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Thema: ⫸ Leben mit AuPair - mein Erlebnis

15.12.2017
  1. #1
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Standard ⫸ Leben mit AuPair - mein Erlebnis

    hier ist es glaube ich richtig angelegt.




    Der Beweggrund ein AuPair zu suchen, war die Trennung zwischen uns Ehepartnern. :'(
    Wir hatten 3 Profile vorliegen und ich hatte mir genau eine Checkliste gemacht welche Fragen für mich wichtig sind. Dann telefonierte ich mit allen 3 „Mädchen“ 8)

    Ich glaube Paulina sprach am schlechtesten Deutsch. Hatte sehr wenig Erfahrung mit dem Haushalt und hätte gerne später bei uns angefangen weil sie noch einen Sommerjob hatte in Polen, aber im Gegensatz zu Freunden – die mich sowieso für verrückt hielten, hatte ich mich an ihr festgebissen.

    Also, am 1. September 2001 kam unser AuPair an.

    Ich hatte mir 3 Tage frei genommen, zeitgleich fand auch unser Umzug vom Münchner Umland nach Mannheim statt.

    Ich war so voller Euphorie, Paulina war skeptisch. Die Agentur hatte sie gefragt ob sie auch zunächst mit dem KV in München wohnen könnte (auf seinen Wunsch hin) und dann mit den Kindern im Zweifel umziehen würde. Sie wusste nicht viel von uns, mit Ausnahme des Briefes den sie von mir bekam und unser einziges Telefonat, aber mit einem MANN allein zu wohnen, das kam nicht in Frage. :shock:

    Den Kindern war das fast egal. Die hatten die Erfahrung mit einem Sommeraupair bei ihrem Vater gemacht, dass nach 6 Wochen schon wieder abreißte, (das würde jetzt offtopic führen) und dann kam Paulina. Ich hatte eine 5-Zimmer Wohnung gemietet – unglaublich teuer, nix schön, nur viel Platz. Drinn stand ein Ausziehsofa – geschenkt von Freunden. Ein alter Kleiderschrank, ein Regal, ein Brett mit Füßen als Schreibtisch. Und dann wollten wir mal sehen wie das alles so klappt.

    Ich musste jedoch in den ersten drei Tagen noch zwei KitaPlätze organisieren (wie praktisch es war das ich AE war), Paulina überall vorstellen. Den neuen Kinderarzt kennen lernen und auch hier Paulina vorstellen (sie durfte anfangs nur zum Doc mit einer Vollmacht von mir und wäre sie ohne aufgetaucht – hätte er mich gleich informiert – war eine Vorsichtsmaßnahme). Ihr zeigen wo sie ist, in der Stadt herumführen, ihr zeigen wo sie bitte NIE ALLEIN hingeht. 8)

    Wo ist ihr Deutschunterricht? Was sind die Regeln in meinem Haushalt?

    Ich habe mit ihr zusammen einen Tagesplan erstellt, wer steht wann auf, wer muß wann was machen, wann werden die Kinder abgeholt (unsere Kita war genial nah gelegen).
    Wie funktioniert eine Waschmaschine? Wie kocht man? Was mögen die Kinder gern?
    Was isst sie sehr gern? Was mag sie überhaupt nicht?

    Tja und den ersten Abend zusammen verbrachten wir angezogen auf dem Sofa bis wir ins Bett gingen. Sie war völlig erledigt von der Anreise – mit dem Bus 14 Std. Fahrt und ich, ich hatte auf einmal Panik.


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  2. #2
    aufsteigender Junior Avatar von Jo-Lee
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    Hallo laluna,

    interessant und wie ging es weiter? *gespanntbin*

    lg Jo-Lee

  3. #3
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Anfangs gab es unglaublich oft Suppe, bis sie sich traute mal etwas anderes zu kochen. Griesbrei, Pudding oder andersartigen Milchgerichte, hinterließen spuren auf dem Herd.
    Sie hatte jedoch von Anfang an einen tollen Draht zu den Kindern. Wenn sie beide von der Kita abholte nahmen andere Eltern oft an, dass wir verwandt sind. Sie hat den Kids immer erklärt wo Mama hingeht, wann Mama kommt.

    Allerdings waren mir einige Dinge sehr wichtig.

    1. Niemals durfte sich das Gefühl Eifersucht bei mir breit machen.
    2. Einmalige Erlebnisse der Kinder sind einmalig sobald sie sie mit mir verbracht haben, das hieß für Paulina oftmals schweigen, bis mir die Kinder davon selbst erzählten und ich mich mit ihnen mitfreuen konnte.
    3. Paulina ist kein Sklave. Sie ist nicht dazu da, den Haushalt zu schmeißen, die Kinder zu hüten und zu erziehen, sondern kommt nach Deutschland um die Sprache und das Land kennen zulernen.

    Die ersten 4 Wochen waren chaotisch, Paulina fand sich erstmal zurecht mit den Haushaltsartikeln. Manche weiße Wäsche hatte plötzlich einen Schatten, es bildeten sich Staubmäuse unterm Sofa obwohl sie gesaugt hatte, ABER

    Die Kinder waren fröhlich trotz der Trennung der Eltern.
    Es prangerten gemalte Bilder an den Fenstern, es wurde fleißig gebacken, sie waren viel draußen an der frischen Luft und
    ich hatte plötzlich einen Ausgehfreitag – alle zwei Wochen.

    Es war besser als verheiratet sein und die Last lag nicht allein auf mir.

    Paulina war von Anfang an sehr interessiert an der Entwicklung der Kinder. Sie hatte Cousinen, Nachbarsnachwuchs, aber auf einmal musste sie Windeln wechseln. Fingerspiele auswendig lernen. Mein Kleiner war gerade 2 Jahre alt geworden, meine Große wurde kurz darauf 4. Trotzalter des Kleinen, Reisefreude der Großen. Trennungsschmerz vom Papa. Heimweh nach Polen.

    Nach 8 Wochen ging sie in den Deutschkurs. Das tat ihr sehr gut. Sie lernte fix, fand endlich andere AuPairs, andere Landsleute und auch eine sehr gute Freundin... fand sie - ich war unglaublich skeptisch und fand schnell heraus, das man mit Kindern wächst - ein Teenager über Nacht im Haus zu haben bringt auch Nachteile mit sich.

  4. #4
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Teamgirl
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    Wie geht's weiter???

  5. #5
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    Ich lese auch ganz gespannt mit :-D

    Wirklich interessant, sehr interessant sogar

  6. #6
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Standard ⫸ Teil 3

    Wir hatten also ein Trotzkind, eine Reisemaus die lieber bei Freunden und unterwegs war als zu Hause und eine junge Erwachsene die eine Freundin mitbrachte die ihr die Sache madig machte. Sehr viel Zeit bei uns verbrachte, oft bei uns schlief, gerne bei uns aß und trotz allem immer Paulina klar machte sie müsste sich auflehnen, sie müsste für sich fordern. Ihre Freundin unterdrückte meine Paulina was ich deutlich wahrnahm, ich persönlich mochte sie nicht dauernd bei uns haben, und Paulina wurde das erste Mal frech.

    Es ging um eine Telefonrechnung. Als ich diese vorlegte – sie hatte gerade auch Besuch –wusste sie auch gleich worum es ging. Plötzlich flogen bei uns die Fetzen
    Nach unserer Abmachung musste sie bei Betrag X – den sie überschritten hatte (ich hatte mit ISDN zwei Leitungen, zwei Nummern und zwei Telefone) die Hälfte mit bezahlen.
    Sie war unglaublich wütend, konnte sich nicht mehr an die Abmachung erinnern, und ihre Freundin sagte dauernd was auf Polnisch.

    Wir haben diese Situation gelöst, aber da wurde mir das erstmal bewusst, dass ich mehr Verantwortung hatte, als ich mir vorher ausgemalt hatte. Ich verstand meine AuPair Eltern auch viel besser.

    Als die Gasteltern der Freundin übers Wochenende in Kurz-Urlaub fuhren, wollte sie bei uns übernachten. Eigentlich hätte mir da schon alles zuviel sein müssen. Als aus dem Wochenende dann jedoch eine Woche wurde, ich noch eine Nase füttern sollte, sie sich bei uns bediente als wäre sie zu Hause, musste sie gehen.

    Von da an, durfte diese Freundin zu Gast sein, jedoch nicht mehr übernachten. Als dann gegen Ende des ersten Halbjahres, Paulina mal stark runtergezogen war, weil sie sich mickrig fühlte im Vergleich zur tollen Freundin, habe ich herausgefunden, dass diese sie permanent anrief. Am liebsten dauernd vorbei kam und habe den Besuch des Mädchens verboten – damit fiehl es Paulina auch leichter nein zu sagen.

    Die Mädchen sehen sich heute noch, aber dicke Freundinnen sind sie nicht. Paulina hat über die Zeit gelernt dieser nicht alles zu glauben, hat ein Bauchgefühl entwickelt und kann deutlich NEIN sagen.

    Als ich im Alter von Paulina war, hatte ich großes Glück, einen Vormund der mir ins Leben half, ich wurde selbst AuPair in einer ganz tollen Familie die ich heute noch sprechen, lese und höre. Ich fand, für das Glück das ich hatte am „Ende meines Lebens Teil1“ wollte ich etwas zurückgeben. Zurückgeben an die Gesellschaft. Eines Tages würde ich ein Kind adoptieren das in ähnlichen Verhältnissen groß wurde, oder einem Teenager helfen in die Welt zu gehen.

    Ich hab mein Glück gefunden, ich helfe Paulina mit ganzem Herzen ins Leben.

    Für heute muß ich erstmal weiter arbeiten. Ich schreibe aber noch weiter – versprochen


    lg

  7. #7
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Wir hatten ein Erlebnis, das war einfach unglaublich. Ich wurde wach weil ich ein geräusch hörte, es war nicht wirklich finster, allerdings auch nicht taghell. Ich tappelte ins Wohnzimmer wo ich Geräusch vernahm und traf auf P.

    Die kleinen hatten morgens in aller herrgottsfrühe im Wohnzimmer umgebaut. Altes schlecht verlegtes Parket mit Nahtrissen, darauf lagen von den Sofas (3,2,1 Sitzer) jeweils die Rückenlehnen auf dem Boden. Dazwischen verstreut und kleine Häufchen bildend war ein ziemliches Paket Waschpulver verteilt. Ausserdem musste natürlich der „Fluß“ oder das „Meer“ auch naß sein, also hatten die beiden die Gießkanne mit Wasser gefüllt und kleine Bächle auf dem Parkett entlang laufen lassen…. Ich sag Euch. Das war unglaublich.
    P. und ich putzen gemeinsam, wir haben gelacht dass die Tränen liefen. Noch heute ist das ein Kracher.

    Auch immer wieder gern erzählt ist die Geschichte von der Vorliebe für Schokoladenpudding

    Der kleine Knirps liebt Pudding. Am liebsten Schoki, noch besser mit Sahne. Wir hatten also wiedermal am Samstag uns eingedeckt und Samstag nacht hören wir Geräusche. Wiedermal ein Treff an der Ki-Zimmer-Türe. Kleiner Mann wird von der Türe aus ins Bett kommandiert. Schwupp – ruhe is… na denkste

    Des Morgens komme ich nichts ahnend ins Zimmer und glaub mich trifft der Schlag.

    ALLE Puddingbecher auf dem Fußboden. Offensichtlich hatte ich nicht die richtig Marke gekauft und er hatte versucht noch Kakaopulver unterzurühren und all das – ziemlich verschmiert – auf dem neuen Kinderzimmerteppich.
    Dazwischen sitzt ein Wipfel, grinst mich an und sagt „Mama auch“?!

    Mamamia, der Teppich musste in den Müll.

    Wir haben noch eine ganze Weile den Geruch von Waschpulver im Wohnzimmer gehabt (was im übrigen für eine Weile gut riecht, allerdings nach dieser Weile riecht KEIN Waschpulver mehr gut – wenn ihr versteht was ich meine)
    und Pudding durfte nur noch unter Aufsicht gegessen werden – IN DER KÜCHE und der Kühlschrank bekam ein Kinderschloß.

    lg

  8. #8
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Standard ⫸ Teil 5

    Wir hatten Momente, da saßen wir zusammen im Wohnzimmer im Schlafanzug, Haarwickler im Haar der einen, Haartönung im Haar der anderen. Wir waren auch mal zickig, sie hatte Besuch von ihrem Freund, der allerdings nicht bei uns übernachten durfte. Wir machten gemeinsam Ausflüge, sie litt mit mir, sie litt mit den Kindern. Sie half wo sie konnte.

    Es ist sicherlich ungewohnt, wenn jemand auf dem Sofa sitzt den man Anfangs nicht gut kennt. Allerdings läuft man nicht nackig durch die Wohnung, dann geht das ganz gut, sofern man sich gegenseitig mag.

    In unserem AuPair-Jahr hatte meine Kleine Große eine Phase lang nachts Krupp-Anfälle. Das war eine ganz schöne Tortur, dann brauchte ich aber nur schnell reinzulaufen, P. bescheid sagen, mit dem Kind zum Notarzt und dann im Morgengrauen wieder zurück.

    Wir hatten auch eine Phase – da war ich doch überrascht, das P. nicht krank wurde – da hatten wir alle 14 Tage irgendeine Kinderkrankheit.
    Wir fingen mit Windpocken Kind 1 an, eine Woche Pause, Windpocken Kind 1. Eine Woche Pause, Masern Kind 1, eine Woche Pause Masern Kind 2. Eine Woche Pause Scharlach Kind 1, eine Woche Pause – ihr wisst schon,

    ein paar Monate waren wir krank, im Wechsel. Paulina hat es schnell mit Humor genommen. Ich konnte arbeiten, musste mir keine Sorgen machen, sie war zu Hause und den Kindern ging es bestens.

    Zu Ostern hatte sie ganz, ganz schlimmes Heimweh, so dass sie nach Hause fahren wollte für die Ferien. Am Busbahnhof war es furchtbar. Ich hatte das Gefühl sie kommt nicht wieder, die Kinder weinten weil sie nicht fahren sollte, und Paulina weinte, weil alle weinten.

    Als sie 14 Tage später wieder da war, ergab sich dann eine ganz neue Situation. Sie wollte studieren und musste dazu Ende Juni nach Hause fahren um an den Tests teilzunehmen. Abgesehen davon, dass es mit Urlaub schlecht war, ich sie nicht verlieren wollte – brauchte sie diese Chance.

    Also wieder Urlaub zu Hause. Sie kam völlig geknickt nach 4 Tagen zurück. Sie hatte die Prüfungen nicht bestanden. Der Traum vom Studium erstmal zerplatzt.

    Wir einigten uns dann, dass sie die Aufnahmeprüfung fürs Deutschkolleg in HD ablegt und wenn sie besteht, bleibt sie erstmal hier und studiert, um das Beamtentum wollten wir uns später kümmern.

    Sie hat bestanden, von über 270 Anwärter kam sie unter die ersten 10. Mensch waren wir stolz. Ich war stolz auf meine P. Sie hatte ein wenig Angst es ihren Eltern zu sagen. Ihre Mutter wollte nämlich das sie nach hause kommt, ihr Vater sagte immer wieder – bleib DA!

    Sie wurde zum Studium angemeldet, wir waren auf der Stadtverwaltung, da muß man Papiere mitbringen. Und zwei Monate später war ich arbeitslos. Und nun???


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  9. #9
    Unterhaltungskünstler Avatar von Mella-h
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    Wow, klingt´sehr interessant. Bin gespannt wie es weiter geht!

  10. #10
    Forumsüchtig Avatar von Anika
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    Warte auch schon ganz hibbelig auf den nächsten Eintrag. Klingt echt spannend.

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