im Nachhinein schiebe ich das ganz klar auf die permanente Unterforderung im Kindesalter.
    Kennen wir uns?? Mal im Ernst, das beschreibt mich bestens! Die Grundschule war so langweilig und ich hab es jeden Tag aufs Neue gehasst, da hin zu müssen... Ich habe die Kinder gehasst, die irgendwas nicht kapiert haben und somit etwas das dritte Mal erklärt wurde, was ich schon beim ersten Mal verstanden hatte - ich hab das immer so empfunden, als raubt man mir meine Zeit!
    Ich hab später auf dem Gymnasium die Kurve nur schwer gekriegt und hab bis heute nicht gelernt, wie man lernt!

    In der Grundschule stand auch die Frage im Raum, ob ich überspringen soll, aber meine Mutter (ebenfalls im Schuldienst als Studiendirektorin und Schullaufbahnberatung) war dagegen, die genauen Gründe weiß ich nicht... In der 4. Klasse, als es dann an den Übertritt aufs Gynasium ging, wollte mir die Lehrerin der 4. Klasse kein Übertrittszeugnis ausstellen, meine Noten seien zwar einwandfrei, aber meine "Arbeitshaltung sei nicht gymnasial"!!! Ja, ganz tolle Idee!!!!!!!!
    Ich will damit sagen: Legt nicht das Schicksal eures Kindes in die Hände einer Lehrerin, die vielleicht ein- oder zweimal in ihrem Leben mit der Thematik zu tun hatte, sondern informiert euch bei der staatlichen Schulberatungsstelle und lasst euch da beraten! Ich weiß nicht, in welchem Bundesland du lebst, aber das dürfte es doch auch außerhalb Bayerns geben... Aber die haben damit definitiv mehr Erfahrung!

    Aber mich würde echt interessieren, was bei dem Gespräch rauskam!

    Ich will damit niemanden angreifen - nicht dass sich da die ein oder andere Lehrerin jetzt auf den Schlips getreten fühlt!

  4. #24
    aufsteigendes Mitglied Avatar von tamborini
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    Standard ⫸ AW: @Lehrerinnen: Klasse überspringen

    Meine 9-jährige Nichte (zuhause mittleres und schwieriges Kind) mit knapp 6 eingeschult, hatte es von Anfang an sehr leicht in der Schule, zumindest leitstungsmäßig. Sie machte alles mit links und erklärte auf Nachfragen immer die Schule sei langweilig und babyleicht. Zuhause ist sie ein intelligentes, etwas anstrengendes Mädchen, reizend solange sie 100% Aufmerksamkeit bekommt (was bei 3 Kindern wirklich nicht geht) und schlägt gern komplett über die Stränge, wenn das nicht der Fall ist.
    In der 3. Klasse wurde ihr Verhalten auch in der Schule auffällig(Streit mit Lehrern und Klassenkameraden), die Lehrer hatten teilweise schon seit der 1. zum Überspringen geraten und mein Bruder und meine Schwägerin entschlossen sich dieses Frühjahr, sie die 4. Klasse überspringen zu lassen. Sie kam dann 5 Wochen vor Ende des 3. Schuljahres in eine 4. Klasse, verbrachte dort die Zeit bis zu den Sommerferien und wurde in die 5. Klasse versetzt.
    Bisher (ein halbes Jahr ist vergangen) sind alle Beteiligten zufrieden, ihr Verhalten in der Schule ist wieder besser geworden und sie muss sich doch ein wenig mehr anstrengen als vorher. Langzeiterfahrung gibts also nicht, aber bisher sieht es gut aus.

  5. #25
    Experte Avatar von Vivi
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    Standard ⫸ AW: @Lehrerinnen: Klasse überspringen

    Huhu!

    Ich bin gespannt, was du zu berichten hast!

    Ich stehe dem auch immer zweispältig gegenüber, würde aber in dem Fall deines Kindes (von hier aus gesehen, ohne dein Kind jetzt zu kennen), auch zu einem Überspringen in Klasse 2 raten. Es ist für die Kids immer einfacher, wenn sie frühzeitig springen, als eben erst in Klasse 2 oder 3 in eine höhere (so sind unsere Erfahrungen an meiner Schule).

    Leider ist es aber eben auch so, dass bei einigen Überspringern das Sozialverhalten eben hinterherhinkt, so wie das Besita eben beschrieben hatte. Man merkt ihnen eben die fehlenden Jährchen an....wobei die Klassenkameraden das oftmals super auffangen und den oder die Kleine gut betüdeln ;0)

    Meist überwiegen aber eben die Vorteile, so dass wir in den meisten Fällen zum Überspringen raten!

    Das Kind selber fragen, bringt meiner Meinung nach nichts. Welches Kind mag schon freiwillig seine Freunde verlassen, in eine fremde Klasse gehen und auch noch seinen Lehrer (der erste ist immer der King ;0) verlassen. Ich hatte das Spiel mit einem Mädel aus dem vorletzten Durchgang, die partout nicht von mir wegwollte....

    Wir lösen das meist so, dass die Kids erst in einigen Stunden in die höhere Klasse zu Besuch gehen und mal schnuppern....dann eben ganze Tage und dann eine ganze Woche (es sind ja eben auch mehr Stunden, die die Kleinen dann verpacken müssen, alleine von der Schulzeit her). Klappt das alles und alle sind einverstanden, wird der Versuch gewagt, natürlich immer mit der Option, wenn es mal total schief läuft, das Ganze rückgängig zu machen, was bisher aber noch nie der Fall gewesen ist!

    Drücke die Daumen, dass ihr mit der Entscheidung gut leben könnt!

    Ausgleich in Sachen wie Schachspielen etc. zu suchen, finde ich NEBENHER auch klasse. Die besonderen Kids brauchen eben immer Extrafutter. Ich beneide auch Pasta um die Möglichkeiten bei euch..hier sinds dann 30 Kids in einer Regelklasse, 1 Kollege, keine Förderräume, ebensowenig Material oder sonstige Dinge....und zig andere "Baustellen"....(Vorschule gibts nicht mehr etc. so dass alle auch nicht "in der Regelschule" beschulbare Kids auch noch in so einer Klasse sitzen.....)

    LG Vivi

  6. #26
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    Standard ⫸ AW: @Lehrerinnen: Klasse überspringen

    Jetzt komme ich endlich zum berichten.
    Der Einstieg ins Gespräch war erstmal, dass wir vermuten, dass sich Moritz in manchen Fächern langweilt. Und die Frage, was ihrer Meinung nach möglich ist, dieses Problem zu beheben.
    Sie hat erstmal ihre Einschätzung zu ihm erzählt. Also, dass er am besten liest, sehr gut rechnen kann, komplexe Aufgaben schnell löst, sich tierisch ärgert, wenn ihm ein Faselfehler passiert. Aber sie sagte auch, dass er meist einer der letzten beim Umziehen beim Sport ist, seine Zeit noch schlecht einteilen kann (bei Projekten über einen längeren Zeitraum hinweg).
    Wir haben gefragt, wie sie es einschätzt ihn springen zu lassen. War sie etwas verhalten. Würde an der Schule selten vorkommen. Moritz ist mit weiteren 4 Kindern an der Klassenspitze, 5 andere Kinder sind versetzungsgefährdet (wenn es denn Noten gäbe). Sie sieht ihn nicht als Überflieger, eher als starkes Kind.
    War gut zu hören, denn wir haben ja keinen wirklichen Vergleich.

    Wir haben nun folgendes gemeinsam beschlossen:
    Moritz wird in ihrem Matheunterricht erstmal kniffligere Aufgaben bekommen (über diese Ankündigung hat er sich heut riesig gefreut) - sie will also aus ihm herrauskitzeln, wie er so was packen kann.
    Ab Januar wird er in der 2. Klasse schnuppern, erstmal nur im Matheunterricht. D.h. er wird einige Wochenstunden einfach in der 2. Klasse verbringen. Über den verpassten Stoff in der 1. Klasse sorgt sie sich nicht, weil er nicht lesen üben braucht usw.
    Ende Januar haben wir wieder einen Termin bei ihr und wir werten die Beobachtungen aus (auch wie zufrieden er sich daheim zeigt).
    Parallel dazu haben wir einen Termin beim Schulpsychologen beantragt (leider kann 1/2 Jahr Wartezeit dadrauf sein ) um seinen IQ zu testen. Diese Untersuchung ist auch Pflicht, wenn man sein Kind springen lassen will.
    Je nachdem, was dabei herauskommt, werden wir handeln. Es gibt hier in der Stadt auch mehrere Schulen die auf Hochbegabung spezialisiert sind. Aber da müssen wir uns erst beim Psychologen absichern.

    Was derzeit noch wirklich gegen ein Springen spricht ist, dass er noch nicht schwimmen kann und in der 2. Klasse schon Schwimmunterricht ist (an dem er dann auch regulär teilnehmen muss) . Wir sind schon seit Sommer im Schwimmbad angemeldet, werden aber wohl erst im Februar einen Kursplatz ergattern können.

    Ich bin sehr froh, dass wir den ersten Schritt getan haben. Wir wollen nichts überstürzen (ist ja schon sehr bald Schulhalbjahr) - seine Klassenlehrerin ist engagiert und ich denke, sie wird nun wirklich ein Auge auf ihn haben.

    Ich werde Euch also weiter berichten.

    ------------------------------------

    @all: Danke für eure Berichte/Meinungen/Erfahrungen!

    @tamborini: Interressant, mit deiner Nichte. Moritz ist zum Glück sehr ausgeglichen, spielt viel für sich, bastelt gern und wurstelt in seinem Zimmer rum.

    @Vivi: Ich würde es auch nicht ihn entscheiden lassen. Mein Mann denkt, wenn man das Überspringen richtig verpackt, will M. dann schon
    Die Schnuppervariante (s.o. ) planen wir ja auch. Zum Glück kennt er schon viele Kinder aus der 2., die bei ihm mit im Kindergarten waren (so auch seine 1. Liebe )

    @Schneggerla: Ich hatte auch bisschen den Eindruck, dass sie Moritz' Potential noch nicht richtig erkannt hat, aber er ist sonst eben auch unauffällig und angepaßt. Ihre Sorgenkinder sind mehr die Schwachen, denen sie eben alles x-mal erklären muss, wie du es ja auch erleben musstest.

    @Eli: Ich glaub das heißt schlicht Schreibschrift, oder?
    Daran probiert er sich auch schon, ohne Anleitung. Um eben dieses ständige Unterfordertsein zu verhindern, will ich unbedingt diesen IQ-Test machen lassen. Nicht dass wir ihn überspringen lassen und er wäre in ner Spezialschule besser aufgehoben. Daher gehen wir nun Schritt für Schritt.
    DAS wäre ja wirklich auch noch ne Idee, ihn im Schach anzumelden. Wird bei ihm als Ganztagesangebot mit angeboten. Eigentlich dürfen Erstklässler nur ein GTA wählen, bei ihm ja Englisch, aber das wäre ja noch ne Fördermöglichkeit, denn ich bin im Schach ne Niete.

    @cinderella: Moritz war schon immer von sich aus wißbegierig. Er hatte mit 2,5 Jahren im Kindergarten ein Projekt "Mathe für Minis" - ab da hatte er Blut geleckt. Er war eigentlich nicht zu bremsen. Wollte immer Wörter aufgeschrieben haben und hat diese dann gelesen. Er hat sich dann bei seiner Cousine die Fibel ausgeborgt und dort angefangen zu lesen. Seit etwa 1 Jahr liest er und jetzt normale Texte schon flüssig. Er setzt sich auch hin und liest Texte leis, daran ist bei seinen Mitschülern noch nicht zu denken.
    Ich denke, du wirst bei deinem Sohn nicht verhindern können, dass er wißbegierig ist. Sonst bringt er sich das Lesen noch allein bei

    @pastapronta: Hach, das klingt echt toll mit eurem Schulmodell. Das wäre echt was für uns.
    Ich denke auch, dass man mit dem Vorziehen des Stoffes das Problem nur vertagt, mal sehn, was bei uns rauskommt.

    @gerbera: Ja, wir haben ganz normale Regelklassen. Allerdings ist der Stoff für 1. und 2. Klasse gleich. Steht dem Lehrer also frei, was er wann unterrichtet.

    @Besita: Danke für den Tip mit den Sudoku - da hat er zum Geburtstag nen Block bekommen *suchen geh*

    @jill/tanja: ihr seid also auch Leidensgenossinnen. Danke auch Euch für eure Meinung. Ist ja eigentlich auch logisch, dass man das Lernen nicht Lernt, wenn einem alles zufliegt und irgendwann muß man ja mal was tun. Und ich würde ihm wirklich wünschen, dass er in der Schule gefördert wird und es ihm Spaß macht.

    @laluna: Ja, der Altersunterschied ist ja dann wirklich beachtlich. Kann man sich ja schon auf Diskussionen gefaßt machen, warum Mitschüler dies und jenes dürfen und er nicht...

  7. #27
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: @Lehrerinnen: Klasse überspringen

    Hi Blugirl

    Ich hab mir ja damals als ich bei euch zu Besuch war schon gedacht, dass M. mit Sicherheit eine Klasse ueberspringen kann oder ein wenig hochbegabt ist. Ich fand es echt wahnsinn, dass er mir schon vor 1.5 Jahren einen mehrzeiligen Brief geschrieben hat!

    Berichte bitte wie es weitergeht, ja?

    LG, Miriam

  8. #28
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    Standard ⫸ AW: @Lehrerinnen: Klasse überspringen

    Ja, Sunrise, daran kann ich mich auch noch erinnern.
    Wir haben uns ja, als es um die Einschulung als Kann-Kind ging überlegt, ob wir ihn durch die ganze Stadt kurven wollen (und die beiden Geschwister mit) um ihn in eine Spezialschule gehen zu lassen oder eben in die Schule um die Ecke und er hat am Nachmittag seine Schulfreunde.
    Nunja, letzteres hat sich relativiert, da er im Hort mit seinen Mitschülern spielt (richtige Freunde hat er nicht) und wenn er daheim ist, wurstelt er lieber für sich rum.
    Mein Mann ist als Kind immer mit Bus und Bahn durch die Stadt gefahren, weil er eine Sprachschule in nem anderen Stadtteil besucht hat. Am Nachmittag waren alle seine Mitschüler in alle Himmelsrichtungen verstreut und er hatte damit wenig Kontakt zu ihnen, das wollte er unsrem Sohn ersparen.

  9. #29
    Senior Mitglied Avatar von Schneggerla
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    Standard ⫸ AW: @Lehrerinnen: Klasse überspringen

    Zitat Zitat von blugirl Beitrag anzeigen
    Parallel dazu haben wir einen Termin beim Schulpsychologen beantragt (leider kann 1/2 Jahr Wartezeit dadrauf sein ) um seinen IQ zu testen. Diese Untersuchung ist auch Pflicht, wenn man sein Kind springen lassen will.
    Ein halbes Jahr? Ist ja extrem, bei meinem Sohn ging das innerhalb von vier Wochen... Bei euch muss ja viel los sein!

    Was derzeit noch wirklich gegen ein Springen spricht ist, dass er noch nicht schwimmen kann und in der 2. Klasse schon Schwimmunterricht ist (an dem er dann auch regulär teilnehmen muss) . Wir sind schon seit Sommer im Schwimmbad angemeldet, werden aber wohl erst im Februar einen Kursplatz ergattern können.
    Das würde ich nun gar nicht als Argument werten! Bei meinem Sohn wurde in der 2. Klasse im Schulschwimmunterricht unterteilt in Schwimmer, Halbschwimmer und Nichtschwimmer und eine dementsprechende Förderung gab es dann für die Kinder... Es war also nicht Pflicht, dass alle Kinder schwimmen können und bei den Nichtschwimmern waren es gar nicht mal so wenige...

  10. #30
    Cosima
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    Standard ⫸ AW: @Lehrerinnen: Klasse überspringen

    Schwimmkurse sind (und waren auch bei mir schon) "KiGa-Sache" - da lernen die Kinder sich zumindest über Wasser zu halten bis zum nächsten Beckenrand, also keine "Leistungsschwimmer".

    Die Warterei um den Termin beim Schulpsychologen ist ja blöd! Da sind die also "unterbesetzt". Eigentlich sollte so ein Psychologe kurzfristig Termine frei haben. *denk* Was, wenn einer ein ernsthaftes Problem hat? Soll der dann auch ein halbes Jahr warten? Oder wartet man dann lieber, bis sich derjenige oder anderen etwas antut...?!

    Ich denke, ihr müßt rausfinden, ob seine "Begabungen" flächendeckend/ fächerübergreifend sind, oder nur fachspezifisch... Einige sind/werden normale Schüler, haben aber zB. in Mathe eine besondere Begabung. Mein Vater zB. hat schon in der ersten Klasse immer die Mathehausaufgaben seiner großen Schwester in der 3. Klasse gemacht, weil die sie nicht brachte... Hochbegabt war er nicht, aber rechnen/logisches Denken war "sein Ding". Bei mir ist da leider genetisch nichts übermittelt worden. *shit* Ich hab nur winzige "Rechenpartikel" in meinem Gehirn!

    Meissen ist ja ganz schön! Aber mein Ding wär dass mit Dauerinternat auch nix. Die dürfen ja auch nur zu bestimmten Zeiten heim. Die Regeln da sind recht streng, wie ich mal in einem ausführlichen Essay las...

    LG Cosima

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